FÜR MEHR WERTSCHÄTZUNG IN UNSERER BRANCHE!

DAMIT UNSERE ARBEIT NICHT NUR SPANNEND BLEIBT, SONDERN SICH AUCH LOHNT UND FREUDE MACHT.

Werbung Wien

vor 3 Tagen

FÜR MEHR WERTSCHÄTZUNG IN UNSERER BRANCHE!

DAMIT UNSERE ARBEIT NICHT NUR SPANNEND BLEIBT, SONDERN SICH AUCH LOHNT UND FREUDE MACHT.

Wer in der Werbung und Marktkommunikation arbeitet, weiß, dass man in diesem enorm spannenden Beruf jeden Tag etwas Neues lernen kann. Die Produkte und Services der AuftraggeberInnen sind allesamt einzigartig und erfordern, dass man sich in den verschiedensten Branchen bewegen kann. Hier wird mit jeder Menge Einfühlungsvermögen und Expertise oft weit mehr geleistet, als man auf den ersten Blick wahrnimmt. Wir finden, das ist ein guter Grund, stolz auf sich selbst und seine Arbeit zu sein.

 

Wir stehen vor vielfältigen Herausforderungen

Doch in Österreich steht die Werbebranche vor vielfältigen Herausforderungen: Ehemals große Auftraggeber fallen weg und mit ihnen die großen Etats. Unter den Übrigen erliegen immer mehr dem Reiz des gesparten Geldes – sei es eine schnelle Gratispräsentation oder einem Logo aus dem Internet. Außerdem hat die Zahl der EPUs in der Branche drastisch zugenommen und viele Kreative sind trotz steigender Anforderungen mit stagnierenden Honoraren konfrontiert. Höchste Zeit das zu ändern.

 

Holen Sie Ihre gute Werbung auf die Bühne

Wir von der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation in Wien setzen alle Hebel in Bewegung, damit die Arbeit in unserer Branche nicht nur spannend bleibt, sondern sich auch lohnt und angemessen wertgeschätzt wird. Mehr dazu finden Sie hier, wo wir Arbeiten aus der Feder von EPUs bis hin zu großen Unternehmen eine Bühne bieten, um gute Kommunikation zu präsentieren, die unter fairen Bedingungen und vor allem in wertschätzender Zusammenarbeit zwischen AuftraggeberInnen und AuftragnehmerInnen entstanden ist.

12. Februar 2018: Offizieller Kampagnenlaunch im Rahmen eines Presse-Frühstücks | v.l.n.r.: Konrad Maric (Obmann stv.), Marco Schreuder (Obmann der Fachgruppe), Helge Haberzettl (Kreativdirektor identum) und Ausschussmitglied Alexandra Fiedler-Lehmann

12. Februar 2018: Offizieller Kampagnenlaunch im Rahmen eines Presse-Frühstücks | v.l.n.r.: Konrad Maric (Obmann stv.), Marco Schreuder (Obmann der Fachgruppe), Helge Haberzettl (Kreativdirektor identum) und Ausschussmitglied Alexandra Fiedler-Lehmann

Jetzt mitmachen und einreichen

Sie haben auch ein Projekt, von dem Sie gerne erzählen möchten? Dann lassen Sie sich von bestehenden Erfolgsgeschichten begeistern, reichen Sie Ihr Projekt bis 24. März 2018 hier ein und zeigen auch Sie uns, was gute Kommunikation alles bewirken kann!

 

Unterstützer der Initiative

Wir freuen uns, dass die Initiative und Kampagne „Gute Werbung ist mehr wert.“ von zahlreichen Vereinen und Verbänden der Kommunikationsbranche unterstützt werden:

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Treten Sie in Kontakt mit uns

Sie haben Fragen? Senden Sie uns Ihre Nachrichten an wertschaetzung@gutewerbung.at

Verpassen Sie keine Best Practice Cases und folgen Sie uns auf facebook!

Werbung Wien

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

NEUES EVENT-FORMAT:

Eine Stunde mit ...

Werbung Wien

vor 4 Tagen

NEUES EVENT-FORMAT:
Eine Stunde mit …

Am Donnerstag, 15. März 2018 starten wir unser neues Event-Format „Eine Stunde mit ...“, welches auf Initiative von Ausschussmitglied Marcus Arige in Zusammenarbeit mit Forward Creatives entstanden ist.

Denn als Fachgruppe ist es uns ein Anliegen, Impulse zu geben, Wissen zu vermitteln und Dialog zu ermöglichen. Für das heurige Jahr sind drei Talks des neuen Formats geplant.

Marcus Arige über das neue Format:

Wie bewundern gefeierte Kreative und ihre ausgezeichneten Arbeiten. Wir sammeln ihre Bücher und folgen ihnen in den Online-Medien. Nur selten erfahren wir etwas über den Menschen selbst: Wer ist das Wesen hinter all diesen kreativen Geniestreichen.

Und genau hier möchte „Eine Stunde mit“ ansetzen und diese Lücke füllen.

red_erikkessels_portrait

If no one hates it, no one loves it – Die neue Veranstaltungsreihe eröffnet einer der wichtigsten Kreativen der Welt: Erik Kessels. Der Mitbegründer der internationalen Agentur KesselsKramer (Link) ist nicht nur der Rockstar unter den Werbern, er ist Künstler, Kurator, Publizist und leidenschaftlicher Sammler von Fotografien. Sein Fokus liegt dabei stets auf dem Unperfekten, Unfertigen und Unvollständigen. Alles, was stört, verschoben und entrückt wirkt, ist für Kessels der Ausgangspunkt, um neue Ideen zu schaffen.

Biographie Erik Kessels wurde 1966 im niederländischen Roermond geboren und ist Gründer und Kreativdirektor der Werbeagentur KesselsKramer in Amsterdam, wo er u.a. Nike, Diesel, J&B Whisky, Oxfam, Ben, Vitra, Citizen M and The Hans Brinker Budget Hotel betreut. Dem Prinzip folgend, dass jedes Medium, wenn es für eine Idee relevant ist, Marken- und Produktkommunikation leisten kann, bietet KesselsKramers ein Portfolio aus ‚klassischer’ Werbung, Publikation und Dokumentarfilm. Er zeichnet u.a. für die Amsterdam Stadtkampagne I AMSTERDAM verantwortlich. Seit 2007 ist KesselsKramer mit der Agentur und Galerie KK Outlet auch in London vertreten. Erik Kessels ist ein begeisterter Sammler fotografischer Werke, publizierte »Instant Men Wonder«, »2 Kilo of KesselsKramer« und andere Fotografiebände und kuratierte mehrere Ausstellungen. Seit 2000 ist er Herausgeber des alternativen Fotomagazins »Useful Photography«.

15/03/2018 – Eine Stunde mit Erik Kessels
Wann? Donnerstag, 15. März 2018, Check-In ab 18.00 Uhr, Beginn Talk 18.30 Uhr
Wo? Wiener Looshaus am Michaelerplatz
Moderation: Marcus Arige

 

  • Eine Anmeldung bis  08. März 2018 unter diesem Link erforderlich.
  • Wir möchten darauf hinweisen, das die Location nur über begrenzte Kapazitäten verfügt: First Come, First Serve.
  • Im Anschluss Ausklang bis ca. 22.00 Uhr – Networking & Austausch.
  • Wir posten regelmäßig zum Event auf Facebook.
  • Die Teilnahme ist kostenlos.

Forward >> Festival for Creativity, Design & Communication
Zusätzlich möchten wir auf das am 26. und 27. April im Wiener Gartenbaukino stattfindende Forward Festival hinweisen, für welches dieses Jahr unter anderem folgende Speaker gewonnen werden konnten: Designerin Paula Scher, der Fotograf Boogie, Illustrator und Desginer Gavin Strange sowie der Filmemacher Matt Lambert. Wie in den Vorjahren geht die Reise des Forward Festivals dann weiter nach München, Zürich und erstmals auch in die Hansestadt Hamburg.

Weiterführende Links
Interview Erik Kessels im Monopol-Magazin (Link)
Agentur Webseite KresselsKramer (Link)
Forward Festival (Link)

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Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Bis 24. März 2018 einreichen!

Stellen Sie hier Ihre Projekte im Rahmen der Wertschätzungskampagne vor.

Werbung Wien

vor 2 Monaten

Gute Beispiele sind mehr wert

Hervorragende Arbeit kann nur dann entstehen, wenn auch die Rahmenbedingungen stimmen. Dazu gehört neben fairer Bezahlung auch die wertschätzende Zusammenarbeit.

Haben Sie selbst schon Projekte erlebt, die Ihnen aufgrund der anerkennenden Interaktion aller Beteiligter besonders in Erinnerung geblieben sind? Wir wollen diese guten Beispiele auf die Bühne holen. Werden Sie jetzt Teil unserer Kampagne für mehr Wertschätzung und präsentieren Sie ihre Erfahrungen über das folgende Einreichformular!

Einreichformular

Einfach die untenstehenden Fragen beantworten. Ihr Beitrag wird anschließend nach einer kurzen Prüfung hier auf der Website veröffentlicht.

Informationen zum Einreicher

Sind Sie Mitglied der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien?*

Teil 1: Rechtliches & Organisatorisches

Ich bestätige, dass die vorliegende Arbeit den in Teil 5 beschriebenen Einreichkriterien entspricht und stimme diesen zu.

War das Projekt Ergebnis einer Gratis-Präsentation?*

War das Projekt gebrieft oder ist es Ergebnis proaktiven Engagements?*

Teil 2: Informationen über das Projekt

Teil 3: Wertschätzung

Teil 4: Upload von Fotos und Bilder vom Projekt

Laden Sie hier Fotos oder Sujets vom Projekt hoch, gerne auch Portraitfotos des Einreichers. Beachten Sie, dass Sie mit dem Upload bestätigen, dass sämtliche hochgeladenen Dateien im Zuge der Kampagne der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien zur unentgeltlichen Nutzung zur Verfügung gestellt werden. Ein Fotocredit ist jedenfalls anzugeben.

Max. Dateigröße jeweils 8MB

 

Teil 5: Einreichkriterien

Für die Teilnahme gelten die folgenden Bedingungen. Mit dem Abschicken des Formulars erklären Sie Ihr Einverständnis zu diesen.

  • Pro Jahr und Einreicher dürfen nur 2 Arbeiten eingereicht werden. Jede weitere Einreichung ist grundsätzlich von einer möglichen Veröffentlichung durch die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation ausgeschlossen.
  • Ausgeschlossen sind in jedem Fall auch jene Einreichungen, deren Einreicher nicht Mitglieder der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien sind.
  • Die Entscheidung, ob eine eingereichte Arbeit veröffentlicht wird, liegt im freien Ermessen der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation. Ein Anspruch auf eine Veröffentlichung oder sonstige Nennung besteht nicht.
  • Im Zuge der Kampagne werden keine Einreichungen, die Werbungen für politische Parteien zum Inhalt haben, zugelassen.
  • Der Auftraggeber hat die Erlaubnis erteilt, dass die jeweilige Arbeit eingereicht und im Rahmen dieser Wertschätzungskampagne uneingeschränkt sowie unter Nennung des Auftraggebers veröffentlicht werden darf.
  • Sie bestätigen, dass Sie nur solche Daten, Informationen und Unterlagen einreichen, die auch veröffentlicht und präsentiert werden dürfen.
  • Sie bestätigen, dass Sie an allen Arbeiten und Inhalten, die Sie im Rahmen dieser Wertschätzungskampagne einreichen, über sämtliche erforderlichen Verwertungsrechte und Zustimmungen Dritter verfügen, wie etwa nach dem UrhG oder DatenschutzG. Das betrifft insbesondere Fotos, Abbildungen, Filme, dargestellte Personen oder Grafiken. Für die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation entstehen aus der Veröffentlichung und Nutzung im Zuge der Wertschätzungskampagne keinerlei Kosten, Forderungen oder sonstige Verpflichtungen. Sie halten die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation diesbezüglich schad- und klaglos.
  • Sämtliche beigestellten Unterlagen, Inhalte und Daten sind vom jeweiligen Rechteinhaber zur unentgeltlichen Nutzung durch die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation im Rahmen der Teilnahme an der Kampagne / Einreichung freigegeben.
  • Die Einreichung muss dem Ethik Kodex des Werberats entsprechen: https://www.werberat.at/layout/ETHIK_KODEX_4_2014.pdf
  • Die Einreichfrist endet am 24. März 2018.

Datenschutzhinweis

Die im Zuge der Einreichung übermittelten Daten werden neben der Verwendung in der Kampagne von der Fachgruppe vertraulich behandelt und nur für statistische Zwecke verwendet. Mit dem Abschicken der Einreichung stimmen Sie dieser Verwendung zu.

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Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Selbst
organisation

Unser Kreativ-Frühstück im März

Werbung Wien

vor 7 Tagen

Unser Kreativ-Frühstück im März

Sind Sie auch mit dem Hintern auf (zu?) vielen Kirtagen unterwegs? Das ist gar nicht böse bzw. kritisch gemeint, denn vor allem als EPU bzw. kleinstruktur-
iertes Unternehmen muss man relativ viel unter einen Hut bringen. Den 24h-Hut.

Es gilt gute Arbeit abzuliefern, parallel dazu aber nicht auf die Akquise für Folgeprojekte zu vergessen, sich weiterzubilden, mit Familie und Freunden quality time zu verbringen, sich zu bewegen und zu entspannen, auf sich Acht zu geben. Und dann gibt es da ja auch noch die Buchhaltung! Wie schaffen wir es, die wichtigen von den dringenden Dingen zu unterscheiden? Kann man eigentlich auf Knopfdruck schnell entspannen? Und, dürfen bzw. was können wir ruhigen Gewissens einfach mal liegen lassen?

Das Schöne an der Selbständigkeit ist ja, dass wir die Freiheit haben, selbst zu entscheiden! Unser erstes Kreativ-Frühstück in diesem Jahr widmet sich dem Thema Selbstorganisation. Wir begrüßen als Gast Daniela Reiter. Sie ist Arbeitspsychologin, Autorin (Karten-Set: Die tägliche Viertelstunde für mehr Lebensbalance) und Mutter zweier Kinder. Mit Coaching und Moderation unterstützt sie Menschen bei ihrer Selbstfürsorge und bei der Arbeitsorganisation.

Die Eckdaten zum Kreativ-Frühstück „Selbstorganisation“
Wann? 1. März 2018 von 09:00 Uhr bis 11:30 Uhr
Wo? Café Edison, Alser Straße 9, 1080 Wien
Hinweis! Die Teilnahme dieser Veranstaltung ist kostenlos; nur für Mitglieder in der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien.

(20.02.2018) Das Kreativ-Frühstück ist leider bereits ausgebucht. Es besteht aktuell nur die Möglichkeit der „Warteliste“. Wir bitten um Verständnis.

Wir bedanken uns bei Alexandra Fiedler-Lehmann, Mitglied des Fachgruppenausschusses, für die Initiative zum Kreativfrühstück.

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Headerbild by William Felker on Unsplash

Werbung Wien

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

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Frischekur für das Industriemagazin Ranking

Best Practice Case von meinungsraum.at

Werbung Wien

vor 2 Wochen

Wer wagt, gewinnt …

… einen neuen Kunden und sogar noch weitere Aufträge. Das hat das Online Marktforschungsinstitut meinungsraum.at mit ihrem aus Eigeninitiative heraus gestarteten Vorzeigeprojekt für das Industriemagazin erfolgreich gemeistert.

Einreicher: meinungsraum.at

Unternehmensgröße: Kleinunternehmen

Branchengruppe: Marktforschung

Auftraggeber: Industriemagazin

Leistung: Ranking österr. Seminaranbieter und FHs

Mit viel Vertrauen und Offenheit haben sie gemeinsam das seit 12 Jahren bestens etablierte, aber etwas in die Jahre gekommene Seminaranbieter- und Fachhochschul-Ranking modernisiert und methodisch überarbeitet. Nicht zuletzt sind diese Rankings des Industriemagazins auch deshalb in Österreich die meistzitierten in diesem Bereich.

Teil 1: Rechtliches & Organisatorisches

 

War das Projekt Ergebnis einer Gratis-Präsentation?
Ja

Wie lange arbeiten Sie bereits mit dem Kunden zusammen?
4 Jahre

War das Projekt gebrieft oder ist es Ergebnis proaktiven Engagements?
Proaktives Engagement

Wann wurde das Projekt konzipiert und umgesetzt?
Kontinuierlich seit 2014

 

Teil 2: Information über das Projekt

Was war die Aufgabe?
Das Industriemagazin führt seit 12 Jahren Rankings zu Seminaranbietern und FHs durch. Diese jährlich durchgeführten Rankings haben in den jeweiligen Branchen einen hohen Stellenwert und werden viel diskutiert. Darüber hinaus sind sie vor allem entscheidend für die Beauftragung eines Seminaranbieters und für die Studienauswahl einer Fachhochschule sowie aus Arbeitgebersicht für die Auswahl von Bewerbern von bestimmten FHs.

Was war die Herausforderung?
Nachdem diese Rankings bereits seit 12 Jahren durchgeführt wurden, sollten sie im Jahr 2014 auf neue, methodisch stabilere Beine gestellt werden. Die Herausforderung war vielfältig:

  • Die Vergleichbarkeit zu den alten Rankings sollte erhalten bleiben.
  • Es sollten neue Kreise von Befragten erschlossen werden, um ein gesamtheitliches Bild abzugeben.
  • Die Glaubwürdigkeit der „alten“ – vom Industriemagazin selbst durchgeführten – Rankings musste erhalten bleiben.

Was war die Lösung?
Die Befragungen fanden früher ausschließlich über die interne Datenbank des Industriemagazins statt. Im Rahmen der Zusammenarbeit mit meinungsraum.at wurde der Kreis der Befragten um Daten aus dem Industriemagazin-Verlag sowie Repräsentativ-Stichproben aus dem Panel von meinungsraum.at erweitert. Um trotzdem eine Vergleichbarkeit der Daten aus der neu entstandenen, gesamtheitlicheren Zielgruppe mit den alten zu gewährleisten, wurden statistische Modelle entwickelt, die eine Überführung der alten in die neuen Daten ermöglichten.

Was war Ihre Leistung?
Beratung bei der Erhebung eigener verfügbarer Daten, Selektion der richtigen Befragungsteilnehmer, Durchführung der Studie, Erarbeitung eines validen statistischen Modells samt Ranking-Kriterien.

 

Teil 3: Wertschätzung

Warum möchten Sie uns von diesem Projekt erzählen?
Was uns an diesem Projekt besonders beeindruckt hat, war die Offenheit und das Vertrauen, die von Anfang an geherrscht haben. Aus Sicht eines Mediums ist es nicht einfach, ein bestens etabliertes, aber ein etwas in die Jahre gekommenes Instrument in die Hände eines fremden Instituts zu geben. Doch die Professionalität, die Erfahrung und das gegenseitige Verständnis hat bereits nach den Erstgesprächen überzeugt.

Haben sich die Ziele im Lauf der Ausarbeitung geändert?
Nein.

Haben Sie bei diesem Projekt gemeinsam mit Ihrem Kunden etwas Neues gewagt?
Die Neuerung war sicher, eine Untersuchungsmethodik nicht komplett neu zu erfinden sondern weiterzuentwickeln und zu stabilisieren. Die Studien gehören mittlerweile zur härtesten Währung am Markt für Seminaranbieter sowie Fachhochschulen und werden (selbst von Teilnehmern) oft zitiert.

Herrscht gegenseitiges Vertrauen? Beschreiben Sie z.B. eine Situation in der dieses gegenseitige Vertrauen sichtbar wurde:
Das Vertrauen wurde vor allem darin sichtbar, dass das Industriemagazin uns die komplette Kompetenz der Neuentwicklung in die Hand gegeben hat und auch Rückfragen sowie Kritik der Leser direkt durch unser Institut bearbeiten ließ. Wir haben darauf vertraut, dass die Geschichten im Magazin die Rankings gut wiedergeben. Das Vertrauen hat sich vor allem dadurch ausgedrückt, dass wir uns verlassen konnten, dass die Redaktion im Sinne der Zahlen gut arbeitet und dass wir als Institut das Richtige tun.

Welche Folgen hatte das Projekt für Sie?
Neben diversen Medienauftritten im Industriemagazin haben wir durch die Publicity einige neue Aufträge gewonnen.

Welche Folgen hatte das Projekt für Ihren Kunden?
Die Studien zum Fachhochschul- und Seminaranbietermarkt sind – nicht zuletzt durch die methodischen Verbesserungen durch meinungsraum.at – die meist zitierten in diesem Bereich in Österreich.

Gute Marktforschung ist mehr Wert

 

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Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

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Kontakt

Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation
Schwarzenbergplatz 14
1041 Wien

T: +43 1 514 50 3791
F: +43 1 512 95 48 3796
E: werbungwien@wkw.at
I: http://wkw.at

Mission accomplished

Kollektivvertrag 2018

Marco Schreuder

vor 3 Wochen

Kollektivvertrag 2018

Nach sechs Verhandlungsrunden haben sich die Fachgruppe Werbung und Markt-
kommunikation Wien und VertreterInnen der GPA-djp auf einen Kollektivvertrag für 2018 (Gehaltsabschluss) geeinigt.

Nachfolgend die wesentlichen Inhalte zusammengefasst:  

  • Die Mindestgrundgehälter (§ 20) werden in allen Verwendungsgruppen um 2,2% sowie einen zusätzlichen Fixbetrag von jeweils € 4,50 erhöht; es erfolgt jeweils eine Aufrundung auf den nächsthöheren 50 Cent- bzw. nächsten vollen Eurobetrag.
  • Die Lehrlingsentschädigungen werden um 2,6 % erhöht; die Lehrlingsentschädigung im ersten Lehrjahr beträgt € 580,00, im zweiten Lehrjahr € 780,00.
  • Für das Jahr 2018 wird für alle ArbeitnehmerInnen einschließlich der Lehrlinge ein Zeitguthaben im Ausmaß von 1/5 ihres wöchentlichen Beschäftigungsausmaßes vereinbart. Dieses Zeitguthaben ist bis 31. Dezember 2018 zu verbrauchen; anderenfalls verfällt dieser Anspruch.
  • Die Nachtarbeitszulagen (§ 6) werden um 2,6 % erhöht.
  • Die Tag- und Nächtigungsgelder (§ 4 Zusatz-KV) werden um 2,5 % erhöht.
  • Geltungsbeginn: 01. Januar 2018

Der Kollektivvertrag wurde bei der Fachgruppenausschuss-Sitzung am 31. Jänner 2018 mehrheitlich beschlossen.

 

Zusatzdokumente zum Kollektivvertrag 2018

Die aktuelle Gehaltstabelle sowie die sonstigen KV-Werte können Sie hier abrufen.


Photocredit Jared Sluyter on Unsplash

Marco Schreuder

Obmann der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation (Wien)

Von der Art- zur Zirkus-direktorin

Best Practice Case von Sabine Brauner

Werbung Wien

vor 1 Monat

Manchmal ist das Leben doch ein Wunschkonzert

Bereits seit 20 Jahren arbeitet die selbstständige Art Direktorin Sabine Brauner mit FM4 zusammen.

Einreicher: Sabine Brauner

Unternehmensgröße: EPU

Branchengruppe: Werbegrafikdesign

Auftraggeber: FM4

Kategorie / Leistung: Design, Imagekampagne

Für die Kampagne „FM4 – The Greatest Radioshow“ schlüpfte sie ausnahmsweise in die Rolle der Zirkusdirektorin und tauchte in die Bildwelt alter Zirkusplakate ein. Doch nicht nur aus diesem Grund war es für sie ein ganz besonderes Vorzeigeprojekt.

Teil 1: Organisatorisches

War das Projekt Ergebnis einer Gratis-Präsentation?
Nein.

Wie lange arbeiten Sie bereits mit dem Kunden zusammen?
Seit rund 20 Jahren gibt es eine regelmäßige Zusammenarbeit mit FM4.

War das Projekt gebrieft oder ist es Ergebnis proaktiven Engagements?
Es wurde zwar gebrieft, aber ich bekam nur ein sehr offenes Briefing. Die Idee entstand dann in laufender Zusammenarbeit mit FM4.

Wann wurde das Projekt konzipiert und umgesetzt?
2010/2011

 

Teil 2: Information über das Projekt

Was war die Aufgabe?
Die Aufgabenstellung war, wie bereits erwähnt, sehr offen. Grundsätzlich ging es um Konzept und Entwicklung einer Image-Kampagne für FM4. Schrittweise und in laufender Zusammenarbeit mit dem Kunden haben wir daraus dann eine Kampagne im Look und Feel alter Zirkus-Plakate entwickelt. Das Ganze wurde dann unter dem Titel „FM4 – The Greatest Radio Show“ präsentiert. Die Idee dahinter war die Darstellung von FM4 als „Freakshow“, die österreichischen Acts abseits des Mainstreams eine Bühne gibt.

Was war die Herausforderung?
Eine Challenge war mit Sicherheit die Koordination der vielen verschiedenen Menschen, die an dem Projekt mitgewirkt haben. Das hat aber super funktioniert, da auf allen Seiten gegenseitiges Vertrauen herrschte.

Was war die Lösung?
Ich war begeistert von der Idee, ein Thema, das es eigentlich schon gibt, nämlich das Konzept des Zirkus, in einer neuen Form zu twisten und auf die aktuelle Situation umzulegen. Eine Besonderheit an dem Projekt ist mit Sicherheit auch die aufwendige Umsetzung von Bernd Preiml und Milos Koptak. Eine Auswahl österreichischer Acts wurden in klassischen Zirkus-Situationen geshootet. Sie standen zum Beispiel als Magier, Wahrsager oder Artisten vor der Linse und wurden anschließend nachillustriert, um das Ganze wie ein Vintage-Zirkusplakat aussehen zu lassen.

Was war Ihre Leistung?
Ich war zuständig für Konzept und Art Direction, sowie die Koordination zwischen den verschiedenen Parteien, die ebenfalls am Projekt beteiligt waren. Die Kampagne lief über ein Jahr, enthielt insgesamt sechs Sujets und war außerdem in Form von Kinospots, Inseraten, On Air und durch die Gestaltung einer Straßenbahn zu sehen.

 

Teil 3: Wertschätzung

Warum möchten Sie uns von diesem Projekt erzählen?
Das Projekt ist mir besonders in Erinnerung geblieben, weil die Zusammenarbeit zwischen allen, die an dem Projekt beteiligt waren, ausgesprochen gut funktioniert hat. Das waren konkret: Bernd Preiml (Fotografie), Milos Koptak (Illustrationen) und die Typejockeys (Typografie). Und obwohl so viele verschiedene Menschen mitgearbeitet haben, erschien am Ende alles wie aus einem Guss.

Welche Folgen hatte das Projekt für Sie?
Durch die flüssige Abwicklung des Projekts herrschte auf allen Seiten Zufriedenheit. Das hat sich dann auch mit zwei CCA-Veneres bezahlt gemacht.

Welche Folgen hatte das Projekt für Ihren Kunden?
FM4 war mit der Kampagne sehr zufrieden und wir arbeiten nach wie vor gerne zusammen.

Haben Sie bei diesem Projekt gemeinsam mit Ihrem Kunden etwas Neues gewagt?
Die auffällige Gestaltung und die größtenteils analoge Umsetzung der Zirkus-Sujets war mit Sicherheit etwas Besonderes. FM4 war von Anfang an begeistert von der Idee und hat somit natürlich auch die Realisierung möglich gemacht.

Herrscht gegenseitiges Vertrauen?
Auf jeden Fall! Ich hatte während der Zusammenarbeit immer das Gefühl, dass der Kunde mir vertraut, und umgekehrt. Gleichzeitig hatte ich auch volles Vertrauen in alle anderen, die am Projekt beteiligt waren.

 

Teil 4: Kampagnensujets

Gutes Design ist mehr Wert

 

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Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Versicherungs­ service

Speziell für die Bedürfnisse der Werbebranche

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vor 2 Monaten

Versicherungsservice exklusiv für Mitglieder der Fachgruppe

Für nur 10 Euro im Jahr genießen sie umfassenden Schutz durch die Zusatzversicherungen unserer Vertragspartner.

Unerwartete Zwischenfälle sind Teil des Alltags in der Kommunikationsbranche. Es kann schnell gehen und ist vielen sicherlich bereits passiert: es gibt einen übersehenen Typo in der Broschüre, der erst nach dem Druck erkannt wird. Oder durch unerwartete Krankheit steht der Betrieb für einige Tage still.

Dann ist der Schaden groß, alles muss neu produziert werden muss und erheblicher Mehraufwand entsteht.

Aus diesem Grund bieten wir mit unseren Versicherungspartnern spezielle Versicherungen für die Kreativbranche an. Mit unseren Vertragspartnern haben wir spezielle Versicherungspakete geschnürt, die auf die Bedürfnisse der Werbebranche abgestimmt sind und bieten so unseren Mitgliedern zusätzlichen Service.

Mit einem jährlichen Beitrag von nur 10 Euro genießen Sie das ganze Jahr über vollen Versicherungsschutz.

 

Vermögensschadenhaftpflichtversicherung

Die Vermögensschadenhaftpflicht deckt die gesetzliche Haftpflicht gegenüber Dritten wegen Vermögensschäden aus Fehlern bei Entwicklung, Entwurf, Herstellung oder Verbreitung von Werbemitteln, für Produkte und Dienstleistungen in Bild, Schrift und Ton.

Detaillierte Bedingungen zur Vermögensschadenhaftpflichtversicherung

Ihr Ansprechpartner
Wiener Städtische Versicherung AG
Mag. Günther Stuifer

Landesdirektion Wien
Obere Donaustraße 49-53
1020 Wien

T.: +43 (0) 50 350 21 077
F: +43 (0) 50 350 99 21 077
M.: +43 (0) 50 350 90 21 077
E: g.stuifer(at)wienerstaedtische.at
W: www.wienerstaedtische.at

 

Betriebsunterbrechungs- und Unfallversicherung der Helvetia

Die Betriebsunterbrechungsversicherung bietet Schutz bei vollständiger oder teilweiser Unterbrechung des Betriebes wegen Arbeitsunfähigkeit der Betriebsleitung infolge eines Unfalles, Krankheit, Quarantäne, eines Krankenhausaufenthaltes bzw. Nachbehandlung nach einem Unfall.

Versicherungsschutz besteht auch bei Sachschäden durch Brand, Blitzschlag (direkt od. indirekt), Explosion, Flugzeugabsturz, Einbruchsdiebstahl und Vandalismus sowie durch Sturm, Hagel, Schneedruck, Felssturz, Steinschlag, Erdrutsch, Frost oder Austreten von Leitungswasser. Die Unfallversicherung unterstützt Sie im Falle einer dauernden Invalidität ab 25 % als unmittelbare Unfallfolge.

Detaillierte Bedingungen zur Betriebsunterbrechungs-Versicherung
Detaillierte Bedingungen zur Unfall-Versicherung

Ihr Ansprechpartner
Helvetia Versicherung AG
Dr. Helmut Zeglovits

Dr. Zeglovits Financial Services & Consulting GmbH
Köstlergasse 9/24
1060 Wien

T.: +43 (0) 676 89 32 5450
F: +43 (0) 2236 379 717
E: zeglovits.office(at)speed.at
W: www.zeglovits.at

 

Sie benötigen mehr Informationen?

Bei allen Fragen zum Versicherungsservice steht Ihnen das Fachgruppenbüro gerne zur Seite. Sie erhalten Anfang des Jahres von uns per Post einen Erlagschein. Nach Einzahlung des einmaligen Beitrags von 10 Euro sind Sie das ganze Jahr über voll versichert. Die restlichen Kosten der Versicherung übernimmt die Fachgruppe.

Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation
Wirtschaftskammer Wien
Schwarzenbergplatz 14
1041 Wien

Mag. Werner Neudorfer
Fachgruppengeschäftsführer
Telefon: +43 1 514 50 3790
Email: werner.neudorfer(at)wkw.at

Werbung Wien

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Der Rockstar auf der Event Bühne

Best Practice Case von Stefanie Gruendl

Werbung Wien

vor 2 Monaten

Mit Leidenschaft bei der Sache

Stefanie Gruendl ist seit vielen Jahren als selbstständige Kommunikations-Expertin tätig. Für startup300 hat sie die Konferenz „Rise of ICO“ zum Thema Krypto-Währungen auf die Beine gestellt.

Einreicher: Stefanie Gruendl - HIVEwise

Unternehmensgröße: EPU

Branchengruppe: Eventmarketing

Auftraggeber: startup300 - Bernhard Lehner

Produkt: Event "Rise of ICO"

Kategorie / Leistung: Koordination und Planung der Veranstaltung

Von Wien bis Bangladesch reichte die Liste der heimischen und internationalen Gäste, die nach Linz anreisten, um hochkarätigen Speakern zu lauschen. Und mindestens genau so weit reichte das siegessichere Lächeln von Stefanie Gruendl, als sie das wertschätzende Feedback ihres Auftraggebers erhielt.

Teil 1: Organisatorisches

War das Projekt Ergebnis einer Gratis-Präsentation?
Nein.

War das Projekt gebrieft oder ist es Ergebnis proaktiven Engagements?
Bernhard Lehner kam auf mich zu, nachdem ich ihm persönlich empfohlen wurde und briefte mich mit einer ersten Idee für diese Veranstaltung. Die weitere Entwicklung haben wir dann schrittweise gemeinsam gemacht.

 

Teil 2: Information über das Projekt

Was war die Aufgabe?
Es ging darum, ein Event zum Thema ICOs und Kryptowährungen in Linz zu organisieren. Die Zielgruppe bestand in erster Linie aus Startups und Investoren der Blockchain-Community, sowie etablierten Playern der Branche. Die Veranstaltung „Rise of ICO“ sollte ihnen die Gelegenheit bieten, große Namen aus der internationalen Szene kennen zu lernen, den Vorträgen von hochkarätigen Speakern zu lauschen und dabei das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten sowie von internationalen Erfolgsbeispielen zu lernen.

Was war die Challenge?
Die größte Challenge war mit Sicherheit der Zeitfaktor. Wir hatten nur zwei Monate Zeit, ein hochprofessionelles Event mit hochkarätigen Speakern auf die Beine zu stellen. Auch der Standort Linz war insofern eine Herausforderung, da viele internationale Gäste über den Flughafen Wien angereist sind, die wir dann zum Veranstaltungsort lotsen mussten.

Was war die Lösung?
Alle Beteiligten haben zusammengehalten und an das Projekt geglaubt. Außerdem ist es uns gelungen, unseren Plänen treu zu bleiben, thematisch einen roten Faden beizubehalten und hochkarätige Speaker, Top Experten und einige der erfolgreichsten Start-ups für das Event zu gewinnen.

Was war Ihre Leistung?
Ich war für Koordination, Planung und Supervision der Veranstaltung zuständig. So habe ich unter anderem mein Netzwerk zur Verfügung gestellt, das Speaker Line-up organisiert, Communication Strategy und Programm entwickelt und innovative Formate für die Umsetzung gefunden. Zur Unterstützung habe ich Experten, wie Hedi Breit mit an Board geholt, die das Event operativ abwickelte.

 

Teil 3: Wertschätzung

Warum möchten Sie uns von diesem Projekt erzählen?
Das Projekt war für mich etwas Besonderes, weil von Anfang an Vertrauen unter allen Beteiligten herrschte. Alle haben an einem Strang gezogen, waren sehr motiviert und engagiert und haben so diese ausgesprochen gut gelungene Veranstaltung verwirklicht.

Welche Folgen hatte das Projekt für Sie?
Es wird möglicherweise weitere Eventformate in ähnlicher Konstellation geben. Außerdem konnte ich durch dieses Event meinen guten Ruf in der Branche weiter auszubauen. Auch mein persönliches Netzwerk hat sich erweitert.

Welche Folgen hatte das Projekt für Ihren Kunden?
Startup300 hat durch dieses Projekt sehr viel Lob und anerkennendes Feedback erhalten. In Folge dessen gab es auch sehr viel positive PR, die dem Unternehmen mehr Bekanntheit verschafft hat.

Haben Sie bei diesem Projekt gemeinsam mit Ihrem Kunden etwas Neues gewagt?
Definitiv! Wir haben ein Event zu einem Thema auf die Beine gestellt, das bis dahin in Österreich kaum Bekanntheit genossen hat. Bei der Organisation mussten wir demnach auch viel Aufklärungsarbeit leisten.

Sind Sie gemeinsam Risiken eingegangen?
Wir sind bei der Organisation mit Sicherheit ein finanzielles Risiko eingegangen. Der Erfolg war im Vorhinein kaum kalkulierbar und auch der knappe Zeitrahmen bei der Organisation war ein Risiko. Im Endeffekt gelang es uns dann aber sogar, Besucher aus der ganzen Welt anzusprechen. Die weiteste Anreise hatte wohl eine interessierte Besucherin aus Bangladesch!

Herrscht gegenseitiges Vertrauen?
Ja! Bereits während der Organisation gab es von Kundenseite viel Wertschätzung für jeden Einzelnen. Auch von Speakern erhielten wir die Rückmeldung, dass sie sich sehr wohl gefühlt haben und viel Möglichkeit zum Networking hatten.

Ganz besonders habe ich mich über das Feedback von Auftraggeber Bernhard Lehner (startup300) gefreut, das ich hier auch gerne teile: „Stefanie, dank dir hatten wir einen Rockstar auf der Bühne! Du hast die Choreographie entworfen und den roten Faden durch den “Rise of ICO” gestrickt. Vielen Dank, dass wir deine bemerkenswerten Networking-Skills anzapfen durften. Immer strahlend und freundlich, aber auch mahnend und fordernd, wenn es notwendig war – es hat einfach nur Spaß gemacht, mit dir zu arbeiten!“

 

Teil 4: Fotos vom Event

Gutes Eventmarketing ist mehr Wert

 

Werbung Wien

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

checkliste

Muster AGB Werbung

  • Vertragsklauseln für den Bereich Werbung und Markkommunikation
  • Neue Fassung Oktober 2016
  • Social Media, Ideenschutz & Datenschutz
  • Haftungsfragen & Schutzfähigkeit von Kennzeichen
  • Rechtssicherheit für Werbeunternehmen

Vegavita macht Schule

Best Practice Case von Young Enterprises

Werbung Wien

vor 2 Monaten

Die vegane Schul-Promotion

Young Enterprises – wie der Name bereits anklingen lässt – ist als Ankündigungsunternehmen Experte für die Kommunikation mit jungen Erwachsenen und weiß genau, wo man SchülerInnen und StudentInnen am besten erreichen kann.

Einreicher: Young Enterprises

Unternehmensgröße: Kleinunternehmen

Branchengruppe: Ankündigungsunternehmen

Auftraggeber: Delikatessa GmbH

Kategorie / Leistung: Promotion an 126 Schulen und Unis

Produkt: Vegavita - vegane Desserts und Eis

Bei einer Kampagne für die veganen Produkte der Marke Vegavita in Schulen und Unis wurden auf diese Art stolze 6,95 Millionen Bruttokontakte erreicht. Und so hat Young Enterprises nicht nur den eigenen Kunden zufriedengestellt, sondern ganz nebenbei auch Awareness für gesunde Ernährung geschaffen.

 

Teil 1: Organisatorisches

War das Projekt Ergebnis einer Gratis-Präsentation?
Nein

Wie lange arbeiten Sie bereits mit dem Kunden zusammen?
2016

War das Projekt gebrieft oder ist es Ergebnis proaktiven Engagements?
Das Projekt entstand in regelmäßiger Abstimmung mit dem Kunden.

Wann wurde das Projekt konzipiert und umgesetzt?
2016

 

Teil 2: Information über das Projekt

Was war die Aufgabe?
Es ging darum, die veganen Produkte der Marke Vegavita bei SchülerInnen und StudentInnen bekannter zu machen. Gleichzeitig wurde das Thema vegane Ernährung ansprechend für eine ernährungs- und gesundheitsbewusste Allgemeinheit positioniert. Konkret haben wir mithilfe der Kampagne das vegane Reisdessert in zwei neuen Sorten sowie das vegane Eis in drei Sorten beworben.

Was war die Herausforderung?
Wir standen zunächst vor der Aufgabe einen Mix aus klassischer Ambient-Kampagne (Schulplakat, Uniplakat) und direkter Interaktion und Produkterfahrung (Promotion) zu erzeugen.

Bei der Promotion bestand die Schwierigkeit zusätzlich darin, gekühlte und tiefgekühlte Produkte unter Einhaltung der Kühlkette in der Sommerhitze zu verteilen.

Was war die Lösung?
In den Schulen und Universitäten haben wir das Plakat als Basis gewählt, da es sich dabei um ein authentisches und sehr reichweitenstarkes Jugendmedium handelt. Zusätzlich wirkt es genau da, wo Jugendliche den Großteil ihres Tages verbringen. Der große Vorteil: Das Medium kann nicht weggeklickt werden und wirkt sicher und zuverlässig ohne störend zu sein.

An den Schulen haben wir eine Promotion mit gekühlten Reisdesserts durchgeführt. Dies fand vor Unterrichtsbeginn statt, um den SchülerInnen die Möglichkeit zu geben, den veganen Snack später in der Pause zu genießen. Das vegane Eis wurde vor den Universitäten an die Studierenden verteilt. Die Herausforderung der gekühlten Produkte haben wir mit Hilfe von speziellen Fahrrädern mit integrierter Tiefkühltruhe gemeistert.

Was war Ihre Leistung?
Wir waren zuständig für die Konzepterstellung sowie die komplette Umsetzung des Projekts. Der konkrete Umfang unserer Aufgaben bestand aus einem Mix mit klassischen Medien, der Kühlpromotion und einem Gewinnspiel.

 

Teil 3: Wertschätzung

Warum möchten Sie uns von diesem Projekt erzählen?
Gerade an Schulen und Universitäten ist das Thema gesunde Ernährung von großer Bedeutung. Mit der Kampagne sollte auch das Bewusstsein für Alternativen zum Fleischkonsum geschaffen werden. Denn das Thema „vegane Ernährung“ kann auch gelebt werden, ohne selbst Veganer zu sein.

Haben sich die Ziele im Lauf der Ausarbeitung geändert?
Ja. Ursprünglich war geplant, ungekühlte Waren zu bewerben. Doch während der Konzeptionsphase änderte sich der Fokus auf Kühl-/Tiefkühlware, was uns vor neue Herausforderungen stellte.

Haben Sie bei diesem Projekt gemeinsam mit Ihrem Kunden etwas Neues gewagt?
Der Kunde hat zum ersten Mal eine Kampagne für die Zielgruppe SchülerInnen und StudentInnen umgesetzt. Auch der Einsatz des Kühlfahrrads war eine Premiere.

Herrscht gegenseitiges Vertrauen?
Ja!

Welche Folgen hatte das Projekt für Sie?
Der Kunde war mit unserer Umsetzung sehr zufrieden und wird nun auch weitere Kampagnen mit uns durchführen.

Welche Folgen hatte das Projekt für Ihren Kunden?
Mit der Kampagne haben wir an 126 Schulen und Universitäten insgesamt 238.000 Jugendliche erreicht und bei der Promotion 9.800 Reisdesserts und Eis verteilt. In Kombination mit den Plakaten wurden so 6,95 Millionen Bruttokontakte innerhalb von vier Wochen geschaffen.

Waren noch andere Personen beteiligt, die Sie hier gerne nennen würden?
Johannes Brenner, Stefan Schmidt und Catharina Brand (alle von Young Enterprises)

 

Teil 4: Fotos vom Projekt

Gute Ankündigungsunternehmen sind mehr Wert

Werbung Wien

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Seminar "Abenteuer Sprache"

ein professioneller Sprach-Check

Werbung Wien

vor 2 Monaten

Rückblick: Seminar „Abenteuer Sprache“

Im Wiener Tonstudio Cosmix auf der Mariahilfer Straße organisierte die Fachgruppe einen Sprach-Check mit Coach Peter Strauss.

Anfang Dezember fand abermals ein Seminar mit Coach Peter Strauss statt. Dieses Mal lag der Fokus auf die Stimme bzw. die Sprache. Unter dem Titel „Abenteuer Sprache“ war es den Mitgliedern der Fachgruppe möglich, ihr sprach- wie stimmliches Talent unter Beweis zu stellen. Und, vor allem auch Expertentipps aus erster Hand zu bekommen. Denn Peter Strauss ist ein erfahrener Schauspieler (Theater, Film & Commercials) und Regisseur sowie Sprecher.

Tonstudioluft & der eigene Spot

Neben einem professionellen Sprach-Check hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit Tonstudioluft zu schnuppern und unter authentischen Bedingungen einen Spot einzusprechen. Sie erhielten direkt Feedback und konstruktive Kritik. Ziel des Seminars war es, zu erfahren welche Möglichkeiten ein jeder Einzelne auf diesem Gebiet hat und mit welchen Übungen sich Probleme einfach und schnell lösen lassen.

Wir danken dem Tonstudio Cosmix & Peter Strauss für einen informativen Seminartag und wertvolle Inputs!

Alle Fotos (c) Florian Wieser im Auftrag der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation (Wien).

Werbung Wien

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Coworking Space - Jedermanns Sache?

Review: Kreativ-Frühstück 24/11/17

Werbung Wien

vor 3 Monaten

Review: Kreativ-Frühstück 24/11/17

Im gemütlichen Ambiente des ZIMMER Coworking-Space in der Wiener Josefstadt fand am Freitag, 24. November das für dieses Jahr vorerst letzte Kreativ-Frühstück statt.

Ines Glatz-Deuretzbacher, Mandatarin der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation und Agenturinhaberin (november design & pr) begrüßte die rund 30 Gäste an diesem Freitagmorgen und stellt ihre Gäste, Markus Rauer (Gründer & Inhaber des Coworking Spaces sowie Unternehmer) und Bastian Kellhofer, Founder von TrendingTopics.at vor. „Ich freue mich, dass ich hier heute sehr viele neue Gesichter sehe“, sagt Glatz-Deuretzbacher einleitend.

Coworking Spaces: Eintagsfliegen oder Must-Be-Arbeitswelten?
Mit der Eröffnung des ersten offiziellen Coworking Space in San Francisco (USA) 2005 wurde der Begriff „Coworking“ geprägt. Gut zehn Jahre später gibt es weltweit über 10.000 Coworking Spaces. Ein Trend mit rasantem Wachstum. Weltweit arbeiten mittlerweile rund eine Million Menschen in Coworking Spaces. Auch in Österreich ist diese Büroform angekommen und wird vor allem von Kreativen genutzt. Ein Coworking Space kann ein Ort sein, an welchem nur fünf Personen gemeinsam arbeiten, aber es gibt auch Spaces mit bis zu 150 Personen.

Der Einzelunternehmer hat immer die klassische Aufgabenstellung, wo und wie er arbeitet. Zuhause am Schreibtisch oder an einem Büroplatz. Im Rahmen eines WK-Workshops erhielt ich von der Trainerin den Tipp, als Unternehmer rauszugehen, damit man in den eigenen vier Wänden nicht zurückbleibt und den Anschluss verliert. Das führte schlussendlich zur Idee, hier selbst aktiv zu werden. – Markus Rauer, Kreativ-Frühstück-Gastgeber und Unternehmer

Rauer wollte einen Ort schaffen, an dem sich Menschen wohlfühlen, an dem Gutes entstehen kann – mit dem ZIMMER ist ihm dies gelungen. Mit seinem – selbst etwas salopp bezeichneten – Laden fühlt er sich auch als Teil der Stadt und profitiert von den Synergieeffekten, die sein Coworking Space mit sich bringt.
Bastian Kellhofer, seit kurzem Unternehmer, dazu: „Als freier Journalist habe ich lange Zeit von Zuhause aus gearbeitet und habe gerade auch dadurch den Vorteil von Einrichtungen wie Coworking Spaces entdeckt, da die Ablenkung Zuhause einfach zu groß ist. Für mein eigenes Unternehmen habe ich mich dann aber doch, gemeinsam mit meinem Geschäftspartner, für eine eigene Struktur entschieden.“ Diese Entscheidung begründet Kellhofer damit, dass u.a. sensible Daten und Informationen im Spiel sind, die in einer „geteilten Bürostruktur“ nichts verloren haben.

Keiner wie einer
Coworking Space ist nicht gleich Coworking Space: Weltweit verstreut gibt es unterschiedliche Zugänge und Konzepte, wie diese Arbeitswelten funktionieren. Das bestätigt auch Bastian Kellhofer, der sich mit der Materie beschäftigt hat.

Es gibt wohl ein Dutzend verschiedene Möglichkeiten, ein Coworking Space zu kreieren: Cluster-Bildung und Fokus auf spezielle Branchen beziehungsweise Unternehmensformen wie zum Beispiel Start Ups. – Bastian Kellhofer

Die geteilte Arbeitswelt geht oft mit Begriffen wie hip, jung, dynamisch und trendig einher. Markus Rauer, ZIMMER-Gründer und Inhaber hat sich intensiv mit den lokalen Spaces beschäftigt, ehe er selbst seinen eröffnet hat. Und natürlich hat er Probe gearbeitet. „Ich wollte nie einen sehr großen Space kreieren, sondern etwas Familiäres, gut strukturiertes mit Wohlfühlambiente. Daher auch der Name Zimmer, der ja bereits suggeriert, dass es sich hier um keine Lagerhalle handelt, in welcher sehr viele Co-Worker arbeiten.“ Auch mit dem Ausstattungskonzept und dem bewusst gewählten Design möchte sich Rauer mit seinem Coworking Space von den anderen abheben.

Ein Teil der Frühstücksgäste ist aktiver Nutzer dieser Einrichtungen, ein Teil noch unentschlossen und neugierig, ob diese Form für sie das Richtige ist. Wichtig ist, verschiedene Coworking Spaces auszuprobieren, diese quasi auf Herz und Nieren zu prüfen – so der Tipp von beiden Interviewpartnern. Die Arbeitsumgebung muss passen, damit Gutes entstehend kann. Ein großes Plus sind jedenfalls die positiven Effekte die ein Büroplatz in einem Coworking Space mit sich bringt: neue Kunden, da möglicherweise der nächste Auftraggeber am Nebentisch sitzt oder auch einfach ein neuer Kontakt, mit dem sich das nächste Projekt abwickeln lässt (Stichwort Kollaboration).

Coworking Spaces sind jedenfalls für Menschen geeignet, die ein eigenes Mindset dafür haben. Es ist eine sehr individuelle Entscheidung, die man am besten trifft, nachdem man sich in der Szene umgesehen, ausprobiert und sozusagen Coworking Luft geschnuppert hat. – Fazit von Initiatorin Glatz-Deuretzbacher

Einige Fakten zu Coworking Spaces

  • Die meisten Coworking-Spaces gibt es in den USA und Brasilien. In Europa: Polen, Deutschland und Spanien – Österreich holt auf.
  • Diese Form des Arbeitens entstand in der Zeit der Sharing Economy: zu jenem Zeitpunkt, als auch AirB&B, Uber und Co entstanden sind.
  • Grundgedanke ist das kollaborative Arbeiten, für das auch ein spezielles Mindset erforderlich ist und wo die Person mehr oder weniger auch den Sharing-Gedanken verfolgt.
  • Viele österreichische, mittlerweile große Start Ups sind in heimischen Coworking Spaces entstanden – z. B. Watchadoo und MySugar.
  • 85 % der Befragten der „1st Global Coworking Survey, 2011“ gaben an, dass sie sowohl konzentrierter und strukturierter sind aber auch effizienter arbeiten, wenn diese in einer Bürostruktur wie Coworking tätig sind. Sie gaben an, dass sie auch Zuhause dann entspannter sind und es eine fixe Trennung zwischen Privatem und Beruflichem gibt.
  • Durch das Coworking erhöhtes Einkommen, da die Kollaboration neue Jobs und Projekte ergibt.
  • Das Durchschnittsalter der Co-Worker beträgt 34 Jahre. Aber, es gibt auch einen großen Anteil an älteren Menschen, die z. B. als Consultants tätig sind.
  • Die Kreativwirtschaft ist jene Branche, die am häufigsten Coworking Spaces nutzt. Gefolgt von Künstlern und Journalisten.
  • Mehr Männer als Frauen: Frauen, die co-worken, ziehen sich in den Räumlichkeiten eher zurück und nutzen eher Plätze abseits im Space.

Weiterführende Links

Werbung Wien

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Rechtsblog on demand

recht.werbungwien.at

recht.werbungwien.at

Fragen des Rechts, die brennen. Antworten finden Sie hier.

Recht ist komplex und in jedem Fall individuell zu behandeln.

Die neue Plattform der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation bietet Information und Hilfestellung bei Fragen rund um Werberecht. Unternehmerinnen und Unternehmer können konkrete Anliegen einsenden, diese werden von unseren Rechtsexperten vertraulich behandelt. Zusätzlich dienen diese Fälle der ganzen Community, indem sie anonym auf der Plattform thematisiert werden.

 

Alle Infos finden Sie hier.

DSGVO - Ein Essay von

Datenschützer Max Schrems

Marco Schreuder

vor 3 Monaten

Die DSGVO nicht unterschätzen!

Die DSGVO ist keine Revolution, sondern eine Evolution gegenüber den bestehenden Datenschutzregelungen im DSG 2000.

Nachstehend Auszüge aus dem Essay von Max Schrems – laden Sie hier das gesamte Dokument als PDF.

 

  • DSGVO nicht unterschätzen!
    Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist keine Revolution, sondern eine Evolution gegenüber den bestehenden Datenschutzregelungen im DSG 2000. Wer bisher gesetzeskonform war, ist das meist auch in der Zukunft.
  • Überblick über eigene Datenverwendung verschaffen
    IT-Infrastruktur und Software sind oft über Jahrzehnte gewachsen. Um sich auf die DSGVO vorzubereiten ist daher zuerst ein Überblick über die Nutzung von
    personenbezogenen Daten“ (also Daten, die sich auf eine bestimmbare Person beziehen, siehe Artikel 4 Z 1 DSGVO) zu schaffen.
  • Überblick über DSGVO verschaffen
    Nicht jedes Unternehmen ist von der Datenschutzgrundverordnung in gleichem Maß betroffen. Je nach Branche und Art der Nutzung von personenbezogenen Daten und Diensten kann die Datenschutzgrundverordnung umfangreiche Änderungen oder auch nur kleine Anpassungen in der täglichen Praxis bedeuten.
  • Maßnahmenplan bis 25. Mai 2018
    Entsprechend der Analyse von Ist-Zustand und Soll-Zustand nach DSGVO sollte man umgehend einen Maßnahmenplan anlegen und den Anpassungsbedarf nach entsprechenden Prioritäten reihen.

DIE ZWEI KERNBESTIMMUNGEN DER DSGVO

Grundprinzipien der Datenschutzgrundverordnung
Eine Datenverarbeitung nach der DSGVO muss vor allem zwei Artikeln entsprechen: In Artikel 5 werden zuerst die sechs Grundprinzipen zur Datenverwendung der Datenschutzgrundverordnung festgeschrieben.

Verbotsausnahmen
Auch wenn man den Grundprinzipien in Artikel 5 entspricht, ist laut DSGVO eine Datenverarbeitung immer verboten („Verbotsprinzip“), wenn nicht eine der Ausnahmen des Artikel 6 erfüllt ist.

SONSTIGE WICHTIGE BESTIMMUNGEN DER DATENSCHUTZGRUNDVERORDNUNG

  • Auslagerung und Auslandsdatenverkehr
  • Pflichten des Verantwortlichen
  • Rechte der Betroffenen

Ausführliche Details und Beschreibungen zum Thema im oben verlinkten PDF!

Maximilian Schrems
für die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation
Wirtschaftskammer Wien

Marco Schreuder

Obmann der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation (Wien)

Auf Stimmungs-suche im Baucontainer

Employer Branding Case von Raffeiner Reputation

Werbung Wien

vor 3 Monaten

An der schönen, blauen Donau

Wertschätzung ist manchmal auch die Bereitschaft eine Extrameile zu gehen. Das hat Alexander Raffeiner bei einem Employer Branding Projekt der viadonau festgestellt.

Einreicher: Alexander Raffeiner, Raffeiner Reputation

Unternehmensgröße: EPU

Branchengruppe: PR-Beratung

Auftraggeber: viadonau – Österreichische Wasserstraßen GmbH

Kategorie / Leistung: Employer Branding Projekt

Bei dem Projekt ging es darum, das Unternehmen als vielversprechenden Arbeitgeber zu positionieren und potenzielle Interessenten zur Bewerbung zu animieren. Im Laufe des Projekts hat er folgerichtig erkannt: Nur wer dort hingeht, wo die Mitarbeiter eines Unternehmens tatsächlich jeden Tag arbeiten, kann einen Arbeitgeber authentisch abbilden. Workshops im Baucontainer und Tage an der Donau-Schleuse gehörten da für ihn ganz selbstverständlich dazu.

 

Teil 1: Organisatorisches

War das Projekt Ergebnis einer Gratis-Präsentation?
Nein

Wie lange arbeiten Sie bereits mit dem Kunden zusammen?
Seit 2014

War das Projekt gebrieft oder ist es Ergebnis proaktiven Engagements?
Die erste Zusammenarbeit mit viadonau verlief so zufriedenstellend, dass sie mit diesem zweiten Projekt direkt auf mich zugekommen sind.

Wann wurde das Projekt konzipiert und umgesetzt?
2016

Teil 2: Information über das Projekt

Was war die Aufgabe?
Ich wurde mit Konzept und Umsetzung eines Employer Branding Projekts betraut. Die übergeordneten Kommunikationsziele waren: Die Profilierung und Positionierung von viadonau bei MitarbeiterInnen und BewerberInnen und die Steigerung des Bekanntheitsgrades von viadonau als Arbeitgeber.

Was war die Herausforderung?
viadonau zeichnet sich durch sehr heterogene und spezifische Berufsgruppen aus – von der Tätigkeit an der Schleuse oder am Schiff über die Pflege der Treppelwege bis hin zu juristischen und administrativen Berufsbildern. In der Beschreibung dieser unterschiedlichen Stellen hat sich im Laufe der Jahre eine technisch sehr detaillierte und dadurch insbesondere für Außenstehende „trockene“ Darstellung entwickelt – auf Kosten der „weichen“ Faktoren der ausgeschriebenen Berufsbilder.

Was war die Lösung?
Wir wollten die Arbeitgeber-Qualitäten von viadonau möglichst authentisch darstellen und haben daher in der Umsetzung einen sehr partizipativen Ansatz gewählt – in Form von Dialoggruppen mit verschiedensten Mitarbeitern. Diese Meetings fanden aber nicht im Seminarraum, sondern direkt am Arbeitsplatz statt: am Schiff, an der Schleuse, im Baucontainer, etc. Im Anschluss wurden gemeinsam mit dem HR-Team die Ergebnisse aus den Fokusgruppen zu konzeptionellen und kreativen Ansätzen für die Gestaltung und Textierung zukünftiger Stellenanzeigen verarbeitet.

Was war Ihre Leistung?
Die Konzeption und Umsetzung des Employer Branding sowie die Entwicklung eines Social Media Konzepts. Konkrete Arbeitsschritte waren z. B. die Entwicklung einer Employer Brand Pyramide, das Formulieren der Employer Value Proposition und das Erstellen einer Employer Branding Toolbox für zukünftige Stellenanzeigen.

 

Teil 3: Wertschätzung

Warum möchten Sie uns von diesem Projekt erzählen?
Weil es für mich und das Team eines der schönsten Projekte in diesem Jahr war. Man konnte wirklich sehen, dass man etwas bewirkt hat. Die Geschäftsführung hat sich ebenfalls bei uns bedankt und erkannt, dass sich dadurch auch intern etwas verändert.

Herrscht gegenseitiges Vertrauen? Beschreiben Sie z.B. eine Situation in der dieses gegenseitige Vertrauen sichtbar wurde:
Es ist immer ein gewisses Risiko direkt auf die Mitarbeiter zuzugehen und sie zu befragen, denn es kann ja auch vorkommen, dass sie unzufrieden sind und dadurch der Unmut noch weiter geschürt wird – vor allem, wenn mit den erarbeiteten Ergebnissen für die Mitarbeiter nicht spürbar etwas passiert. viadonau hatte aber vollstes Vertrauen in unsere Fähigkeiten und den Mut dieses Risiko einzugehen. Das hat sich dann ja auch voll und ganz bezahlt gemacht. Die Aussagen der Mitarbeiter über ihr Unternehmen, die wir auf diesem Weg gesammelt haben, waren so authentisch und originär, wie man es auf eine andere Art niemals erzielt hätte.

Haben Sie bei diesem Projekt gemeinsam mit Ihrem Kunden etwas Neues gewagt?
Ja, wir sind mit viadonau einen Weg gegangen, den sie zuvor noch nie gegangen sind. Da brauchte es viel Vertrauen in uns. Das war auch von Anfang an da, denn sie haben gleich erkannt, dass ein Risiko eine große Chance sein kann.

Welche Folgen hatte das Projekt für Sie?
Nachdem ich immer auf die individuellen Anforderungen der Kunden eingehe, habe ich bei diesem Projekt viel Neues mitgenommen. Das hat auch in das Standing meines Unternehmens eingezahlt. Wir haben die Learnings aus diesem Projekt sogar noch weiterentwickelt und daraus ein neues Produkt geschaffen, das wir in abgewandelter Form auch weiteren Kunden anbieten können.

Welche Folgen hatte das Projekt für Ihren Kunden?
Nach Außen können sie als Arbeitgeber nun ganz anders auftreten. Aber auch die internen Prozesse haben sich durch das neue Employer Branding Konzept verändert. Auch das Bild der bestehenden Mitarbeiter wurde bestärkt. Die Mitarbeiter haben sich sogar freiwillig gemeldet, um an den Fotoshootings für den neuen Auftritt als Arbeitgeber dabei zu sein und ihre Erfahrungen zu teilen.

 

Teil 4: Fotos vom Projekt

Gute PR ist mehr Wert

 

Werbung Wien

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Weiterbildung Hop-on, Hop-off

wkw.neukurs.com

Weiterbildung Hop-on, Hop-off

Ab jetzt lässt sich berufliche Weiterbildung bequem in den Arbeitsalltag integrieren.

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation stellt der Community auf ihrer neuen Plattform regelmäßig Microlearnings in Form von kompakten Lernvideos, -audios und Co. zur Verfügung.

Praxisrelevante Themen, beispielsweise Rechte und Pflichten in Sachen Urheberrecht, werden von so Fachexperten verständlich und nachvollziehbar aufgerollt und ermöglichen Ihnen in der Creative Industry up2date zu bleiben.

  • Lernvideos: kurz, praktisch und attraktiv
  • Lernaudios: die Inhalte für unterwegs
  • E-Book: zum Nachlesen und Ausdrucken
  • Themen Maps: für eine kurze und prägnante Visualisierung
  • uvm.

Jetzt informieren & weiterbilden!

Ein ganzer Stadteil im Goldrausch

Best Practice Case von IDEAL Live Marketing

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vor 4 Monaten

Mit Live Marketing zum Erfolg

Ein Live Marketing Event inklusive Schatzsuche, mitten auf einer unbefestigten Baustelle? Diese Herausforderung hat das Team von IDEAL Live Marketing nicht nur gemeistert, sondern regelrecht gerockt.

Einreicher: IDEAL Live Marketing

Unternehmensgröße: Kleinunternehmen

Branchengruppe: Werbeagentur

Auftraggeber: JP Immobilien

Kategorie / Leistung: Gesamtkonzeption, Below the Line Marketing

Produkt: Laendyard - ein neuer Stadtteil

Bei der Aktion ging es darum, ein neues Bauprojekt der JP Immobilien zu bewerben. Der Andrang war sogar so groß, dass spontan noch eine Fortsetzung organisiert werden musste. Der Erfolg der Aktion beweist wieder einmal: Nur wer wagt, gewinnt. Und dazu braucht es natürlich auch auf Kundenseite einen Partner, der bereit ist, zu vertrauen und das eine oder andere Risiko einzugehen.

 

Teil 1: Organisatorisches

War das Projekt Ergebnis einer Gratis-Präsentation? (J/N)
Nein.

Wie lange arbeiten Sie bereits mit dem Kunden zusammen?
Seit 2011.

War das Projekt gebrieft oder ist es Ergebnis proaktiven Engagements?
Wir wurden gebrieft.

Wann wurde das Projekt konzipiert und umgesetzt?
Im Jahr 2016.

 

Teil 2: Information über das Projekt

Was war die Aufgabe?
An der Erdberger Lände entwickelte JP Immobilien den neuen Stadtteil „Laend Yard“ mit 500 Wohnungen, Geschäften und Büros. Unsere Aufgabe war es, die Zielgruppe möglichst kreativ und authentisch auf das neue Bauprojekt aufmerksam zu machen. Das haben wir geschafft, indem wir mit Hilfe von Live Marketing ein urbanes Festival inklusive Schatzsuche direkt auf der Baustelle auf die Beine gestellt haben.

Was war die Herausforderung?
Ein Live Event in einer nicht kollaudierten Baugrube, mit versteckten Hohlräumen und versenkten Eisenstangen ist per se eine Herausforderung – gerade auch in Bezug auf behördliche Bewilligungen. Das haben wir aber im Zuge einer wirklich guten Zusammenarbeit mit den jeweiligen Magistratsabteilungen sehr gut hinbekommen.

Was war die Lösung?
Wir konstruierten den LAEND YARD RUSH – ein urbanes Festival mit Pop Up Stores, Foodtrucks, Palettenmöbeln, Strohballen, Graffiti, Urban Gardening Workshops und vielem mehr. Höhepunkt des Festivals war eine Schatzsuche, die zwei legendäre Ereignisse der amerikanischen Immobiliengeschichte in einer modernen Story vereint: den Oklahoma Land Rush und den California Gold Rush. Der Hauptpreis: eine mietfreie Zweizimmerwohnung für zwei Jahre. Die Nachfrage war so groß, dass wir sogar noch ein zweites Event zusätzlich organisiert haben!

Was war Ihre Leistung?
Neben der Gesamtkonzeption des Laend Yard Rush konzipierten wir auch eine breite Kampagne inklusive Golddigger-Promotoren und Medienkooperationen.

 

Teil 3: Wertschätzung

Warum möchten Sie uns von diesem Projekt erzählen?
Weil die Zusammenarbeit mit dem Kunden wirklich top war. Es war ein sehr schönes Projekt, das total viel Spaß gemacht hat und auch höchst erfolgreich war. Was uns aber besonders stolz macht ist, dass es mittlerweile als DAS Beispiel für Live Marketing auf diversen Fachhochschulen präsentiert wird!

Haben Sie bei diesem Projekt gemeinsam mit Ihrem Kunden etwas Neues gewagt?
Ja!

Herrscht gegenseitiges Vertrauen? Beschreiben Sie z.B. eine Situation in der dieses gegenseitige Vertrauen sichtbar wurde:
Bei diesem Projekt war definitiv sehr viel gegenseitiges Vertrauen gefordert. Der Kunde hat aber von Anfang an auf unsere Expertise vertraut und an den Erfolg der Aktion geglaubt. Nur so konnten wir unsere Vision verwirklichen und eine Baugrube in ein urbanes Festival verwandeln.

Welche Folgen hatte das Projekt für Sie?
Neben einem stolzen Team und zufriedenen Kunden wurden wir auch mit mehreren Auszeichnungen belohnt: dem Sonderpreis für Event Marketing beim Staatspreis Marketing, dem Eventaward in Gold (in der Königsdisziplin Gesamtkommunikation) und zwei VAMP Awards in Gold.

Welche Folgen hatte das Projekt für Ihren Kunden?
Das Projekt war auch aus Kundensicht höchst erfolgreich: 4000 Baustellen-Besucher, 445.000 € PR-Wert (exkl. Social Media und Online), bis zu 280.563 erreichte Facebook User täglich; rund 700.000 Newsletter Empfänger und mehr als 16 Millionen free contacts alleine in den Printmedien. Diese Zahlen können sich sehen lassen. Doch das Beste ist: Durch unsere Aktion wurden noch vor Baubeginn 60 % aller Wohnungen verkauft!

 

Teil 4: Fotos vom Projekt

Gute Werbung ist mehr Wert

 

Werbung Wien

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Vorsicht ist besser als Nachsicht

Dr. Maria Windhager am #TDM17

Werbung Wien

vor 4 Monaten

Review: Vortrag Maria Windhager

Social Media & Recht – Praxistipps aus medienrechtlicher Sicht

Dr. Maria Windhager ist eine bekannte Medienanwältin in Österreich (vertritt u.a. den Der Standard), deren Vortrag im Rahmen des #TDM17 auf den Umgang mit Social Media einging. Sie hat vor allem die Hot Spots, die das Thema verursacht, aufgegriffen und einen praxisrelevanten Bezug geschaffen. Nachstehend eine kurze Zusammenfassung ihres Talks.

1) Ordnungsvorschrift
Es gibt klare Transparenzpflichten im Zusammenhang mit den Social Media: Offenlegungen etc. Den Betreibern fehlt oftmals das Bewußtsein, dass wenn man einen Social Media-Kanal betreibt,  damit ein peridodisches Medium betreibt und man sozusagen auch MedieninhaberIn ist. Somit auch von den Transparenzpflichten betroffen. Wichtig ist, dass erkennbar ist, wer hinter einer Seite steckt, wer letztlich für den Inhalt verantwortlich ist. Dies kann eine natürliche oder eine juristische Person sein.

Mehr dazu auch im Paragraph 25 des Mediengesetzes. Die Ordnungsvorschrift wird oft in der Praxis sehr vernachlässigt, Wenn die Offenlegung nicht erfolgt, kann es zu Strafen kommen.

Es ist wichtig, herauszufinden und nachvollziehen zu können, wer für eine Seite, einen Kanal verantwortlich ist. Auch bei e-Commerce ist es wichtig, Angaben zum Betreiber zu hinterlegen.

Wichtig sind:

  • Name,
  • Firmenanschrift inkl. korrekten Firmenwortlaut,
  • FN-Nummer,
  • Aufsichtsbehörde,
  • bei gewerbe- und berufsrechtliche Vorschriften: Angabe Kammer/Berufsverband, UID-Nummer.

Sanktionen können schlagend werden, wenn Verstöße vorliegen. Zuständig ist die Bezirksverwaltungsbehörde.

In der Praxis: Was tut man, wenn keine entsprechende Offenlegung erfoglt ist? Man kann sich dann immer noch an den Host-Provider wenden, den eine Pflicht trifft, die Daten bekannt zu geben, wenn das rechtliche Interesse begründet ist.

2) Eigene Inhalte: Was muss ich beachten, wenn ich eine eigene Seite betreibe?
Grundsätzlich gilt, dass die Inhalte, die verbreite auch stimmen müssen. Problematisch wird es, wenn diese Inhalte das Persönlichkeitsrecht angreifen – z. B. durch üble Nachrede, Beleidigungen, „Hate Speach“. Wenn etwas im Netz verbreitet wird, dann ist die Zeit immer ein wichtiger Aspekt hinsichtlich Unterlassungen, etc.

Die wichtigste Grundregel ist eine eher nicht-juristische: Jeder muss die Überlegung anstellen, ob dass das ich verbreite, eine Tatsache ist oder ein Werturteil ist.

Die Tatsachenbehauptung muss objektiv und überprüfbar sein. Das Pendant dazu ist die unwahre Tatsachenbehauptung mit folgender Ausgangsfrage: Kann ich das, was ich behaupte, belegen und beweisen? Wenn ja, kann ich es verbreiten, auch wenn es jemanden unangenehm ist. Bespiel: Schmiergeldbehauptungen.
Werturteil ist etwas, was grundsätzlich frei ist, wofür kein Wahrheitsbeweis verlangt darf. Stichwort Meinungsfreiheit (Artikel 10 Menschenrechtskonvention).

Es gilt mehr oder weniger: Meinung ist alles das worüber man streiten kann. (Maria Windhager)

3) Fremde Inhalte
Wer ist verantwortlich für Beiträge von Dritten, die z. B. auf meinem Profil, in meinem Forum ein Posting veröffentlichen? Die Grundregel ist, das Haftungsprivileg: Wenn ich keine Kenntnis über einen rechtswidrigen Inhalt habe, kann ich dafür nicht verantwortlich gemacht werden. Aber: Habe ich allerdings Kenntnis, muss ich unverzüglich die Löschung beantragen.
Was heißt unverzüglich in diesem Kontext? Die Beurteilung erfolgt individuell unter Berücksichtigung unterschiedlicher Faktoren (wie z.B. handelt es sich um ein Medienunternehmen, mit eigener Abteilung oder handelt es sich um eine private Person).
Die Zukunft geht stark in Richtung Moderation. Man muss als Betreiber darauf achten, was in den (eigenen) Kanälen passiert und dafür also Sorge tragen. Wichtig: Bei Hinweis auf Rechtswidrigkeiten, muss man aktiv werden.

4) Das Recht am eigenen Bild
Ein Großteil der Inhalte im Netz wird mittlerweile mit visuellen Elementen angereichert. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass die Verwertungs- und Herstellerrechte abgeklärt sind. Praxistipp: Aufpassen bei Creative Commons-Lizenzen. Diese Lizenzen, die eine scheinbare freie Werknutzung erlauben, sind oftmals an spezielle Konditionen geknüpft. Über die Suchmaschinen sind Verstöße einfach aufzuspüren, was in weiterer Folge zu Abmahnungen führen kann.

Ein Aspekt, der kein klassisch urheberrechtlicher ist: Das Recht am eigenen Bild (persönlichkeitsrechtlicher Anspruch). In der Praxis ist dies sehr relevant! Den betroffenen Personen steht ein sehr wirksamer Anspruch zur Verfügung.

Ein Beispiel: einer Person, die abgebildet ist, werden damit falsche Inhalte unterstellt. Die Person hat nicht nur Anspruch wegen vermeintlicher Ehrenbeleidigung sondern auch Anspruch wegen Verletzung des Rechtes am eigenen Bild. Durch die falschen Inhalte am Bild werden berechtigte Interessen verletzt werden. Hoher Streitwert!

Mehr dazu im Vortragsvideo von Maria Windhager. Kennen Sie schon das für Mitglieder kostenlose Rechtservice der Fachgruppe? Alle Details dazu auch hier in unserem Service-Bereich sowie auf unserem Rechts-Blog.

 

Beitragsbild by William Iven on Unsplash

Werbung Wien

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Coworking Space - Jedermanns Sache?

Unser Kreativ-Frühstück im November

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vor 4 Monaten

Unser Kreativ-Frühstück im November

Sie heißen Dachsbau, Hub oder Stockwerk - Coworking-Spaces in Wien. Um nur einige wenige zu nennen. Ist coworking nur ein kurzer Trend oder ist es eine neue Form des Arbeitens, die bestehen bleibt?

Sie schießen wie Schwammerl aus dem Boden – die Büros 2.0 – nahezu an jedem Eck kann man schon coworken. Meist setzt sich die Truppe aus Startups, EPUs & Freelancern zusammen. Sie sitzen gegenüber oder nebeneinander, nutzen die selbe Kaffeemaschine und zahlen weniger Miete. Aber für wen eignet sich das Arbeiten im gemeinsamen Loft wirklich? Welche Vorteile bringt es und gibt es auch den einen oder anderen Pferdefuß?

Ines Glatz-Deuretzbacher (Link) hat Markus Rauer, Betreiber von ZIMMER Working in Concept (Link) eingeladen, der uns vor Ort Einblick in seine Form des Coworkings gibt. Mit Ihnen diskutiert Jakob Steinschaden, Buchautor, Journalist und Blogger, der sich seit längerem mit der Coworking-Szene beschäftigt und die Plattform TrendingTopics betreibt.

Wir freuen uns auf zahlreiche TeilnehmerInnen – besonders auf alljene, die überlegen, dem Coworking eine Chance zu geben oder es schon ausprobiert haben. Das wird mit Sicherheit eine spannende Diskussion!

Wann & Wo
Freitag, 24. November 2017 | Beginn 9.00 Uhr (Ende 11.30 Uhr)
ZIMMER Coworking in Concept | Piaristengasse 8 | Wien 8

Wir bitten um verbindliche Anmeldung – first come, first serve – bis Montag, 20. November 2017 über diesen Anmeldelink. Nur Anmeldungen über diesen Link sind gültig! Die Veranstaltung richtet sich ausschließlich an Mitglieder der Fachgruppe Werbung Wien. Die Teilnahme ist kostenlos.

 

Wir bedanken uns bei Alexandra FIEDLER-LEHMANN, Mitglied des Fachgruppenausschusses, für die Initiative zum Kreativ-Frühstück.

 

Beitragsbild (c) @herlifeinpixels via unsplash.com

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Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Max Schrems am #TDM17

über die DSGVO, Dropbox, WeTransfer und Co

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vor 4 Monaten

Review: Vortrag Max Schrems

Dropbox, WeTransfer und Co: Was die Datenschutzverordnung für Ihr Unternehmen bedeutet

Am 25. Mai 2018 wird die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) Realität – obwohl sie bereits seit geraumer Zeit in Kraft ist, hat es sich noch nicht herumgesprochen, dass es die DSGVO gibt. Und diese in einem kurzen Vortrag zu erklären ist mehr oder weniger unmöglich. Max Schrems hat es dennoch versucht. Und den Besucherinnen und Besuchern des diesjährigen Tag der Marktkommunikation wertvolle Informationen und praktische Tipps an die Hand gegeben.

Die DSGVO ist in vielen Teilen noch unklar. Vieles wird vermutlich am Ende beim Europäischen Gerichtshof, dem EUGH, entschieden werden müssen. Die DSGVO kann man als durchaus Positives betrachten. Sie ist nicht „the big evil“. Denn die Datenschutzregelung die wir bereits jetzt haben, ist jener die kommt, schon sehr ähnlich. Nachdem die Strafen so gering waren bzw. sind, haben sich viele Personen damit noch gar nicht beschäftigt. Unternehmen sollten dieses Thema allerdings nicht länger vor sich her schieben, sondern reagieren und sich bewußt mit der DSGVO auseinander setzen, denn sie gilt für uns alle.

Daten dürfen den geschützten Raum der EU nicht verlassen. Das ist eine Grundregel. Einzelne Ausnahmebestimmungen gibt es – wie z.B. Hotelbuchungsdaten für Reservierungen im Ausland. – Max Schrems

Mehr dazu im Vortragsvideo von Max Schrems.

 

In seinem Talk vom 11. Oktober 2017 greift Max Schrems unterschiedliche wichtige Inhalte auf und gibt darin einen gesamtheitlichen Überblick über die DSGVO.Fakt ist, dass mit 25. Mai 2018 die Grundverordnung schlagend und Vorsicht geboten ist.

Hilfreiche Links zur DSGVO

Kennen Sie schon das für Mitglieder kostenlose Rechtservice der Fachgruppe? Alle Details dazu auch hier in unserem Service-Bereich sowie auf unserem Rechts-Blog.

 

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Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Improvisation vs. Perfektion

Review: Kreativ-Frühstück 17/10/17

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vor 4 Monaten

Review: Kreativ-Frühstück 17/10/17

Die Fähigkeit zu improvisieren als Ressource

Impro-Theater und die Learnings für das Business sind offenbar ein Thema das zieht: das Café Edison ist bummvoll. Late Birds müssen sogar mit Stehplätzen vorliebnehmen! Obmann Marco Schreuder, als studierter Regisseur sozusagen ein Mann vom Fach, begrüßt die vielen Fachgruppen-Mitglieder und unseren Gast Helmut Schuster. Er ist der Star der österreichischen Impro-Theater-Szene, Trainer und Resonanz-Coach. Von ihm wollen wir wissen, wie wir mit Unerwartetem produktiver und lustvoller umgehen können.

Ist „gelernte Improvisation“ nicht ein Paradoxon?

Mit dieser ketzerischen Frage eröffnete Moderatorin Alexandra Fiedler-Lehmann (Link) das Gespräch mit Helmut Schuster. Der Impro-Künstler beantwortete dies mit einem eindeutigen Jein.

„Natürlich handeln wir alle auf der Grundlage von eingelernten Mustern, die lassen sich nicht einfach löschen. Beim Improvisationstraining lernt man aber, wie man neue Bilder drüberlegen kann, die für das handelnde Selbst interessanter sind. Eine Mauer ist vielleicht zunächst ein unüberwindbares Hindernis. Aber man kann sie ja auch als Teil eines zu bauenden Hauses sehen, oder auch die Blume wahrnehmen, die aus einer Ritze dieser Mauer wächst.“

– Helmut Schuster

Die inneren Zensoren zu BeraterInnen machen

Wir sagen oder tun Dinge manchmal nicht, weil uns unsere inneren Zensoren davon abhalten. Vor allem dort, wo viele Augen auf einen gerichtet sind, wie z. B. bei Präsentationen, bei Reden oder in Diskussionsrunden fühlen sich die ZensorInnen besonders wohl. Sie bewahren uns zwar vor spontanen Fehltritten, schränken uns aber auch ein. Wenn wir uns ihrer bewusst sind, können wir gezielt über sie hinweggehen und Neues in unser Verhaltensrepertoire aufnehmen.

Die vier Hauptzensoren sind:

  • „Die Anderen halten dich für blöd, wenn du das jetzt sagst/machst“
  • „Die Anderen halten dich für eine/n KlugscheisserIn, wenn du jetzt,….“
  • „Die Anderen halten dich für obszön, wenn du,…“
  • „Die Anderen halten dich für verklemmt, wenn du jetzt, bzw. wenn Du jetzt nicht,…“

Kreatives Potenzial der Assoziationen nutzen

Das Improvisationstheater lebt von Assoziationen. Um das zu illustrieren hebt Helmut Schuster seine Hand und bittet das Publikum zu assoziieren. Schnell fliegen die unterschiedlichsten Begriffe auf ihn zu. Die thematische Eingrenzung (Wir sind Fischer, wir sind Bauarbeiter, wir sind Kinder, usw.) heizt die Kreativität nochmal an. Auch auf das Wort selbst lässt sich gut assoziieren: Handtuch, Handspiel, Handlung, Handhabung. Zusätzlich kann man sich des Akronyms VAKOG bedienen. Es setzt sich zusammen aus den Anfangsbuchstaben der fünf Sinne (visuell, auditiv, kinästhetisch, olfaktorisch, gustativ) und bietet weitere Inspirationen zum Assoziieren – eine tolle Methode z.B. für Kreativ-Meetings oder wenn man auf der Suche nach einem Produktnamen ist.

Den TeamkollegInnen eine Bühne bieten

Improvisationstheater findet zumeist gemeinsam mit anderen statt. Ganz wichtig ist dabei eine respektvolle Grundhaltung. Auf Kosten von anderen einen schnellen Schmäh anbringen, ist kurzfristig gedacht. Eine Aufführung ist dann erfolgreich, wenn es das gesamte Team ist.

Fazit

„Impro“ befreit den Zugang zu Assoziationen,  sie schult die differenzierte Wahrnehmung des Umfelds und den Mut zu Veränderung.

Und bei all dem halten wir es mit George Tabori: Scheitern, wieder scheitern, besser scheitern, …

Wer selbst Impro-Theater ausprobieren will, hat dazu Gelegenheit am 27. & 28. Januar 2018 in der „Offenen Burg“/Burgtheater beim „Das Fest, das es nie gab“. Weitere Infos zu Helmut Schuster unter www.improvista.at; Impro-Kurse gibt´s immer wieder im TAG (Theater in der Gumpendorferstraße). Helmut Schuster live in Action sehen kann man am 5. Dezember 2017 bei der nächsten Aufführung von „Alle 8ung“ im Bezirksmuseum Josefstadt.

SAVE THE DATE! Das nächste Kreativ-Frühstück findet am 24. November statt. Es geht um Co-Working und findet standesgemäß im ZIMMER Working in Concept, Piaristengasse 8, 1080 Wien statt. Die Einladung folgt termingerecht per Newsletter.

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Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Yesss! We can

Best Practice Case von myteam

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vor 4 Monaten

Im Team zum Erfolg

Die Promotion-Agentur myteam hat für ihren Kunden A1 eine Promotion organisiert, um die Bekanntheit der Marke Yesss! zu steigern und über neue Vertriebspartner zu informieren. Wie der Name der Agentur schon anklingen lässt, haben sie gute Teamarbeit geleistet und den Kunden mit ihrer Umsetzung begeistert.

Einreicher: myteam

Unternehmensgröße: Kleinstunternehmen

Branchengruppe: Werbeagentur

Auftraggeber: A1

Produkt: Yesss!

Kategorie: Promotion

Teil 1: Organisatorisches

War das Projekt Ergebnis einer Gratis-Präsentation?
Nein, aber der Auftrag wurde im Rahmen einer Ausschreibung erteilt.

Wie lange arbeiten Sie bereits mit dem Kunden zusammen?
Die Zusammenarbeit besteht seit 2011. Zuerst haben wir Deko-Touren Touren für A1 abgewickelt und daraufhin bekamen wir dann auch diese Promotion-Anfrage.

War das Projekt gebrieft oder ist es Ergebnis proaktiven Engagements?
Das Projekt wurde gebrieft.

Wann wurde das Projekt konzipiert und umgesetzt?
Im Jahr 2015.

 

Teil 2: Information über das Projekt

Was war die Aufgabe?
Im Winter 2015 war Yesss! erstmals bei dem neuen Vertriebspartner Rewe erhältlich. Dies sollte von uns mit einer Promotion begleitet werden.

Was war die Herausforderung?
Passend zur damals aktuellen Kampagne des Mobilfunk-Diskonters sollte der Yesss!-Forscher mit seinem Team in die Promotion eingebracht werden, um somit den Look & Feel aus der Werbung auf die Straße zu bringen.

Was war Ihre Leistung?
Wir entwickelten im Vorfeld die kreative Umsetzungsidee für die Promotion und kümmerten uns anschließend um die Koordination, Planung und reibungslose Umsetzung der Aktion.

 

Teil 3: Wertschätzung

Warum möchten Sie uns von diesem Projekt erzählen?
Bei diesem Projekt hat einfach von vorne bis hinten alles super funktioniert! Angefangen bei einem top Briefing bis zur spitzen Unterstützung von A1, haben alle trotz großen Zeitdrucks an einem Strang gezogen. Es gab schnelle Feedbacks und super Erreichbarkeiten. Während des ganzen Projekts konnte man spüren, dass gegenseitiges Vertrauen herrscht und man gemeinsam an einem Ziel arbeitet.

Haben sich die Ziele im Lauf der Ausarbeitung geändert?
Nein, das Ziel war immer bekannt zu machen, dass sie die Produkte von Yesss! nun auch bei der Rewe Group erhältlich sind.

Haben Sie bei diesem Projekt gemeinsam mit Ihrem Kunden etwas Neues gewagt?
Wir haben dem Kunden ein paar Vorschläge gemacht, was er sehr geschätzt hat, jedoch war dafür leider kein Budget da.

Herrscht gegenseitiges Vertrauen?
Absolut! Das Vertrauen war und ist komplett auf beiden Seiten vorhanden.

Welche Folgen hatte das Projekt für Sie?
Dank der hervorragenden Abwicklung bei diesem Projekt haben wir ein wirklich gutes Standing im Konzern bekommen, was zu Folgeaufträgen geführt hat. Konkret bedeutetet das, dass wir nun einen Großteil der Promotion-Aktionen für A1 abwickeln.

Welche Folgen hatte das Projekt für Ihren Kunden?
A1 war mit dem Erfolg der Promotion sehr zufrieden.

 

Teil 4: Fotos vom Projekt

Gute Werbung ist mehr Wert

 

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Und jetzt? Der Schritt in die Selbstständigkeit

Folge 6 der Welcome Founder Serie

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vor 4 Monaten

Welcome Founder: Über das Gründen & Co-Working

Durch Zufall in die erfolgreiche Selbstständigkeit – in Folge 6 der Welcome Founder-Reihe sprechen wir mit Employer Branding-Expertin Sabine Prettenhofer über Co-Working und Weg in die Selbständigkeit.

Ursprünglich war Sabine Prettenhofer im Bereich Human Resources (HR) tätig. Als sie plötzlich arbeitslos wurde tauchte die Frage aller Fragen auf: Was mach‘ ich jetzt? Sabine hat die Gunst der Stunde genutzt und sich für den Schritt in die Selbstständigkeit entschieden und kurzerhand ihre Praxiserfahrungen mit dem Wissen und Kenntnissen ihres Marketings-Studiums verknüpft. Ihre Disziplin: Employer Branding.
Zu Beginn ihrer Laufbahn als Unternehmerin hat sie wertvolle Kontakte geknüpft und ist seither Teil der Identitäter, einer österreichischen Agentur für „Internal & Employer Branding“. In diesem Netzwerk ist Sabine Prettenhofer nun Zuhause und betreut nationale wie internationale Kunden.

Beratung und Service für die Gründung des eigenen Unternehmens fand sie u.a. bei der Wirtschaftskammer, beim Unternehmensgründungsprogramm (UBG) vom Arbeitsmarktservice sowie bei der SVA, die ihre Fragen beantwortet haben und sie beim Schritt ins Unternehmertum unterstützten.

Wertvolle Tipps für NeugründerInnen – von Sabine Prettenhofer:

  1. Sich mit den richtigen Leuten umgeben –  keine Negativ-Denker!
  2. Sich mit Menschen auszutauschen, die bereits selbstständig tätig sind und sie um Tipps bitten.
  3. Nicht zu verkrampft sein, vor allem wenn das eigene Business nicht gleich abhebt und sich trotzdem Urlaub und Auszeit(en) gönnen.

Co-Working-Spaces nutzt die quirlige Steirerin gerne und regelmässig. Es bietet ihr die Möglichkeit neue Kontakte zu knüpfen und sich mit anderen Selbstständigen auszutauschen. Die kreative Umgebung und die positiven Vibes der Co-Working-Spaces motivieren und beflügeln Sabine in ihrer täglichen Arbeit. Sie unterrichtet auch am WIFI Wien.

Hier geht es zu Folge 5 zum Thema Online-Präsenz – Mario Krendl im Gespräch mit Robert Hanke.

 

Bildcredit   Jon Tyson

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Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Digitalnomadin Birgit Wagner am #TDM17

Wiener Best-Practice-Case zum Nachlesen

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vor 4 Monaten

Top-Case-Review: Birgit Wagner

Expedition Happiness -
Projekt Digitalnomadin

Mein Name ist Birgit Wagner und ich wurde ungewollt selbständig.

So stieg Birgit Wagner in ihren Impuls-Talk auf der Sidestage des #TDM17 ein. Sie nahm die Zuhörerinnen und Zuhörer mit auf ihre Reise und ließ diese Teil ihres Projektes Digitalnomadin werden.

Martin Luther King hatte einen großen Traum
Ich hingegen, hatte nur eine kleine simple Idee

Im Juli 2016 gönnte sich Birgit Wagner sechs Tage Urlaub und verbrachte diese nahe Lissabon in Portugal. Sie versuchte sich im Surfen und beneidete abends am Rückweg ins Surfcamp die Camper, die in ihren Vans und Bussen erste Reihe fußfrei an der Küste ihr Nachtquartier aufschlugen. Hier kam ihr der Gedanke zum Projekt, der zur Idee wurde und Wurzeln in ihrem Kopf schlug – wie sie es selbst nennt. Am 26. April 2017 brach die gebürtige Niederösterreicherin auf, um in ihrem Auto zu leben und von den unterschiedlichsten Orten aus zu arbeiten. Sie war 70 Tage in Europa unterwegs und legte 9091,6 Kilometer zurück. Ziel ihres Projektes war es, aufzuspüren, ob es möglich ist, heutzutage von unterwegs „ganz normal“, wie sie stets betont, zu arbeiten – trotz reduzierter Infrastruktur. Denn ein ordentlicher Arbeitsplatz mit Drucker, Scanner und Co fehlte ihr.

In ihrem Vortrag ließ Wagner die Zuhörerinnen und Zuhörer auch an ganz persönlichen Momenten teilhaben: Sie teilte Gedanken, die sie in ihrem (analogen) Reisetagebuch festhielt. Birgit Wagner hat gezeigt, dass es möglich ist, als Digitalnomadin Kunden und Projekte auch von unterwegs aus zu betreuen und zu servicieren. Das es keine Hürden gibt – außer möglicherweise ein nicht-funktionierenden WiFi.

Key Learnings aus ihrem Talk am #TDM17:

  1. Check Versicherungsschutz im Ausland
  2. Check Limits Kredit- und Bankomatkarten (Stichwort Geo-Control)
  3. Check Mautgebühren und Vignettenpflicht, ggf. beim ÖAMTC nachfragen und sich informieren/beraten lassen
  4. Check Führerschein – manche Länder akzeptieren den „rosaroten“ Lappen nicht
  5. Check In-Case-Of-Emergency (ICE)
  6. Check Post und Abonnements sowie wer kümmert sich um die Wohnung während der Abwesenheit (um sich vor einem übervollen Postkasten zu schützen, empfiehlt es sich auch, sich auf die Robinson-Liste eintragen zu lassen)
  7. Check Reiseroute: nur grob planen, die Strecke ergibt sich de facto erst am Weg
  8. Check Co-Working Spaces für Austausch, sozialem Anschluss & Infrastruktur

 

This Journey is Sweet

This Journey is Sour

This Journey is Mine

 

Ihre Reiseroute auf Google Maps. Anmedung auf Google Maps erforderlich, um die Karte abrufen zu können!


Über Birgit Wagner
Seit September 2000 in der Kommunikationsbranche tätig – bei Ogilvy bzw. unter Wolfgang Slupetzky Blut für Kommunikation geleckt. Es folgten einige weitere Stationen auf Agentur- und Unternehmensseite ehe sie Anfang 2013 in die Selbstständigkeit wechselte und als „birgit wagner ist frei“ Kunden betreut. 2016 schloss Birgit Wagner an der FH Joanneum mit gutem Erfolg den Masterstudienlehrgang Public Communication ab. Ihr Abenteuer Digitalnomadin kann auf ihrer Website www.schoenschreiben.com nachgelesen werden. Auf schoenschreiben.com gibt es u.a. ihr Digitalnomaden-Projekt als Blog zum Nachlesen.

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Meinungsforscher Peter Hajek am #TDM17

Wiener Best-Practice-Case zum Nachlesen

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vor 4 Monaten

Review: Peter Hajek am #TDM17

Polls Are Not Perfect: Was können Umfragen - und was können sie nicht?
Fünf Tage vor der Nationalratswahl gab Peter Hajek am Tag der Marktkommunikation erfrischende Einblicke in seine Arbeit und in aktuelle Trends.

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Die empirische Sozialforschung steht in den letzten Jahren unter strenger Beobachtung der Öffentlichkeit. Die Meinungsforschung ist – vermeintlich – bei den letzten Wahlgängen daneben gelegen. Egal, ob Wiener Gemeinderatswahl, Bundespräsidentenwahl, Brexit oder US-Wahl, immer lagen die Prognosen daneben.

– Peter Hajek

Woran das liegt, erklärte Peter Hajek in seinem Vortrag: „Polls are not perfect.“ Außerdem ist auch die Markt- und Meinungsforschung dem digitalen Wandel bzw. dem digitalen Wechsel unterworfen. Welche Auswirkungen hat dies auf die alltägliche Arbeit im Allgemeinen und in der Sozialforschung im Speziellen?

7 Learnings aus dem Vortrag von Peter Hajek am #TDM17

  1. Meinungsforschung ist keine Naturwissenschaft – sondern ein „politisches Fieberthermomether“. Also ein gutes Instrument um sich der Relaität statistisch anzunähern.
  2. Meinungsforschung ist nicht nur Analyse – sondern auch Beratung: wer ist meine Zielgruppe? Wie tickt sie? Wie erreiche ich die Zielgruppe?
  3. Es gibt nicht keine alleinglückseligmachende Methode, das hängt von der Zielgruppe und dem Thema ab. Während man Junge eher online erreicht, sind sie per Telefon kaum zu erreichen. Ein Methodenmix ist daher empfehlenswert, um möglichst breit aufgestellt zu sein.
  4. Die Digitalisierung verändert auch die Methoden in der Meinungsforschung. Online-Umfragen nehmen immer mehr zu – sie führen aber auch dazu, dass sich Menschen anonymer fühlen und Dinge formulieren, die sie am Telefon so nicht sagen würden.
  5. Grundsätzlich gilt: je größer das Sample, desto besser. Weil die Schwankungsbreite kleiner wird.
  6. Eine gute Prognose: Das sind 40% Handwerk, 40% Erfahrung – und der Rest ist reines Glück.
  7. Umfragen sind immer nur ein für einen Moment gültig – auf Grund von verschiedensten Ereignissen kann es am nächsten Tag ganz anders aussehen.

Meinungsforschung ist wie ein gutes Parfum
– riechen Sie daran, aber trinken Sie’s nicht.


Über Dr. Peter Hajek
Nach einigen Jahren bei OGM | Markt- und Meinungsforschung hat sich Dr. Peter Hajek im Jahr 2007 mit der ‚Peter Hajek Public Opinion Strategies GmbH‘ selbständig gemacht. Schwerpunkte des Unternehmens sind klassische Markt- und Meinungsforschung mit einem Schwerpunkt im politischen Bereich. 2014 gründete er mit Josef Kalina sein zweites Marktforschungsunternehmen Unique Research.

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VR, AR, MR - what?

Adina Popescu am #TDM17

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vor 5 Monaten

Review: Vortrag Adina Popescu

Final Fantasy – wie virtuelle Welten die Zukunft der Kommunikation verändern

Visuelle Werbung war bislang an 2D- Formate gebunden (Plakate, Bewegtbilder im Fernsehen oder Internet). Seit einigen Jahren geht sie vermehrt in die 3te Dimension über. Dreidimensionalität hat einen höheren emotionalen Effekt als zweidimensionale Werbung, da sie sich realer anfühlt. Außenwerbung wird sich somit sehr schnell wandeln. Technologisch ist die in Spielbergs Minority Report entwickelte Vision schon möglich: Hologramme die den Kunden im Supermarkt direkt ansprechen und personalisierte Produktvorschläge machen. Zusätzlich wird  Werbung in Echtzeit gesteuert werden.

Echtzeit bedeutet dabei nicht allein dass Außenwerbung zum Beispiel abhängig von Tageszeiten, Wetterverhältnissen oder Ereignissen geändert wird; vielmehr wird durch die Verbindung von bestimmter Profile und aufgrund der vielen Trackingtools der Kunde noch genauer adressiert werden. In Verbindung mit Werbung die eine humane Form annimmt – Hatsune Miku in Japan zum Beispiel, könnte das Verhältnis von Kunde und Werbung fast ein intimes werden.

– Adina Popescu, Virtual Reality-Regisseurin
Filme wie Spike Jonze‘s HER, Minority Report oder Blade Runner, haben  dies schon vorweg genommen – oder gar antizipiert.

Key Take-Aways aus dem Vortrag von Adina Popescu:

  • 360° und volumetric capture Videos kreieren Empathie und sind nicht nur ein tolles Werkzeug für Journalismus und Storytelling, sondern auch für Ads,
  • Virtual Reality (VR) Ads ermöglichen eine deutlich intensivere und interaktivere Auseinandersetzung mit der Marke und Produkten,
  • das VR Ökosystem braucht mehr hochwertigen Content, der durch neue Formen von interaktiven Ads ermöglich wird,
  • Augmented Reality (AR) wird Werbung noch weiter personifizieren, gamifizieren und lokalisieren und
  • Mixed Reality (MR) lässt die Grenzen zwischen Werbung, Content und Realität ganz verschwimmen.

Hier geht es zum Speaker-Portrait von Adina Popescu.

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1000Things am #TDM17

Wiener Best Practice Case zum Nachlesen

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vor 5 Monaten

Top-Case-Review: Lukas Berger von 1000 Things

Über Nacht 25.000 Likes - von der Spaßidee zum Startup

EINFACH SO EINES NACHMITTAGS GEGRÜNDET, GING DIE IDEE „1000 THINGS TO DO IN VIENNA“ DURCH DIE DECKE UND ANLASS GENUG, EIN UNTERNEHMEN ZU GRÜNDEN.

Am #TDM17 präsentierte Lukas Berger von 1000 Things in der Ovalhalle des MQ Museumsquartier seinen Top Case. Dabei erzählte er, wie aus einem einem gut gemeinten persönlichen Vorhaben, ein Unternehmen, das heute, vier Jahre nach dem Start, Arbeitgeber und ein erfolgreiches Unternehmen auf Expansionskurs wurde.

1000things agiert heute in ganz Österreich. Es ist eine Plattform für Inspiration – ein etablierter Guide für Locals – und versorgt täglich 1000e Menschen.

5 Learnings aus dem Vortrag von Lukas Berger, 1000 Things

  1. Wiedererkenungswert durch Corporate Design ist für den Erfolg in Sozialen Netzwerken genauso wichtig wie in anderen Kanälen.
  2. Ohne Mut und ein starkes Team, wäre 1000 Things heute nicht eine der erfolgreichsten Onlinemedien Österreichs.
  3. Regelmäßig neuen und für die Zielgruppe relevanten Content zu produzieren ist A und O.
  4. Obwohl sich 1000 Things in erster Linie durch Werbeeinnahmen finanziert, ist es wichtig PartnerInnen auszuwählen, die auch zur Marke passen – Authentizität / Glaubwürdigkeit.
  5. Fokus, Fokus, Fokus.

Über 1000things
Im Jahr 2013 entsteht die Facebook-Fanseite 1000things. Eher zum Spaß und ganz ohne Business-Gedanken im Hinterkopf. Doch dann ging es zum einen durch die Decke und zum anderen Schlag auf Schlag: Schon 2014 erfolgte der Go-Live der Website 1000things.at sowie die Gründung als Einzelunternehmen. Im Folgejahr werden die ersten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingesteltl und der Blog wird gestartet. 2016 wird ein Ableger für den österreichischen Markt gegründet und 2017 das Einzelunternehmen in eine GmbH verwandelt. Es wird investiert und die Fühler nach Deutschland ausgestreckt. Vier Jahr nach der „Spaßidee“ ist 1000things ein österreichweit etablierter Guide für Locals, der tägliche Tausende Leserinnen und Leser mit Tipps versorgt und inspiriert.

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Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Der Tag der Marktkommunikation

vom 10.10.2017 in Bildern

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vor 5 Monaten

Der #TDM17 in Bildern

Unter dem Motto „Digital Chance Now“ lud die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation am 10. Oktober 2017 zur jährlichen Fachgruppentagung und den Tag der Marktkommunikation ins Wiener Museumsquartier. Eine Dokumentation in Bildern.

Eine Nachlese zum Tag der Marktkommunikation 2017 gibt es hier.

 

Alle Fotos (c) Florian Wieser

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REVIEW

Tag der Marktkommunikation 2017

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vor 5 Monaten

Tag der
Marktkommunikation – ein Rückblick

470 BesucherInnen, 11 SpeakerInnen – Am #TDM17 diskutierte die Wiener Kreativ- und Kommunikationsbranche zentrale Herausforderungen der Digitalisierung

Gestern fand der fünfte Tag der Marktkommunikation der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien im MQ MuseumsQuartier. Über 450 Besucherinnen und Besucher folgten der Einladung und ließen sich an diesem Herbstnachmittag zum Thema DIGITAL CHANGE NOW inspirieren. Hier einige Eindrücke vom gestrigen Nachmittag.

Die Digitalisierung ist nicht gut oder böse, sondern schlicht unsere Gegenwart. Dabei steht die gesamte Branche immer noch vor Herausforderungen – vor allem im Bereich Medienrecht und Da-tenschutz, aber auch vor ganz neuen Möglichkeiten.

– Fachgruppenobmann Marco Schreuder

Besonders erfreulich ist der große Andrang im MQ MuseumsQuartier und das fleißig mit- und untereinander diskutiert wurde. Die Speaker vermittelten auf Insights und Hands-On-Wissen zu den Themenbereichen Medienrecht, Datenschutz, digitaler Markt und Zukunftsvisionen. Die im Anschluss an die Talks auf der Mainstage geführten Diskussionen im Rahmen der Q&A-Runden, zeigten, dass es einen Handlungsbedarf gibt, wenn es um das Thema Digitalisierung, Medienrecht und Datenschutz geht. Nachstehend eine kurze Zusammenfassung zu den Vorträgen von Adina Popescu, Max Schrems, Maria Windhager und Hans-Georg Häusel. Videos der Vorträge werde als Web-Tutorials in Kürze hier am Blog veröffentlicht.

Virtual Reality Regisseurin Adina Popescu  zeigte, dass virtuelle Welten oft zu Unrecht als Buzzwords abgetan werden. Augmented Reality (AR) wird Werbung noch weiter personifizieren, gamifizieren und lokalisieren und bietet – noch – ungeahnte Chancen für die Werbe-und Kommu-nikationsbranche.

Datenschützer Max Schrems erklärte, welche Auswirkungen die Datenschutzgrundverordnung auf den Alltag der Werbe- und Kommunikationsbranche haben wird – er warnte davor, die DSGVO zu unterschätzen und empfiehlt, dass Unternehmen in einem ersten Schritt analysieren, wel-che Daten sie verarbeiten und sich bis zum Inkrafttreten der DSGVO einen Maßnahmenplan zu-rechtzulegen.

Medienrecht-Anwältin Maria Windhager schaffte Aufklärung über das Verhältnis von Social Media und Medienrecht. Etwa bei Beleidigungen oder wie schnell strafrechtlich relevante Postings gelöscht werden müssen.

Neuromarketing-Experte Hans-Georg Häusel gab in seiner Keynote Einblicke in das menschliche Gehirn und zeigte, dass 70-80 % der Entscheidungen unterbewusst passieren. Die Digitalisierung verändert menschliche Bedürfnisse nicht – aber sie beschleunigt den Wunsch nach mehr.

 

Digitalisierung als Schwerpunkt am #TDM17 – Wertschätzung im Mittelpunkt

Die Wettbewerbsfähigkeit unterliegt einer laufenden Veränderung, Weiterentwicklung der Wiener Kreativ- und Kommunikationsbranche. Dazu Marco Schreuder:

„In Zeiten von Tools, die selbstständig Logos erstellen, ist der Wert kreativer Leistung bedroht. Was oft vergessen wird ist, dass niemand den österreichischen Markt und seine Anforderungen besser verstehen kann, als heimische Unternehmerinnen und Unternehmer.“

Daher bat die Fachgruppe im Rahmen ihrer bald startenden Wertschätzungsinitiative Wiener Unternehmen, die Mitglied in der Fachgruppe sind, um ihre Top Cases. Fünf Unternehmerinnen bzw. Unternehmer präsentierten auf der Sidestage in der Ovalhalle Best-Practice-Beispiele bzw. hielten Info-Talks über persönliche Erfahrungen und Erlebnisse.

Startup-Partner Lukas Berger von 1000things zeigte, wie durch gut gemachten und maßgeschneiderten Content eine Spaßidee zu einem der erfolgreichsten Onlinemedien Österreichs wurde. Meinungsforscher Peter Hajek gab Einblicke in die Art, wie Umfragen funktionieren und erklärte, dass sich die Digitalisierung auch auf die Meinungsforschung auswirkt: Menschen fühlen sich online wesentlich anonymer und sind daher auch viel direkter. Birgit Wagner erzählte von ihren Erfahrungen und Erlebnissen als Digitalnomadin. Dabei zeigte sie, dass multilokales Arbeiten zwar eine Herausforderung sein kann, aber im digitalen Zeitalter durchaus möglich ist. Siegfried Stepke von e-dialog empfahl, den Schwerpunkt einer Kampagne auf Daten aufzubauen, da sonst unklar sei, ob die Empfänger sich überhaupt dafür interessieren. Christian Friesenegger von 3 motion virtual gab Einblicke wie durch die digitalen Möglichkeiten sogar Wohnungsbesichtigungen virtuelle Realität werden.
Die Fachgruppenfunktionäre Alexandra Fiedler-Lehmann und Marcus Arige sprachen über den Wert kreativer Leistung und warum dieser eine wesentliche Rolle für die Fachgruppe spielt.

Der Tag der Marktkommunikation fand im Rahmen der Fachgruppentagung statt und richtet sich an die Mitglieder der Fachgruppe, die gesamt 14 Berufsgruppen vertritt und mit knapp 10.000 Mitgliedern zu einer der größten zählt.

Hier geht es zum TDM 2017 in Bildern.

Werbung Wien

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Auf einen Blick

Programm Tag der Marktkommunikation 2017

Werbung Wien

vor 5 Monaten

#TDM17 Programmübersicht

Die FGT & der TDM sind ausgebucht (06/10/17) - keine Anmeldung mehr möglich!

DIGITAL CHANGE NOW –
Was die digitale Zukunft Gegenwart für die Wiener Kreativbranche bringt – und was sie von Ihnen verlangt

Passend zum Titel des diesjährigen Tags der Marktkommunikation haben wir ein facettenreiches und spannendes Programm zusammengestellt. Unsere Speaker sind erfahrende Experten zu den Themen Medienrecht, Datenschutz, dem digitalen Markt sowie Visionen. Nutzen Sie aber auch die Möglichkeit, Mehr über Wiener Kreativ- und Kommunikationsunternehmen zu erfahren. Diese stellen spannende Cases vor, die Sie nicht verpassen sollten.

Das gesamte Programm zum Tag der Marktkommunikation und zur Fachgruppentagung 2017 finden Sie hier (PDF).

Check-In zur Fachgruppentagung & zum Tag der Marktkommunikation: 13.00 – 14.00 Uhr

Fachgruppentagung 2017
14.00 bis 15.00 Uhr in der Arena21 im MQ MuseumsQuartier

Tag der Marktkommunikation 2017
ab 16.00 Uhr in der Arena21 sowie Ovalhalle, MQ MuseumsQuartier

programm

Mit Klick auf das Bild erhalten Sie ein PDF zum Download.

Arena21 (Mainstage): #TDM17

  • 16.00 Uhr Eröffnung & Begrüßung durch Obmann Marco Schreuder
  • 16.15 Uhr Adina Popescu: Final Fantasy – Wie virtuelle Welten die Zukunft der Kommunikation verändern
  • 17.00 Uhr Max Schrems: Dropbox, WeTransfer und Co: Was die Datenschutzverordnung für Ihr Unternehmen bedeutet
  • 17.45 Uhr PAUSE
  • 18.15 Uhr Dr.in Maria Windhager: Social Media und Recht – Praxistipps aus medienrechtlicher Sicht
  • 19.00 Uhr KEYNOTE – Dr. Hans-Georg Häusel: Neuroweb – Wie digitales Marketing direkt ins Hirn geht
  • 19.30 Uhr Schlussworte Obmann Marco Schreuder

Im Anschluss (ca. 19.45 Uhr) bitten wir zum Ausklang in die Ovalhalle.

Ovalhalle (Sidestage) – Best Practice Cases der Wiener Kreativ- und Kommunikationsunternehmen

  • 16.15 Uhr   Impulstalk Wertschätzung
  • 16.45 Uhr Lukas Berger, 1000 Things: Über Nacht 25.000 Likes – von der Spaßidee zum Startup
  • 17.00 Uhr Peter Hajek, Meinungsforscher: Polls are not perfect – was können Umfragen, und was nicht?
  • 17.30 Uhr Birgit Wagner, Digitalnomadin: Expedition Happiness
  • 17.45 Uhr PAUSE
  • 18.15 Uhr Siegfried Stepke, e-dialog: Datengetriebene Kampagnen – wie Sie die Relevanz Ihrer Werbung steigern
  • 18.45 Uhr Christian Friesenegger, 3motion: Virtual Reality – die Zukunft der Wohnungsbesichtigung?

Moderation: Mag. Anna-Maria Wallner, LL.M.

Infopoints unserer TDM-Partner
Nutzen Sie die Pausen um sich bei den Infopoints unserer Kooperationspartner zu informieren und um gegebenenfalls neue Kontakte zu knüpfen. Mit an Bord sind

Wir dürfen darauf hinweisen, dass aus organisatorischen Gründen eine Anmeldung erforderlich ist – bitte nutzen Sie hierfür diesen Link. Mitglieder der Fachgruppe verwenden bitte die Möglichkeit der „Schnellanmeldung“, Nicht-Mitglieder bitte den Bereich „Anmeldung für alle“. Für Ihre Rückmeldung hinsichtlich Teilnahme bis 06. Oktober 2017 sind wir dankbar. Wir dürfen darauf hinweisen, dass ausschließlich Anmeldungen über den Link gültig sind und berücksichtigt werden.

 

Die Fachgruppentagung ist nicht öffentlich. Es sind nur Mitglieder der Fachgruppe Werbung Wien stimmberechtigt. Diese haben einen Ausweis vorzuweisen. Eine Vertretung im Verhinderungsfall durch Familienangehörige oder Mitarbeiter ist nicht zulässig. Juristische Personen und sonstige Rechtsträger haben zur Ausübung ihrer Rechte in der Fachgruppentagung eine physische Person, die die Voraussetzungen für das aktive Wahlrecht gem. § 85 Abs. 2 WKG erbringt, zu bevollmächtigen. Die erteilte Vollmacht ist bei der Sitzung vorzulegen (§ 17 GO). Folgende Personen können bevollmächtigt werden: ein Gesellschafter, ein Vorstandsmitglied oder ein Aufsichtsratsmitglied, ein Geschäftsführer oder Prokurist (§ 85 Abs.2 WKG). Für öffentliche Unternehmungen ist der von dem zuständigen Organ mit der Ausübung der Rechte in der Fachgruppentagung und mit einer schriftlichen Erklärung ausgewiesene Vertreter berechtigt.

Das Protokoll der letzten Fachgruppentagung, der Rechnungsabschluss 2016 und der Voranschlag 2018 liegen in der Geschäftsstelle der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien, 1040 Wien, Schwarzenbergplatz 14, 2. Stock, Büro 211 nach Terminvereinbarung zur Einsichtnahme auf.

 

Beitragsbild John Baker

Werbung Wien

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Siegfried Stepke am #TDM17

Relevanz steigern: Durch datengetriebene Kampagnen

Werbung Wien

vor 5 Monaten

Top-Case: Datengetriebene Kampagnen – wie Sie die Relevanz Ihrer Werbung steigern

Relevanz ist der Schlüssel für gut performende Kampagnen.

Targeting und die Personalisierung von Werbe- und Kommunikationsmittel ermöglichen es, die Nutzerinnen und Nutzer gezielt bzw. individuell anzusprechen. Immer mehr Medien setzen auf Targeting, um den User in seiner aktuellen Situation abzuholen und diesem einen entsprechenden Mehrwert anzubieten.

Mögliche Trigger für die gezielte Kundenansprache  – vor allem bei digitalen Formaten – sind zum Beispiel die geografische Herkunft, Uhrzeit und Tag, das Wetter aber ebenso Kundenstatus, Interessen sowie alle Daten, die gesammelt oder zusätzlich eingekauft werden. Siegfried Stepke von Österreichs größert Spezialagentur für u.a. Programmatic Marketing und Conversion-Optimierung, zeigt in seinem Top-Case Beispiele erfolgreicher datengetriebener Kampagnen und gibt einen Einblick in den technischen Ablauf der Individualisierung.

Als Best-Practice-Beispiel: Eine Werbekampagne von BMW
Als Zielgruppe wurden Männer zwischen 25 und 40 mit Interesse an Sport definiert. Für die Ausspielung wurde aber auch das OnSite Verhalten beobachtet. So bekam zum Beispiel jener User, der im Konfigurator die Sport Version mit normaler Bestuhlung konfigurierte, ein Werbesujet mit dem Auto am Strand und Surfbrett angezeigt. Im Gegensatz dazu wurde dem Nutzer, der sich besonders für die Sicherheitsaspekte des Autos interessierte und den Wagen mit 7 Sitzen konfigurierte, das Auto in einer Familiensituation präsentiert und Features wie Seitenairbag, Sicherheitskindersitze und Freizeittasche hervorgehoben.

topcase2

 

Siegfried Stepke präsentiert seinen Top-Case – angereicht mit Beispielen aus der Praxis – um 18.15 Uhr auf der Sidestage in der Ovalhalle im MQ MuseumsQuartier. Im Anschluss an seinen Talk gibt es noch eine Q&A-Runde.

Die FGT & der TDM sind ausgebucht (06/10/17) – keine Anmeldung mehr möglich!

 

Über die e-dialog GmbH
e-dialog ist Österreichs größte Spezialagentur für Programmatic Marketing, Search, Digital Analytics, Conversion-Optimierung und E-Mail Marketing. Sie ist der einzige Google Analytics 360 und DoubleClick Partner in Österreich und betreut Kunden in D-A-CH sowie CEE. Datengetriebenes Marketing ist ein Schwerpunkt der eigentümergeführten Agentur. Durch die langjährige Erfahrung in diesem Bereich werden Digital-Strategien kanalübergreifend umgesetzt.

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Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Datenschützer, Autor & Jurist

Maximilian Schrems am #TDM17

Werbung Wien

vor 5 Monaten

Speaker-Portrait: Maximilian Schrems

Maximilian Schrems? Ja, genau der, der den Social-Media-Giganten Facebook geklagt und damit das zwischen der EU und Amerika bestehende Safe-Harbor-Abkommen zu Fall gebracht hat.

Dieser Erfolg gilt auch heute noch als starkes Signal für den Grundrechtsschutz in Europa. Beim diesjährigen Tag der Marktkommunikation spricht Maximilian Schrems über die diversen Cloud- und Online-Kommunikationslösungen. Er wird weiters anhand von Beispielen aufzeigen, was Unternehmerinnen und Unternehmer in der sicheren Anwendung beachten müssen.

Dropbox, WeTransfer & Co – was die Datenschutzverordnung für Ihr Unternehmen bedeutet

Dass die Digitalisierung mitten in unserer Gesellschaft angekommen ist, ist Fakt. Trotzdem ist Schrems der Meinung, dass „nicht alle Player – egal ob groß oder klein zu 100 Prozent professionell aufgestellt sind.“ In seinem Talk am 10. Oktober 2017 zeigt er daher auf, worauf Kreativ- und Kommunikationsunternehmen in Zukunft achten müssen, wenn diese Cloud- und Distributionsdienste nutzen. Er gibt konkrete Hands-on-Tipps, erläutert die Grenzen und was mit der für 2018 angekündigten Datenschutzgrundverordnung noch realistisch, also okay ist.

Der Datenschützer, Jurist und Autor Schrems ist in Salzburg geboren und wurde 2011 im Rahmen der Big Brother Awards mit dem „Defensor Liberatis“ – für seinen bzw. den Kampf der von ihm mit-initiierten Gruppe „Europe versus Facebook“ – ausgezeichnet.

Mit Maximilian Schrems ist es der Fachgruppe gelungen, einen Datenschützer der quasi ersten Stunde sowie aufstrebenden Juristen und Autor zu gewinnen. Sein Vortrag findet um 17.00 Uhr statt.

Die FGT & der TDM sind ausgebucht (06/10/17) – keine Anmeldung mehr möglich!

Bildcredit Titel (c) 2011 europe-v-facebook.org

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Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Neuro-marketing-Experte

Dr. Hans-Georg Häusel am #TDM17

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vor 5 Monaten

Speaker-Portrait: Dr. Hans-Georg Häusel

Die Erkenntnisse aus der Hirnforschung bringen dem digitalen Marketing viele wertvolle Impulse und Insights.

Am #TDM2017 wird Dr. Hans-Georg Häusel eine vollkommen andere Sicht Social-Media-Marketing geben. Die Sicht unseres Gehirns.

Er ist Vordenker des Neuromarketings und einer der weltweit führenden Experten in der Marketing-, Verkaufs-, Management- und Hirnforschung. Wir freuen uns Dr. Hans-Georg Häusel für den Tag der Marktkommunikation 2017 am 10. Oktober nach Wien bringen zu können.

Neuroweb – wie digitales Marketing direkt ins Hirn geht

Dr. Häusel ist der Überzeugung, dass die voranschreitende Digitalisierung unsere Welt in einer atemberaubenden Geschwindigkeit verändert. Aber der Mensch an sich, und damit der Kunde verändert sich in einem weniger rasanten Tempo. Unser Gehirn, unsere Grundbedürfnisse sind mehr oder weniger die Gleichen geblieben.

„Wer in der digitalen Welt erfolgreich sein will, verknüpft konsequent die Bedürfnisse des Menschen mit den vielfältigen Möglichkeiten, die die Digitalisierung bietet“

Häusel entwickelte das vielbeachtete Limbic® Modell, welches heute als das beste und wissenschaftlich fundierteste Instrument zur Erkennung von sowohl bewussten als auch unbewussten Lebens- und Kaufmotiven gilt. Es wird ebenfalls in der neuropsychologischen Zielgruppensegmentierung sowie Persönlichkeitsmessung eingesetzt.

 

Dr. Hans Georg Häusel hat in den letzten knapp zwei Jahrzehnten eine Vielzahl von Büchern veröffentlicht: Darunter der Bestseller „Think Limbic – Die Macht des Unbewussten verstehen für Marketing, Management und Motiviation“ (2000). Mit diesem Werk revolutionierte er das Denken in den Bereichen Marketing und Management. Es folgten weitere Wirtschaftsbestseller rund um die Themen Hirnforschung und Verkaufen. Als eines der 100 besten Wirtschaftsbücher aller Zeiten gilt sein Buch „Brain View – Warum Kunden“, welches 2016 bereits in der vierten Auflage erschienen ist. Häusel hat bei Prof. Dr. mult. Johannes Brengelmann (ehemaliger Direktor des Max Plank-Instituts für Psychiatrie) über neuropsychologische Aspekte des Geld- und Konsumverhaltens promoviert.

Mit der Haufe Verlagsgruppe und der Gruppe Nymphenburg veranstaltet er jährlich den größten Neuromarketing Kongress Europas, welchen Dr. Häusel inhaltlich gestaltet und moderiert. Neben seiner wissenschaftlichen Arbeit und den internationalen Engagements als Speaker ist er u.a. auch Dozent an der Hochschule für Wirtschaft in Zürich. Hans Georg Häusel lebt in München.

Mit Dr. Häusel ist es der Fachgruppe gelungen einen renommierten Speaker und anerkannten Wissenschaftler zu gewinnen. Sein Vortrag findet um 19 Uhr statt.

Die FGT & der TDM sind ausgebucht (06/10/17) – keine Anmeldung mehr möglich!

Bildcredit Titel (c) Hans-Georg Häusel

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Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Wiener Kommunikatoren

als Top-Cases am #TDM17

Werbung Wien

vor 5 Monaten

Wir stellen vor

Unternehmen aus der Wiener Kreativ- und Kommunikationsbranche am #TDM17

Hinter jeder Kommunikationskampagne stehen Dienstleister, die sie überhaupt erst möglich machen. Wir holen am TDM17 die Leistungen dieser Unternehmen vor den Vorhang. Egal ob junges EPU oder etablierte Agentur, jedes Unternehmen konnte im Zuge eines „Call for Cases“ seinen Top Case einreichen.

10.000 Mitgliedsunternehmen in der Fachgruppe, das bedeutet auch 10.000 Unternehmen, von denen viele Arbeitgeberund Auftragnehmer sind. Unternehmerinnen und Unternehmer, die bereit sind, ein Risiko einzugehen, und die dafür sorgen, dass die Wiener Kreativ- und Kommunikationsszene anerkannt ist, neben frischen Ideen und Umsetzungen auch Visionär und Triebkraft ist. Und: Unternehmen, die uns immer wieder aufs Neue überraschen.

Im Rahmen des #TDM17 präsentieren folgende Unternehmerinnen und Unternehmer ihren Case bzw. geben Einblicke und erzählen ihre Geschichte:

 

bildschirmfoto-2017-10-05-um-10-16-21
  • Marcus Arige, Alexandra Fiedler-Lehman, Fachgruppe Werbung Wien | Impulstalk Wertschätzung
  • Dr. Peter Hajek, Markt- und Meinungsforscher | Polls Are Not Perfect
  • Birgit Wagner | Expedition Happiness, Experiment Digitalnomadentum
  • Siegfried Stepke, e-dialog GmbH | Datengetriebene Kampagnen
  • Lukas Berger, 1000things |  Von der Spaßidee zum Startup
  • Christian Friesenegger, 3motion GmbH | VR – die Zukunft der Wohnungbesichtigung?

Alle Top-Cases werden auf der TDM-Sidestage in der Ovalhalle präsentiert.  Weitere Details bzw. das gesamte Programm zum diesjährigen Tag der Marktkommunikation hier.

Die FGT & der TDM sind ausgebucht (06/10/17) – keine Anmeldung mehr möglich!

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Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Virtual Reality-Spezialistin

Adina Popescu am #TDM17

Werbung Wien

vor 5 Monaten

Speaker-Portrait: Adina Popescu

Adina Popescu ist Philosophin, Entrepreneurin und allem voran Spezialistin auf dem Gebiet der Virtual Reality (VR). Sie kreiert Plattformen, um Impact zu generieren und um Bottom-up-Bewegungen zu fördern.

In ihrem Talk beim #TDM2017 wird die VR-Expertin über die Möglichkeiten der Interaktion und der Kommunikation in einer zunehmend entgrenzten Welt sprechen. Des Weiteren wird sie aufzeigen, welchen Verantwortungen wir gegenüber stehen und welche Entscheidungen vor uns liegen.

Final Fantasy – wie virtuelle Welten die Zukunft der Kommunikation verändern

Wie verändert sich unsere Kommunkation durch virtuelle Welten und was können wir von Virtual Reality erwarten? Adina Popescu ist der Meinung, dass Interaktivität mehr Freiheit und Co-Kreation auf der Seite der Konsumenten mitbringt. Die durch VR bedingte Entgrenzung von Fantasie und Realität kann aber auch durchaus problematisch sein. Wie ist also damit umzugehen und welche Verantwortung tragen die Erschaffer virtueller Welten? All diese Themenfelder angereichert um Insights und Erfahrungen greift Adina Popescu in ihrem Vortrag auf und skizziert die Zukunft der Kommunikation im Kontext mit Virtual Reality.

International aktiv

Die in Berlin lebende VR-Expertin ist international aktiv und vernetzt. In ihrer täglichen Arbeit wendet sie stets die neuersten Technologien an. Sie verfügt über ein umfangreiches Wissen und arbeitet in unterschiedlichen Bereichen. Virtual Reality kann durchaus als Leidenschaft von Adina Popescu bezeichnet werden. In den Medien wird sie oftmals als Virtual-Reality-Regisseurin bezeichnet. In einem im April diesen Jahres erschienen Interview mit der Deutschen Vogue antwortete sie auf die Frage, wo sie die Zukunft und die Hürden von VR sieht: „Wir haben alle Werkzeuge, um fotorealistische multidimensionale Welten zu bauen. Nur korrespondieren die Systeme noch nicht miteinander, sie müssen also erst noch kompatibel werden. Zum Zweiten ist der Datenaufwand dieser Welten unendlich hoch. Wir kommen langsam dahin. Es ist nur eine Frage der Zeit.“ Vielleicht haben die letzten Monate gereicht, um die Zeit etwas zu beschleunigen, die Zukunft uns Konsumenten näher zu bringen und Hürden abzubauen. Mehr dazu jedenfalls im Rahmen des diesjährigen Tag der Marktkommunikation!

Mit Andina Popescu ist es der Fachgruppe gelungen, eine vorwärtsdenkende Virtual Reality-Spezialistin zu gewinnen. Ihr Vortrag findet um 16.15 Uhr statt.

Die FGT & der TDM sind ausgebucht (06/10/17) – keine Anmeldung mehr möglich!

Bildcredit Titel (c) Lovis Ostenrik

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Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

3 motion virtual gmbh am #TDM17

VR: Die Zukunft der Wohnungsbesichtigung?

Werbung Wien

vor 5 Monaten

Virtual Reality – Die Zukunft der Wohnungsbesichtigung?

Die Digitalisierung verändert nicht nur die Kommunikationsbranche. Auch weitere Bereiche werden davon beeinflusst: so zum Beispiel auch die Immobilienbranche.

Das mögliche neue Zuhause vorab mittels Virtual Reality-Technologie begehen? Ein Gefühl für das Leben und Wohnen in den neuen vier Wänden zu entwickeln, ist dies möglich, ohne auch nur einen Fuß davor in die neue Bleibe gesetzt zu haben. Das Wiener Unternehmen 3 motion virtual GmbH macht virtuelle Begehungen über Mobiltelefone sowie Web als immersives Erleben mittels VR-Technologie möglich. Virtuelles Homestaging erlaubt es, die Einrichtug vor dem Kauf zu testen.

Was heute Bilder zeigen, wird in Zunkuft mittels interaktivem Rundgang über das Web erlebbar sein. Menschen klicken auf ein Bild und die Wohnung wird als 3D-Modell inklusive Einrichtung dargestellt. Die Wohnung ist frei begehbar, der Ausblick realitätsgetreu. Dies funktioniert für bestehende Wohnungen genauso wie für noch nicht gebaute. Planlesen war gestern, erleben ist heute. Wohnungen können bereits in der Planungsphase besichtigt werden und auch Änderungen vorgenommen werden.

Das Erleben einer Wohnung wird durch den Einsatz von VR-Technologie weiter gesteigert. Virtuelle Rundgänge mittels VR-Brille erlauben ein hochemotionales Begehen und lebensechtes Gefühl für Immobilien.

Tauchen Sie ein, in die neuen Möglichkeiten der Wohnungsbesichtigung – Christian Friesenegger von 3 motion virtual präsentiert seinen Top-Case um 18.45 Uhr auf der Sidestage in der Ovalhalle im MQ MuseumsQuartier. Im Anschluss an seinen Talk gibt es noch eine Q&A-Runde.

Sie sind noch nicht zum Tag der Marktkommunikation angemeldet? Holen Sie dies nach und melden Sie sich bis 06. Oktober über diesen Link zum Fachevent der Wiener Kreativ- und Kommunikationsbranche an. Teilnahme kostenfrei!

Über die 3 motion virtual GmbH
Die Gründer von 3 motion virutal GmbH kommen aus der Immobilienbranche und haben frühzeitig den Trend erkannt und sind international führend in der automatisierten Erstellung von 3D-Wohnungsmodellen. Neben laufender Entwicklung ist der Markteintritt bereits durchgeführt und erste Projekte sind abgewickelt. Als nächster Schritt ist die Internationalisierung des Vertriebs geplant.

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Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Diskussion der Wahlkampfleiter

zum NR-Wahlkampf 2017

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vor 5 Monaten

Rückblick WELCOME LOUNGE am 28.09.2017

Der Wahlkampf 2017 aus Kommunikationssicht: Wahlkampfleiter beim Thema Kampagnenstrategie überraschend einig

In knapp zwei Wochen schreiten die Österreicherinnen und Österreich zu den Wahlurnen. Ein neuer Nationalrat soll gewählt werden. Die letzten Wochen sind hier bedeutend und entscheiden. Die Wahlkampfleiter der Parteien SPÖ, ÖVP, Die Grünen  und Neos* diskutierten angeregt mit Fachgruppenobmann Marco Schreuder und Marcus Arige, die die Runde moderierten.

Bei der am 28. September 2017 mit den Wahlkampfleitern der Parlamentsparteien SPÖ, ÖVP, Die Grünen und Neos geführten Diskussion zeigte sich, dass die Tools und Taktiken hinter den Kampagnen, trotz unterschiedlicher Positionen, doch sehr ähnlich sind. Der Einladung zur Talk-Runde folgten rund 200 Besucherinnen und Besucher. Ziel der Veranstaltung war es, einen Blick hinter die Kulissen von Wahlkampagnen in Hinblick auf den aktuellen Nationalratswahlkampf zu gewähren. Dazu Marco Schreuder:

„Kaum eine Kampagne erhält so viel Aufmerksamkeit wie jene einer Partei kurz vor der Wahl. Dabei müssen oft enorme Herausforderungen bewältigt werden. Bei der Welcome Lounge konnten unsere Mitglieder als Kommunikationsprofis auf Augenhöhe mit Politik-Profis diskutieren und dabei hinter die Kulissen der Nationalratswahlkampagnen blicken.“

Insights & Learnings der Wahlkampf-Manager

  • Georg Niedermühlbichler** (SPÖ) gab Einblicke in die Strategiefindung. Gründliche Planung und Analyse erleichtern den Strategie-Prozess. Dabei wird die die Frage gestellt: Was braucht das Land? Welche Themen bewegen die Bevölkerung?  Und wofür steht der Kandidat? Daraus entwickelt sich dann die Strategie.
  • Elisabeth Köstinger (ÖVP) argumentiert, dass, um den Erfolg des Spitzenkandidaten zu garantieren, vor allem Authentizität im Wahlkampf wesentlich ist. Obwohl in der ÖVP Online Mobilisierung eine große Rolle spielt, setzt die Kampagne bewusst auf klassische Plakate, um auch im öffentlichen Raum präsent zu sein und Zielgruppen zu erreichen, die das Internet nicht nutzen.
  • Robert Luschnik (Die Grünen) vertraut im Wahlkampf auf die Unterstützung einer Agentur, die bereits in der Vergangenheit mehrere Wahlkämpfe für die Grünen bestritten hat. Dabei setzt er auf ein kleines Team, denn viele verschiedene Berater können oftmals auch zu widersprüchlichen Ratschlägen führen. Ein kompaktes Team erleichtert es da, wichtige Entscheidungen zu treffen.
  • Nikola Donig und die NEOS setzen auf integrierte Kommunikation.  Man arbeitet in einem klassischen Newsroom, der Print, Social Media und Bewegtbild produziert. Sämtliche Messages ziehen sich quer durch alle Formen der Kommunikation. Denn für eine erfolgreiche Kampagne ist der Content ausschlaggebend, und weniger der Kanal.

Getwittert wurde unter Verwendung des Hashtags #wahlkomm17 – der lebendige Talk, angereichert um Annekdoten und Pointen fand durch die Besucherinnen und Besucher auch auf Twitter Niederschlag. Die Veranstaltung fand in der Albert Hall in der Wiener Josefstadt statt.

Event-Ausblick: Der fünfte Tag der Marktkommunikation am 10. Oktober 2017 im MQ MuseumsQuartier. Alle Informationen zum Programm, Speakern und den lokalen Top-Cases hier.

*Anmerkung: FPÖ-Wahlkampfleiter Herbert Kickl war es nicht möglich, am Podium mitzudiskutieren.
** Anmerkung: Georg Niedermühlbichler trat am 30. September 2017 von seiner Funktion als Bundesgeschäftsführer der SPÖ zurück.

 

Alle Fotos (c) Rene Wallentin

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Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Improvisation vs. Perfektion

Unser Kreativ-Frühstück im Oktober

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vor 5 Monaten

Unser Kreativ-Frühstück im Oktober

Das Kreativ-Frühstück ist leider bereits ausgebucht (Status 19. September) - aktuell können keine weiteren Anmeldungen berücksichtigt werden.

Unsere Eventreihe „Kreativ-Frühstück“ ist zurück:  Wir starten am Dienstag, 17. Oktober 2017 im gewohnten Ambiente des Café Edision. Dieses Mal diskutieren wir mit Impro-Theater-Profi Helmut Schuster zum Thema „Improvisation statt Perfektion“.

Alles ist planbar: der Alltag, der Urlaub, das Dazwischen, das Davor und Danach. Im Geschäftsleben ist es nicht immer einfach zu planen: Als Unternehmerin bzw Unternehmer gibt es auch Ereignisse, die einfach unplanbar sind und bleiben. Das Leben wird um einiges entspannter, wenn wir es schaffen, mit Unerwartetem produktiv umzugehen. Und, Improvisation kann man lernen!

Gemeinsam mit Helmut Schuster, einer DER Stars der österreichischen Impro-Theaterszene, möchten wir das Thema diskutieren. Er ist außerdem Trainer und Resonanz-Coach. Helmut Schuster wird uns in dieser Frühstücksrunde Einblicke geben und erzählen, wie wir – jenseits von richtig oder falsch – unsere Improvisationsfähigkeit stärken können. Was passiert, wenn wir neugierig sind und uns mutig mit unserem eigenem Verhalten auseinandersetzen. Und natürlich auch, mit welchen weiteren positiven Nebenerscheinungen dadurch zu rechnen ist.

Warnhinweis: Überraschungen sind bei diesem Kreativ-Frühstück möglich. Bringen Sie Neugierde und Offenheit mit!

Wann & Wo
Dienstag, 17. Oktober 2017, Beginn 9.00 Uhr (Ende 11.30 Uhr)
Café Edison | Alser Straße 9 | Wien 8

(19.09.) Das Kreativ-Frühstück ist leider ausgebucht!

Wir bitten um verbindliche Anmeldung – first come, first serve – bis 12. Oktober 2017 über diesen Anmeldelink. Die Veranstaltung richtet sich ausschließlich an Mitglieder der Fachgruppe Werbung Wien. Die Teilnahme ist kostenlos.

Wir bedanken uns bei Alexandra FIEDLER-LEHMANN, Mitglied des Fachgruppenausschusses, für die Initiative zum Kreativ-Frühstück.

 

Beitragsbild Braydon Anderson

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Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Vorwärts schauen!

Die Österreichischen Medientage 2017

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vor 5 Monaten

Die DSVGO als vertrauensbildende Maßnahme

Fachgruppenobmann Marco Schreuder bei den Österreichischen Medientagen 2017

Bei den am 21. und 22. September 2017 unter dem Motto „Vorwärts schauen“ stattfindenden Österreichischen Medientagen wurde besonderer Fokus auf die mit 25. Mai 2018 in Kraft tretende Datenschutzgrundverordnung bzw. auf den Schutz der Daten im Allgmeinen gelegt. Bei einem Panel zum Thema Datenschutz war auch Fachgruppenobmann Marco Schreuder Talk-Gast.

Panel Datenschutz – 22. September, 2017 (Link)
Von Web 4.0 über Big Data bis hin zu Konsumentenschutz und Konsumentenrechten: Wohin steuert eine datengetriebene Welt, in der Information alles ist? Was bringt die geplante Datenschutzgrundverordnung, die 2018 in Kraft tritt? Was bedeutet sie für Unternehmen, welche Vorkehrungen sind zu treffen? Und wie soll das Gesetz umgesetzt werden? Wer kontrolliert wen? Wie kann man als User von den neuen Rechten Gebrauch machen und ist der gläserne Mensch nicht schon längst eine Tatsache? Dazu diskutiert eine prominent besetzte Panel-Runde.

In der Diskussion waren sich die Teilnehmer der Runde schnell einig, dass der Datenschutz in der heutigen Zeit notwendig ist und die Verbraucherinnen und Verbraucher entsprechend geschützt werden müssen. Allerdings verlangt die in einigen Monaten in Kraft tretende Grundverordung von Unternehmen massive bürokratische Aufwendungen. FG-Obmann Marco Schreuder sieht im Datenschutz „eine Notwendigkeit als auch einen wirtschaftlichen Vorteil.“ Für ihn – selbst Unternehmer – muss damit auch der wettbewerbsfaire Rahmen erhalten bleiben. Vor allem für den Kundinnen und Kunden erachtet er die DSVGO als eine erforderliche vertrauensbildende Maßnahme, denn den Konsumenten ist Datenschutz ebenso wichtig und ein Anliegen – immerhin geht es um ihre zahlreichen, teils sehr persönlichen Daten, die von Unternehmen regelmäßig für unterschiedliche Werbe- und Kommunikationszwecke erfasst und verwendet werden. Denn Vertrauen ist die wichtigste aller Währungen. Schreuder sieht aber auch „noch Aufholbedarf in Österreich, auch wenn wir von der Digitalisierung allerorts sprechen“ und er sieht besonders bei den Fachverbänden, der Wirtschaftskammer Wien (WKW) sowie der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) die Aufgabe, aufzuklären und zu informieren.

Bei der e-Privacy-Verordnung, welche dem Schutz der Privatsphäre dienen soll, läuteten bei allen Talk-Gästen die Alarmglocken. Hier gibt es jedenfalls noch einige Themen, die Anlass für Diskussionen geben werden.

Das Thema Datenschutz wird auch im Rahmen des Tag der Marktkommunikation – #TDM17 – am 10. Oktober 2017 behandelt – u.a. durch Maximilian Schrems. Das gesamte Programm unter diesem Link, Anmeldungen bis 06. Oktober ausschließlich hier.

Hilfreiche Links zu den Themen Datenschutzgrundverordnung & e-Privacy

 

Beitragsbild Matthew Henry

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Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Medienrechtsexpertin

Dr. Maria Windhager am #TDM17

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vor 5 Monaten

Speaker-Portrait: Dr. Maria Windhager

Der Kreis der Experten zu den Themen Medien-, Persönlichkeits- und Urheberrecht sowie Öffentliches Recht ist in Österreich ein überschaubarer.

Die Rechtsanwältin Dr.in Maria Windhager zählt jedenfalls dazu. Auch wenn die Social Media als Kommunikationsmittel etabliert sind, so sind diese kein rechtsfreier Raum. In ihrem Vortrag wird Windhager praktische Tipps und Insights geben, die die Besucherinnen und Besucher direkt anwenden und in den beruflichen wie privaten Alltag integrieren können.

Social Media und Recht – Praxistipps aus medienrechtlicher Sicht

In ihrem Talk wird die Expertin Dr.in Maria Windhager erläutern, auf was Unternehmerinnen und Unternehmer bei der Kommunikation in den sozialen Netzen aus rechtlicher Sicht zu beachten haben. Sie vermittelt praktische Tipps und wird wertvolle Insights zu den Themen Social Media und Recht geben. Für Dr.in Windhager hat

„das digitale Zeitalter die Türe zur Kommunikation über soziale Medien geöffnet. Es handelt sich dabei keineswegs um einen rechtsfreien Raum.“

Sie weißt darauf hin, dass diejenigen, die eine Plattform bieten und davon profitieren, der Verantwortung nicht entziehen dürfen. Nachstehend ein TV-Diskussion auf okto.tv mit Windhager zum Thema „Hatefake“ vom Januar 2017:

Maria Windhager ist Rechtsanwältin mit eigener Kanzlei in Wien. Sie publiziert und hält laufend Sachvorträge zu den Themen Medien-, Persönlichkeits-, Urheber- und Öffentliches Recht. Im Jahr 2000 promovierte Dr.in Windhager zum Thema „Das politische Werturteil in der demokratischen Gesellschaft“. Neben ihrer Tätigkeit als Anwältin war sie u. a. Chefredakteurin der juristischen Fachzeitschrift „juridikum“ sowie Mitglied des ORF-Publikumsrates und des Publizistikbeirates.

Mit Dr.in Windhager ist es der Fachgruppe gelungen eine anerkannte österreichische Medienrechtsexpertin zu gewinnen. Ihr Vortrag findet um 18.15 Uhr statt.

Die FGT & der TDM sind ausgebucht (06/10/17) – keine Anmeldung mehr möglich!

Bildcredit Titel (c) Johannes Zinner

Werbung Wien

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

WELCOME LOUNGE

am 28. September 2017

Werbung Wien

vor 5 Monaten

WELCOME LOUNGE: Der Wahlkampf 2017 aus Kommunikationssicht

(EVENT AUSGEBUCHT) Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation holt für eine eigene WELCOME LOUNGE die Wahlkampfleiter und Bundesgeschäftsführer der Parlamentsparteien zum Experten-Talk zusammen.

Die Österreicherinnen und  Österreicher wählen am 15. Oktober 2017 einen neuen Nationalrat. Die kommenden Wochen werden somit intensiv für Kommunikationsaktivitäten seitens der Parteien genutzt um zum einen Stimmung zu machen und zum anderen, um die Walhberechtigten zu den Wahlurnen zu bewegen. Wie gestaltet sich die Zeit so knapp vor der Wahl aus Sicht der Kommunikatoren in den Parteien? Worauf kommt es so nahe zum Termin an? Wie werden die jeweiligen Spitzenkandidaten auf TV-Duelle und Co vorbereitet? Im Rahmen einer lebendigen Diskussion unter dem Motto „Der Wahlkampf 2017 aus Kommunikationssicht“ werden wir den Wahlkampfleitern und Bundesgeschäftsführern der Parteien SPÖ, ÖVP, FPO, Die Grünnen und NEOS zu unterschiedlichen kommunikationsrelevanten Themen auf den Zahn fühlen.

Die WELCOME LOUNGE findet im Rahmen der Reihe Welcome Founder statt und richtet sich speziell an Neugründerinnen und Neugründer.

Unsere Podiumsgäste sind

  • Georg Niedermühlbichler (SPÖ)
  • Elisabeth Köstinger (ÖVP)
  • Herbert Kickl (FPÖ)
  • Robert Luschnik (Die Grünen)
  • Nikola Donig (NEOS)

Begrüßung der Gäste durch Fachgruppenobmann Marco Schreuder; Moderation durch Marcus Arige & Marco Schreuder.

ZIEL: Wissensvermittlung und die Stärkung der NeugründerInnen

Wir möchten mit dieser Veranstaltung NeugründerInnen Insights aus einer laufenden Kampagne geben. Denn Wahlkampagnen sind quasi der Olymp der Kampagnenplanung: Sie sind vielseitig und decken sämtliche Kommunikationskanäle ab. Von den verantwortlichen Wahllampfleitern zu erfahren, wie sie ihre Kampagnen geplant haben, welche Strategien sie verfolgen, wie sie diese entwickelt haben, warum sie welche Kanäle bespielen, wie sich Wahlkämpfe in den letzten Jahren verändert haben, was sich in der Art zu kommunizieren verändert hat sind spannende Fragen, die gestellt und diskutiert werden.

Wann & Wo?
Donnerstag, 28. September 2017
Einlass 18 Uhr, Beginn 18.30 Uhr
Albert Hall | Albertgasse 35 | Wien 8

26.09.2017: Wir sind leider voll und können daher keine weiteren Anmeldungen berücksichtigen!

Bei Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Lageplan der Location Albert Hall

 

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Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Themen & Inhalte

Fachgruppentagung 2017

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vor 6 Monaten

Infos zur Tagung Ihrer Fachgruppe

Ihre Fachgruppentagung 2017
14.00 bis 15.00 Uhr in der Arena21 im MQ MuseumsQuartier.

Check-In zur Fachgruppentagung & zum Tag der Marktkommunikation: 13.00 bis 14.00 Uhr

Tagesordnung | Download

  1. Begrüßung und Eröffnung
  2. Feststellung der Beschlussfähigkeit
  3. Beschlussfassung über die Zulässigkeit der Anwesenheit von Personen, die über kein Stimmrecht verfügen, in der Fachgruppentagung 2017
  4. Genehmigung der Tagesordnung
  5. Genehmigung des Protokolls der letzten Tagung
  6. Ausblick und Perspektive
  7. Beschluss über die Grundumlagen 2018 der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien
  8. Bericht Rechnungsabschluss 2016
  9. Bericht Voranschlag 2018
  10. Allfälliges

Ihre Stimmkarte erhalten Sie vor Ort beim Check-In. Sollten Sie selbst verhindert sein, so können Sie vorab eine Vertretung beauftragen. Die Vollmacht wird mit der Einladung zu gestellt und muss ausgefüllt inkl. Lichtbildausweis vorgelegt werden.

Wir bitten um verbindliche Anmeldung bis 06. Oktober 2017. Bitte nutzen Sie hierfür das Anmeldeformular.

Wir freuen uns, Sie im Anschluss an die Fachgruppentagung – nach einer kurzen Pause – beim fünften Tag der Marktkommunikation begrüßen zu dürfen. Alle Informationen zum #TDM17 finden Sie hier.

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Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Details zum

Tag der Marktkommunikation 2017

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vor 6 Monaten

#TDM17 – Wie – Was – Wann

Zum bereites fünften Mal findet – im Anschluss an die Fachgruppentagung – der Tag der Marktkommunikation der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien statt. Über die Jahre hat sich die Veranstaltung zu dem Fachevent der lokalen Kreativ- und Kommunikationsbranche entwickelt und bietet neben dem Networking interessante Insights.

Unter dem Motto DIGITAL CHANGE NOW werden beim diesjährigen Tag der Marktkommunikation – #TDM17 – die Bereiche Medienrecht, Datenschutz, der digitale Markt sowie mögliche Zukunftsszenarien- bzw. Visionen verhandelt. Zu diesen vier Säulen, auf welchen das Motto fußt, wurden internationale wie nationale Speaker eingeladen, ihre Sicht auf die Dinge, Wissenswertes, Wesentliches und allgemeine Informationen zu geben:

  • Dr. Hans-Georg Häusel
  • Dr.in. Maria Windhager
  • Maximilian Schrems
  • Adina Popescu

Des Weiteren präsentieren Mitgliedsunternehmen interessante Cases und Best-Practice-Beispiele auf der #TDM17-Sidestage in der Ovalhalle (Link zum Call, August 2017).

Fachgruppentagung & Tag der Marktkommunikation
Dienstag, 10. Oktober 2017 | Check-In um 13 Uhr

  • Die Fachgruppentagung beginnt um 14 Uhr und ist für eine Stunde anberaumt. Hier haben die Mitglieder die Möglichkeit aktiv mitzuentscheiden.
  • Der Tag der Marktkommunikation startet um 16 Uhr.
  • Im Anschluss an beide Veranstaltungen (ab ca. 19.45 Uhr) bitten wir zum Networking in die Ovalhalle. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Um Anwort wird gebeten
Wir würden uns freuen, Sie am 10. Oktober wiederzusehen: Aus organisatorischen Gründen bitten wir daher um Ihre Zu-/Absage bis 06. Oktober 2017.

Location
MQ MuseumsQuartier, Arena21 & Ovalhalle (Link zum Übersichtsplan).

Für die Kommunikation in den Social Media zum Tag der Marktkommunikation verwenden Sie bitte den Hashtag #TDM17.

 

Beitragsbild freestocks.org

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Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Die eigene Online-Präsenz

Folge 5 der Welcome Founder Serie

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vor 6 Monaten

Welcome Founder: How To Unternehmenswebseite

Bei der Erstellung der Unternehmenswebseite gibt es einiges zu beachten – im Vorfeld.

In Folge 5 unserer Videoreihe „Welcome Founder“ haben wir mit Robert Hanke, seines Zeichens Online-Experte und Gründer von crosscom.cc gesprochen. In diesem Gespräch gibt er wichtige Insights was bei der Erstellung der eigenen Online-Präsenz zu beachten ist. Im Vorfeld gilt es aber bereits einige „Hausaufgaben“ ganz analog auf Papier zu erledigen:

  • Was ist das eigentliche Ziel, der Zweck meines Web-Auftritts? Warum ist es wichtig, dass man mich bzw. das eigene Unternehmen online findet?
  • Wer ist meine Zielgruppe und vor allem, wo erreiche ich diese am besten im Web?
  • In welcher spezifischen Lebenssituation befinden sich meine potentiellen KundInnen bzw. in welcher Situation erreiche ich eben diese mit meinem Produkt, meiner Dienstleistung?

Wertvolle Tipps für NeugründerInnen!

Robert Hanke ist ein absoluter Online-Experte und betreut und berät in Strategiebelangen namhafte Kunden. Deshalb erzählt er euch im Video, was es zu berücksichtigen gilt und was einen effektiven Online-Auftritt ausmacht.

 

Beitragsfoto Ian Schneider

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Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Dein Case. 30 Minuten.

@ TDM am 10. Oktober 2017

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vor 6 Monaten

#TDM17 – Call for Cases

Am Dienstag, 10. Oktober 2017 findet im Wiener MQ Museumsquartier (Arena21 & Ovalhalle) unsere diesjährige Fachgruppentagung sowie im Anschluss der bereits fünfte „Tag der Marktkommunikation“ statt. Es handelt sich hierbei um DAS Fachevent der Wiener Kreativ- und Kommunikationsbranche. Im Fokus stehen heuer die zentralen Herausforderungen der digitalen Veränderung an die Werbe-, Kreativ- und Kommunikationsbranche. Und wie wir sie am besten in unsere eigenen Erfolge ummünzen können. Denn immerhin: it’s already 2017 …!

Neben internationalen und nationalen Speakern möchten wir dieses Jahr die Bühne auch für Unternehmer der lokalen Kreativ- und Kommunikationsszene öffnen und loben daher den CALL FOR CASES aus. Dafür einfach nachstehendes Teilnahmeformular befüllen und absenden. Gesamt haben fünf lokale Agenturen, Kommunikationsbüros, Grafikstudios, Marktforschungsunternehmen, etc. (EPU, KMU, usw.) die Chance auf einen Platz im Spotlight des #TDM17.

 

Jetzt einreichen – und beim #TDM17 im Wiener MQ Museumsquartier vortragen!

Sie standen kürzlich vor einer Herausforderung bei einem Projekt und konnten diese durch innovative, digitale Kommunikationsmaßnahmen bewältigen? Dann ist Ihr Case vielleicht genau der Richtige für einen Slot beim Tag der Marktkommunikation 2017.

Egal ob junges EPU oder etablierte Werbeagentur – Bewerben Sie sich jetzt und präsentieren Sie Ihre außergewöhnlichsten Cases und originellsten Ideen am  #TDM17!

Mitmachen – Wie & Wer

  • Sie sind Mitglied der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation (Wien).
  • Sie können am 10. Oktober 2017 zwischen 15:00 und 19:30 Uhr Ihren Case in der Arena21, 1070 Wien präsentieren.
  • Ihr Vortrag dauert nicht länger als 30 Minuten.
  • Ihr Thema steht im Zusammenhang mit dem Motto „Digital Change Now“.
  • Vollständig ausgefülltes Formular (nachstehend).

Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne unter werbungwien@wkw.at zur Verfügung.

 

Photocredit  Edwin Andrade

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Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Promo: Österreichische Medientage

Vorwärts schauen!

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vor 7 Monaten

Österreichische Medientage 2017

Die Österreichischen Medientage sind ein Fixpunkt für alle Kommunikatoren und Medienfachleute. Zum bereits 24. Mal findet diese Fachveranstaltung dieses Jahr am 20. und 21. September in Wien statt. Es handelt sich dabei um den größten Medienkongress Österreichs, der Jahr für Jahr vom Manstein Verlag organisiert und realisiert wird. Das diesjährige Motto setzt auf den Mut zur Weiterentwicklung sowie den Glauben an eine erfolgreiche Medienzukunft: Vorwärts schauen.

Lösungs- und Erfolgsansätze für eine positive Branchenentwicklung stehen im Fokus des Kongresses. Der Branchenalltag ist zunehmend von zahlreichen Herausforderungen geprägt: die allgegenwärtige Problematik mit dem Datenschutz bis hin zu Finanzierungsschwierigkeiten und neuen Streaming-Anbietern, die mit ihren Angeboten traditionelle TV-Sender unter Druck setzen. Diese Herausforderungen gilt es zu meistern und es gilt ihnen mit einer positiven Herangehensweise, Glauben an die Zukunft und einer großen Portion Mut für Change entgegenzutreten.

Eine Plattform wie die Österreichischen Medientage bieten hierfür Inspiration, Knowledge-Transfer und die Möglichkeit innovative Ansätze aufzuspüren. Internationale Branchenexperten wie zum Beispiel der CNN-Manager Andrew Morse oder die Geschäftsführerin der RTL-Mediengruppe, Anke Schäferkordt, werden im Rahmen ihrer Vorträge den Besucherinnen und Besuchern ihre persönlichen Erfolgsrezepte preisgeben. Denn es sind zwei Dinge, die essentiell sind: zum einen gilt es Lösungen zu finden und zum anderen, und hier kommen wir zurück zum Motto: vorwärts schauen.

Inhaltliche Schwerpunkte 2017 sind

  • die Zukunft von TV,
  • die neuen Refinanzierungsmöglichkeiten von Print,
  • der Datenschutz und ePrivacy als auch
  • die programmatische Werbung und
  • personalisiertes Radio.

Ebenfalls aufgriffen wird das Thema Sportlizenzen, welches mit hochkarätigen Gästen (unter anderem Christian Ebenbauer, österr. Fußball-Bundesliga) besprochen wird. Seit Jahresanfang erreicht uns verstärkt das Thema Fake News, auch dieser Bereich wird im Rahmen der Österreichischen Medientage nicht unbeachtet gelassen und findet Niederschlag im Programm. Der Ausbau von Breitband und die digitalen Medienformate der Zukunft runden das inhaltliche Programm ab.

Die rund 2000 teilnehmenden Gäste der Medientage erwartet somit ein vielfältiges Programm und die Möglichkeit, sich mit internationalen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sich über die Medienlandschaft auszutauschen.

Wann & Wo?
Mittwoch, 20. und Donnerstag, 21. September 2017
Beginn jeweils um 9 Uhr
Erste Campus Wien, Am Belvedere 1 (Bauteil D) in 1100 Wien

Weiterführende Informationen zur Veranstaltung unter diesem Link. Für die Kommunikation in den sozialen Medien über die Österreichischen Medientage kann der Hashtag #ömt17 verwendet werden.

Das ging ja schnell: Alle Tickets bereits vergeben! Bitte nicht mehr teilnehmen!
Die ersten 75 schnellsten Teilnehmerinnen bzw. Teilnehmer (FG Members only) werden schriftlich über ihren Gewinn verständigt (bis Anfang September), nicht in bar ablösbar. Aktualisierung / Stand 21. August 2017.

 

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Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

AVISO - Tag der Marktkommunikation

10. Oktober 2017

Werbung Wien

vor 7 Monaten

Save the date

Fachgruppentagung & Tag der Marktkommunikation am 10. Oktober 2017

Der diesjährige Tag der Marktkommunikation nähert sich mit großen Schritten und damit verbunden auch die jährliche Fachgruppentagung. Dort werden wichtige Beschlüsse für die Fachgruppe getroffen – unter anderem die Grundumlage (Mitgliedsbeitrag) für das Jahr 2018. Fachgruppenmitglieder haben dabei die Möglichkeit mitzubestimmen und die Branche aktiv (mit) zu gestalten.

Wann & Wo?
Dienstag, 10. Oktober 2017 um 14 Uhr
Arena 21, Museumsqaurtier, Museumsplatz 1, 1070 Wien
Thema: “Digital Change Now“
>> Kalendereintrag Download iCal | Download Android
 
Neues Format am #TDM17
Erstmals wird es die Möglichkeit geben, Ihnen als Mitglied eine Bühne für Ihre Tätigkeiten und Ideen zu bieten. Auf einer Sidestage sollen Diskussionen und Workshops zu spezifischeren, branchenrelevanten Themen stattfinden sowie Case Studies und „Best Practice Beispiele“ der Wiener Kreativbranche präsentiert werden. Nähere Informationen zu dazu erhalten Sie in den nächsten Wochen.

Nutzen Sie die Möglichkeit im Rahmen des TDM 2017 Ihre Vertretung in der Fachgruppe sowie den neuen Obmann Marco Schreuder persönlich kennenzulernen. Des weiteren erwarten Sie interessante Impulsvorträge und kurze Side-Events, spannende Gespräche, Neuigkeiten aus der Branche sowie Beratung und Info durch die Services der Wirtschaftskammer.

Eine schriftliche Einladung an die Mitglieder wird im September verschickt.

 

Das war der TDM 2016.

Werbung Wien

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Think. Act. Digital.

Das war der Werbeplanung-Summit 2017

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vor 8 Monaten

Think. Act. Digital. Ein Nachbericht.

Bereits zum neunten Mal fand am 04. Und 05. Juli 2017 der Werbeplanung.at-Summit in Wien (Schönbrunn) statt. Es ist die Digital Communication Conference und die bedeutendste Konferenz der heimischen Digital-Branche. Auch dieses Jahr wurde wieder ein abwechslungsreiches Programm, bestehend aus Impuls-Vorträgen und Podiumsdiskussionen geboten. Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation (Wien) war als Kooperationspartner – auf Initiative von Obmann stv. Konrad Maric – dabei und auch vor Ort.

Die Themenvielfalt reichte dieses Jahr von Fake News, der Datenschutzgrundverordnung bis hin zu Marketing Automation. Spannende Insights, Best Practice-Beispiele und die Möglichkeit des Networkings kamen nicht zu kurz. Das Summit-Publikum ist ein überaus heterogenes: Junge Kommunikatoren treffen auf „alte Hasen“. Eine spannende Mischung, die sich bestens ergänzt und bereichert.

Auch Fachgruppen-Obmann Marco Schreuder war Teil einer Podiumsdiskussion. Am ersten Summit-Tag diskutierte er zur „Datenschutzverordnung 2018“ mit u.a. Rechtsanwalt Gerald Ganzger und Waltraut Kotschy (DPCC). Eine lebendige spannende Diskussion, deren Ziel es war Einblicke und Informationen zu vermitteln und um zu skizzieren, was auf uns in den nächsten Wochen und Monaten zukommen wird.

„Das Thema Datenschutz hat für uns eine große Bedeutung und wird uns so schnell nicht loslassen. Es ist mittlerweile Teil der täglichen Agenda. Für mich ist es ein sehr wichtiges Thema, welches ich auch in meiner Funktion als Obmann der Fachgruppe intensiv behandeln und kommentieren werde. Auch beim Tag der Marktkommunikation im Oktober wird es Bestandteil sein“, erklärt Marco Schreuder auf Nachfrage.

Der Werbeplanung.at-Summit hat es abermals geschafft, zu begeistern, Impulse zu geben und Knowledge zu vermitteln.

Link zum Download-Bereich des Summits (Präsentationen, etc.)

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Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Hello World, from Vienna!

Das war der GEN Summit 2017

Werbung Wien

vor 8 Monaten

Nachbericht zum GEN
Summit 2017

Auch der diesjährige GEN Summit war wieder ein Networking- und Fachevent erster Klasse. Konrad Maric (FG-Obmann stv.), auf dessen Initiative hin die Fachgruppe als Kooperationspartner wie im Vorjahr auch 2017 mit dabei war gibt sich sichtlich zufrieden: „Die drei Tage bedeuten ein reichhaltiges Programm und intensiven Knowledge-Transfer. Neueste innovative Methoden sowie Anwendungen in den Bereichen Data-Driven-Journalismus und Fake-News-Erkennung brachten eine Menge Anregungen Neues und Innovatives zu schaffen bzw. Weiterentwicklungen voranzutreiben. Mich freut es besonders, dass wir dem internationalen Publikum vier Wiener Start Ups vorstellen konnten und diese die Chance hatten, Brücken zu neuen Märkten und Kontakte zu potentiellen Auftraggebern zu knüpfen.“

Mehr als 700 Besucher aus etwa 70 Ländern konnten die Veranstalter auch heuer wieder in die Aula der Wissenschaften bringen. Das Programm bestach durch erstklassige Fachvorträge, die Aufschlüsse zu aktuellen Trends und zukünftigen Entwicklungen in der Medienbranche lieferten. Der GEN Summit 2017 widmete sich den zentralen Themen Disruption, Innovation und Kooperation. „Gerade für Medienhäuser ist es wichtig, Teil dieses Wandels zu sein und in die Transformation zu investieren. Das haben einzelne Keynotes besonders deutlich gemacht. Die Emergenz neuer Medien und damit verbunden der technologische Wandel und die fortschreitende Digitalisierung verlangen nach innovativen Antworten und Endlösungen. Unsere präsentierten Start Ups konnten hier ein Mal mehr beweisen, dass sie mit ihren Entwicklungen am Puls der Zeit sind“, erklärt Marco Schreuder, seit Kurzem Obmann der Fachgruppe.

GEN Summit 2017 | Das sagen die Start Ups

Christian Wurditsch vom Start Up Scrinus empfand die Teilnahme als ein „Eintauchen in die Editor’s Welt, um sich ein eigenes Bild zu machen, wo Redaktionen heute stehen und was sie planen. Für ein Start up ist es eine ausgezeichnete Möglichkeit sich Input aus der Medienbranchen zu holen.“

Michael L. Finnan von SIKE, einer freizugänglichen Bildungsplattform: „Das GEN Summit 2017 wurde durch ein gemeinsames positives Mindset der Teilnehmer und das Streben nach Innovation geprägt. Wir haben einige neue Eindrücke, Ideen und Verbesserungen in diesen drei Tagen herausarbeiten können. Das Konzept Sike fällt leider nicht in direkt in die Themenbereiche des Summits, was uns aber nicht davon abgehalten hat unsere Tage zu genießen und neue Menschen kennen zu lernen. Wir konnten wichtige Erfahrungen sammeln, neue Kontakte knüpfen und starten jetzt mit viel Motivation weiter durch!“

Unter diesem Link können einzelne Session als Video aufgerufen und nachträglich angesehen werden

Der Wiener Stadtsender W24 war ebenfalls vor Ort und hat berichtet – Link. Der GEN Summit 2018 und 2019 findet in Lissabon statt, der Fachevent wechselt alle zwei Jahre die Location.

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Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Mitmachen & gewinnen!

Digital Communication-Konferenz

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vor 8 Monaten

Werbeplanung.at-Summit – Die Digital Communi-
cation-Konferenz

Zum bereits neunten Mal findet Anfang kommender Woche der Werbeplanung.at-Summit in Wien statt. Diese Digital Communication-Konferenz ist ein absolutes Highlight im Terminkalender und hat sich über die Jahre zum bedeutendsten Event der Digital-Branche entwickelt. Der Standort Wien schafft es abermals, erst kürzlich fand der GEN Summit hier statt, renommierte Speaker der Digital- und Kommunikationsszene in die lebenswerteste Stadt der Welt zu holen.

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation (Wien) ist auch 2017 wieder als Kooperationspartner mit an Bord und somit ist es uns möglich, unter allen MitgliederInnen der Fachgruppe Werbung Wien gesamt 30 Karten für diese Top-Veranstaltung zu verlosen.

Mitmachen lohnt sich: Gewinnen Sie ein Ticket!

Nutzen Sie die Chance auf ein Ticket und machen Sie mit. Das Teilnahmeformular finden Sie unter diesem Link. Teilnahmeschluss ist Montag, 03. Juli 2017, 12 Uhr. Keine Barablöse. Die ersten 30 Mitglieder, die das Teilnahmeformular am Blog befüllen erhalten ein Ticket. Die Gewinnverständigung erfolgt per Email, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die diesjährige Summit-Ausgabe läuft unter dem Titel „Think. Act. Digital.“. Wir möchten daher von allen an der Verlosung teilnehmenden Mitgliedern ein kurzes Statement zu diesem Kongressmotto im Kontext zu Chancen für Wiener Kommunikationsunternehmen. Hinweis: Einzelne Statements werden wir auf unserem Blog veröffentlichen – mit Ihrer Teilnahme erklären Sie sich für eine Veröffentlichung Ihres Statements, Namens und Unternehmenshinweis einverstanden.

Das Gewinnspiel wurde beendet. Die GewinnerInnen werden per Email verständigt. 

Wann & Wo?

Dienstag, 04. Juli und Mittwoch, 05. Juli 2017
Apothekertrakt & Orangerie Schönbrunn
1120 Wien (Anfahrtsskizze)

Download Infofolder über diesen Link möglich. Hilfreiche Informationen zum Fachevent für BesucherInnen unter diesem Link.

Für die Kommunikation in den Social Media rund um den Werbeplanung.at-Summit kann der Hashtag #wpsummit17 genutzt werden.

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Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

GEN Summit 2017

ein Interview mit Konrad Maric

Werbung Wien

vor 8 Monaten

FACHGRUPPE BRINGT LOKALE INNOVATIONSKRAFT UND TALENTE AUF DEN DIESJÄHRIGEN GEN SUMMMIT

Über einen Aufruf via Social Media und Newsletter hat die Fachgruppe im Mai die Suche nach Start Ups im Medienbereich gestartet. Bei diesem „Call for Action“ gab es die Möglichkeit einen der begehrten Standplätze am GEN Summit zu ergattern. Treibende Kraft hinter diesem Projekt ist Obmann-stv.Konrad Maric. Wir haben ihn zum Interview getroffen.

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien hat auch dieses Jahr wieder heimische Start Ups auf den GEN Summit gebracht. Mit welchem Hintergedanken?

Konrad Maric: Wir haben mit dieser Kooperation innovative und kreative Start Ups aus Wien, die vor allem für die Medienbranche Relevanz haben, vor den Vorhang geholt. Ihnen Zugang zu einem internationalen Publikum und die Chance auf ein globales Netzwerk geben. Weiters möchten wir eben diesem Publikum zeigen, was der Standort Wien an kreativer Innovationskraft und Talenten bietet.

Wie sehen Sie die lokale Start Up-Szene und warum wurden jene Unternehmen ausgewählt, die nun am GEN Summit präsent waren?

Wien ist internationa bei „digitalen“ Spitzenentwicklungen absolut Top. Der Wiener Standort ist einerseits ein idealer Ausgangspunkt, um von hier die Welt zu erobern andererseits ein guter „Landepunkt“ für internationale Partner, die Innovation in Zentraleuropa suchen oder unterbringen wollen. Und wenn ich mir alleine die vier Unternehmen ansehe, die dieses Jahr mit uns am GEN Summit waren, dann kann ich sagen, das sind Innovation und Kreativität gepaart mit Visionen und klaren Zukunftszielen. Es freut mich, dass Wien ein derart fruchtbarer Boden ist und jedes Jahr neue Start Ups in den unterschliedlichen Bereichen nachkommen – spür- und erlebbarer Unternehmergeist, auf welchen wir stolz sein können. Und die „Smart City“ Wien macht’s einfach richtig um beste Voraussetzungen für das alles zur Verfügung zu stellen.

Sie sind seit vielen Jahren in der Kommunikationsbranche. Welche Tipps haben Sie für NeugründerInnen und Start Ups?

Es sind zwei Zutaten, die man benötigt um den Stein ins Rollen zu bringen: Eine Idee und eine große Portion Mut. Im Grunde kann es dann ganz schnell gehen und sich rasch Erfolg einstellen. Man sollte keine Angst vor dem Scheitern haben. Man sollte diese Angst als Ansporn und Triebkraft nehmen. Als Fachgruppe stehen wir Neugründerinnen und Neugründern mit Rat und Tat gerne zur Seite und bieten hier auch besondere Services an, die kostenfrei beansprucht werden können.

Ihre persönliche Einschätzung – wie fanden Sie den diesjährigen GEN Summit?

Einen Event dieser Art vor der eigenen Haustüre zu haben ist sensationell. Es war abermals eine gelungene Veranstaltung, mit vielen Begegnungen, guten Gesprächen und jedenfalls neuen Impulsen. Top organisiert und top besetzt – wie es für eine Veranstaltung dieser Art sein muss. Wien hat auch 2017 gezeigt, dass es sich als Standort globaler Veranstaltungen genau richtig und auch besonders beliebt ist – mit all den einzigartigen Vorteilen und Chancen die solche Highest-Level-Kongresse für Wiener Unternehmerinnen und Unternehmer bringen. Und das sollte nicht durch unkluge Politik wie ein Alleingang bei einer unsensiblen Online-Steuer oder überbordeter prohibitiver Bürokratie gefährdet werden.

Alle Fotos (c) Josef Schuster

Werbung Wien

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Sike - Transforming Knowledge Into Education

am GEN Summit 2017

Werbung Wien

vor 8 Monaten

Start Up-Portrait: SIKE

Sike ist eine All-In-One Lernplattform für Studierende, Schüler und Long-Life-Learner. Zugrunde liegt dem Bildungs-Tool eine Lernzprozess-Analyse eines Studenten, worauf aufbauend Tools und Werkzeuge entwickelt wurden, die das Leben vereinfachen sollen. Den „Masterminds“ von Sike ist es ein Anliegen, dass Wissen und die damit verbundene Lehre immer kostenlos ist und frei zugänglich bleibt. Bildung und Informationen verändern unsere Welt, die Art, wie wir Leben und die Sicht auf unser Leben. Lernen sollte ein Feuerwerk der Neuronen sein, es sollte unser Gehirn entflammen und Spaß machen. Guter Content kostet jedoch Geld und das widerspricht dem Sike-Grundsatz von freier, kostenloser Bildung. Daher arbeitet die All-In-One-Lernplattform mit einem Belohnungssystem: Jede systemdienliche Interaktion des Users mit Sike resultiert in Credits (Punktekonto). Die „erlernten“ Credits können dann gegen Gutscheine und Angebote von Werbepartnern eingetauscht werden. Usern wird also nicht nur ein Lernerlebnis geboten, sondern auch Planung und Inspiration für die Freizeit.

Sike wurde im Februar 2016 gegründet und ist ein No-Budget-Projekt. Um nahe am eigentümlichen Konzept zu bleiben, wurde Freeware Software so verbunden und zu integriert, dass die Gründer möglichst nah an ihrem ursprünglichen Konzept bleiben konnten. Im Laufe der ersten eineinhalb Jahre hat Sike das rudimentäre Konzept an 5000 Psychologiestudenten mit Erfolg testen können. Weiters wurde ein Entwickler gewonnen, der sich ihrer Idee angenommen und sie sich zu Eigen gemacht hat.

Das Start Up wächst zwar langsam, aber beständig und es geht aufwärts. Ein Markteinstieg (über die Testpopulation hinaus) ist für Frühling 2018 angedacht.

 

Michael L. Finnan im Interview mit der Fachgruppe im Rahmen der Teilnahme am Gemeinschaftsstand am GEN Summit 2017

Wann und warum reifte in Ihnen die Idee Ihr eigenes Unternehmen zu gründen? 

Mike Finnan: Mein erster Job war als Zeitungsjunge in unserem kleinen Dorf, ab 14 habe ich mir dann in der Metallindustrie meine Wochenenden und Schulferien um die Ohren geschlagen. Während meines Abiturs habe ich als Bauarbeiter in der Grundsanierung und Renovierung eines alten Bauernhauses von Sonnenaufgang bis oft Sonnenuntergang körperlich gearbeitet.

Es ist schwer zu sagen, wann oder wie es passiert ist, aber eines Tages war es ziemlich klar, dass ich irgendwann einmal für meine eigenen Ziele und Zukunftsvisionen arbeiten möchte. Einfach ausgedrückt: Für Geld zu arbeiten reicht mir nicht mehr. Ich brauche Bedeutung und Relevanz.

Wie würden Sie Ihr Unternehmen in drei Sätzen beschreiben?

Mike Finnan: Sike ist eine e-learning Plattform. Wir verwandeln Wissen in Bildung. Verbinden Bildung mit Angeboten von Werbepartnern für unsere User und können Lernprozesse live beobachten und analysieren.

Warum haben Sie Wien als Standort für Ihr Start-Up ausgewählt?

Mike Finnan: Ich bin 2012 in Wien angekommen und die Idee von Sike hat sich hier rapide weiterentwickelt. Für mich persönlich ist Wien der ideale Ort um ein Start-Up zu gründen, da die Wirtschaftskammer einen sehr persönlich und engagiert begleitet, das Service des EPU/KMU Zentrums und die Hilfsbereitschaft der Gründer Wiens unglaublich ist.

Was waren die größten Herausforderungen denen Sie als junger Gründer entgegenblicken mussten?

Mike Finnan: Die größte Herausforderung war der Umgang mit der IT. Im ursprünglichen Team kannte sich damit niemand aus und wir haben uns teilweise selber mit YouTube-Tutorials und How-to-Anleitungen Wissen aneignen müssen um Probleme zu managen. Heute haben wir einen Entwickler im Team der sich solchen Problemen annimmt. Und aktuell auch am Relaunch unserer Webpräsenz arbeitet.

Auf welche bisherigen Erfolge sind Sie besonders stolz?

Mike Finnan: Besonders stolz bin ich auf einem Moment während unseres Team-Meetings: In dem Meeting ist mir bewusst geworden, dass die einzelnen Mitglieder des Sike-Teams die Vision und die Idee des Projektes angenommen haben und ihr Handeln darauf ausrichten. Wenn ich mich heute daran erinnere, dann zaubert mir dieses Gefühl von damals noch immer ein Schmunzeln der Freude ins Gesicht.

Ich denke ich kann für das gesamte Team sprechen, wenn ich sage, dass wir alle stolz auf die Leistungen sind, die wir bisher erbracht haben, und wir freuen uns auf neue Herausforderungen für die Zukunft.

Warum haben Sie sich für eine Teilnahme am GEN-Summit entschieden? 

Mike Finnan: Wir waren letztes Jahr schon als Gast der WKO beim GEN-Summit, jedoch ohne eigenem Messestand und gut sichtbarer Präsenz. Das wir diese Chance dieses Jahr haben, ist ein wichtiger Meilenstein in unserer Unternehmensgeschichte.

Haben Sie einen Ratschlag für junge Menschen, die selbst kurz vor der Gründung stehen?

Mike Finnan: It is best not to believe everything you think. Follow your dream, be a rebel and at times, just improvise.

 

Start Up-Weblinks: Facebook, Website (aktuell im Relaunch!)

Werbung Wien

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Marco Schreuder

Ihr neuer Obmann in der FG

Marco Schreuder

vor 8 Monaten

Hallo!

Ich freue mich sehr, mich heute persönlich bei Ihnen vorzustellen. Mein Name ist Marco Schreuder und ich bin seit kurzem Obmann der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien.

Nach zwei erfolgreichen Jahren hat Stephan Gustav Götz seine Funktion als Obmann an mich übergeben. In Zukunft werde ich mich aktiv für Ihre Interessen und Anliegen engagieren und die Wiener Kreativbranche gestalten.

Dabei sehe ich vor allem bei drei Themen dringenden Handlungsbedarf:

1) Digitalisierung als ein zentrales Thema

Als Branche, die sich inständig mit Trends und Zukunftsthemen auseinandersetzt, ist die Zukunft der Arbeit im digitalen Zeitalter wohl die größte Frage.

Das Zusammenspiel von Wirtschaftlichkeit, Lebensqualität und sozialer Absicherung in der digitalen Arbeitswelt ist nach wie vor eine Herausforderung für viele UnternehmerInnen. Vor allem soziale Fragen in Zusammenhang mit der Digitalisierung sind derzeit eine der größten Fragen, auf die wir noch nicht alle Antworten haben. Diese zu entwickeln ist die Aufgabe von mir und Ihren VertreterInnen in der Fachgruppe.

2) Soziale Sicherheit für EPU

In den vergangenen Jahren konnte ich selbst erfahren, welche Herausforderungen EPU täglich bewältigen müssen. Über 65 Prozent unserer Mitglieder sind EPU – Als erster Obmann der Fachgruppe, der selbst ein EPU führt, möchte ich mich vor allem diese Gruppe der Mehrheit eine Stimme sein. EPU zu unterstützen und vor allem drängende Fragen in Bezug auf soziale Absicherung zu klären, hat für mich als Obmann hohe Priorität.

3) Den Wert von kreativer Leistung wieder heben

Kreative Arbeit verliert zunehmend an Wertschätzung. Gerade junge Menschen bieten ihr Know-how manchmal zu Dumping-Preisen an. Damit können aber weder sie überleben, noch die Branche. Hier muss in Zukunft mehr Bewusstsein geschaffen werden. Wir müssen echte Lösungen für die Branche entwickeln.

Über mich

Seit 2011 bin ich selbstständig als Berater für Kommunikation, Blogs und Community Building tätig. Neben Projekten für den ORF und DerStandard.at, betreute ich als Kommunikationsmanager unter anderem auch Song Contest Gewinnerin Conchita Wurst. Darüber hinaus bringe ich auch viel politische Erfahrung aus Landtag und Parlament mit: aus dem Wiener Gemeinderat sowie als Abgeordneter zum Bundesrat. Dabei war ich unter anderem auch Sprecher für Netzpolitik meines Parlamentsklubs.

Ich freue mich sehr darauf, gemeinsam mit Ihnen die Zukunft unserer Branche zu gestalten. Für Fragen und Feedback stehen wir Ihnen gerne unter werbungwien@wkw.at zur Verfügung.

 

Das Fachmagazin Horizont hat mich im Juni 2017 zum Interview gebeten. Dieses kann hier nachgelesen werden – frohes Schmökern!

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Fotocredit: astonishing-pictures.com

Marco Schreuder

Obmann der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation (Wien)

Storyclash - Real time social trends

am GEN Summit 2017

Werbung Wien

vor 8 Monaten

Start Up-Portrait: Storyclash

Storyclash wurde 2015 von Andreas Gutzelnig und Philip Penner gegründet. Im Mai 2016 konnten renommierte Investoren wie Speedinvest, Michael Grabner Media sowie die Runtastic-Gründer rund um Florian Gschwandtner gewonnen werden.

Das Start Up analysiert das Verhalten von Millionen Usern auf sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder Instagram. Das von Storyclash entwickelte Tool zeigt dabei in Echtzeit, wie häufig einzelne Beiträge von den Lesern geteilt, geliked und kommentiert werden. Zusätzlich erkennt Storyclash innerhalb von Minuten virale Beiträge auf der ganzen Welt und ermöglicht dadurch eine schnelle Reaktion auf virale Trends.

Seit dem Start Anfang 2016 wuchs das Unternehmen kontinuierlich. Namhafte große heimische (z.B. derstandard.at, oe24, krone.at) wie deutsche Medienhäuser (z.B. Süddeutsche Zeitung) zählen bereits zu den Kunden von Storyclash. Die Ausweitung auf den europäischen Markt steht seit Februar 2017 im Fokus des Start Ups.

 

Andreas Gutzelnig im Interview mit der Fachgruppe im Rahmen der Teilnahme am Gemeinschaftsstand am GEN Summit 2017

Wann und warum reifte in Ihnen die Idee Ihr eigenes Unternehmen zu gründen?

Andreas Gutzelnig: Erste unternehmerische Erfahrungen sammelte ich im elterlichen Betrieb. Selbst Unternehmer zu sein war immer schon ein Ziel von mir. 2014 konkretisierte sich dieses Vorhaben, 2015 gründete ich mit Philip Penner gemeinsam Storyclash.

Wie würden Sie Ihr Unternehmen in drei Sätzen beschreiben?

Andreas Gutzelnig: Storyclash analysiert das Verhalten von Millionen Usern auf sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder Instagram. Das Tool zeigt dabei in Echtzeit, wie häufig einzelne Beiträge von den Lesern geteilt, geliked und kommentiert werden. Zusätzlich erkennen spezielle Algorithmen innerhalb von Minuten virale Beiträge auf der ganzen Welt und ermöglichen dadurch eine schnelle Reaktion auf virale Trends.

Warum haben Sie Wien als Standort für Ihr Start-Up ausgewählt?

Andreas Gutzelnig: Wien ist ein angesehener Hotspot für Startups und besonders interessant durch die internationale Ausrichtung der hier ansässigen Unternehmen.

Was waren die größten Herausforderungen denen Sie als junger Gründer entgegenblicken mussten?

Andreas Gutzelnig: Die Suche nach echten Talenten für das Team zum Einen und zum anderen die Suche nach guten Investoren, die auch zu uns passen.

Auf welche bisherigen Erfolge sind Sie besonders stolz?

Andreas Gutzelnig: Besonders stolz bin ich darauf, dass wir bereits zwei Jahre nach Gründung große Verlage wie z.B. die Süddeutsche Zeitung (SZ), den Westdeutschen Rundfunk (WDR) oder Heftig.de auf unserer Kundenliste haben. Solche Key-Player am Markt sind nicht nur ein großer Reputationsgewinn sondern spornen auch die eigene Leistung nochmals an.

Warum haben Sie sich für eine Teilnahme am GEN-Summit entschieden?

Andreas Gutzelnig: Seit Anfang 2017 fokussieren wir uns auf die Ausweitung unserer Geschäftsaktivitäten auf ganz Europa. Wir möchten eine Internationalisierung herbeiführen. Daher ist der GEN-SUMMIT in Wien aufgrund seiner globalen Ausrichtung besonders interessant für uns. Etliche Entscheidungsträger großer Medienhäuser finden sich in Wien ein, mit welchen wir in Berührung kommen möchten und, die es von unserem Tool zu überzeugen gilt.

Haben Sie einen Ratschlag für junge Menschen, die selbst kurz vor der Gründung stehen?

Andreas Gutzelnig: Mit anderen Gründern sprechen – die Szene ist sehr hilfsbereit, es gibt viele Meet-ups und Events. Networking ist das A und O für Unternehmensgründer.

 

Start Up-Weblinks: Website, Facebook, Twitter & LinkedIn

Werbung Wien

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

SCRINUS – Your Screens Have Never Been Smarter

am GEN Summit 2017

Werbung Wien

vor 8 Monaten

Start Up-Portrait: SCRINUS

Scrinus bietet Digital Signage und Big-Screen-Lösungen der nächsten Generation. Basierend auf dem Prinzip von IoT (Internet of Things), lassen sich auf der Scrinus-Plattform datengesteuerte Visualisierungen erstellen, welche mittels einer API angesteuert werden. Scrinus integriert sich nahtlos in Ihre Infrastruktur bzw. in Ihren Workflow und kann in Echtzeit auf Veränderungen Ihrer Daten reagieren. Die Plattform sieht sich als Ergänzung zum Private Screen (Smart Phone, Tablet, PC) und ermöglicht Ihnen, alle Inhalte auch auf dem Public Screen (TV, Beamer, LED Wall) ohne Qualitätsverlust wiederzugeben.

 

David Spiola im Interview mit der Fachgruppe im Rahmen der Teilnahme am Gemeinschaftsstand am GEN Summit 2017

Wann und warum reifte in Ihnen die Idee Ihr eigenes Unternehmen zu gründen? 

David Spiola: 2013 hat sich die Idee immer mehr herauskristallisiert, dass es einen Bedarf für einfache Lösungen im Bereich der Visualisierung von Daten auf Public Screens aus bestehenden Content-Strukturen gibt. Das war dann der Startschuss für uns.

Wie würden Sie Ihr Unternehmen in drei Sätzen beschreiben?

David Spiola: Scrinus ist eine Infoscreen- bzw. Big Screen Data Visualization-Lösung der nächsten Generation
basierend auf API-driven SaaS & Hardware, die mit jedem HDMI-fähigen Bildschirm verbunden werden kann. Im Sinne des Internet-of-Things kann mit Scrinus der Content-Stream sowohl automatisiert – also ereignisgetrieben – als auch manuell gesteuert werden.

Warum haben Sie Wien als Standort für Ihr Start-Up ausgewählt?

David Spiola: Die Gründungsmitglieder leben allesamt in Wien und haben hier auch ihren jeweiligen Lebensmittelpunkt. Darüberhinaus bietet die Stadt eine hohe Lebensqualität sowie ist eine zunehmende Dynamik im Bereich von Start Ups und im Bereich von Tech-Unternehmen wahrnehmbar.

Was waren die größten Herausforderungen denen Sie als junge Gründer entgegenblicken mussten?

David Spiola: Ganz einfach gesagt: Alles unter einem Hut zu bringen – Berufs- und Privatleben. Den Spagat zwischen Beruf und Familie tagtäglich zu meistern bzw. so zu meistern, damit sich niemand vernachlässigt fühlt.

Auf welche bisherigen Erfolge sind Sie besonders stolz?

David Spiola: Nach jedem Rückschlag wieder aufzustehen, daraus zu lernen und besser zu werden.

Warum haben Sie sich für eine Teilnahme am GEN-Summit entschieden? 

David Spiola: Die geballte Ladung an Know-How und Kompetenz in der Medienbranche an einem Ort zu haben und dadurch vor der eigenen Haustüre direkt Netzwerken zu können sprach eindeutig für eine Bewerbung beim „Call for Action“ der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikatio Wien.

Haben Sie einen Ratschlag für junge Menschen, die selbst kurz vor der Gründung stehen?

David Spiola: Jede Idee sollte von verschiedenen Seiten durchdrungen werden. Das Feedback zu einem Minimal Viable Product von verschiedenen Personen ist äußerst wertvoll.

Start Up-Weblinks: Website

Werbung Wien

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

23° No data-science needed

am GEN Summit 2017

Werbung Wien

vor 8 Monaten

Start Up-Portrait: 23°

23° – No data-science needed.

Das Unternehmen wurde Anfang 2017 gegründet und verknüpft die Bereiche Kreativwirtschaft und Informations- und Kommunikationstechnologie.

Es gibt heute mehr offene Datensätze als es Websites zum Zeitpunkt der Gründung von Google gab. Weltweit publizieren und aktualisieren mehr als 2600 Portale über 18 Millionen offene Datensätze. Hierzu zählen neben regionalen Portalen wie Statistik Austria oder data.gv.at auch Datenbanken wie z.B. jener der Weltbank, der UN oder Eurostat.

Wie ein Wikipedia für Daten integriert das Start Up 23° unzählige Datensätze renommierter Datenprovider, visualisiert sie und hält sie immer up to date. 23° erleichtert so den Workflow rund um Daten enorm. Die Plattform erspart nicht nur Zeit bei der Recherche, sondern ermöglicht es, die Daten direkt weiterzuverarbeiten. No data-science needed. Alles ist bereits visualisiert und kann einfach für Print- oder Online-Publikationen verwendet werden.

Ab Juli 2017 eines von fünf internationalen Start-Ups im Next Media Accelerator in Hamburg.

 

Johannes Jäschke im Interview mit der Fachgruppe im Rahmen der Teilnahme am Gemeinschaftsstand am GEN Summit 2017

Wann und warum reifte in Ihnen die Idee Ihr eigenes Unternehmen zu gründen? 

Johannes Jäschke: Die Idee mit 23° entstand vor zwei Jahren – spätnachts und spontan. Aus einer diffusen anfänglichen Idee wurde nach einigem hin und her 23°. Der Atlas, der Menschen zeigt, wo es wie um die Erde steht. Wo gibt es Erdbeben, wie sind die Wahlen ausgegangen, wie hoch ist das BIP Österreichs im Vergleich zur Schweiz? Alles an einem Ort. Schnell und für jeden ohne Weiterbildung zugänglich, immer up to date und von verifizierten Anbietern.

Wie würden Sie Ihr Unternehmen in drei Sätzen beschreiben?

Johannes Jäschke: 23° ist jung, motiviert und sehr kreativ. 23° ist eyecandy. 23°, dass sind Fakten in einer postfaktischen Zeit.

Warum haben Sie Wien als Standort für Ihr Start-Up ausgewählt?

Johannes Jäschke: Wir leben alle seit vielen Jahren in Wien. Hier haben wir uns kennen und schätzen gelernt. Es hätte zu Anfang auch jeder andere Ort sein können. Schnell ist uns jedoch klar geworden, dass Wien ein wirklich guter Ort ist für eine Idee wie 23°. Wien birgt ein enormes kreatives Potential, ist Heimat großer – auch supranationaler –Organisationen und hat eine lebhafte Gründerszene.

Was waren die größten Herausforderungen denen Sie als junger Gründer entgegenblicken mussten?

Johannes Jäschke: Plötzlich arbeitest du im Team: Du musst planen und organisieren lernen. Software Development, Scrum, Artificial Intelligence und vieles andere. Alles war Neuland für uns! Und auch wichtig: Du musst als junger Gründer damit leben, viel Zeit und Herzblut in etwas zu stecken, bei dem Du Gefahr läufst, dass es schlussendlich doch nicht funktioniert. Zum Glück bei uns nicht der Fall.

Auf welche bisherigen Erfolge sind Sie besonders stolz?

Johannes Jäschke: 2016 war ein durchaus positives Jahr für uns, in welchem sehr viel Gutes passiert ist. Angefangen mit den Auszeichnungen beim Content Award der Wirtschaftsagentur Wien und der open4datachallenge, über die Teilnahme am INiTS-Inkubator bis hin zu Förderungen durch das AWS und die Wirtschaftsagentur. Vor allem freuen wir uns, dass wir in einem Projekt mit der Wiener Zeitung und dem Forum Journalismus und Medien zusammenarbeiten können. Extrem spannend natürlich auch die zweite Jahreshälfte 2017 für uns, wo wir in Hamburg beim next media accelerator dabei sein werden.

Warum haben Sie sich für eine Teilnahme am GEN-Summit entschieden? 

Johannes Jäschke: Wir bieten Fakten. Für jeden verständlich – das passt gut zum GEN Summit.

Haben Sie einen Ratschlag für junge Menschen, die selbst kurz vor der Gründung stehen?

Johannes Jäschke: Spaß haben, genau zuhören, durchhalten. Und wenn du wirklich überzeugt bist von etwas: versuche es einfach. Mehr als Scheitern kannst du nicht.

Start Up-Weblinks: Website, FacebookTwitter

Werbung Wien

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Review: Kreativ-Frühstück 07/06/17

Innehalten & inspiriert sein

Werbung Wien

vor 9 Monaten

Review: Kreativ-Frühstück 07/06/17

ein Gespräch über Kunst mit mumok-Kurator Matthias Michalka

Like other tools, art has the power to extend our capacities beyond those that nature has originally endowed us with.“ (Wie andere Werkzeuge hat Kunst die Kraft, unsere Kapazitäten über die Grenzen, die uns durch die Natur gegeben sind, zu erweitern.)

Mit diesem Zitat von Alain de Botton eröffnete Ines Glatz-Deuretzbacher (november design & pr) am 7. Juni das Kreativfrühstück der Fachgruppe Werbung & Marktkommunikation zum Thema „Lustvolle Verunsicherung. Kunst als Inspirationsquelle.“ im Café Edison. Knapp 30 Fachmitglieder sind unserer Einladung gefolgt, um in entspannter Atmosphäre mit unserem Gast Matthias Michalka (mumok) über das Spannungsfeld von Kunst und Werbung zu diskutieren.

Kunst und die Fachgruppe Werbung Wien, wie passt das zusammen?

Diese Frage stellte sich gleich zu Beginn des Kreativfrühstücks. Scheinen die beiden Dinge doch nicht wirklich zusammen zu passen. Doch gerade unsere Fachgruppe und Profession – die Werbung und Marktkommunikation – weisen viele Gemeinsamkeiten mit der Kunst auf.

Laut Matthias Michalka ist die Verbindung von Kunst und Werbung seit jeher eine Schillernde. Andy Warhol startete als Werbegrafiker. Oliviero Toscani, der mit seinen Werbefotografien für Benetton Weltruhm erlangte, stellte seine Werke auch bei der Biennale in Venedig aus. Toscani würde sagen, es ist die Provokation, die die beiden Disziplinen miteinander verbindet. Durch die Aufregung geht man darüber hinaus, was langläufig als Norm angesehen wird und schafft somit Neugierde – ob jetzt für ein Kunstwerk oder ein Produkt.

Wie können wir Kunst nutzen?

Eine zentrale Frage der Diskussion war, wie wir Kunst für uns selbst, für unsere Arbeit und unser Privatleben nutzen können. Wie erhalten wir Zugang zu Kunst? Und muss man Kunst immer sofort verstehen?

Matthias Michalka meint, dass es auch aus Expertensicht vollkommen in Ordnung ist, etwas zuerst mal nicht zu verstehen. Er würde niemandem raten, Kunst wie einen Prozess des Lernens anzugehen und dutzende Bücher zum Thema zu lesen. Es brauche die Neugierde, und wenn diese nicht vorhanden sei, ist es oft nur der halbe Spaß. Der wichtigste Schritt ist immer, die eigenen Sehgewohnheiten zu relativieren und die Wahrnehmung zu schärfen.

Passend dazu präsentierte Michalka uns auch eine schöne Verbindung von Kunst und Werbung. Eine Kampagne des Hamburgers Kunstverein, die die Kunst des Nicht-Verstehens feiert (hier gibt es mehr Infos zu dieser Kampagne)

Ist das Kunst oder kann das weg?

Sehr spannende Diskussionen gab es auch zum Kunstbegriff selbst. Besonders der Zugang zu zeitgenössischen Werken ist nicht immer sofort vorhanden, bei vielen hört man den Satz „das hätte ich selber aber auch machen können“. Wie also definiert sich Kunst?

Laut unserem Experten kreist man schon seit Jahrhunderten um diese Frage – sie ist mit Nietzsches Gottesvergleich zu vergleichen. Die Definition wird zum großen Teil von drei Instanzen vorgenommen: klassischen Institutionen (Museen, Kunstvereine, Künstlervereinigungen,…), der Kunstkritik (Fachmagazine, der Feuilleton) und natürlich auch dem Markt über Angebot und Nachfrage.

Persönlich muss aber jede und jeder den für sich richtigen Weg finden. Es gibt viele Möglichkeiten, Zugang zu Kunst zu finden. Manchmal reicht es, einfach fasziniert zu sein. Ein anderes Mal bleibt man verstört zurück. Andere Kunstwerke funktionieren ganz anders und man entfernt mehrere Schalen um zum tieferen Sinn zu gelangen. Es geht aber immer darum, das eigene Sehen und den Prozess des Erkennens zu erweitern.

Über die Kunst zu begeistern

Überraschenderweise nahm unsere Diskussion aber noch eine weitere Abzweigung. Und unser Gast aus dem Kunstbetrieb bekam Tipps von den Profis aus dem Kommunikationsbereich. Es ging um Texte zu Ausstellungen und deren oftmals zu hochgestochenen Formulierungen. Werden mögliche Besucherinnen und Besucher durch zu komplizierte Fachsprache abgeschreckt und somit vom Kunstkonsum abgehalten. Sollte sich hier die Kunst vielleicht ein Beispiel an der Werbung nehmen und auch einmal vereinfachen? Für Michalka ein schwieriger Spagat, da er sich in seiner Arbeit auch immer der Kunst selbst verpflichtet fühlt.

Einfach mal innehalten & inspiriert sein

Abschließend lässt sich sagen, dass der Konsum von Kunst – sei es bildende, darstellende oder angewandte – gerade in unserem Bereich viel bringen kann. Sei es um Inspiration zu finden, neue Betrachtungsweisen zu erlernen und in stressigen Zeiten einfach mal zur Ruhe zu kommen.

Vielen Dank an unseren Gast Matthias Michalka für die spannende Diskussion und an Ines Glatz-Deuretzbacher für die Organisation und Idee dieses Kreativfrühstücks.

Wir gehen in die Sommerpause und kehren im Herbst mit frischen und neuen Ideen zurück.

Fotos (c) Florian Wieser

 

 

 

 

 

 

 

Werbung Wien

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Informationen zum

Kollektivvertrag 2017

Werbung Wien

vor 9 Monaten

Wissenswertes zum KV neu

Es ist vollbracht: Der KV neu (2017) ist unter Dach und Fach. Das Wesentliche auf einen Blick:

  • Erhöhung der kollektivvertraglichen Mindestgrundgehälter laut § 20 sowie die Lehrlingsentschädigungen werden in allen Verwendungsgruppen um 1,33%. Beträge laut Zusatz-KV § 4 werden ebenfalls um 1,33% erhöht.
  • Für das Jahr 2017 wird für alle ArbeitnehmerInnen inklusive der Lehrlinge ein Zeitguthaben im Ausmaß von einem Fünftel des wöchentlichen Beschäftigungsausmaßes vereinbart. Dieses Zeitguthaben ist  bis 31. Dezember 2017 zu verbrauchen – andernfalls entfällt dieser Anspruch.
  • Festlegung der Nachtzuschläge auf 2,10 EUR.
  • Rundungsregel: Aufrundung auf den nächst höheren 10-Cent-Betrag.
  • Geltungsbeginn 1. März 2017 mit einer von Laufzeit zehn Monaten.
  • Download Gehaltstabelle

Eine letzte Hürde in der Modernisierung des bestehenden Kollektivvertrages ist vollbracht. Der novellierte Kollektivvertrag für die Branche fußt auf der Arbeitsrealität der 1970er Jahre. Über die Jahrzehnte – und vor allem seit dem Millennium – hat sich die Medien- und Arbeitslandschaft und damit verbunden auch die Branche verändert. Neue Aufgaben und Jobpositionen sind entstanden bzw. haben sich diese laufend weiterentwickelt.

Der nun erreichte Beschluss im Fachgruppenausschuss ist ein weiterer Verhandlungserfolg welchen die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation für ihre MitgliederInnen verzeichnen kann.

Konkret geht es um eine Anpassung von 1,33 % (auf das Jahr gesehen somit 1,1 %). Dies ist der bisher beste Abschluss für die Werbewirtschaft seit 2010. Und, es ist ein Bekenntnis unsererseits und der Gewerkschaft zum „KV neu“, einer von uns als längst überfällige Modernisierung geforderte Maßnahme. Nun aber ist der Weg frei, den bestehenden Kollektivvertrag an die Herausforderungen unserer Branche anzupassen.

Der diesjährige Abschluss fällt moderat aus und ist zeitgleich der Beste verglichen mit jenen aus den letzten Jahren. Dieser beinhaltet die Anpassung der Mindestgrundgehälter und der Lehrlingsentschädigungen um 1,33% für eine Laufzeit von nur 10 Monaten.

Die im Fachgruppenausschuss verhandelte und nun bestätigte Roadmap umfasst:

  • Verwendungsgruppen werden überarbeitet, um zukünftig klarer differenzieren zu können, für welche Unternehmen der KV Werbung und Marktkommunikation tatsächlich gilt. So soll vermieden werden, dass Unternehmen aus anderen Branchen in diesen KV wechseln,  nur um Kosten zu sparen.
  • Arbeitszeit- und Überstundenregelungen werden überarbeitet, um tatsächlich in der Arbeitsrealität der Beschäftigten der Werbebranche zu entsprechen.
  • Gehälter im Kollektivvertrag werden bis Herbst 2017 gemeinsam abgestimmt.

Auch für 2018 streben wir mit „KV Neu“ grundlegende Erneuerungen an, die wir bereits jetzt zusammen mit der Gewerkschaft erarbeiten.

Bei Fragen zu den Änderungen im Kollektivvertrag steht Ihnen das Team der Fachgruppe gerne per Email werbungwien@wkw.at oder telefonisch unter 01 514 50-3512  zur Verfügung.

Werbung Wien

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

PITCH YOUR IDEA

GEN Summit 2017

Konrad Maric

vor 9 Monaten

Die Fachgruppe beim GEN Summit 2017 – „Hello World from Vienna“ – Show (us) what you got

In der Zeit vom 21. bis 23. Juni 2017 verwandelt sich Wien wieder in ein internationales Medien-Mekka. Dann nämlich, findet abermals der Global Editors Network (GEN) Summit 2017 statt. Dabei präsentieren sich internationale Unternehmen und, Medienexperten aus allen Teilen der Welt kommen zusammen. Kernthemen sind die Zukunft sowie Bedeutung des Journalismus und der Medienwelt(en). Für heimische Start-Ups sowie lokale Unternehmen ist der GEN Summit DIE Möglichkeit, auf sich aufmerksam zu machen, Sichtbarkeit zu schaffen und sich international zu vernetzen.

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation (Wien) ist auch dieses Jahr wieder als Kooperationspartner beim GEN Summit dabei und bietet fünf Mitgliedsunternehmen die einzigartige Möglichkeit, an einem gemeinsamen Messestand präsent zu sein. Das vorjährige Motto „Hello World from Vienna“ wird dieses Jahr weitergeführt.

Pitch Your Idea – Bis 06. Juni 2017

Gesucht werden fünf Wiener Start-Ups bzw. Unternehmen, die disruptive Ansätze verfolgen, Medienwelten (weiter)entwickeln und die Emergenz neuer Prozesse und Strukturen fördern.

Interessierte Unternehmen sind aufgefordert bis 06. Juni sich mittels Zusendung der ausgefüllten Ausschreibungsunterlagen (Download hier) anzumelden und ihre Idee einer ExpertInnen-Jury zu präsentieren. Die fünf überzeugendsten und besten Ideen werden dann eingeladen, sich am Gemeinschaftsstand am GEN Summit zu präsentieren und können wertvolle Kontakte zur globalen Medienszene knüpfen.

Somit lernen mehr als 750 ChefredakteurInnen und MedienexpertInnen aus rund 80 Ländern Ihr Unternehmen kennen – ein einmaliger wie unbezahlbarer Awareness- und Werbeeffekt.

Der GEN Summit 2017 findet vom 21. bis 23. Juni 2017 in der Aula der Wissenschaften, Wollzeile 27A im ersten Bezirk in Wien statt. Weiterführende Informationen (Programm, Schedule, etc,) unter diesem Link.

Fragen?

Ihr Ansprechpartner in der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation (Wien) zu diesem Event ist Dr. Manfred Pichelmayer. Kontaktdaten: werbungwien@wkw.at bzw. telefonisch unter 01 51450-3790.

Konrad Maric

Dipl.Kom.kfm. Konrad Maric ist Stellvertretender Vorsitzender der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation, Mitglied des Wirtschaftsparlaments und des WIFI Kuratoriums und Geschäftsführer der Maric & Rinaldin GmbH - Agentur für europäische Kommunikation, Werbung und Custom-Designed Information.

Das war

das Kreativ-Frühstück im Mai

Werbung Wien

vor 10 Monaten

Review: Kreativ-Frühstück vom 09. Mai 2017

Auch das aktuelle Kreativ-Frühstück der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation (Wien) war mit 60 Anmeldungen ausgebucht. Zum Thema des Frühstücks „Wollen müssen“ passend, konnten sich mehr als dreißig Fachgruppenmitglieder motivieren ins Café Edison in der Wiener Josefstadt zu kommen.

Wollen müssen: Dabei ging es darum, in einer lebendigen Diskussion herauszufinden, welche Triebkraft uns veranlasst, jeden Tag aufs Neue aufzustehen, um dann im Lauf des Tages teils (bl)öde Aufgaben und Tätigkeiten zu bewältigen, und für unsere Kunden das Beste zu geben.

Eingangs stellte Gastgeberin und Initiatorin des Kreativ-Frühstücks Alexandra Fiedler-Lehmann die Frage an das Publikum, welche die demotivierenden Aspekte ihrer Arbeit wären. Alexandra Fiedler-Lehmann: „Ich war überrascht, dass ein Großteil unserer Fachgruppenmitglieder nur über positive Erlebnisse sprechen wollte und wenig auf die negativen Aspekte einging. Für mich persönlich ist es demotivierend und frustrierend, wenn man von anderen abhängig ist, die aber über einen längeren Zeitraum nicht tun, was man gerne hätte.“ Emir Dedic, Corporate Design-Gestalter frusten vor allem wiederholte Absagen von potenziellen Kunden. Frühstücksgast Monika Gabriel stellte treffend fest: „Verzweiflung ist unsexy“.
Auf der anderen Seite gab es auch Personen, die beinah hyper-motiviert sind und damit verbunden stets auf der Suche nach dem positiven Kick. Und dabei fast süchtig danach wirken.

Als Experten konnte Elmar Türk, Coach und Organisationsberater, gewonnen werden. Elmar Türk forderte in der Diskussion die Gäste auf, mit sich selbst geduldig zu sein und „zu trainieren zu beginnen, wenn es einem gut geht. Diesen positiven Schwung als Ausgangsbasis für zielführende und erfolgreiche Ergebnisse und in weiterer Folge für die eigene Motivation nutzen.“

Elmar Türk über das Kreativ-Frühstück: „Die Tiefe der Auseinandersetzung habe ich sehr genossen. Da wurde das Thema in seiner ganzen Komplexität gesehen und angemessen um Selbstmotivation ‚gerungen’. Gerade kreative Menschen brauchen eine gute Balance und kein einseitiges schneller, mehr, toller, etc.“

Anwalt aller inneren Schweinehunde
Elmar Türk begleitet Menschen und Organisationen durch schwierige Prozesse wie zum Beispiel Konflikte und Veränderungen. In seiner mehrjährigen Laufbahn in dieser Funktion ist er auch immer wieder mit dem Thema konfrontiert, was uns antreibt, damit wir jeden Tag uns aufraffen und weitermachen. Mehr über Elmar Türk und sein Angebot hier.

Nachstehend „schnelle Tipps zur Selbstmotivation“ von Elmar Türk

  • Sei gut zu dir selbst!
  • Sei freundlich zu dir selbst!
  • Nimm dir Zeit für die Klärung deiner Ziele und deiner Bedürfnisse!
  • Stoppe deine (gewohnheitsmäßigen) Bewertungen!
  • Interessiere dich für deine Ambivalenzen – also für dich!
  • Suche dir unterstützende Umfelder!
  • Übe und trainiere, wenn es dir gut geht!
  • Tue, was du liebst; liebe, was du tust!

Unter diesem Link bieten wir das Handout von Elmar Türk als Download (PDF) an.

Save the Date
Das nächste Kreativ-Frühstück findet am Mittwoch, 07. Juni 2017, 9 – 1 2 Uhr wieder im  Café Edison mit Ines Glatz-Deuretzbacher zum Thema „Lustvolle Verunsicherung. Kunst als Inspirationsquelle“ statt. Anmeldung ab sofort per Email möglich.

Werbung Wien

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Ihr Auftritt, bitte!

Tipps & Tricks vom Profi

Werbung Wien

vor 11 Monaten

TOI TOI TOI – Seminar mit Peter Strauss

Sicherheit, Präsenz & Knowhow für den eigenen Auftritt

 

Am 28. März 2017 fand „Toi Toi Toi“- ein Seminar mit Peter Strauss, einem erfahrenem Schauspieler, Regisseur sowie Fernseh- und Radiosprecher (u.a. für Spar Supermärkte) – in Wien statt.

Zielgruppe der Veranstaltung waren die Mitglieder unserer Fachgruppe, die mehr Sicherheit, Präsenz und Knowhow für ihren eigenen Auftritt bei Vorträgen, Präsentationen und Co erlangen wollten.

In einer kleinen Gruppe wurden Techniken und Tricks vermittelt, die von den Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmern sofort im daily biz angewandt und eingesetzt werden können. Peter Strauss vermittelte in diesem 1-tägigen Seminar wertvolle Kniffe aus der Schauspielschule und natürlich auch aus seiner jahrelangen Erfahrung in diesem Bereich.

Nutzen auch Sie unser Weiterbildungsangebot. Wir informieren darüber regelmäßig in unserem Newsletter. Bei Fragen steht Ihnen auch das Büro der Fachgruppe gerne unter T. 01 514 50-3512 bzw. per Email zur Verfügung.

Werbung Wien

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Welcome Founder Night

Ruhig Blut: Scheitern gehört zum Unternehmersein dazu

Werbung Wien

vor 11 Monaten

Rote Karte für Niederlagen, Druck & Stress

Die Welcome Founder Serie wurde von Mario Krendl für die Fachgruppe ins Leben gerufen und will NeugründerInnen die ersten Schritte in der Selbstständigkeit erleichtern.

„Knapp 100 Besucherinnen und Besucher konnte die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation (Wien) Donnerstagabend, 23. März 2017 bei der mittlerweile dritten „Welcome Founder Night“ im Wiener designforum begrüßen. Marcus Arige, der stellvertretend für Obmann Götz die Gäste des Abends willkommen hieß: „Wir sind eine Branche die sehr viel Licht produziert und auch gerne im Rampenlicht steht. Die Anforderungen an jeden einzelnen von uns nehmen laufend zu. Neue Technologien sind zum einen ein Segen, aber für gar nicht so wenige von uns auch ein Fluch. Die zunehmende Beschleunigung fordert erste Opfer und es ist nur vernünftig diese Tabus vor den Vorhang zu holen, offen darüber zu reden und zu akzeptieren, dass dort wo es viel Licht gibt, eben auch viel Schatten gibt. Ich bin daher froh darüber, dass wir als Fachgruppe Werbung Wien dieses Thema erstmalig aktiv angegangen sind.“

Als Gäste konnte er Katha Schinkinger (Geschäftsführerin von Habibi & Hawara), Mike Lanner (Entrepreneur und Strategic Co-Shareholder, the smart minority) und Ali Mahlodji (Chief-Storyteller bei Whatchado) begrüßen. Alle drei hatten Lebensmomente, in denen sie ausbrannten und ihr berufliches Leben umstellen mussten. In einer sehr persönlichen Diskussion ließen sie die Gäste des Abends an ihren Geschichten und ihrem Leben teilhaben.

Und das sagen unsere Podiumsgäste über Niederlagen, Stress & Co:

Ali Mahlodji | Whatchado, Chief-Storyteller

Unsere Erfolgs-verliebte Welt rennt Gefahr, echte Potentiale und Kreativität durch Fehlervermeidung verstummen zu lassen. Die Aufgabe der Zukunft wird es sein, bestehende Denkmuster und Regeln aufzubrechen und Menschen wieder dahin zu führen, dass diese wieder die Chancen und Möglichkeiten sehen, anstatt aus Angst vor dem Stigma ihren Weg nicht zu gehen.

Wenn einer sagt, er ist im Stress ist das heute ganz normal. Wer nicht im Stress ist der macht was falsch – das wird uns heute suggeriert. Wir müssen wieder lernen auf uns selbst zu hören, die Anzeichen im Körper erkennen, auf unsere seelischen, emotionalen Bedürfnisse eingehen, denn wir leben in einer Welt, in der wir die eigenen Bedürfnisse unterdrücken. Wir glauben immer, dass wir funktionieren müssen. Ich definiere Erfolg nicht über Umsatz oder Gewinn, und ich mache Erfolg nicht abhängig von Dingen. Ich habe aufgehört, mich selbst unter Druck zu stellen, in dem ich mit anderen konkurriere.

Katha Schinkinger | Habibi & Hawara

Scheitern gehört zum Erfolg dazu, egal ob am Karriereweg oder privat. Diesen Umstand sollte man akzeptieren und Niederlagen als Chancen begreifen. In der Regel lernt man nämlich sehr viel mehr aus Rückschlägen als aus glatten Erfolgen. Die sehr österreichische Denkweise unterscheidet oft nur zwischen schwarz und weiß. Entweder ist ein Unternehmer erfolgreich oder er scheitert. Es wird ausgeblendet, dass es dazwischen auch noch weitere, stark differenzierte Nuancen gibt. Es ist ok, Fehler zu machen. Wenn man danach korrigiert, wieder aufsteht und weitermacht.

Es gibt keine echte Fehlerkultur in der heutigen Gesellschaft. Speziell in Österreich denken wir nur in Schwarz-Weiß-Kategorien. Die vielen Nuancen dazwischen sehen wir nicht. Die Definition von Erfolg ist eine hoch-individuelle Sache und oft entsteht der Druck aus einem selbst.

Mike Lanner | the smart minority, Co-Gründer gebrüder stitch & vollpension

Objektiv gesehen gibt es den zu hohen Arbeitsstress nicht, den macht sich jeder selbst. Und nicht selten geht das einher mit einer gehörigen Portion Selbstinszenierung. Burnout ist wenn man so will der Badtrip der Adrenalinjunkies in unserer Startup-Gesellschaft. ‚Work hard, play hard‘ ist das Dogma; da bleibt keine Zeit mehr für die Regulierung von Niederlagen und keine Zeit für die Reflexion.

Gut scheitern ist wie ein guter Witz. Man baut in schillernden Farben eine Erwartungshaltung auf, damit diese dann mit der Pointe bombastisch enttäuscht wird. Genau wie beim Scheitern. Es kann sich Jeder aussuchen ob er heult, sich ärgert oder herzhaft lacht darüber. Ich empfehle grandios zu scheitern, herzhaft darüber zu lachen, zu reflektieren und damit stärker werden als zuvor – das ist die Essenz von Wachstum, als Person wie als Unternehmen.

Mario Krendl (Moderator) | 360° Contently

Jeder von uns scheitert, hat Misserfolge, macht Fehler. Sich das einzugestehen, zu reflektieren, daraus zu lernen, ist eine Notwendigkeit für eine ehrliche und gesunde Gesellschaft. Wir Menschen lieben Erfolgsgeschichten, es muss uns aber bewusst sind, dass dort wo Licht scheint, sich auch immer ein Schatten befindet. Wir gelangen nur dann zur Selbsterkenntnis und zum inneren Glück, wenn wir uns auch der Schattenseite unserer Gesellschaft, unseres Menschseins stellen.

 

Werbung Wien

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Durchbruch für die Werbebranche

Einigung auf Fahrplan zu KV Neu 2018

Werbung Wien

vor 11 Monaten

Durchbruch: Ein Kollektivvertrag, so modern wie die Branche selbst

Gemeinsam mit der GPA-djp erarbeiten wir bis Ende des Jahres den "KV Neu"

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

seit unserem Antritt haben wir uns stets zum Ziel gesetzt, bestehende Strukturen aufzubrechen und neue Wege zu gehen – vor allem in unserer täglichen politischen Arbeit als Fachgruppe.

Seither konnten wir bereits zweimal die Gebühren für Sie senken, haben eine Abschaffung der Vergnügungssteuer im Bundesland Wien verhandelt und durch die Zusammenlegung der Gewerbescheine zusätzlich Einsparungen für Sie als UnternehmerInnen und Selbstständige erwirkt.

Wir freuen uns sehr, dass der KV Neu nun der nächste große Meilenstein der grün-roten Reformpartnerschaft in der Fachgruppe Werbung ist,“

kommentieren für das Verhandlungsteam Obmann Stephan Götz (Grüne Wirtschaft) und erster Obmann Stellvertreter Konrad Maric (Sozialdemokratischer Wirtschaftsverband).

Der alte KV besteht bereits seit über 40 Jahren. Die Arbeitsbedingungen des KV für 1977 entsprechen aber nicht der Arbeitsrealität von 2017. Doch unsere Branche entwickelt sich so schnell wie kaum eine andere: neue Berufe entstehen, die Digitalisierung verändert den Arbeitsalltag zunehmend und stellt ArbeitgeberInnen und ArbeitnehmerInnen gleichermaßen vor Herausforderungen.

KV Neu: lösungsorientierte Rahmenbedingungen für ArbeitgeberInnen und ArbeitnehmerInnen

Deshalb erarbeiten wir gemeinsam mit GewerkschaftsvertreterInnen bis Ende des Jahres einen KV, der so modern ist wie die Branche selbst. Ab Mitte April wird die Arbeit am neuen KV beginnen. Ziel ist es, das Jahr 2018 schon mit dem neuen Vertrag zu starten, so wurde es durch die Unterschriften beider Seiten bekräftigt.

Abschluss 2017

Im Zuge der Einigung konnten die Differenzen über den anstehenden KV-Abschluss für das Jahr 2017 beigelegt werden. Mit Geltungsbeginn 1. März werden die Mindestgrundgehälter um 1,33% erhöht, außerdem erhalten alle ArbeitnehmerInnen und Lehrlinge wie in den Jahren zuvor einen zusätzlichen Tag Freizeit in Form von Zeitausgleich.

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne unter werbungwien@wkw.at zur Verfügung.

mit freundlichen Grüßen,

Stephan Gustav Götz und Konrad Maric

 

Werbung Wien

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Mehr Service - Weniger Kosten

Werbung Wien

vor 11 Monaten

Wir liefern mehr Service für weniger Kosten

Als Fachgruppe sehen wir es als unsere Aufgabe optimale Bedingungen für die Wiener Kreativbranche zu schaffen. Das erreichen wir einerseits durch unsere Serviceleistungen, aber auch durch unser Ziel die Verwaltungskosten für Unternehmen so gering wie möglich zu halten.

Deshalb werden wir auf der am 13. Oktober stattfindenden Fachgruppentagung einen Antrag zum Beschluss einbringen, der Unternehmen weiter entlasten wird.

Wir wollen die Kosten für die mehrfache Mitgliedschaft innerhalb der Fachgruppe abschaffen. Das heißt, dass die zusätzlichen jährlichen Kosten von €18 (EPU) bzw. €36 (juristische Personen) entfallen. Somit sparen Sie in Zukunft bei jeder zusätzlichen Berechtigung in der Fachgruppe Werbung Geld.

Bereits 2015 wurde eine Senkung der Grundumlage beschlossen

Schon im vorigen Jahr haben wir einen wichtigen Schritt für die Entlastung unserer Mitglieder gesetzt: die Grundumlage wurde von EUR 95 auf EUR 85 für Einzelunternehmen und von EUR 190 auf EUR 170 für juristische Personen gesenkt.

Damit haben wir nicht nur ein Signal der Entlastung an die eigenen Mitglieder gesandt, sondern auch an die übrigen Fachgruppen und die Wirtschaftskammer als Ganzes. Statt ausschließlich von der Politik Erleichterungen für Unternehmen zu fordern, setzen wir selbst den ersten Schritt und entlasten unsere Mitglieder.

Die Wirtschaftskammer fordert immer finanzielle Erleichterungen für die Unternehmer. Mir ist wichtig, dass sie auch selbst damit anfängt. Deshalb haben wir jetzt die nächste Gebührensenkung vorbereitet.

Stephan Gustav Götz, Fachgruppenobmann

Gut beraten mit den Services der Fachgruppe

Die Mitgliedschaft in der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation bringt den Zugriff auf viele Services mit sich.

Steuerberater-Service

Auch 2016 bieten wir unser „Steuerberater-Service“ an. Wir übernehmen die pauschalierten Kosten von bis zu 4 Beratungseinheiten pro Jahr bei unserem Kooperations-Partner Audit Partner. Dieser Service umfasst unter anderem Themen wie Steueroptimierung, Umsatzsteuer, Sozialversicherung oder Dienstverträge.

Alle Informationen zum Steuerberater-Service

Versicherungs-Service

Mit unseren Vertragspartnern haben wir spezielle Versicherungspakete geschnürt, die auf die Bedürfnisse der Werbebranche abgestimmt sind. Die Vermögensschadenhaftpflicht deckt die gesetzliche Haftpflicht gegenüber Dritten wegen Vermögensschäden aus Fehlern bei Entwicklung, Entwurf, Herstellung oder Verbreitung von Werbemitteln, für Produkte und Dienstleistungen in Bild, Schrift und Ton.

Alle Informationen zum Versicherungsservice

Anwalt-Service

Mit unserem Partneranwalt Dr. Christian Nordberg bieten wir unseren Mitgliedern qualifizierte Rechtsberatung durch einen spezialisierten Medienrechtsexperten.

Alle Informationen zum Anwalts-Service

Up2Date Service: Mehr Wissen für unsere Mitglieder

Laufende Fortbildung ist gerade in der Kommunikationsbranche essentiell. Deshalb gehen wir mit unserem Wissensservice neue Wege. Wissens und Kompetenzvermittlung  kann ab sofort auf mehreren Ebenen konsumert werden:

  • Microlearning Online mit Videoclips, Mikrocharts und Handouts ermöglicht unseren Mitgliedern sich Wissen anzueignen, wenn man es braucht – wo und wann man will.
  • Live Seminare bieten wie bisher zu besonderen Themen wie zB Sprechtechnik,  das Erlebnis Lernen live mit Trainern und persönlicher Betreuung

In unserer Branche sind vielfätiges Wissen und Kompetenzen notwendig. Sie alle als Service abzudecken ist für uns leider nicht möglich. Mit der Up2Date Coin bieten wir eine Unterstützung, die es leichter macht individuelles Fach- und Unternehmerwissen zu erlangen. Dabei kann jedes Mitglied selbst entscheiden, welche Themen für die persönliche Entwicklung wichtig sind und aus einem breiten Angebot eine Auswahl treffen. Die Partnerunternehmen für dieses neue Wissensservice sind renommierte Institute und Verbände.

Auch als Selbständige/r braucht man „berufliche Orientierung“. Wissen erneuert sich und vermehrt sich in nie gehabter Geschwindigkeit – da können schon mal persönliche Zweifel auftreten. Was alles kann ich? Welche persönlichen „Reserven“ habe ich? Was will ich? Bringe ich ausreichend Potential dafür mit? Was brauche dazu noch an qualifiziertem Wissen und Fähigkeiten um erfolgreich zu sein?: In dieser Situation unterstützen wir unsere Mitglieder bei der unternehmerischen Orientierung mit der Potentialanalyse.

Werbung Wien

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

KV: Gewerkschaft lässt Einigung in letzter Sekunde platzen

Angebot von 1,33 % Erhöhung plus 8 Stunden Zeitguthaben abgelehnt

Werbung Wien

vor 12 Monaten

Kollektivvertrag: GPA-djp lässt sinnvolle Einigung in letzter Sekunde platzen

Die Roadmap für einen zeitgemäßen KV war fertig, das Angebot von 1,33 % Erhöhung ab April plus 8 Stunden Zeitguthaben stand... Doch die Gewerkschaft will unseren Willen zu einem fairem Miteinander ausnutzen.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wie viele von Ihnen wissen, versucht die Fachgruppe Werbung Wien bereits seit November 2016 die Gewerkschaft von der Notwendigkeit eines neuen Kollektivvertrags zu überzeugen. Gestern haben wir uns erneut mit VertreterInnen der GPA-djp zu entscheidenden Gesprächen getroffen.


Doch die GPA-djp hat nach siebenstündiger Verhandlung eine Einigung in letzter Sekunde verhindert:

  • Wir als Fachgruppe haben uns um einen fairen KV- Abschluss für 2017 bemüht und 1,33 % Erhöhung der kollektivvertraglichen Mindestlöhne ab April plus ein Zeitguthaben von 8 Stunden für alle ArbeitnehmerInnen angeboten.
  • Die GPA-djp war nicht bereit dieses Angebot anzunehmen. Statt dessen bringt die Gewerkschaft nach vier Monaten Verhandlungen in letzter Sekunde ganz neue Forderungen auf den Tisch: 5-Euro-Fix-Erhöhung für alle MitarbeiterInnen, zusätzlich zu dem was von uns angeboten wurde.
  • Eine Zusammenarbeit an einem Kollektivvertrag, der den Anforderungen der Branche entspricht, macht die Gewerkschaft ausschließlich davon abhängig – und dass, obwohl wir uns bereits auf eine Roadmap für KV Neu  geeingt hatten.
  • Wir finden es bedauerlich, dass es daher keinen KV-Abschluss für 2017 gibt und keine Zusammenarbeit an KV Neu.
  • Doch die Bereitschaft der Wiener Kreativ-Unternehmen zu einem fairen Miteinander darf nicht überstrapaziert oder ausgenutzt werden.

Wir sind uns vermutlich alle einig, dass die MitarbeiterInnen der Wiener Kreativbranche großartige Arbeit leisten– und das in einer Branche, die sich täglich verändert und sie dauernd vor neue Herausforderungen stellt. Umso wichtiger ist ein Kollektivvertrag, der sich diesen Herausforderungen annimmt und sowohl Unternehmen als auch Angestellten mehr Sicherheit bietet und Arbeitszeitregelungen vorsieht, die auch der Arbeitsrealität entsprechen.

Doch mit dem aktuellen KV, der seit über 40 Jahren besteht, befinden wir uns in der Arbeitsrealität der 1970er Jahre.

Ich finde es bedauerlich, dass die Gewerkschaft auch unsere Einladung zur Ausarbeitung des KV Neu erneut ausgeschlagen hat. Es wäre nur sinnvoll, gemeinsam an einer besseren Basis für die Zusammenarbeit zwischen ArbeitnehmerInnen und ArbeitgeberInnen zu arbeiten. Nur mit einem modernen KV können wir den Anforderungen der Branche gerecht werden.

Wenn Sie Fragen dazu haben, stehen wir Ihnen gerne persönlich unter werbungwien@wkw.at zur Verfügung. Infos zu den aktuellen und vergangenen Verhandlungen finden Sie auch hier.

Danke für Ihr Vertrauen.

Ihre Vertretung in der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation

Fachgruppen-Obmann Stephan Gustav Götz

Fachgruppen-Obmann Stephan Gustav Götz

Werbung Wien

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Gewerbeord-
nungsreform

Wir setzen uns für eine echte Modernisierung ein

Stephan Gustav Götz

vor 12 Monaten

Gewerbeordnungsreform: Wir setzen uns für eine echte Modernisierung ein

Wir fordern von den Regierungsparteien, dass diese den Gesetzesentwurf abändern.

Denn für die Kreativbranche wäre die aktuelle Gewerbeordnungsreform eine Reform ohne jegliche Verbesserungen. Als Interessensvertretung fordern wir für unsere zahlreichen Mitglieder eine Änderung der geplanten Reform von den jeweiligen Parlamentsclubs ein. Die angedachte Reform vernachlässigt unserer Meinung nach die Notwendigkeit der Kreativschaffenden, ganzheitliche Lösungen ihren Kundinnen und Kunden anzubieten zu können. Und dies trotz gesteigerter Nachfrage.

Die Ministerratsvorlage vom Sommer 2016 sah unter anderem vor, dass Unternehmen mit einem Gewerbeschein alle freien Gewerbe ausüben dürfen. In monatelangen Verhandlungen verwässerte sich dieser Entwurf: statt die erlaubten Nebenrechte von Gewerbeausübenden, die über ihre ureigenen Gewerbe hinausgehen, auf Basis des Jahresumsatzes zu berechnen werden nun die erbrachten Auftragstätigkeiten bemessen und auf 30 % beschränkt. Dies stellt Kreativschaffende eindeutig vor Probleme.

Die Gewerbeordnung belastet Unternehmen
Die Beschränkung der Nebenrechte sind für Unternehmen der Kommunikations- und Kreativwirtschaft eine besondere Belastung. Als Kreativschaffender ist es heutzutage Usus, das Auftragnehmern ganzheitliche Kommunikationslösungen angeboten werden. Dies brachte die Emergenz neuer Werbe- und Medienformen mit sich. Die Anforderungen reichen von zum Beispiel der Produktion von Content und visueller Medien für die unterschiedlichen Kommunikationskanäle auf Auftraggeberseite, über strategische Beratung bis hin zur Programmierung von Online-Lösungen. Somit betrifft ein Projekt oft mindestens drei andere Gewerbe – mit 30 % Auftragstätigkeit geht sich das einfach nicht aus. Das bildet unseres Erachtens nach nicht die Realität der modernen digitalisierten Wirtschaft ab.
Für diese besondere Situation von Unternehmen in der Werbebranche setzen wir uns ein und daher ist eine Änderung des Gesetzesentwurfs als unausweichlich. Unsere Kritik richtet sich konkret an die Vernachlässigung einer tatsächlichen Modernisierung des Gewerberechts. Unser Wunsch, zumindest 30 % der Nebenrechte auf den Jahresumsatz, statt dem Auftragswert, seien unbedingt notwendig um den Ansprüchen der modernen Werbebranche gerecht zu werden. Langfristig sinnvoll sei allerdings nur ein Gewerbeschein für alle freien Gewerbe.

Stephan Gustav Götz

Stephan Gustav Götz ist Obmann der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation.   @gustavgoetz

Die Bildungscoin

Weiterbildungsmaßnahmen können teuer sein. Mit der Bildungscoin, einem Zuschuss im Wert von 250 Euro, möchten wir unseren Mitgliedern den Zugang zu Angeboten erleichtern.

Konrad Maric

vor 12 Monaten

Investieren Sie in Ihre Weiterbildung – Die Bildungscoin im Wert von 250 Euro

Weiterbildungsmaßnahmen können teuer sein. Mit der Bildungscoin, einem Zuschuss im Wert von 250 Euro, möchten wir unseren Mitgliedern den Zugang zu Angeboten erleichtern.

Denn die Branchen an sich sind durch die Veränderung der Arbeitsprozesse durch die fortschreitende Digitalisierung sowie durch Industrie 4.0, künstliche Intelligenz und Chatbot, Augmented Reality (AR) und Mixed Reality stark beeinflusst. Hinzukommt die Umstellung auf automatisierte Services in unterschiedlichen Bereichen und die Marktmacht der Plattformen. Alle diese und weitere Entwicklungen bringen Transformationsprozesse mit sich, die schlussendlich Unternehmen zu Siegern oder Verlierern machen werden.

Bis 2025 werden in Österreich rund 50 Prozent aller Unternehmen verschwinden, wenn diese sich nicht recht- und vor allem frühzeitig auf die Herausforderungen der Digitalisierung vorbereiten. Diese Zahlen sind alarmierend. Geben aber zugleich auch Ansporn, sich mit den vorherrschenden Trends und Transformationsprozessen zu beschäftigen.

Ja, ich will!

Nutzen Sie die Chance und bauen Sie Ihre Kompetenzen aus. Aus- und Weiterbildung sind mehr denn je ein Schlüssel zum Unternehmens- und Geschäftserfolg. Als Fachgruppe unterstützen wir Sie dabei, damit Sie Fachwissen leichter erwerben können. Unser Weiterbildungsservice unterziehen wir gerade einen Re-Launch und reichen diesen um Seminare und Workshops zu den oben genannten Themen an. Unser Ziel ist es, Ihnen ein zeitgemäßes und nachhaltiges Angebot anbieten zu können. Als Mitglied in unserer Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation (Wien) profitieren Sie von diese bewusst gesetzten Maßnahmen: Wir unterstützen Sie mit insgesamt maximal 250 Euro pro Jahr bei maximal 50 % der Kurskosten bei eindeutig fachbezogener Weiterbildung bei unseren akkreditierten Aus- und Weiterbildungspartnern.

Diese Förderleistung ist mit weiteren Fördermaßnahmen der Wirtschaftskammer Österreich (WKO) kombinierbar – zum Beispiel dem EPU-Bildungsscheck. Allerdings möchten wir darauf hinweisen, dass unsere Fördermittel begrenzt sind und wir dadurch nach dem „First come – First serve“-Prinzip agieren. Wir gewähren die Förderungen nach Maßgabe der vorhandenen Budgetmittel. Es besteht kein Rechtsanspruch auf Förderung.

Nutzen Sie unser Angebot und unsere Services. Sie wissen bereits, welchen Kurs Sie besuchen möchten? Dann füllen Sie bitte für die Bildungscoin unter diesem + Link das Formular aus.

Hinweis für Kursanbieter

Sie möchten in unserem Förderungsprogramm für fachbezogene Weiterbildung akkreditiert werden? Dann schicken Sie uns bitte eine Email mit Ihren Daten und einer Darstellung Ihres Angebots.

Konrad Maric

Dipl.Kom.kfm. Konrad Maric ist Stellvertretender Vorsitzender der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation, Mitglied des Wirtschaftsparlaments und des WIFI Kuratoriums und Geschäftsführer der Maric & Rinaldin GmbH - Agentur für europäische Kommunikation, Werbung und Custom-Designed Information.

Nein zur Online-Werbeabgabe

Werbung Wien

vor 12 Monaten

Wirtschaftsparlament spricht ein klares Nein zur Online-Werbeabgabe aus

Es gibt einen klar erkennbaren Trend: 2017 wird das Internet das größte Werbemedium in den weltweit wichtigsten Märkten darstellen, besonders mobile Marketing wird dabei die treibende Kraft sein.

Auch wenn Österreich in diesem Bereich nicht an vorderster Front vertreten ist, wird auch bei uns Online-Werbung über kurz oder lang die klassischen Werbeformen überholen. Aber wir wären nicht in Österreich, wenn nicht über eine mögliche zusätzliche Besteuerung diskutiert werden würde.

Derzeit werden Einschaltungen in klassischen Medien mit einer Werbeabgabe in der Höhe von 5%  besteuert. Jetzt gibt es Bestrebungen dieses Abgabe auch auf Online-Werbung auszuweiten. Und das obwohl die derzeitigen Einnahmen nur 0,1% des gesamten Steueraufkommens ausmachen.

Eine Werbeabgabe – und eine Steuer auf Online-Werbung im speziellen – behindert aber die Wirtschaft. Die geplante Belastung wird oft als gezielte Maßnahme für global aktive Konzerne wie Facebook oder Google dargestellt. Davon aber noch viel mehr betroffen ist die heimische Kreativ- und Gründerszene dar, für die eine Online-Steuer mehr Hürden und Belastungen mit sich bringen würde.

Keine neuen Belastungen für Unternehmen schaffen

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien vertritt schon lange die klare Position gegen eine neue Online-Werbeabgabe. Unser Ziel ist es, die anachronistische Werbesteuer endlich komplett abzuschaffen und so einen wichtigen Impuls für die österreichische Wirtschaft zu setzen.

Deshalb hat Konrad Maric, Obmann-Stellvertreter der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation, den Antrag in das Wirtschaftsparlament der Wirtschaftskammer Wien eingebracht, sich geschlossen gegen die Einführung einer Online-Werbeabgabe auszusprechen. Dieser Antrag fand mit Ausnahme des Rings Freiheitlicher Wirtschaftstreibender (RfW) die volle Zustimmung aller im Wirtschaftsparlament vertretenen Fraktionen.

Ein deutliches Zeichen an die Politik

Damit spricht das Wirtschaftsparlament für ein klares Nein zu jeglicher Online-Werbesteuer aus. Jetzt gilt es, dieses eindeutige Votum entschieden gegenüber der Politik zu vertreten. Das Wirtschaftsparlament hat der WKÖ den klaren Auftrag erteilt, sich für eine unternehmensfreundliche Steuerpolitik einzusetzen.

Eine Studie der Eco Austria zeigt, dass durch eine Abschaffung der Werbeabgabe 100 Millionen an zusätzlicher Wertschöpfung in der Werbewirtschaft bleiben. Dadurch könnten eine Vielzahl an neuen Arbeitsplätzen geschaffen und ein Abwandern von Unternehmen verhindert werden.

KomRat. Dkkfm. Konrad Maric,
Obmann-Stv, Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien

Der komplette Antrag steht hier zum Download zur Verfügung.

Werbung Wien

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Reality Check: Eigenmarketing

Was im Eigenmarketing wirklich wichtig ist

Werbung Wien

vor 1 Jahr

Machen wir genug Eigenmarketing?

Das Kreativfrühstück am 19. Jänner 2017 war für UnternehmerInnen der Reality Check: Wie sieht es mit dem Marketing zur eigenen Person aus?

Machen wir genug Werbung für uns selbst? Was sind die Mindestanforderungen im Eigenmarketing? Wie sinnvoll ist PR für die eigene Marke? Und geht Social Media Präsenz ohne den Verstand zu verlieren?

Um diese Fragen zu beantworten hat die Organisatorin des Kreativfrühstücks Alexandra Fiedler-Lehmann dieses Mal Iwona Laub eingeladen. Für das Kreativfrühstück der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation erzählt sie, worauf es im Eigenmarketing wirklich ankommt.

Obwohl wir SpezialistInnen im Kommunikationsbereich sind, vergessen wir oft auf unsere eigene Marke. Die Schnelllebigkeit der sozialen Netzwerke, der oft stressige UnternehmerInnen-Alltag und der konstante Zeitmangel führen dazu, dass sogar Kommunikationsprofis Eigenmarketing- und PR stark vernachlässigen.

— Kommunikationsexpertin und Moderatorin Alexandra Fiedler-Lehmann

Iwona Laub ist Digital Brand Advisor und Expertin zum Thema digitales Eigenmarketing. Sie berät vorwiegend junge Unternehmen und Start-Ups wie sie sich positionieren, ihre Marken im Netz aufbauen und online verstärkt präsentieren können.

Organisatorin Alexandra Fiedler-Lehmann und Brand Advisor Iwona Laub

Organisatorin Alexandra Fiedler-Lehmann und Brand Advisor Iwona Laub

Warum ist Eigenmarketing so wichtig?

Eigenmarketing sollte für UnternehmerInnen in der Kreativbranche eine Selbstverständlichkeit sein. Vor allem für EPUs kann diese „personal brand“ zahlreiche Vorteile mit sich bringen. Eine gute persönliche Marke fördert nicht nur die Kundenakquise sondern ist wesentlich um die eigenen Werte nach außen zu vertreten.

Was im Eigenmarketing wirklich zählt

  • Eigenständige Positionierung
    Dazu muss man sich seiner Stärken bewusst werden und diese klar formulieren. Was ist meine Nische? Was kann ich am besten und wem erzähle ich davon?
  • Stärken nach außen tragen
    Man muss nicht alles können – und das gilt auch für das Eigenmarketing. Deshalb ist es wichtig, Stärken klar zu kommunizieren. Während TexterInnen ihre Wortgewandtheit in Form von Blogbeiträgen betonen, ist es wichtig, dass strategische MarkenberaterInnen auch selbst eine starke Marke schaffen.
Kreativfrühstück am 19. Jänner zum Thema Eigenmarketing

Kreativfrühstück am 19. Jänner zum Thema Eigenmarketing

  • Zielgruppen kennen
    Viele UnternehmerInnen definieren täglich die Zielgruppen für ihre KundInnen und vergessen dabei selbst völlig, dass je für ihre eigene Firma zu tun.
  • Die richtigen Kanäle finden
    B2B? Oder B2C? Brauche ich Snapchat, Facebook, Twitter und LinkedIn? Nicht jedes (Einzel)Unternehmen muss auf allen Social Media Kanälen zu finden sein. Es zählt in erster Linie die Zielgruppe. Besser ist es, am Anfang einen relevanten Kanal zu identifizieren und diesen regelmäßig mit Content zu füllen. Dabei muss jede/r selbst entscheiden, welche Online- oder Printmedien sinnvoll sind und von der Zielgruppe genutzt werden.

TIPP! Einen Ideenspeicher für Eigenmarketing anlegen und immer wieder mit Vorschlägen, Ideen und Content füllen. Sobald Zeit ist, kann man auf diese Inhalte zurückgreifen. 

  • Website als Aushängeschild
    Eine gute, übersichtliche Website ist immer noch das A und O im Eigenmarketing. Damit ist man unabhängig von sozialen Netzwerken. Zu beachten gilt dabei nur: mobile first und eine gute Suchmaschienenoptimierung.  Nicht zu vergessen ist auch ein eigener Pressebereich auf der Website – ja, nur über die eigene Firma.
  • Auch mal an andere ExpertInnen wenden
    Eine/n SEO-ExpertIn für die Website oder GrafikerInnen für das neue Logo zu engagieren machen die wenigsten im Eigenmarketing. Doch professionelle Kommunikation und Erscheinungsbild sind wesentlich für eine starke „personal brand“ – dabei kann man sich ruhig auch mal Hilfe holen.
  • Networking
    Sowohl digitales als auch persönliches Networking sind wichtig um die Eigenmarke zu stärken. Das sollte man gezielt und strategisch angehen und regelmäßigen Kontakt zu ehemaligen und potenziellen KundInnen, aber auch MitbewerberInnen und Gleichgesinnten suchen. Und nach wie vor das Must-Have für jeden Networking Termin: die gute, alte Visitenkarte.

Werbung Wien

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

KV Neu: Erneute Einladung zur Zusammenarbeit

Gewerkschaft will weiterhin nicht kooperieren

KV Neu: Fachgruppe Werbung spricht erneut Einladung zur Zusammenarbeit aus

KV Neu ist nötig um Kreativstandort Wien zu sichern. – Gewerkschaft zeigt weiterhin keine Bereitschaft zur Zusammenarbeit. Fachgruppe Werbung Wien erarbeitet indes zeitgemäße Vereinbarung.

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien hat die heutige Demonstration einiger Gewerkschaftsfunktionäre genutzt, um erneut zur gemeinsamen Ausarbeitung eines „Kollektivvertrag Neu“ einzuladen. Damit will die Fachgruppe lösungsorientierte Rahmenbedingungen für ArbeitgeberInnen und ArbeitnehmerInnen schaffen. Leider wurde die Einladung erneut ausgeschlagen. Die Fachgruppe arbeitet weiter an einem Modernisierungsvorschlag.

Fachgruppen-Obmann Stephan Gustav Götz zeigt sich verwundert über die Proteste der GPA-djp:

Wir bemühen uns eine bessere Basis für die Zusammenarbeit zwischen ArbeitnehmerInnen und ArbeitgeberInnen zu schaffen. Es wäre schön, wenn wir die GPA-djp hier als Partner gewinnen könnten.“

Trotz einem Kollektivvertrag der der Arbeitsrealität der 1970er Jahre entspreche sei die ArbeitnehmerInnenseite nach wie vor nicht bereit über eine Neugestaltung des Kollektivvertrags zu reden – und macht das von überzogenen Erhöhungen abhängig.

Auf Basis eines über 40 Jahre alten KVs könne keine faire und vernünftige Lösung für ArbeitnehmerInnen und ArbeitgeberInnen gefunden werden. „Mit KV Neu schaffen wir eine Vereinbarung, die den Anforderungen dieser modernen Branche entspricht und auf deren Basis man wieder sinnvoll verhandeln kann,“ so Götz.

Denn es sei besonders widersinnig, dass die Gewerkschaft heute in Wien auf die Straße geht und ausgerechnet dort protestiert, wo man versuche mit einem zeitgemäßen KV mehr Sicherheit für ArbeitnehmerInnen und ArbeitgeberInnen zu schaffen. Außerhalb Wiens akzeptiert die GPA-djp einen komplett KV-losen Zustand.

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Fachgruppen-Obmann Stephan Gustav Götz sprach heute erneut aktiv eine Einladung an die Gewerkschaftsfunktionäre aus, den KV gemeinsam zu erneuern.

 

Digitalisierung

Einladung zum Sprechtag

SPRECHTAG ZUM THEMA „DIGITALISIERUNG“

Die mit der Digitalisierung der Wirtschaft und aller Lebensbereiche verbundene neue Geschwindigkeit verändert Kunden, Produkte und Geschäftsmodelle.

Neue Branchen entwickeln sich, während die alten sich aufzulösen scheinen. Die digitale Revolution betrifft jedes Unternehmen, denn die Kunden erwarten neue Geschäftsmodelle, neue Technologien und eine der Entwicklung angepasste Organisation und Kultur. Darin liegen gleichzeitig die neuen Potenziale für jedes Unternehmen.

Die Sparte Information und Consulting in der Wirtschaftskammer Wien hilft Ihnen, diese Potenziale in Ihrem Unternehmen zu orten und zu heben. Eine gute Möglichkeit dazu bietet der nächste Sprechtag:


Donnerstag, 18. Mai 2017 | 9.00 – 12.00 Uhr

Spartenhaus | Schwarzenbergplatz 14

Mezzanin, Zimmer 46 | 1040 Wien


Als Gesprächspartner stehen Ihnen die Experten der WKW zur Verfügung.

Terminvergabe und Anmeldung bis 16. Mai 2017 unter:

sic.veranstaltungen@wkw.at  bzw. telefonisch unter 01/514 50 DW 3770

Es werden Termine in 15 minütigen Abständen vergeben, geringe Wartezeiten sind jedoch nicht auszuschließen.

 

Bitte alle relevanten Projektunterlagen mitbringen.

Werkvertrag & Dienstvertrag

Sprechtag zum Thema Abgrenzung Werkvertrag/Dienstvertrag

Werbung Wien

vor 1 Jahr

SPRECHTAG ZUM THEMA „ABGRENZUNG WERKVERTRAG/DIENSTVERTRAG“

Die derzeitige gesetzliche Lage bewirkt für Unternehmen beträchtliche Risken im Bereich der sozialversicherungsrechtlichen
Beurteilung freier Dienstverträge und von Kooperationen auf Werkvertragsbasis.

Sie sind AuftraggeberIn 

  • und befürchten/haben Probleme bezüglich rückwirkender Umwandlung freier Dienstverträge oder Werkverträge in ein Dienstverhältnis?
  • möchten Verträge mit Kooperationspartnern prüfen lassen?

Sie sind UnternehmerIn und haben als Auftragnehmer Probleme, 

  • weil Sie rückwirkend in Pflichtversicherung der Gebietskrankenkasse einbezogen wurden, obwohl Sie selbständig sind und sein möchten?
  • weil Sie Aufträge nicht bekommen, da potentielle Auftraggeber die rückwirkende Umwandlung in ein Dienstver-hältnis befürchten?

Dann nutzen Sie unseren Sprechtag!


 Mittwoch, 22. März 2017 | 14.00 – 17.00 Uhr 

Spartenhaus | Schwarzenbergplatz 14 

Mezzanin, Zimmer 46 | 1040 Wien


Wir bieten Ihnen eine Erstberatung und prüfen Ihre Möglichkeiten zur Entschärfung Ihrer Risken!

Terminvergabe und Anmeldung bis 20.3.2017 unter: sic.veranstaltungen@wkw.at mit Angabe, ob Sie Auftraggeber oder Auftragnehmer sind.

Es werden Termine in 15-minütigen Abständen vergeben. Sie erhalten eine schriftliche Terminzuteilung, geringe Wartezeiten sind jedoch nicht auszuschließen.

 

 

Bitte unbedingt die Problem-spezifischen Unterlagen mitnehmen.

Werbung Wien

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Sprechtag "Projekt-Förderungen"

Die richtige Förderung finden

SPRECHTAG ZUM THEMA „PROJEKT-FÖRDERUNGEN“

Sie haben ein Projekt und suchen die richtige Förderung?

Kommen Sie zum Sprechtag der Sparte Information und Consulting und erfahren Sie von unseren Experten, welche Förderungen geeignet sind und welche Anforderungen zu erfüllen sind.

Holen Sie sich in Einzelgesprächen mit Förderberatern und Mitarbeitern des Förderreferats der Wirtschaftskammer Wien gezielte Informationen für Ihre derzeitige Unternehmenssituation bei unserem nächsten Sprechtag am 2. März.

Terminvergabe und Anmeldung bis 28. Februar 2017  unter:
E  sic.veranstaltungen@ wkw.at bzw.
T  01/514 50 DW 3770

Es werden Termine in 30 minütigen Abständen vergeben, geringe Wartezeiten sind jedoch nicht auszuschließen.


Donnerstag, 2. März 2017 | 9.00 – 12.00 Uhr

Spartenhaus | Schwarzenbergplatz 14

Mezzanin, Zimmer 46 | 1040 Wien



Bitte unbedingt alle relevanten Projektunterlagen mitbringen.

 

Kreativ-wirtschafts-coaching

Für Sie und Ihr Netzwerk

Werbung Wien

vor 1 Jahr

Kreativwirtschaftscoaching – für Sie und Ihr Netzwerk

Bewerben Sie sich jetzt zum Kreativwirtschaftscoaching C hoch 3 - noch bis 24. Februar 2017

C hoch 3, das Kreativwirtschaftscoaching der Kreativwirtschaft Austria, bringt Kreativschaffende zusammen, damit sie voneinander lernen, ihre Geschäftsmodelle weiterentwickeln, als Unternehmerpersönlichkeiten wachsen und so als Unternehmen auch in Zukunft erfolgreich sind. Das Ergebnis dieses Entwicklungsprozesses ist ein hochwertiges und stetig wachsendes, österreichweites Kreativwirtschaftsnetzwerk. Seit 2008 absolvierten über 700 Kreativschaffende das C hoch 3 Kreativwirtschaftscoaching und konnten dabei ihre Unternehmen aufbauen, professionelle Kooperationen eingehen und gemeinsam die Herausforderungen der Selbstständigkeit meistern.

Voraussetzung für kreativen Erfolg: Kompetenz und Kooperation


Gerade für Kreativschaffende stellen gute Netzwerke und unternehmerische Kompetenz die Voraussetzung für den nachhaltigen Geschäftserfolg dar“

Gerin Trautenberger, Vorsitzender der Kreativwirtschaft Austria

 C HOCH 3 BEWERBUNGS- & AUSWAHLVERFAHREN

Kostenlose Teilnahme, aber nur 20 Plätze pro Bundesland – Jetzt anmelden!

Teilnehmen können angehende, frischgebackene und bereits etablierte Kreativschaffende aus Bereichen wie Design, Mode, Architektur, Multimedia, Software & Games, Video & Film, Werbung etc. Kreative aus allen Bundesländern (außer Burgenland) können sich für jeweils 20 Plätze bewerben. Aus den gültigen Bewerbungen werden von einer Jury 20 Personen ausgewählt.

kreativwirtschaft

Bottom-Up, Peer-Learning & Networking

Während des Kreativwirtschaftscoachings finden, über mehrere Monate hinweg, sechs Workshoptage und einige Treffen in Kleingruppen statt, während denen Kooperationsprojekte erarbeitet werden. Nach Bedarf werden Expertinnen und Experten (für Recht, Steuern, Förderungen uvm.) zugezogen, um auftauchende Fragen zu beantworten. Die Themenfelder des C hoch 3 Kreativwirtschaftscoaching umfassen alles was Kreative wissen müssen oder schon immer wissen wollten. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer entscheiden nämlich selbst (Bottom-up), welche Fragen sie sich miteinander beantworten wollen (Peer-learning), egal ob betriebswirtschaftliche, rechtliche oder eher persönliche.

Anmeldeformular sowie alle Infos zum Kreativwirtschaftscoaching finden Sie hier!

Werbung Wien

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Für einen "KV Neu"

Obmann Götz: "Wir brauchen einen zeitgemäßen Kollektivvertrag, so modern wie die Branche selbst"

Stephan Gustav Götz

vor 1 Jahr

„KV Neu“ – Wir brauchen einen zeitgemäßen Kollektivvertrag

Faire Wettbewerbsbedingungen brauchen eine zeitgemäße Basis. Deshalb erarbeitet ein eigenes Fachgruppen-Team eine neue Vereinbarung. Die Gewerkschaft ist eingeladen daran mitzuarbeiten.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

viele von Ihnen haben in den vergangenen Wochen die Debatte um den Kollektivvertrag mitverfolgt, und wissen daher, dass es dabei zu keinen Neuerungen im KV für Werbung und Marktkommunikation gekommen ist.

Wir finden das sehr bedauerlich. Es war für uns alle hier eine Überraschung, als die Gewerkschaft nach nur etwa 15 Minuten vom Tisch aufstand – und einfach ging.

Die Kommunikationsbranche verändert sich so schnell wie kaum eine andere: Diese Veränderungen schaffen Druck auf alle Unternehmen der Branche. Die Überalterung des KV ist dabei leider Teil des Problems. Die Sozialpartnerschaft ist aber angetreten, um brauchbare Rahmenbedingungen für ArbeitgeberInnen und ArbeitnehmerInnen zu schaffen, nicht diese noch weiter zu erschweren.

Wir als Fachgruppe wollen darum eine Lösung schaffen: mit einem modernen KV.

Wettbewerb 2017: Überalterter KV schafft immer mehr Unsicherheiten

Die Arbeitnehmerseite war nicht bereit über eine Neugestaltung des Kollektivvertrags zu reden – sondern nur über Forderungen von 3% und damit einer Indexanpassung weit über der Inflationsrate oder vergleichbaren Abschlüssen z.B. in der Filmwirtschaft.

Dies hätte jedoch erhebliche Wettbewerbsnachteile für den Kreativstandort Wien bedeutet. Nachteile gegenüber Unternehmen in allen anderen Bundesländern, in denen es gar keinen KV gibt. Und das ist einfach nicht zu verantworten.

Der alte KV besteht bereits seit über 40 Jahren. Die Arbeitsbedingungen des KV für 1977 entsprechen aber nicht der Arbeitsrealität von 2017. Damals hat man noch mit Schreibmaschinen gearbeitet und Mobiltelefone waren undenkbar…

So enthält dieser alte Kollektivvertrag zum Beispiel noch:  

  • völlig veraltet Berufsbezeichnungen wie Nachkalkulanten, selbstständige Terminplaner oder Werbeexpedientinnen
  • Tätigkeiten in den mittlerweile falschen Verwendungsgruppen und der daraus resultierenden Unsicherheit.
  • Arbeitszeitregeln, die spätestens seit den 1990er Jahren nicht mehr der Realität entsprechen und damit sowohl UnternehmerInnen als auch MitarbeiterInnen schaden
  • und vieles mehr.

Das schafft mehr Unsicherheit als Sicherheit. Für ArbeitgeberInnen und ArbeitnehmerInnen.

„KV Neu“: Wir wollen einen Kollektivvertrag, so modern wie die Branche selbst

Wir sind davon überzeugt: Faire Wettbewerbsbedingungen brauchen eine zeitgemäße Basis. Und die Wiener Kreativ-Wirtschaft braucht darum einen KV, der so modern ist, wie Branche selbst. Darum werden wir mit einem eigenen Team nun einen „KV Neu“ ausarbeiten. Der den Anforderungen der Zeit entspricht, und auf dessen Basis man wieder sinnvoll verhandeln kann.

Einladung an die Gewerkschaft zum „KV Neu“: Für ein gutes Miteinander in ganz Österreich 

Wir laden die Gewerkschaft natürlich dazu ein im Team „KV Neu“ mitzuarbeiten, und hoffen, dass sie dieses Angebot zur Zusammenarbeit annimmt: für einen modernen Kollektivvertrag, den man dann auch für ganz Österreich übernehmen könnte; um gleiche Wettbewerbsbedingungen für alle 9 Bundesländer zu schaffen.

Wir haben es uns seit unserem Antritt stets zum Ziel gesetzt, bestehende Strukturen aufzubrechen und neue Wege zu gehen – vor allem in unserer täglichen politischen Arbeit als Fachgruppe. Deshalb werden wir uns auch weiterhin für einen zeitgemäßen Kollektivvertrag einsetzen, der den Weg für ein gutes Miteinander ebnet und den Kreativstandort Wien sichert.

Ich hoffe, dass Sie uns auf diesem Weg weiter unterstützen.

Stephan Gustav Götz

Stephan Gustav Götz ist Obmann der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation.   @gustavgoetz

3 Vorsätze für's neue Jahr

Die besten Ted Talks für mehr Motivation, Zeit und Kreativität

Werbung Wien

vor 1 Jahr

Mehr Zeit, Motivation und Kreativität? So klappts mit den Neujahrsvorsätzen

Im neuen Jahr wird alles anders. Wir wollen produktiver sein, bessere Ideen haben, mehr Zeit für uns gewinnen und das erfolgreichste Jahr unseres bisherigen Lebens mit Elan und Schwung angehen.

Klingt wie die üblichen Vorsätze, die nie eingehalten werden? Mit diesen Tipps aus den Ted-Talks könnte 2017 anders werden.

Vorsatz #1: Kreativer werden

Elizabeth Gilbert ist Autorin des Bestsellers „Eat, Pay, Love“ und sie ist überzeugt: in jedem von uns schlummert ein Genie. In diesem Video erklärt sie, wie jeder von uns seine Kreativität fördern kann und das schlafende Genie in sich weckt.

Vorsatz #2: Mehr Zeit für sich selbst

Nigel Marsh hat genug Zeit – denn er ist Experte wenn es um Work-Life-Balance geht. In diesem Talk erzählt er, wie er die ideale Balance zwischen Arbeit und Freizeit gefunden hat – und wie auch Sie 2017 zu dem Jahr machen können, in dem Sie endlich mehr Zeit für sich selbst haben.

Vorsatz #3: Mehr Motivation aufbringen

Dan Pink hat Motivation erforscht – und anders als viele Manager fälschlicherweise glauben, kommt diese nicht durch traditionelle Belohnungssysteme. Im Ted Talk erklärt er, wie wir alle mehr Motivation finden könnten und woran es meist scheitert.

Werbung Wien

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Freiwilliger Ausbildungs-verbund

Informationsworkshop für UnternehmerInnen

Werbung Wien

vor 1 Jahr

Workshop: Lehrlinge gemeinsam ausbilden

Am 14. Februar 2017 findet ein Informations-Workshop zum Thema freiwilliger Ausbildungsverbund statt.

Beim freiwilligen Ausbildungsverbund wird Lehrlingen die Chance geboten, ihre Erfahrungen nicht nur in einem einzelnen Lehrbetrieb zu sammeln, sondern von den Kenntnissen und vom Wissen mehrerer Unternehmen einer Branche zu profitieren. Denn es ist uns ein Anliegen das Image und die Qualität der Lehrausbildung in unserer Branche laufend zu verbessern. Aus diesem Grund forciert die Sparte Information und Consulting heuer den freiwilligen Ausbildungsverbund. Wir freuen uns darauf, Sie als UnternehmerIn am 14. Februar beim Informations-Workshop zu begrüßen. 

Was ist ein freiwilliger Ausbildungsverbund?

Ein freiwilliger Ausbildungsverbund ermöglicht es Kenntnisse und Fertigkeiten innerhalb eines Berufsbildes (zwischenbetriebliche Ausbildung) oder über das Berufsbild hinaus (zwischen- betriebliche Zusatzausbildung) zu vermitteln. Dabei spielt es keine Rolle zu welchem Zeitpunkt der Lehre der Lehrling zum Ausbildungspartner geschickt wird. Dies ist jederzeit möglich.

Welche Unternehmen oder Einrichtungen kommen als Partner in Frage?

Primär handelt es sich um Unternehmen aus derselben Branche, der Partnerbetrieb, oder gegebenenfalls auch die Partnerbetriebe, muss kein Lehrbetrieb sein. Möglich ist auch ein Verbund von Betrieben verschiedener Branchen, wenn sie gemeinsam einen Lehrberuf ausbilden (z.B. Büro- kaufmann/-frau).
Der Partnerbetrieb muss geeignet sein die fachlichen Inhalte zu vermitteln. Für den Lehrling sollte ein Mehrwert durch dieses ergänzende Angebot erzielt werden.

Was sind die Rahmenbedingungen für einen Ausbildungsverbund?

ƒ Während des Ausbildungsverbundes bleibt der Lehrvertrag unverändert aufrecht.
ƒ Der Lehrling ist weiter bei der Sozialversicherung gemeldet.
ƒ Die Lehrlingsentschädigung wird weiter bezahlt.
ƒ Die Ausbildung im Ausbildungsverbund erfolgt in der Arbeitszeit des Lehrlings.
ƒ Die Kosten einer Ausbildung im Ausbildungsverbund trägt der Lehrberechtigte.
ƒ Die Verantwortung des Lehrberechtigten für die Ausbildung des Lehrlings bleibt aufrecht.

Ein freiwilliger Ausbildungsverbund erfolgt auf Basis einer schriftlichen Vereinbarung im Einvernehmen zwischen dem Lehrberechtigten, dem Partnerunternehmen und dem Lehrling (und dem/der Erziehungsberechtigten bei minderjährigen Lehrlingen).

Während der Lehrvertrag zwischen dem Lehrbetrieb und dem Auszubildenden unangetastet bleibt, besteht die Möglichkeit zwischen den Ausbildungsverbunds-Betrieben eine Kostenteilung, oder etwa eine Kostenübernahme für einzelne Ausbildungstätigkeiten oder -zeiträume zu vereinbaren.

Was sind die Vorteile des Ausbildungsverbundes?

Für den Lehrling:

  • ƒ er lernt schon während der Ausbildungszeit mehrere Unternehmen kennen ƒ bekommt Einblick in andere Lösungswege für Herausforderungen
  • ƒ profitiert von dem Wissen mehrerer Profis
  •  hat eine größere Abwechslung in seiner Lehrzeit

 

Für die Unternehmen:

  • ƒ  geteilter Lehrlingsaufwand
  • ƒ  Benchmarking mit anderen Unternehmen der Branche
  • ƒ  verschiedene Fördermöglichkeiten
  • ƒ Lehrlinge sammeln breitere Erfahrungen und lernen Fertigkeiten, die im eigenen Betrieb einsetzbar sind
  • Bei der Lehrlingssuche können durch breitere Ausbildungsangebote neue Interessenten-kreise angesprochen werden.

Ein freiwilliger Ausbildungsverbund kann den Einstieg in die Lehrausbildung darstellen und ermöglicht es, Wissen an die nächste Generation an Fachkräften weiterzugeben. Außerdem ermöglicht er neue Sichtweisen auf die eigenen Arbeitsabläufe und bereichert das eigene Unternehmen.

Informationsworkshop zum Ausbildungsvebund

14. Februar 2017 
08:30 – 10:oo Uhr
Blauer Saal, 4. Stock  
Schwarzenbergplatz 14, 1040 Wien

 

Für die Anmeldung zum Workshop melden Sie sich bitte bis zum 31.1.2017 bei:
Gabriele Hammerl
Lehrlingsstelle der Wirtschaftskammer Wien Tel: +43 1 514 50 2412
e-mail: gabriele.hammerl@wkw.at

Werbung Wien

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Mobile World Congress

Mit der Aussenwirtschaft Austria zur grössten Mobilfunkmesse Europas

Werbung Wien

vor 1 Jahr

Mobile World Congress 2017: Chancen für Unternehmen

Der Mobile World Congress in Barcelona ist mit über 100.000 Besuchern und 1.800 Ausstellern die größte Messe rund um Mobilfunk und Technik.

Die Außenwirtschaft Austria lädt die österreichische IKT-Branche zum Mobile World Congress (MWC) vom 27.2. bis 2.3.2017 nach Barcelona ein. Der Mobile World Congress ist DIE internationale Leitmesse im Multimedia- und Telekommunikationsbereich. Das 200.000 m2 großen Gelände der Messe Barcelona – auf dem 1.800 internationale Ausstellerfirmen aus über 200 Ländern präsent waren – wurde 2016 mit einer Rekordbeteiligung von über 100.000 Stakeholdern und Fachexperten besucht.

Auch 2017 wird der MWC daher wieder Drehscheibe neuer Technologien & Innovationen sein und bietet auch für österreichische Unternehmen eine hervorragende Plattform zur Präsentation und Vorstellung heimischer Entwicklungen, Produkte und Services am österreichischen Gruppenstand.

Mehr Informationen finden Sie auf Mobile World Austria.

Die Veranstaltung erfolgt im Rahmen der Internationalisierungsoffensive go-international, einer Förderinitiative des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft und der Wirtschaftskammer Österreich.

AUSTRIA LOUNGE

  • Eigene Standfläche inkl. Kästchen & Hocker am österreichischen Gruppenstand, der ADVANTAGE AUSTRIA Lounge
  • 1 Eintrittskarte zum Mobile World Congress (Exhibitor Visitor Pass (EVP) im Wert von EUR 750), umfasst auch Zugang zu 4YFN (Wert EUR 200)
  • Firmenvorstellung auf der Event-Website des MWC-Veranstalters GSMA
  • Vorab Öffentlichkeitsarbeit (Design, Druck, Versand und Bewerbung des ADVANTAGE AUSTRIA-Ausstellerverzeichnis etc.)
  • Teilnahme am gesamten ADVANTAGE AUSTRIA Programm zum MWC (Welcome Dinner am Anreisetag, Eröffnung der ADVANTAGE AUSTRIA Lounge beim MWC, Einladung zum internationalen Networking Cocktail, Happy Hour am Messestand)
  • Kosten:
    EUR 4.700 (zzgl. USt.) für Mitglieder
    EUR 9.400 (zzgl. USt.) für Nicht-Mitglieder

AUSTRIA SHOWCASE Tour

  • 1 Eintrittskarte zum Mobile World Congress (Exhibitor Visitor Pass (EVP) im Wert von EUR 750), umfasst auch Zugang zu 4YFN (Wert EUR 200)
  • Vorab Öffentlichkeitsarbeit (Design, Druck, Versand und Bewerbung des ADVANTAGE AUSTRIA-Ausstellerverzeichnis etc.)
  • Teilnahme am gesamten ADVANTAGE AUSTRIA Programm zum MWC (Welcome Dinner am Anreisetag, Eröffnung der ADVANTAGE AUSTRIA Lounge beim MWC, Einladung zum internationalen Networking Cocktail)
  • Kosten:
    EUR 900 (zzgl. USt.) für Mitglieder
    EUR 1.800 (zzgl. USt.) für Nicht-Mitglieder

Anmeldung

Jetzt direkt über die Webseite der Außenwirtschaft Austria anmelden.

ACHTUNG: Die Anmeldefrist wurde bis zum 30. Jänner 2017 verlängert

Haben Sie noch Fragen?

AußenwirtschaftsCenter Barcelona
Fr. Helen Frech
Telefon: +34 93 292 23 78
Email: barcelona@wko.at

Werbung Wien

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Wiener Werbe-KV 2017

zeitgemäßer Kollektivvertrag statt überzogener Forderungen!

Werbung Wien

vor 1 Jahr

Wiener Werbe-KV 2017

Wir wollen neuen zeitgemäßen Kollektivvertrag statt überzogener Forderungen - Gewerkschaft bricht KV-Werbung Wien Verhandlung ab

GPA-djp blockiert auch in der zweiten Runde einen zeitgemäßen KV-Abschluss – Obmann Götz: „Realitätsverweigerung der Gewerkschaftsfunktionäre gefährdet den Kreativstandort Wien“

Die Verhandlungen zwischen der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation in der Wirtschaftskammer Wien und der Gewerkschaft Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp) über die Reform des Kollektivvertrags für die rund 14.000 Beschäftigten aus den Bereich Werbung und Marktkommunikation in Wien wurde heute von der GPA einseitig abgebrochen. Die Gewerkschaft lehnte die von der Fachgruppe in Aussicht gestellte maßvolle Einigung im Wert von 0,7 Prozent erneut ab.

„Es braucht einen KV, der der heutigen Arbeitsrealität entspricht, so Stephan Gustav Götz, Obmann der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation: „Auch die Ansprüche der Arbeitnehmer an die Arbeitgeber haben sich geändert, dem müssen wir unbedingt Rechnung tragen. Der jetzige KV ist älter als 40 Jahre und keinesfalls mehr zeitgemäß.“

Der Kollektivvertrag ist der Mindeststandard für alle Dienstverträge einer Branche, er muss auf der Höhe der Zeit bleiben. Daher ist es notwendig, diesen anzupassen und folgende Reformpunkte umzusetzen:

  • von den Verwendungsgruppen zu Tätigkeitsbeschreibungen
  • Arbeitszeit-Flexibilisierung
  • Evaluierung und Beseitigung uralter Normen
  • Anpassung des fachlichen Geltungsbereiches des KV und Fokussierung auf Unternehmen der Marktkommunikaton, um „KV-Trittbrettfahrer“ zu verhindern.

Die letzte bekannte Forderung der Gewerkschaft ist die Erhöhung der kollektivvertraglichen Mindestgrundgehälter um  2,3 Prozent plus 8 Stunden Zeitguthaben im Wert von 0,7 Prozent und damit eine Gesamterhöhung von 3 Prozent. Das ist für die Werbewirtschaft nicht leistbar und inakzeptabel.

Die Fachgruppe Werbung Wien zeigt sich verwundert, dass die GPA-djp bereit ist, den einzigen KV im Bereich Werbung und Marktkommunikation aufs Spiel zu setzen.

Solange die GPA-djp in allen anderen Bundesländern einen KV-losen Zustand akzeptiert, ist das für uns nicht nachvollziehbar“,

sagt Götz abschließend. Der derzeit gültige KV bleibt weiter bestehen.

Werbung Wien

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Umfrage

Die Meinung von GrafikerInnen & DesignerInnen ist gefragt!

Umfrage: Grafik- und Kommunikationsdesign in Kooperation mit Design Austria

Als Fachgruppe Werbung Wien möchten wir die Interessen unserer Mitglieder wahren und auf aktuelle Debatten aufmerksam machen. Wir möchten diese aufzeigen und thematisieren

Es ist unsere Aufgabe, uns für Euch einzusetzen, Verbesserungen zu ermöglichen und Rahmenbedingungen zu schaffen, von denen die gesamte Kommunikationsbranche und Kreativszene profitieren kann.

Nachdem das Thema Honorare in den letzten Monaten von mehreren Seiten an uns herangetragen wurde, haben wir mit Design Austria eine Umfrage zu diesem Thema entwickelt.

Dafür benötigen wir Deine Unterstützung!

Die Endergebnisse werden in einer berufswirtschaftlichen Publikation zusammengefasst, die im Lauf des neuen Jahres erscheinen wird. Der Mangel an Anstellungsmöglichkeiten, Unsicherheiten zu Berufsbeginn, unternehmerisches Unverständnis, der Druck bei der Gestaltung von Honoraren und Preisen sowie kalkulatorische Notwendigkeiten sind Realitäten, die in der Design- und Kreativbranche nicht wegzudenken sind.

Mit der geplanten Publikation möchten wir bei Auftragnehmern wie Auftraggebern gleichermaßen ein Bewusstsein schaffen bzw. dieses steigern, um dadurch für die Branche mehr Sicherheit zu schaffen.

Wir bitten Dich um ein paar Minuten Deiner Zeit, um die Fragen über die Berechnung und Honorargestaltung und –höhen zu beantworten.

Die Erhebung der Ergebnisse erfolgt anonym. Unter diesem Link kann die Umfrage aufgerufen werden. Die Umfrage ist bis 31.1.2017 geöffnet.

Das Büro Ihrer

Fachgruppe Werbung & Marktkommunikation

Werbung Wien

vor 1 Jahr

Ihr Fachgruppenbüro

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation hat in Wien knapp 10.000 Mitglieder. Um diese gut zu betreuen und beraten braucht es ein starkes Team und jede Menge Organisation.

Heute stellen wir die Menschen vor, die täglich im Fachgruppenbüro arbeiten um Ihnen den Alltag als UnternehmerInnen so angenehm wie möglich zu machen.

Das Team

Mag. Werner Neudorfer leitet die Geschäftsstelle der Fachgruppe. Neben der kaufmännischen Leitung kümmert er sich auch um Mitgliederinformation, die Betreuung der Funktionäre und die Vorbereitung und Durchführung von Organsitzungen der Fachgruppe (wie z.B. der Fachgruppentagung oder den Kollektivvertragsverhandlungen). Er ist auch die erste Ansprechperson für Mitglieder, die sich über Ihre Rechte oder die Serviceleistungen der Fachgruppe informieren möchten.

Verena Barusic und Martina Doleschal sind oft die erste Anlaufstelle für viele Mitglieder. Neben der Assistenz von Mag. Neudorfer und der Unterstützung bei der täglichen Arbeit der Fachgruppe haben die beiden stets ein offenes Ohr und gute Tipps für Mitglieder parat.

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Unsere Serviceleistungen im Überblick

Für nähere Informationen zu unseren Serviceleistungen oder Fragen zu unserer Arbeit senden Sie doch einfach ein Email. Wir freuen uns!


Kontakt

Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation
Wirtschaftskammer Wien
Schwarzenbergplatz 14
1041 Wien

Mag. Werner Neudorfer
Geschäftsführer Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation
T: 01 514 50 3790
E: werner.neudorfer@wkw.at

Verena Barusic
Assistenz
T: 01 514 50 3512
E: verena.barusic@wkw.at

Martina Doleschal
Assistenz
T: 01 514 50 3791
E: martina.doleschal@wkw.at

Werbung Wien

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Ihre VertreterInnen

in der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation

Werbung Wien

vor 1 Jahr

Ihre VertreterInnen in der Fachgruppe

Engagierte Funktionäre und Funktionärinnen, die mit viel Einsatz die Interessen der Wiener Kreativbranche vertreten, sind die Basis für zahlreiche Leistungen der Fachgruppe.

In unserer Fachgruppe engagieren sich 32 Unternehmerinnen und Unternehmer ehrenamtlich für die Wiener Kommunikations- und Kreativbranche. Unternehmertum und ehrenamtliches Engagement zu kombinieren, ist eine Aufgabe, die viel Hingabe und Einsatz fordert.

Im Zuge der Wirtschaftskammerwahlen werden diese VertreterInnen durch die Mitglieder der Fachgruppe gewählt und bilden gemeinsam den Fachgruppenausschuss. Der Fachgruppenausschuss koordiniert inhaltlich sämtliche Aktivitäten der Fachgruppe und wählt den Vorstand, der die Fachgruppe nach außen vertritt.

Vorstand und Geschäftsführung der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation

Marco Schreuder
Fachgruppenobmann – Grüne Wirtschaft

Goldschlaggasse 38/14
1150 Wien

M: +43 (699) 1924 21 27
E: marco(at)schreuder.at

KommR Dipl.Kommkfm. Konrad Maric
1. Fachgruppenmann-Stellvertreter – SWV

Maric & Rinaldin GmbH
Alserbachstraße 23
1090 Wien

T: 01 315 290 200
T: 01 315 290 210
E: konrad(at)maric.at

Mag. Birgit Kraft-Kinz
2. Fachgruppenobmann-Stellvertreterin – WB

Kraftkinz GmbH
Gloriettegasse 13
1130 Wien

T: 01 803 30 840
M: 0676 444 55 66
E: birgit(at)kraftkinz.com

Mag. Werner Neudorfer
Fachgruppengeschäftsführer

T: +43 1 514 50 3790
E: werner.neudorfer(at)wkw.at

Mitglieder des Fachgruppenausschusses

Werbung Wien

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Welcome Founder

Die Initiative der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation für NeugründerInnen.

Werbung Wien

vor 1 Jahr

Das ist die Welcome Founder-Serie

Welcome Founder ist eine Initiative der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation um GründerInnen und jenen, die es noch werden wollen wertvolle Tipps aus der Branche zu geben und ihre Fragen zu beantworten.

Durch eine Video-und Eventreihe werden JunggründerInnen mit bereits etablierten Unternehmerinnen und ExpertInnen aus der Branche vernetzt

WELCOME FOUNDER – DER ERSTE YOUTUBE-BLOG DER FACHGRUPPE WERBUNG WIEN

Von nun an findet ihr auf unserem Kanal regelmäßig nützliche Tipps und Tricks für NeugründerInnen. Mario Krendl ist selbst Gründer und nimmt euch mit auf die Reise seiner eigenen Unternehmensgründung. Regelmäßig trifft er ExpertInnen und etablierte GründerInnen, um die besten Empfehlungen zur Unternehmensgründung für euch zu bekommen.

COMING UP SOON: 

  • Folge 5: Was bringt ein Co-working Space? Alexander Salzmann gibt Einblicke
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WELCOME-FOUNDER NIGHT FÜR NEUGRÜNDERiNNEN

Die Welcome Founder Night soll als Stütze dienen und die Möglichkeit geben, Antworten auf die Fragen, die NeugründerInnen unter den Nägeln brennen, zu finden. Hier kann man sich vor allem aber auch mit anderen NeugründerInnen austauschen und vernetzen.

Um das breite Spektrum an Fragen abdecken zu können, laden wir jedes mal Expertinnen aus verschiedensten Bereichen aufs Podium ein.

Das erste Welcome Founder Event fand am 24. Mai 2016 im Impact Hub Vienna statt und begeisterte BesucherInnen.

Für die  zweite Welcome Founder Night am 28. September 2016 im Impact Hub Vienna konnten wir wieder vier hochkarätige Gäste gewinnen, die ihre Erfahrungen mit uns teilten.

Welcome Founder Night | 28. September 2016

Werbung Wien

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Kreativ-frühstück

Wie viel Eigen-PR ist notwendig?

Werbung Wien

vor 1 Jahr

Kreativfrühstück zum Thema Eigenmarketing

Unseren Kundinnen und Kunden empfehlen wir immer klare und regelmäßige Kommunikation nach außen. Doch wie halten wir es mit dem eigenen Marketing?

Darüber sprechen wir beim nächsten Kreativfrühstück am 19. Jänner 2017.

Reality Check: Eigenmarketing

Machen wir genug Werbung für uns selbst? Was sind die Mindestanforderungen im Eigenmarketing? Wie sinnvoll ist PR für die eigene Marke? Und geht Social Media Präsenz ohne den Verstand zu verlieren?

Als Gast dürfen wir dieses Mal unter anderem Iwona Laub begrüßen. Sie ist als Digital Brand Advisor Beraterin für Online-PR-Strategien und Beschwerdemanagement. Dabei hilft sie vorwiegend jungen Unternehmen Marken im Netz aufzubauen und online verstärkt zu präsentieren.

  • Wann: 19. Jänner. 2016, ab 9:00 Uhr
  • Wo: Café Edison, Alser Straße 9, 1080 Wien
  • Wir bitten um Anmeldung an werbungwien@wkw.at

Diese Veranstaltung ist ausschließlich für Mitglieder der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation.

Wir freuen uns auf eine ehrliche Diskussion, hilfreiche Tipps und eine Extraportion Motivation für das neue Jahr.

Wir danken Alexandra Fiedler-Lehmann für die Initiative zum Kreativfrühstück.

Werbung Wien

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Online Competence Seminar

Digital in die Zukunft!

Werbung Wien

vor 1 Jahr

Digital in die Zukunft: Online Competence Seminar

In der Online-Werbung gibt es einige technische Fachspezifika und eine ganze Menge online-spezifischer Begriffe, die vielen „aus der Klassik“ kommenden Kommunikationsprofis noch nicht gänzlich geläufig sind.

Vermeintliche Kompliziertheit bremst oftmals den Einstieg ins digitale Marketing

Aus diesem Grund bieten wir unseren Mitglieder die Möglichkeit, im Online Competence Seminar einen Überblick über die verschiedenen Disziplinen von Online-Werbung zu erhalten. Der Fokus liegt darauf, Media-Basiswissen für das Planen und Bewerten von Kampagnen zu vermitteln, die Hemmschwelle für Onlinewerbung zu senken und die Lust auf mehr Expertise zu wecken.

Der Kurs vermittelt eine Einführung in

  • Verschiedene Kanäle der Online-Werbung
  • Abrechnungsarten von Online-Werbung
  • Grundlagen der Werbeauslieferung (Adserving, Targeting, Programmatic Advertising)
  • Media-Grundbegriffe zur Bewertung von Online-Kampagnen

Als Trainerin konnten wir für dieses Seminar Dr. Lilian Meyer-Janzek, Geschäftsführerin des IAB Austria, gewinnen. Durch die kleine Gruppengröße, (Rechen)-Beispiele und viel Interaktion erhalten die TeilnehmerInnen eine praxisnahe Einführung in den Bereich Online-Werbung.

2016 konnten wir unter großem Interesse zwei unserer Online Competence Trainings anbieten.

Werbung Wien

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

AGB-Check

Kostenlose Überprüfung durch unsere Anwälte!

Werbung Wien

vor 1 Jahr

Checken Sie Ihre AGB durch unsere Anwälte – kostenlos!

Sie kennen das sicher: Man schreibt ein Angebot, und will dabei möglichst klar festhalten, was von der Leistung umfasst ist – und was nicht.

Fragen wie diese können durch Allgemeine Geschäftsbedingungen – die AGB – von vornherein ohne großen Aufhebens geklärt werden.

Deshalb unterstützen wir als Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation unsere Mitglieder, die richtigen AGB für jeden Zweig der Kreativbranche zu erstellen.  Gerade im Kreativ- und Kommunikationsbereich ist es oft schwierig jede einzelne Leistung in jedem einzelnen Angebot so genau abzustecken, dass Missverständnisse ausgeschlossen sind. AGBs helfen hier von vornherein Klarheit zwischen Auftraggeber und Dienstleister zu schaffen.

Die richtige Erstellung von AGB wird aber für viele Unternehmen zur Herausforderung. Denn, Achtung: Vor allem, wenn die Vertragspartner gleichzeitig Verbraucher im Sinn des Konsumentenschutzgesetzes sind, gelten oft zahlreiche Sonderregelungen.

Sie haben Fragen zu guten AGBs?

Als Mitglied der Fachgruppe Werbung Wien können Sie den kostenlosen Rechts-Check für AGB unseres Anwaltsservice nutzen. Bei Interesse senden Sie einfach ein Email an werner.neudorfer@wkw.at. Sie können auch die von uns empfohlenen AGB verwenden- Damit sind Sie garantiert auf der sicheren Seite, denn Werbeunternehmen haben Rechtssicherheit, wenn sie die vom Fachverband Werbung herausgegebene und empfohlenen AGB verwenden.

Erst im Oktober haben wir gemeinsam mit Experten der Wirtschaftskammer die AGB Datenbank überarbeitet, aktualisiert und an die geltende Rechtslage angepasst.

Dabei gibt es insbesondere Neuerungen in den Bereichen

  • Social Media
  • Konzept-und Ideenschutz
  • Insolvenzrechtsänderungsgesetz
  • Datenschutz
  • Haftungsfragen und Schutzfähigkeit von Kennzeichen. 

Einen entsprechenden Überblick, was es bei der Erstellung von AGB zu beachten gibt, finden Sie hier.

Wir hoffen Ihnen damit Ihren Geschäftsalltag ein wenig zu erleichtern!

Werbung Wien

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Kollektiv­vertrag 2017

Alle Infos zum aktuellen Stand der Verhandlungen

Werbung Wien

vor 1 Jahr

KV-Verhandlungen 2017: Aktueller Stand

Die Fachgruppe informiert über den aktuellen Status der Kollektivvertragsverhandlungen aus Sicht der ArbeitgebervertreterInnen.

Die Verhandlungen zwischen der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien und der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp) über einen Kollektivvertrag 2017 im Bereich Werbung und Marktkommunikation in Wien sind am 25.11.2016 vorerst zu keinem Ergebnis gekommen.

Sie alle wissen, dass der aktuelle Kollektivvertrag ausschließlich im Bundesland Wien gilt. Jenseits der Wiener Stadtgrenze unterliegen die Betriebe keinen kollektivvertraglichen Normen.

Diese marktverzerrende Situation muss in einem Abschluss immer berücksichtigt werden.

Deshalb ist die Forderung der Gewerkschaft nach einer Erhöhung der Mindestgrundgehälter um  2,3 Prozent plus 8 Stunden Zeitguthaben im Wert von 0,7 Prozent und damit einer  Gesamterhöhung von plus 3 Prozent bei einer Inflationsrate von 1,0 Prozent für die Wiener Arbeitgeberbetriebe nicht leistbar und inakzeptabel.

Leider wird derzeit seitens der Gewerkschaft nicht objektiv über die erste Runde der Verhandlungen berichtet. Wir sind mit dem Angebot eines bezahlten Zeitguthabens im Ausmaß von 8 Stunden für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in die Verhandlungen gegangen, das entspricht einer Lohnerhöhung von mindestens 0,7 Prozent.

Unsere weitere Linie ist: Die Bereitschaft der Wiener Kreativ-Unternehmen zu einem fairen Miteinander darf nicht überstrapaziert oder ausgenutzt werden.

Werbung Wien

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Wiener Werbe-KV 2017

Keine Einigung in der ersten Runde

Werbung Wien

vor 1 Jahr

Wiener Werbe-KV 2017: Keine Einigung in der ersten Runde

Angebot der Wiener Werbewirtschaft wurde abgelehnt – Obmann Götz: „Überzogene Forderungen führen zu großem Druck auf Wiener Unternehmer und unfairem Wettbewerb innerhalb Österreichs.“

Die Verhandlungen zwischen der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation in der Wirtschaftskammer Wien und der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp) über einen neuen Kollektivvertrag für die mehr als 14.000 Beschäftigten im Bereich Werbung und Marktkommunikation in Wien sind vorerst zu keinem Ergebnis gekommen.

Der Vorschlag der FG Werbung über die Entwicklung eines zeitgemäßen Kollektivvertrages und ein bezahltes Zeitguthaben im Ausmaß von 8 Stunden für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Branche haben leider in der ersten Runde der Verhandlungen kein Gehör bei den Arbeitnehmervertretern gefunden.

Die Forderungen der Gewerkschaft in der heutigen ersten Verhandlungsrunde für die Erhöhung der kollektivvertraglichen Mindestgrundgehälter seien mit 2,3 Prozent plus 8 Stunden Zeitguthaben im Wert von 0,7 Prozent und damit einem Gesamtvolumen von plus 3 Prozent für die Fachgruppe nicht akzeptabel gewesen.

Der KV Werbung und Marktkommunikation gilt derzeit nur im Bundesland Wien, durch diese marktverzerrende Situation wäre ein Abschluss von plus 3 Prozent ein weiterer Wettbewerbsnachteil“, sagt Stephan Gustav Götz, Obmann der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation. „Umso wichtiger ist es, weiter an einem zeitgemäßen KV für ganz Österreich zu arbeiten.“

Denn während sich alle anderen Bundesländer noch immer einem Kollektivvertrag verweigern, ist die Fachgruppe Werbung Wien die einzige, die die Sinnhaftigkeit einer solchen Vereinbarung für beide Seiten anerkennt.

Die Bereitschaft der Wiener Kreativ-Unternehmen zu einem fairen Miteinander darf jedoch nicht überstrapaziert oder ausgenutzt werden“, warnt Götz. „Sonst können die Wiener Unternehmen nicht wettbewerbsfähig bleiben, und die hochqualifizierten Arbeitsplätze nicht auf Dauer sichern“.

Werbung Wien

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Steuerberater­service

Individuelle Beratung durch professionelle Steuerberater

Werbung Wien

vor 1 Jahr

Der Steuerberatungs-Service der Fachgruppe

Oft werden gerade die kreativsten Phasen durch Bürokratie unterbrochen: man muss sich um Steuern und Abgaben kümmern.

Aus diesem Grund bieten für exklusiv für Fachgruppenmitglieder einen Steuerberaterservice an. Die Fachgruppe übernimmt für Mitglieder die pauschalierten Kosten von bis zu 4 Steuerberatungseinheiten bei unserem Kooperationspartner Audit Partner.

Zu folgenden Themen können Sie sich beraten lassen

  • Steueroptimierung
  • Beitragsminderung
  • SVA Stundung/Zahlungsvereinbarungen
  • Umsatzsteuer/Vorsteuer
  • Dienstvertrag
  • Werkvertrag
  • Betriebsprüfung

Achtung: Eine Kostenübernahme kann nur erfolgen, wenn die Freigabe durch die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien vor der Beratung erfolgte.

Mehr Informationen

Bitte wenden Sie sich für Fragen oder die Freigabe der Leistungen an das Fachgruppenbüro.

Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation
Wirtschaftskammer Wien
Schwarzenbergplatz 14
1041 Wien

Mag. Werner Neudorfer
Fachgruppengeschäftsführer
Telefon: +43 1 514 50 3790
Email: werner.neudorfer@wkw.at

Werbung Wien

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Digitale Wirtschaft

Unterschiedliche Player, einheitliche Regeln?

Werbung Wien

vor 1 Jahr

Podiumsdiskussion: Unterschiedliche Player, einheitliche Regeln?

WIE DIE KREATIVWIRTSCHAFT DEN DIGITALEN WETTBEWERB VORANTREIBT.

Es geht um die Gestaltung der ordnungspolitischen Rahmenbedingungen und die Zukunft der Kommunikation von morgen. Welche Chancen bieten Digitalisierung und neue Technologien für die Kreativwirtschaft? Welche innovativen „Digital Business Trends“ sind am Entstehen?

Wir diskutieren über Geschäftsmodelle, die im digitalen Raum funktionieren müssen. Haben wir dazu überhaupt den richtigen Rechtsrahmen? Welche Vorhaben sind realistisch? Was ist ökonomisch sinnvoll? Wie fair ist der Wettbewerb?

Die digitale Ökonomie kann sich nur dann nachhaltig entwickeln, wenn alle Beteiligten auch entsprechend in die Wertschöpfungskette eingebunden sind. Das gilt für die digitale Wirtschaft insgesamt und für die Kultur- und Kreativbranchen im Besonderen.

Programm

17:30 Uhr Ankommen und Networking 

18:00 Uhr Eröffnung und Begrüßung durch Martha Schultz | Vizepräsidentin WKÖ

Wie die Kreativwirtschaft den digitalen Wettbewerb vorantreibt! 

  • Angelika Sery-Froschauer | Obfrau Fachverband Werbung und Marktkommunikation, WKÖ

Podiumsdiskussion „Unterschiedliche Player, einheitliche Regeln?“ 

  • Markus Kienberger | Country Manager Google Austria GmbH
  • Andrea Scheichl | Vizepräsidentin Österreichisches Patentamt
  • Gerin Trautenberger, BA hons |Vorsitzender Kreativwirtschaft Austria (KAT)
  • Stefan Hupe | Mitbegründer von IoT Austria – The Austrian Internet of Things Network

Die Kreativwirtschaft als zentraler Wirtschaftsfaktor und Impulsgeber 

  • Staatssekretär Dr. Harald Mahrer | Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft

20:00 Uhr Networking & Talktables mit gemeinsamem Ausklang und Buffet

Der Fachverband Werbung und Marktkommunikation in der Wirtschaftskammer Österreich lädt in Kooperation mit dem Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft und der Kreativwirtschaft Austria zu dieser Podiumsdiskussion ein.

Ort & Zeit

Donnerstag, 10. November 2016, ab 17:30 Uhr
Wirtschaftskammer Österreich
WKO Sky Lounge
Wiedner Hauptstraße 63
1040 Wien

Anmeldung

Wir bitten um Anmeldung bis 7. November unter 05 90 900-3504 oder werbung@wko.at

Werbung Wien

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Online Competence

Gut gerüstet in die Zukunft

Werbung Wien

vor 1 Jahr

Online Competence Seminar: Gut gerüstet in die Zukunft

IN DER ONLINE-WERBUNG GIBT ES EINIGE TECHNISCHE FACHSPEZIFIKA UND EINE GANZE MENGE ONLINE-SPEZIFISCHER BEGRIFFE, DIE VIELEN „AUS DER KLASSIK“ KOMMENDEN KOMMUNIKATIONSPROFIS NOCH NICHT GÄNZLICH GELÄUFIG SIND. DIE VERMEINTLICHE KOMPLIZIERTHEIT BREMST OFTMALS DEN EINSTIEG INS DIGITALE MARKETING.

Auch wenn Österreich in diesem Bereich nicht an vorderster Front vertreten ist, wird auch bei uns Online-Werbung über kurz oder lang die klassischen Werbeformen überholen.

Aus diesem Grund bieten wir unseren Mitglieder die Möglichkeit, im Online Competence Seminar einen Überblick über die verschiedenen Disziplinen von Online-Werbung zu erhalten. Der Fokus liegt darauf, Media-Basiswissen für das Planen und Bewerten von Kampagnen zu vermitteln mit der Zielsetzung, die Hemmschwelle für Onlinewerbung zu senken und die Lust auf mehr Expertise zu wecken.

©Pepo Schuster, austrofocus.at

©Pepo Schuster, austrofocus.at

Als Trainerin konnten wir für dieses Seminar Dr. Lilian Meyer-Janzek, Geschäftsführerin des IAB Austria, gewinnen. Durch die kleine Gruppengröße, (Rechen)-Beispiele und viel Interaktion erhalten die TeilnehmerInnen eine praxisnahe Einführung in den Bereich Online-Werbung.

Der Kurs vermittelt eine Einführung in:

  • Verschiedene Kanäle der Online-Werbung
  • Abrechnungsarten von Online-Werbung
  • Grundlagen der Werbeauslieferung (Adserving, Targeting, Programmatic Advertising)
  • Media-Grundbegriffe zur Bewertung von Online-Kampagnen

Werbung Wien

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Welcome Founder Night

Gut gerüstet in die Zukunft

Werbung Wien

vor 1 Jahr

Ab in die Selbständigkeit: Tipps für Gründer

Die Welcome Founder Serie wurde von Mario Krendl für die Fachgruppe ins Leben gerufen und will NeugründerInnen die ersten Schritte in der Selbstständigkeit erleichtern.

Neben einer Web-Serie gibt es auch regelmäßig Events auf denen erfahrene UnternehmerInnen mit Tipps & Tricks zur Seite stehen.

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Für die zweite Welcome Founder Night am 28. September 2016 im Impact Hub Vienna konnten wir wieder vier hochkarätige Gäste gewinnen, die ihre Erfahrungen mit uns teilten.

Da wir wissen, dass gerade in den ersten Wochen und Monaten des Unternehmertums die Zeit immer knapp ist, wollen wir auch gar keine lange Nacherzählung liefern und lassen den Abend im Q&A Stil Revue passieren.

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Wie war der Karriereweg? Wie ist es zur derzeitigen Position gekommen?

Sigrid Krupica

  • zuerst Journalistin
  • dann Einzelunternehmerin; habe dort das unternehmerische Denken gelernt
  • wollte danach aber in größeres Unternehmen;
  • inzwischen seit 2 Jahren CEO bei Grayling Austria, seit 8 Jahren im Management

Sandra Thier

  • war 12 Jahre lang Moderatorin
  • ohne Plan B gekündigt und mir einige Monate Zeit gelassen das richtige zu finden
  • durch Zufall dann jetzigen Geschäftspartner getroffen
  • nach eine sehr erfolgreichen Jahr: es ist verdammt harte Arbeit, aber man wird belohnt wenn man es mit Fleiß und Spass macht

Wie waren die ersten Schritte in die Selbständigkeit? Welche Tipps gibt es?

Mike Gattereder

  • genau den Prozess skizziert
  • war ganz wichtig, dass ein Business Plan da ist
  • dass die Prozesse klar sind
  • denn 50% ist Kreativität, der Rest ist Daily Business (Buchhaltung, Akquise,…)
  • es ist gut wenn man Projektmanagementerfahrung in einer Agentur gesammelt hat

Sigrid Krupica

  • beraten als Agentur oft Start-Ups
  • da müssen Business-Ziele vorliegen
  • wenn diese noch nicht definiert sind, kann man keine Strategie festlegen
  • man muss nachschärfen bis der USP ausgearbeitet ist
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Wie habt ihr euch positioniert? Wie sieht es mit dem USP aus?

Sandra Thier

  • Modell von Diego 5 war in Österreich neu
  • in Wien gibt es über 1.600 Filmproduktionsfirmen
  • wollten was neues machen: Youtube- und Influencer-Relations
  • der USP sind diese Influencer
  • sehr spannend, da man Pionierarbeit macht und einen Markt entwickeln und definieren kann.
fachgruppe-werbung-2016-09-27-tamas-kuensztler-web-34

Was braucht es zur Kundengewinnung? Webseite? Visitenkarten? Firmenpräsentation?

Mike Gattereder

  • eine Webseite und Kanäle über die man sich verkaufen kann
  • ganz wichtig ist auch Word of Mouth, ob digital oder real ist dann egal
  • am Anfang heißt es: auf Events gehen, Visitenkarten verteilen, den eigenen Namen fallen lassen, ganz klassisch Klinken putzen

TIPP: 
Es müssen nicht teure Konferenzen sein; Barcamps & Abendevents sind perfekt zum Networking geeignet

Sigrid Krupica

  • gibt natürlich eine klassische Präsentation mit Agenturvorstellung und Referenzen
  • ganz oft inzwischen aber einfach normale Kundengespräche, bei denen man aus der eigenen Arbeit erzählt
  • das funktioniert manchmal oft besser

Sandra Thier

  • man muss sich schnell auf den potentiellen Kunden einstellen können
  • auf dessen Wissenstand und Bedürfnisse und dementsprechend im Gespräch reagieren.

Wie sieht es mit Steuern und Versicherung aus?

Andreas Knipp

  • es ist sinnvoll von Anfang an einen Steuerberater / Buchhalter zu haben
  • denn auch wenn man alles selber machen kann ist die Chance groß etwas zu übersehen;
  • Profi hilft: Sparsamkeit ist hier falsch am Platz
  • am besten spricht man mit dem Steuerberater ab was er/sie machen kann und was man selber machen will
  • berücksichtigen, dass Steuer und SVA anfallen; diese berechnen sich vom Gewinn, nicht vom Umsatz (SVA 28%, Steuer 0-50%);

TIPP: 
Ein getrenntes Konto für Firmen- und Privatausgaben ist empfehlenswert. So behält man den Überblick.

Tipps für das Tagesbusiness

Sigrid Krupica

  • genaue Zeiterfassung
  • regelmäßige Treffen mit dem Team und ein offenes Klima
  • Bad News schnell auf den Tisch bringen

Mike Gattereder

  • jemand muss sich mit dem Thema Verwaltung befassen
  • genau Zeiterfassung: es hat keinen Sinn 200h Arbeit in ein € 5.000 Projekt zu stehen.
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Thema Ausschreibungen: sind diese sinnvoll?

Sigrid Krupica

  • nehmen an Ausschreibungen teil, manchmal gewinnt man, oft verliert man
  • wichtig sich genau zu überlegen ob Ausschreibung Sinn macht, da mehrere hundert Stunden Arbeit dahinter stecken
  • Abschlagszahlungen von € 500 sind oft Realität
  • System sehr unfair, da es sich viele KMU einfach nicht leisten können teilzunehmen

Mike Gattereder

  • Ausschreibungen sind eigentlich überholt und aus der Kreidezeit
  • oft sind Ausschreibungen so groß, dass ein KMU gar keine Chance hat
  • es geht auch um Vertrauen und nicht nur um Zahlen in Ausschreibungen
  • die Kreativleistung wird oft gratis gemacht
  • mit Ausschreibungen wäre Digitalwerk nicht gewachsen

TIPP: 
Bietergemeinschaften bilden; an größere Agenturen andocken und als Partner zusammenarbeiten

Partnerwahl bei der Gründung

Mike Gattereder

  • alles genau durchplanen und festlegen
  • eine Partnerschaft kann funktionieren, aber auch nicht
  • wichtig, dass definiert ist was passiert wenn jemand aussteigen will
  • wirklich das Worst Case Szenario skizzieren, auch wenn man nicht daran denken will

Wie sieht es mit der Rechtsform aus?

Andreas Knipp

  • Rechtsform hängt von Größe und auch eventuellen Partner ab
  • für den Anfang eher ein EPU oder eine OG/KG, da auch die Kosten geringer sind
  • GmbH hat Vorteile, ist aber teurer (Notar, Bilanzveröffentlichung)
  • am Anfang eher klein starten
  • die Rechtsform kann immer noch geändert werden
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Was ändert sich am Markt?

Mike Gattereder

  • Silodenken vergessen: Trennung zwischen PR, Online, Werbung verschwimmen
  • vieles wird data-driven: man brauch Analysten, die Zahlen lesen können
  • Storytelling: verschiedene Formate für unterschiedliche Kanäle
  • Agentur wird näher beim Kunden sitzen

3 kurze Tipps für GründerInnen

  • Andreas Knipp
    • holt euch Fachleute
    • schaut euch die Selbstsändigkeit im kleinen an
    • keine Angst vor Behörden haben
  • Sandra Thier
    • Leidenschaft
    • Disziplin
    • nicht aufgeben
  • Sigrid Krupica
    • authentisch bleiben
    • Spass haben
    • mit den richtigen Leuten vernetzen und zusammenarbeiten
  • Mike Gattereder
    • immer in den Spiegel schauen können, den Verlockungen des schnellen Gelds widerstehen
    • Spezialisierung: keinen Bauchladen anbieten
    • starke und verlässliche Partner suchen

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Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Grundumlagen-reform 2016

Mitglieder stimmen für Anpassungen bei den Grundumlagen

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vor 1 Jahr

Fachgruppe Werbung reformiert Grundumlagen

MITGLIEDER DER FACHGRUPPE WERBUNG UND MARKTKOMMUNIKATION STIMMTEN BEI DER FACHGRUPPENTAGUNG MEHRHEITLICH FÜR EINE ANPASSUNG DER GRUNDUMLAGEN

Bei der diesjährigen Fachgruppentagung der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation in der Wirtschaftskammer Wien stimmten die Mitglieder mehrheitlich für eine Reformierung der Grundumlagen. Der vom Vorstand der Fachgruppe zur Abstimmung eingebrachte Antrag sieht vor, dass ab 2017 die Kosten für die mehrfache Mitgliedschaft innerhalb der Fachgruppe entfallen.

Die Wirtschaftskammer fordert immer finanzielle Erleichterungen für die Unternehmer. Mir ist wichtig, dass sie auch selbst damit anfängt. Deshalb haben wir jetzt die nächste Gebührensenkung vorbereitet.

Stephan Gustav Götz, Obmann der Fachgruppe

Mit dieser Änderung entfallen für Unternehmen die zusätzlichen Kosten der Grundumlage von € 18 (EPU) bzw. € 36 (juristische Personen) für weitere Gewerbescheine innerhalb der Fachgruppe.

Damit setzt die Fachgruppe die im vergangen Jahr begonnene Gebührenentlastung der Wiener Kreativbranche weiter fort. 2015 wurde mit der allgemeinen Senkung der Grundumlagen ein erster wichtiger Schritt für Unternehmen gesetzt. Durch die Reformen in der Fachgruppe kommt es damit für mehr als 9.000 UnternehmerInnen bis Ende 2017 zu einer Entlastung von insgesamt 200.000 Euro.

Der Vorstand der Fachgruppe hofft mit diesen Maßnahmen eine Leuchtturmfunktion innerhalb der Wirtschaftskammer einzunehmen und andere Fachgruppen auch zu einer Gebührensenkung zu bewegen.

Kreativität, neue Ideen und moderne Dienstleistung lassen sich nicht schubladisieren: Das Gewerbeschein-System aus alten Zeiten bestraft kleine und mittlere innovative Unternehmen, die breite Initiativen und Leistungen anbieten. Wir machen damit bei uns Schluss. Ein Unternehmen – eine Mitgliedsgebühr ist das Ziel.

Konrad Maric, Fachgruppenobmann-Stellvertreter

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Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Inspiration und Imitation

Das war der #TdM16

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vor 1 Jahr

13 Keynote Speaker, Besucherrekord und jede Menge visionäre Ideen

Am 13. Oktober veranstalteten wir mit dem Tag der Marktkommunikation 2016 eines der kreativen Event-Highlights des Jahres.

Im Radiokulturhaus versammelten sich zahlreiche ExpertInnen der Branche aus dem In- und Ausland und diskutierten über brennende Fragen, aktuelle Trends und die Zukunft  von Werbung und Marktkommunikation.

Der Wert von Ideen

Unter dem Motto „Führt Inspiration zur Imitation?“ wollten wir den Wert von Ideen ins Zentrum der Diskussion stellen.

Die Kreation steht immer mehr im Spannungsfeld zwischen Preisdruck, immensen Möglichkeiten in der Umsetzung und weltweiter Vergleichbarkeit. Dem wollten wir mit der Themensetzung am TDM Rechung tragen.

Spannende Keynotes und neuer Besucherrekord

Renommierte Keynote-Speaker wie Markenstrategin Larissa Pohl von Jung von Matt, Werbe-Legende Sigi Mayer und Hans Peter Albrecht referierten im Großen Sendesaal über die Herausforderungen durch Digitalen Wandeln, das Brechen von Normen und einen Rückblick auf 30 Jahre Lürzer’s Archiv.

©Pepo Schuster, austrofocus.at

Werbelegende Sigi Mayer

Unschlagbar die Eröffnung von Sigi Mayer. Normen brechen, um erfolgreich zu sein – nun, der Herr ist hart an der Grenze des guten Geschmacks, und es darf ruhig ein bisschen weniger sein. Nicht in jeder Branche kann man Faustwatschen erfolgreich verkaufen. Aber grundsätzlich geht es in diese Richtung. Das bestätigt dann auch später die Dame von Jung von Matt. Sich gezielt außerhalb der gewohnten Bilderwelt bewegen bringt 11 Mal mehr Wirkung, sagt sie. Und sie muss es wissen. Eindrucksvolle Beispiele ihrer Agentur gibt es genug.“

– so schildert Markus Miklas, der als Besucher den #TdM16 besuchte,
seine Eindrücke von den Speakern.

Von Analoger Fotografie bis Virtual Realit

Die Forward Creatives präsentierten im Klangtheater Persönlichkeiten der Kreativszene, die ihre Erfolgsgeschichten, Inspirationen und Insights teilten.  Dabei wurden Aspekte aus allen Bereichen der Kreativbranche beleuchtet. Die Themen reichten von Analoger Fotografie bis hin in die Zukunft von Content Konsum durch Virtual Reality und boten somit genügend Raum für neue Ideen und gegenseitigen Austausch.

 

©Pepo Schuster, austrofocus.at

Kreative, junge Inputs der Forward Creatives im Klangtheater

Up2Date Service: Mehr Wissen für Fachgruppenmitglieder

Ebenso wurde am Tag der Marktkommunikation das neue Wissensservice der Fachgruppe präsentiert. Wissens- und Kompetenzvermittlung kann ab sofort auf mehreren Ebenen konsumiert werden: durch Microlearning Online mit Videoclips, Mikrocharts und Handouts, sowie mit Live-Seminaren zu besonderen Themen.

©Pepo Schuster, austrofocus.at

Geballtes Wissen und Unterstützung in der Servicezone

Wir danken allen BesucherInnen, Speakern und PartnerInnen für das Mitwirken  und die anregenden Gespräche und freuen uns jetzt schon auf den #TdM17!

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Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Der #tdm16 in Bildern

Eine Ansichtssache des Tags der Marktkommunikation

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vor 1 Jahr

Der #tdm16 in Bildern

Am 13. Oktober 2016 fanden Fachgruppentagung und Tag der Marktkommunikation im RadioKulturhaus statt.

Über 300 Gäste aus der Wiener Kreativ- und Kommunikationszene waren im Radiokulturhaus um spannende Keynotes der internationalen Gäste und kreative Inputs der jungen Wilden zu hören.

Eine Ansichtssache

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Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Mitglieder-befragung 2016

Wiener Unternehmen sehen Steuern, Bürokratie und Vorschriften als Herausforderungen

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vor 1 Jahr

Ergebnisse der Mitgliederbefragung 2016 wurden präsentiert

Im Sommer 2016 haben wir als Fachgruppe eine große Mitgliederbefragung durch das Meinungsforschungsinstitut IFES durchführen lassen.

Ziel der Studie war es die aktuelle Lage in der Branche zu ermitteln, um so besser auf die Bedürfnisse unserer Mitglieder eingehen zu können.

Die Ergebnisse dieser Studie wurden vom Studienleiter Dr. Reinhard Raml am Tag der Marktkommunikation präsentiert.

  • Stichprobe: 736 Unternehmen in Auswertung berücksichtigt, davon 494 vollständige Interviews
  • Methode: Telefonische Befragung (CATI) und Online Interviews(CAWI)
  • Zeitraum der Befragung: Juni/ Juli 2016
  • Max. Schwankungsbreite: bei 700 Interviews: ± 3,7 Prozentpunkte

Die präsentierten Ergebnisse der Studie können Sie hier herunterladen.

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Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

5 Gründe

Deshalb dürfen Sie die Fachgruppentagung nicht verpassen

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vor 1 Jahr

5 Gründe warum Sie die Fachgruppentagung nicht verpassen dürfen!

Die Fachgruppentagung ist die jährliche „Vollversammlung“ der Mitglieder der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation – sozusagen das Pedant zur Hauptversammlung einer Aktiengesellschaft.

Auf der Fachgruppentagung werden wichtige Beschlüsse für die Fachgruppe getroffen, unter anderem die Grundumlagen für das kommende Jahr.

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Und wie bei der Hauptversammlung einer AG alle Aktionäre Stimmrecht haben, haben Sie als Fachgruppenmitglied bei der Fachgruppentagung die Möglichkeit mitzubestimmen. Wir geben Ihnen fünf Gründe, warum Sie die Fachgruppentagung auf keinen Fall verpassen dürfen.

1) Es werden die Grundumlagen für 2017 beschlossen

Nachdem im vergangenen Jahr in der Fachgruppentagung die Grundumlagen für Ihr Unternehmen mit großer Mehrheit abgesenkt wurden, bringen wir in diesem Jahr als Fachgruppe einen weiteren Antrag zur Entlastung von Unternehmen ein.

Die Wirtschaftskammer fordert immer finanzielle Erleichterungen für die Unternehmer. Mir ist wichtig, dass sie auch selbst damit anfängt. Deshalb haben wir jetzt die nächste Gebührensenkung vorbereitet.“

— Stephan Gustav Götz, Fachgruppenobmann

Wir wollen die Kosten für die mehrfache Mitgliedschaft innerhalb der Fachgruppe abschaffen. Das heißt Sie sparen in Zukunft bei jeder zusätzlichen Berechtigung in der Fachgruppe Werbung Geld. Um diesen Antrag zu beschließen ist Ihre Stimme notwendig.

Kreativität, neue Ideen und moderne Dienstleistung lassen sich nicht schubladisieren: Das Gewerbeschein-System aus alten Zeiten bestraft kleine und mittlere innovative Unternehmen die breite Initiativen und Leistungen anbieten. Wir machen damit bei uns Schluss. Ein Unternehmen – eine Mitgliedsgebühr ist das Ziel.

— Konrad Maric, Fachgruppenobmann-Stellvertreter

2) Wir geben einen Ausblick in die Zukunft

Die Branche Werbung & Marktkommunikation verändert sich laufend. Als Fachgruppe tragen wir dem Rechnung und haben viel geplant um unseren Mitgliedsunternehmen die tägliche Arbeit zu erleichtern. Informationsservices für NeugründerInnen, Unterstützung bei Rechtsfragen oder Weiterbildung durch neue Webinare sind einige davon.

Unter anderem präsentieren wir unser neues Up2Date Service, das ihre Wissens-Fitness stärkt.

3) Wir wirtschaften sorgfältig mit Ihren Beiträgen

Die Grundumlagen ermöglichen unsere Arbeit und die Unterstützung neuer und bestehender Mitglieder. Unser vorrangiges Ziel ist es mit diesen Beiträgen sorgfältig und wirtschaftlich umzugehen.

Im Rechnungsabschluss wird über die Einnahmen und Ausgaben der Fachgruppe im Jahr 2015 berichtet.

4) Lernen Sie Ihre VertreterInnen in der Fachgruppe kennen.

Die Funktionäre der Fachgruppe arbeiten das ganze Jahr ehrenamtlich mit Hochdruck daran die Rahmenbedingungen für Wiener Kreativbetriebe zu verbessern. Das machen wir mittels Lobbying innerhalb der Wirtschaftskammer und gegenüber der Politik, mit Initiativen und viel persönlicher Beratung.

Lernen Sie Ihre Vertretung in der Fachgruppe kennen, kommen Sie ins Gespräch und tauschen Sie sich aus.

5) Im Anschluss findet der Tag der Marktkommunikation 2016 statt.

Nach der Fachgruppentagung haben wir am Tag der Marktkommunikation ein hochkarätiges Programm für Sie zusammen gestellt. Unter dem Motto „Führt Inspiration zur Imitation?“ werden unter anderem Sigi Mayer, Hans Peter Albrecht oder Larissa Pohl über ihre Zugänge zu Kreativität sprechen. Im Klangtheater zeigen die Forward Creatives welch hervorragende Arbeit junge Kreative leisten.

Holen Sie sich einen gehörigen Schub frischer Kreativität.

 

Die Fachgruppentagung ist nicht öffentlich. Es sind nur Mitglieder der Fachgruppe Werbung Wien stimmberechtigt. Diese haben einen Ausweis vorzuweisen. Eine Vertretung im Verhinderungsfall durch Familienangehörige oder Mitarbeiter ist nicht zulässig. Juristische Personen und sonstige Rechtsträger haben zur Ausübung ihrer Rechte in der Fachgruppentagung eine physische Person, die die Vorraussetzungen für das aktive Wahlrecht gem. § 85 Abs. 2 WKG einbringt, zu bevollmächtigen. Die erteilte Vollmacht ist bei der Sitzung vorzulegen (§ 17 GO). Folgende Personen können bevollmächtigt werden: ein Gesellschafter, ein Vorstandsmitglied oder ein Aufsichtsratsmitglied, ein Geschäftsführer oder Prokurist (§ 85 Abs. 2 WKG). Für öffentliche Unternehmungen ist der von dem zuständigen Organ mit der Ausübung der Rechte in der Fachgruppentagung und mit einer schriftlichen Erklärung ausgewiesene Vertreter berechtigt.

Werbung Wien

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Pitchkultur

Talk bei den Medientagen

Werbung Wien

vor 1 Jahr

Ist der traditionelle Pitch überholt?

AUSSCHREIBUNGEN UND PITCH-KULTUR SIND EIN UMSTRITTENES THEMA. AGENTUREN KLAGEN – IN VIELEN FÄLLEN ZURECHT – ÜBER KOMPLIZIERTE REGELN, NICHT VORHANDENE ABSCHLAGSZAHLUNGEN UND ALS AUSSCHREIBUNG GETARNTE KREATIVARBEIT.

Auch auf den diesjährigen Österreichischen Medientagen waren deshalb Ausschreibungen ein Thema. Unter dem Titel „Pitch-Kultur! Wert der Leistung?“ diskutierten VertreterInnen von Agenturen, Unternehmen und Media-Buyern über die Zukunft der Ausschreibungskultur.

Das Podium

Eingeleitet wurde die Diskussion mit einem Impulsreferat durch Oliver Klein (cherrypicker, Hamburg), die Moderation übernahm Alexandra Fiedler-Lehmann (Die kleine Agentur). Wir freuen uns, dass mit Marcus Arige und Alexandra Fiedler-Lehmann auch zwei VertreterInnen der Fachgruppe Werbung am Podium waren.

I got 99 Problems but a pitch ain’t one

cherrypicker berät Unternehmen bei Auschreibungen und Agenturauswahl und hat dabei bereits über 400 Pitches begleitet. Oliver Klein stellte in seinem Impulsreferat vier – durchaus provokante – Thesen über die zukünftige Entwicklung der Pitchkultur auf.

  1. Marketingabteilungen werden kollabieren
    Die Zusammenarbeit zwischen Agenturen und Unternehmen wird sich verändern. Die Erfahrung zeigt, dass Ressourcen in den Unternehmen kleiner werden und diese deshalb externe Unterstützung benötigen. Hier sieht Klein große Positionierungschancen für Agenturen: denn Agenturen können als Partner helfen fehlende Ressourcen auszugleichen

 

  1. Fullservice ist ein Märchen
    Viele Kunden erwarten sich die eierlegende Wollmilchsau. Doch dieses Konzept ist illusorisch, keine Agentur kann wirklichen Full-Service bieten. Deshalb wird sich in Zukunft sowohl die Zusammenarbeit zwischen Kunden und Agenturen, aber auch zwischen Agenturen ändern. Agenturen müssen sich besser vernetzen und gemeinsamen ihre Stärken ausspielen.
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Das bisherige Denken stellt hier auch ein Problem beim Pitch dar. Denn viele Unternehmen stellen sich die Frage „Welche Agentur kommen auf die Pitchlist?“ und nicht „Welche Services und Leistungen benötigen wir eigentlich?“

  1. Kunden haben keinen Überblick über den Agenturmarkt
    Unternehmen arbeiten oft mehrere Jahre mit einer Agentur zusammen. Geht es dann um die Auswahl eines neuen Partners, hat man keinen Überblick über den Agenturmarkt – was auch kein Wunder ist. Sucht man zB nach dem Begriff „Werbeagentur Wien“ erhält man über 1 Million Ergebnisse.

 

Auch werde in der Ausschreibungsplanung oft ein wichtigster Punkt für die Zeit nach der Ausschreibung vergessen: die Einarbeitungszeit. Diese beträgt in komplexen Branchen oft bis zu einem Jahr.

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  1. Der traditionelle Pitch stirbt aus
    Nach Kleins Meinung muss der traditionelle Pitch über kurz oder lang aussterben. Kunden hoffen nach dem Briefing auf das – bisher unbekannte – Wunder des Neuen. Agenturen präsentieren oftmals Leistungen, die dann in der Realität nicht umsetzbar sind. Das führt zu Frust auf beiden Seiten und mit dem Beginn der Zusammenarbeit kommt der Reality-Check. Denn die beste Idee um einen Kunden zu gewinnen, ist meistens nicht die beste Idee eine gestellte Aufgabe zu lösen.

Herrscht eine Kluft zwischen Agenturen und Auftraggebern?

Alexandra Fiedler-Lehmann eröffnet die Diskussion mit zwei Stichworten, die sie in letzter Zeit zum Thema gehört hat: Preisdumping und Ideenklau. Aus ihrer Sicht ist die Kluft zwischen Auftraggebern und Agenturen so groß wie noch nie.

Ursula Riegler leitet die Unternehmenskommunikation von McDonald’s Austria und sitzt somit für die Auftraggeberseite am Podium. McDonald’s selbst hat ein kleines Team und holt sich Unterstützung für viele Bereiche in der Kommunikation. Dabei wird auf enge Kontakte und langfristige Zusammenarbeit gesetzt. Sie betont, dass sie selbst aus der Agenturbranche kommt und vermutlich deshalb auch anders mit Agenturen zusammen arbeitet.

Medientage 2016 Tag2 am WU Campus, am 21.09.2016 | (c) Medientage/Kessler

Medientage 2016 Tag2 am WU Campus, am 21.09.2016 | (c) Medientage/Kessler

Bernard Schmidt, Geschäftsführer von Virtue Austria glaubt zwar auch, dass sich Pitches in den nächsten Jahren erledigen werden. Derzeit muss aber Virtue noch an Pitches teilnehmen, da er 150 MitarbeiterInnen und dem Konzern verpflichtet ist. Die Zukunft sieht Schmidt in kurzen Auswahlverfahren und in massiven partnerschaftlichen Verhältnissen. Denn werden mehr Ressourcen und Ernsthaftigkeit – auch im Sinne von Abschlagszahlungen – von Kundenseite eingesetzt, wird der Pitch im Output erfolgreicher. In einem zufriedenstellenden Prozess ist es auch OK einen Etat nicht zu erhalten.

Konrad Mayr-Pernek sieht als Geschäftsführer einer Medienagentur (MEC Mediagentur) das Thema Pitch anders. Medienagenturen handeln große Geldetats ihrer Kunden, weshalb der kommerzielle Aspekt in der Ausschreibung viel höheren Stellenwert hat. Da muss der Kunde eine Selektion treffen, die Zusammenarbeit danach muss vertrauensvoll sein. 

Können kleine Agenturen große Etats gewinnen?

Marcus Arige (Geschäftsführer Halle 34) stimmt Oliver Klein im Punkt zu, dass die Beratungsleistung in einem Pitch nie ganz abgebildet werden kann.

Einen großen Unterschied gebe es laut Arige aber zwischen privaten und öffentlichen Ausschreibungen. Denn Unternehmen können Agenturen auch ohne Pitch auswählen, öffentliche Etats sind an Ausschreibungen – mit teilweise absurden Bedingungen (Mitarbeiteranzahl, Umsatz,…) – gebunden. Hier sollten kleinere Agenturen die Chance auf größere Etats bekommen – „Small is beautiful“ und kleinere Agenturen sind oft flexibler bezüglich der Anforderungen und haben andere Arbeitsmodelle.

Es braucht Anpassungen an reale Gegebenheiten und einen Umdenkprozess dorthin, die Branche ist laut Arige aber bereits auf dem richtigen Weg.

Wer übernimmt den Lead?

Bei Agenturnetzwerken stellt sich oft die Frage nach der Verantwortung. Durch die Komplexität von Netzwerken braucht es laut Oliver Klein einen zentralen Ansprechpartner für den Kunden, der die Abrechnung und das Projektmanagement übernimmt. So wird die Zusammenarbeit auch für den Kunden angenehmer und leichter. Gerade hier sind Chancen für kleine Agenturen gegeben.

Durch viele interne Schnittstellen ist laut Ursula Riegler bei McDonalds eine scharfe Trennung gar nicht möglich. Die beauftragten Agenturen haben immer schon vernetzt zusammen gearbeitet und es gebe kaum Unterscheidung zwischen intern und extern. Den Lead hat die Klassikagentur, dieser verschiebt sich je nach Thema und Kampagne.

Medientage 2016 Tag2 am WU Campus, am 21.09.2016 | (c) Medientage/Kessler

Medientage 2016 Tag2 am WU Campus, am 21.09.2016 | (c) Medientage/Kessler

Klein nimmt auch die Kunden in die Verantwortung: diese müssen wissen was intern geleistet werden kann und welche Aufgaben eine Agentur übernehmen muss. Dabei nimmt das Unternehmen immer mehr die Rolle des aktiven Managers ein. Er bringt das Wissen des Unternehmens ein und teilt die Arbeit an Agenturen auf.

Konrad Mayr-Pernek geht davon aus, dass sich scharf abgesteckte Grenzen zwischen Kunden, Agenturen und Medien in Zukunft auflösen werden. Man arbeitet miteinander und die Verantwortungen wechseln von Projekt zu Projekt, den Lead übernimmt der Part mit dem meisten Wissen für den aktuellen Case. 

Wie sieht die Zukunft aus?

Alexandra Fiedler-Lehmann stellt die Frage, wohin die Reisen gehen wird. Wie können es Agenturen als Vermittler schaffen, die „Sexiness“ der Werbebranche zurückzuholen. Wie wird wieder positive Wahrnehmung für Werber geschaffen?

„Wir müssen aufhören zu jammern und unsere eigenen Erfolge klein zu machen“, sagt Klein. In Agenturen gibt es permanent neue Herausforderungen, neue Kunden und schnelle Entwicklungsmöglichkeiten. Das mache die Branche so spannend.

Das eine Rädchen um alles besser zu machen?

Einer der wichtigsten Punkte um die Situation zu verbessern ist laut Marcus Arige die Wertschätzung. Einerseits die Wertschätzung für junge neue Talente, die frische Ideen in die Branche bringen. Andererseits die Wertschätzung kreativer Arbeit durch Unternehmen. Ein Abschlagshonorar in angemessener Höhe ist für kleine und mittelgroße Agenturen überlebenswichtig, da viel Arbeitsleistung in Pitches gesteckt wird. Zusätzlich sollten sich Unternehmen vorab überlegen, was ihnen die kreative Leistung wert ist und das auch in der Ausschreibung angeben.

Das ist auch ein Punkt, der Arige in seiner Arbeit in der Fachgruppe besonders wichtig ist. Unternehmen müssen den Wert von kreativer Arbeit wertschätzen und Kreative müssen ihren eigenen Wert erkennen.

Ein Vorschlag für einen neuen Weg

Zum Abschluss stellte Alexandra Fiedler-Lehmann noch eine weitere Idee in den Raum: „Wie wäre es mit Reverse Pitches?“ Die Kunden stellen sich dabei den Agenturen vor und diese suchen sich dann ihre Auftraggeber aus.

Werbung Wien

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

#tdm16

Die Forward Creatives bespielen das Klangtheater mit frischen Ideen.

Werbung Wien

vor 1 Jahr

#tdm16: Die jungen Wilden

Auf dem #tdm16 sorgen die Forward Creatives für frische Inputs im Klangtheater.

Am diesjährigen Tag der Marktkommunikation zeichnen sich die Forward Creatives für das Programm im Klangtheater verantwortlich. Sie laden junge Kreative ein, die die Branche mit ihren frischen Ideen aufwühlen.

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Was als Versuch begann, gelang: ZWUPP

Phantasievoll, authentisch, ehrlich und verspielt. So beschreibt sich das Designstudio Zwupp. Im Klangtheater sprechen sie am Tag der Marktkommunikation über ihre Arbeit. Und die kann sich sehen lassen: Neben Kunden wie Nike, Samsung, Milka oder Austrian Airlines sind sie auch für das Grafik-Design des Tag der Marktkommunikation verantwortlich.

Dafür verwenden sie Elemente aus den meist-imitierten Objekten weltweit: Mickey Mouse und Marilyn Monroe. Damit spiegeln sie das Thema des #TDM16 perfekt wieder: Führt Inspiration zu Imitation?

Über Zwupp

Zwupp ist ein Versuch, der seit 2009 glückt. Mit Standorten in Wien, Graz und Salzburg legen sie den Fokus auf konzeptbasierende Detailverliebtheit und ermöglichen so die Erschaffung einer interdisziplinären Welt aus Grafik, Design und Film. Zwupp ist ein Spaß, der die Sache ernst nimmt. In ihrem selbst geschaffenen Spielfeld stecken die Eckfahnen Ehrlichkeit, Respekt, Verspieltheit und Genauigkeit. Was bei Zwupp fehlt, ist Diwupp. Hudeln sollen andere.

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Wald & Schwert: eine Liebesgeschichte

Wald und Schwert ist, was passiert wenn eine Illustratorin und ein Grafik-Designer heiraten. Das Ergebnis sind handgemachte, ehrliche Designs mit sichtbarer Liebe für ihre Arbeit. Am Tag der Marktkommunikation sprechen Wald und Schwert über ihre Arbeit und was diese so besonders macht.

Über Wald & Schwert

Selbst bezeichnet das Duo sich als kleine „Designschmiede“: Illustratorin Isa und Grafik- Designer Oliver gestalten nicht nur Kunstwerke und Designs, sondern bieten von eventbezogener Malerei und Druck bis zum Kochen so ziemlich alles an. Oliver Toman schloss 2007 die FH Joanneum ab, ist Mitbegründer und Art-Director der PERMANENT UNIT OG, Isa arbeitet als Künstlerin und Illustratorin in Wien. Wald und Schwert haben bisher unter anderem mit Red Bull, Almdudler, Vans, Dragon, BMW/ MINI und Polaroid zusammengearbeitet.

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A Color Bright – Davide Bortot

A Color Bright entwickelt, designed und launched digitale Produkte für ihre KundInnen – aber auch für sich selbst. Die Bandbreite reicht von Musik, Medien und Technologie bis hin zu Kunst. Am #TDM16 spricht Davide Bortot unter anderem über den Wunsch stets sehen zu wollen, wie Projekte und Menschen über sich hinauswachsen – denn das treibt A Color Bright an.

Über A Color Bright

Davide Bortot ist Gründer von A Color Bright, einem Berliner Studio für Design und digitale Produktentwicklung, und berät Firmen in ihrer Kommunikation und Markenbildung. Als langjähriges Mitglied der Red Bull Music Academy arbeitete er daran, das Event zu einer globalen Medienplattform und modernen Bildungsinstitution auszubauen. Er hat Philosophie und Logik in München studiert und lange Jahre als Journalist gearbeitet, unter anderem für die Süddeutsche Zeitung, Spex, NZZ, Wired und Vice sowie als Chefredakteur des Hip-Hop-Magazins Juice.

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Von der Bleigießerei zur Atzgerei

Die Atzgerei wurde 2005 von Michael Hacker, Tobias Held, Franz-Nikolaus Scheichenost, Christopher Sturmer und Michael Tripolt gegründet. Ausgangspunkt war ein selbstgebauter Siebdrucktisch in einer ehemaligen Bleigießerei in Atzgersdorf… wie daraus die heutige Atzgerei entstand, erzählen sie euch am #TDM16.

Über das Künstlerkollektiv Atzgerei

Das fünfköpfige Künstlerkollektiv Atzgerei wurde 2005 an einem der äußersten Ränder Wiens, auf einem verlassenen Fabriksgelände in Atzgersdorf gegründet. Sie produzieren Silkscreen Prints, Illustrationen, Graphik Designs, Interior und Exterior Designs und auch Installationen und Filme. Durch die breite Palette an Stilen und Techniken, die jeder der Jungs der Atzgerei mitbringt, zeichnet ihre Arbeit vor allem eine gewisse Unvorhersehbarkeit und Inkonsistenz aus. Keine Illustration gleicht der anderen und doch macht der Comic-Charakter die Arbeit der Atzgerei immer zu etwas Spannendem.

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Customer Journeys online

Was Social, Mobile und Online für KMUs bedeutet und wie sich Customer Journeys durch den digitalen Wandel verändern, erzählt Klaus Heller am #TDM16.

Über Klaus Heller

Klaus Heller ist Online Marketer durch und durch und kann auf über sechs Jahre Erfahrung im Online und Social Media Marketing zurückblicken. Gelernt hat er sein Handwerk in den ersten fünf Jahren bei der digitalen Kreativagentur Super-Fi, wo er als Berater und Projektmanager Kunden, wie Wien Tourismus, TUI, Drei und viele mehr betreut hat. Seit Anfang diesen Jahres ist als er selbstständiger Online Marketing Berater tätig. Dabei unterstützt er beispielsweise die Vienna Business School oder das Forward Festival bei ihren Online Marketing-Aktivitäten.

 

Tag der Marktkommunikation 2016

13. Oktober 2016 – ab 15:00
Radiokulturhaus Wien
Argentinierstraße 30a, 1040 Wien

Anmeldung bitte unter werbungwien@wkw.at

Werbung Wien

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

#tdm16

Die Fachverbände stellen sich vor

Werbung Wien

vor 1 Jahr

#tdm16: Die Fachverbände stellen sich vor

Die Fachgruppe hält gute Kontakte zu den Fachverbänden der Wiener Kreativ- und Kommunikationsbranche.

Deshalb gibt es am Tag der Marktkommunikation auch Slots, die von Fachverbänden gehalten werdne.

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Verband VMÖ

Robert Sobotka und Christian Führer sind beide im Vorstand des „Verbands der Marktforscher Österreichs“ (VMÖ) tätig. Sobotka ist außerdem Geschäftsführer von Telemark Marketing, während Christian Führer das Institut für qualitative Marktforschung leitet.

Marktforschung 2020

Neue Medien verändern die Kommunikation und wirken sich zunehmend auf die Branche der Marktforschung aus.Klassische Erhebungsmethoden müssen sich den geänderten Rahmenbedingungen anpassen. Neue Methoden ermöglichen es, schneller und einfacher die richtigen Informationen zu erhalten. Es stellt sich die Frage, wie man bei der Fülle von Methoden noch den Überblick behalten kann. Die Aufgabe des Marktforschers wird in Zukunft sein, Information gezielt und effektiv zu ermitteln und den Auftraggeber darin zu beraten, erfolgskritische Entscheidungen richtig zu treffen

Robert Sobotka wagt einen Blick in die Zukunft der Marktforschung: Wohin wird sich diese Branche im Zeitalter von BIG DATA entwickeln? Welchen Stellenwert wird Research im Marketing der Zukunft einnehmen? Christian Führer zeigt internationale Entwicklungen auf, die sich demnächst auf den österreichischen Markt auswirken werden.

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Therese Kaiser, Sorority

Die Politikwissenschaftlerin baute ab 2008 das Magazin stadtbekannt.at auf.Daneben absolvierte sie Praktika bei der diePresse, Science ORF, woman.at, war als Studienassistentin und Forschungsassistentin für die Wahlforschungsstudie AUTNES sowie für SORA tätig.Von 2013 bis 2015 war sie als Referentin für Gleichbehandlung, Europa und Rechnungshof im Parlament beschäftigt. Sie ist Gründungsmitglied des Frauennetzwerks „The Sorority“ und ist Geschäftsführerin des „Business Riot Festival“. Daneben betreut sie Projekte im Bereich Webdesign und Digital Strategie.

Authentizität als Strategie – Kommunikation abseits von Abstraktion

Das Frauennetzwerk Sorority ist seit seiner Gründung 2014 auf 350 Mitglieder und einen Kreis von mehreren tausend Unterstützer_innen angewachsen. Diese Reichweite wäre ohne einer organischen Kommunikationsstrategie undenkbar gewesen: Im Zusammenspiel unterschiedlicher Instrumente digitaler Kommunikation sowie einer diskursiven Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Spielarten feministischer Rhetorik wurde eine Kommunikationsstrategie entwickelt, die so nah als möglich an der Lebensrealität der Sorority Protagonistinnen ausgerichtet ist. Authentizität in Sprache, Inhalt und Symbolik ist zentrales Element unserer Kommunikation, die ebenso im Rahmen des Business Riot Festivals funktioniert.

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Vlad Gozman, Stereosense

Der gebürtige Rumäne Vlad Gozman studierte Betriebswirtschaftslehre an der Wirtschaftsakademie Bukarest. Anfang 2010 siedelte er nach Wien um wo er in den ersten Monaten den lokalen Ableger der mittlerweile populären TED Talks gründete. 2012 trat Vlad der Startup-Schmiede i5invest als Partner bei und gründete das Technologie-Startup Adspired Technologies mit wo er auch für ein Jahr als Geschäftsführer fungierte. Gleichzeitig rief er den Verein AustrianStartups zusammen mit mehreren Stakeholdern der Startup Szene ins Leben. Seit Anfang 2016 widmet er sich zusammen mit Stefan Rasch dem Gründer der Digitalagentur screenagers dem Startup stereosense mit dem sie Software für die Bearbeitung, Herausgabe, Distribution und Monetarisierung von Virtual Reality Content entwickeln.

Virtual Reality – eine neue Art Content zu konsumieren

Die künstlichen Welten von Virtual Reality eröffnen ganz neue Möglichkeiten Content zu konsumieren. Als Entwickler einer Software für die Bearbeitung, Herausgabe, Distribution und Monetarisierung von Virtual Reality Content ist Vlad Gozman Experte für Werbung in der virtuellen Realität.

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Horst Brunner, VAMP

Seit 2013 ist Horst Brunner als Unit Director für den Bereich Digital out of Home (DOOH) bei Goldbach Media Austria verantwortlich. Zudem ist er Vorstand des Verein Ambient Media und Promotion Österreich (VAMP). Als Experte im Bereich DOOH liegen die Schwerpunkte seiner Arbeit bei der Goldbach Group derzeit in der Internationalisierung der Produkte für Polen, Deutschland, Schweiz und Österreich.

Digitale WELTPREMIERE in der Außenwerbung – made in Austria

Horst Brunner ist überzeugt, dass Online Strategien nicht nur die Arbeitswelt verändern. Am Tag der Marktkommunikation zeigt er, wie eine DOOH Kampagne

 

Tag der Marktkommunikation 2016

13. Oktober 2016 – ab 15:00
Radiokulturhaus Wien
Argentinierstraße 30a, 1040 Wien

Anmeldung bitte unter werbungwien@wkw.at

Werbung Wien

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

#Tdm16

Die Keynote-SpeakerInnen im Überblick

Werbung Wien

vor 1 Jahr

#tdm16: Die Keynotes im Überblick

Für den Tag der Marktkommunikaton 2016 am 13. Oktober im Radiokulturhaus konnten wir internationale Design- und Kreativgrößen gewinnen.

Mit großer Vorfreude präsentieren wir die Keynote-SpeakerInnen für den diesjährigen Tag der Marktkommunikation. Mit Larissa Pohl, Sigi Mayer und Hans Peter Albrecht konnten wir international anerkannte Größen der Branche gewinnen.

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Larissa Pohl über Markenerlebnisse in Umbruchzeiten

Larissa Pohl gilt als Deutschlands führende Markenstrategin. In der Agenturbranche ist sie national und international für ihr crossdisziplinäres und innovatives Strategieverständnis bekannt. Seit rund einem Jahr ist sie im Führungsteam und als Partnerin bei Jung von Matt tätig, davor war sie Geschäftsführerin von Ogilvy & Mather. Bei Jung von Matt  ist sie für die strategische Produktqualität der gesamten Agenturgruppe verantwortlich.

Von der Ideallinie zur Kampflinie – Markenerlebnisse in Umbruchzeiten

Ein Umfeld, das sich durch den digitalen Wandel rasant verändert stellt viele Marken vor eine neue Herausforderung.  Nicht aber Larissa Pohl – die Markenstrategin  hat zahlreiche innovative Lösungen für nationale und internationale Marken geschaffen und weiß genau, wie man dadurch ein kreatives Produkt kreiert. Am Tag der Marktkommunikation gibt sie allen interessierten Fachgruppenmitgliedern Einblicke in ihre Erfahrungen und in ihr Wissen als eine der besten Markenstrategie-Expertinnen im Zeitalter digitaler Kommunikation.

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Wie Sigi Mayer erfolgreich auf die Norm scheißt

Sigi Mayer ist seit vielen Jahren als Bildender Künstler, Werbedesigner und Art Director tätig. In Österreich ist der Linzer schon längst eine Werbe-Legende, doch auch international hat der Künstler mit seinen unkonventionellen Ideen die Werbebranche erobert. Ausgezeichnet mit drei Yellow Pencils ist er u.a. Mitglied des D&AD London, dem berüchtigtsten Creativ Club der Welt.

Scheiß auf die Norm.

Eine schwarze Bäckerei? Ein Würstchen namens Long Boy?
Zweifellos unkonventionelle Ideen. Doch wenn sich die Öffentlichkeit erregt, ist der Künstler Sigi Mayer zufrieden. Denn er steht für überraschende, aufrüttelnde Ideen und mehr Mut in der Werbung ein. Seine Inspiration ist oftmals die Norm – seine Kreationen sind genau das Gegenteil dieser.  Am Tag der Marktkommunikation der heuer unter dem Motto „Führt Inspiration zu Imitation“ steht, spricht Sigi Mayer über seine Arbeit und Werke und warum die Norm für ihn nur dazu dient, gebrochen zu werden.

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Hans Peter Albrecht über 30 Jahre Lürzers Archiv

Hans Peter Albrecht ist gelernter Werbetexter, langjähriges Mitglied des ADC Deutschland und saß in oder vor den diversen Award-Jurys. Mit Projekten wie dem CREATIVE EXPRESS oder der CREATIVE EXPEDITION geht er neue Wege in der Nachwuchsförderung. Er führt seine Werbeagentur in München und ist als Creative Consultant tätig. HP Albrecht hat als Zeitzeuge die Geburt von Lürzer’s Archiv miterlebt. Der Österreicher wurde in der Agentur Lürzer, Conrad sozialisiert und leitet heute die Münchner Akademie U5 für Kommunikationsdesign.

30 Jahre Lürzer’s Archiv 

Warum hat Walter Lürzer dieses Magazin gegründet? Wie konnte es 30 Jahre lang dieses Niveau halten? Wer sind die Idioten, die meine Kampagne nicht ins Heft nehmen?
In seinem Vortrag zeigt HP Albrecht besondere Rosinen aus 30 Jahren Lürzer’s und aktuelle Arbeiten, die aller Wahrscheinlichkeit nach im nächsten Heft erscheinen werden.

 

Tag der Marktkommunikation 2016

13. Oktober 2016 – ab 15:00
Radiokulturhaus Wien
Argentinierstraße 30a, 1040 Wien

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Werbung Wien

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Keine Steuer auf Vergnügen

Stadt Wien schafft die Vergnügungssteuer ab

Stephan Gustav Götz

vor 1 Jahr

Die Vergnügungssteuer wird abgeschafft!

Es ist geschafft: Die Vergnügungssteuer ist Geschichte.

Seit langer Zeit haben wir es uns als Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation zum Ziel gesetzt für eine Abschaffung der Vergnügungssteuer zu sorgen. Wir waren erfolgreich!

Als Fachgruppe ist es unsere Hauptaufgabe für die Anliegen unserer Mitglieder einzustehen. Und ein Thema, das viele von Ihnen in den letzten Jahren und Monaten beschäftigte, ist die Vergnügungssteuer. Denn es ist immer noch so, dass bei vielen Veranstaltungen 15% des Umsatzes – egal ob Gewinn oder Verlust – als Vergnügungssteuer abgeliefert werden müssen. Dabei kam es in der Vergangenheit immer wieder zu Problemen, sowohl bei Veranstaltern als auch bei den Beamten der Stadt. Auch die Kosten der Verwaltung überstiegen zuletzt die Einnahmen von knapp 5 Millionen Euro.

Deshalb haben wir vehement für eine Reform der Vergnügungssteuer gekämpft. Bereits in den Koalitionsverhandlungen der derzeitigen Wiener Stadtregierung wurde das das Thema von uns auf die politische Agenda gesetzt. Und seither haben wir immer wieder im Namen unserer Mitglieder konstruktive Gespräche mit den zuständigen Stellen der Stadt geführt. Besonders aktiv waren dabei Mario Rossori (Grüne Wirtschaft Wien) und Bernhard Tobola (SWV – Team Werbung Wien) tätig. Vielen Dank für den unermüdlichen Einsatz.

Jetzt ist es soweit: Wie Vizebürgermeisterin Renate Brauner heute bekannt gab, wird die Vergnügungssteuer mit 1. Jänner 2017 abgeschafft. Für die Abschaffung ist ein Beschluss des Wiener Landtags am 30. September nötig. Wir sind überzeugt, dass unsere Arbeit der letzten Monate Früchte trägt und eine Mehrheit für das Ende der Vergnügungssteuer stimmt.

Von der Abschaffung der Vergnügungssteuer profitieren sowohl Unternehmen als auch Konsumenten. Die Stadt setzt einen wichtigen Schritt in Richtung Verringerung von Bürokratie und Erleichterung des Unternehmertums. Doch damit alleine ist es nicht getan. Es liegt noch viel Arbeit vor uns und wir werden uns weiterhin mit voller Kraft für den Wirtschafts- und Kreativstandort Wien engagieren.

Haben Sie Themen, die sie derzeit besonders beschäftigen? Schreiben Sie uns unter werbungwien@wkw.at. Vielen Dank.

Stephan Gustav Götz

Stephan Gustav Götz ist Obmann der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation.   @gustavgoetz

Was kostet der Spass?

Wir kämpfen für eine Abschaffung der Vergnügungssteuer

Werbung Wien

vor 1 Jahr

Was kostet der Spass? Die Vergnügungssteuer gehört abgeschafft!

Veranstalter müssen derzeit 15% des Umsatzes von Veranstaltungen – egal ob Gewinn oder Verlust – als Vergnügungssteuer abführen.

Die Einordnung als steuerpflichtige Veranstaltung ist dabei eine Grauzone. Es reicht oft schon, dass nur wenige der Besucher sich zu rhythmisch zur Musik bewegen und das Ganze wird als Tanz eingestuft. Diese Unsicherheit trifft dabei Veranstalter wie Beamte gleichermaßen. Wozu das führt hat man letzens erst in der Causa rund um Parov Stelar erlebt.

Wir als Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation fordern deshalb die Stadt Wien auf, die Vergnügungssteuer abzuschaffen und so die Wiener Wirtschaft zu stärken.

Das Wiener Abgabengesetz enthält ein Gespenst vergangener Zeiten: die Vergnügungssteuer. Im Sinne einer modernen und nachhaltigen Wirtschaftspolitik ist es an der Zeit, dass sich die Stadt endlich von dieser Steuer verabschiedet.

— Stephan Gustav Götz, Obmann der Fachgruppe

Bereits seit über einem Jahr führt die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation – wir sind die Vertretung für über 300 von der Steuer betroffene Eventplaner in Wien – konstruktive Gespräche mit der Stadt um eine zeitgemäße Steuerpolitik und effiziente Verwaltung zu erreichen. Besonders kleine Eventveranstalter sind von der Vergnügungssteuer betroffen, bei ihnen geht es hier oft um das wirtschaftliche Überleben.

Außerdem kostet die Einhebung inzwischen mehr als die Einnahmen von zuletzt nur noch 4,3 Millionen Euro bringen. Das widerspricht einer effizienten Verwaltung.

Der Gemeinderat hat sich bereits positiv gegenüber einer Abschaffung der Vergnügungssteuer geäußert, jetzt liegt es am Finanzausschuss der Stadt die Grundlagen für eine Reformierung des Gesetzes zu sorgen.

Wir appellieren an die Stadt noch in diesem Herbst einen wichtigen Impuls für die Wiener Wirtschaft zu setzen und die Vergnügungssteuer abzuschaffen.

Werbung Wien

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Welcome Founder!

Die Welcome Founder Night ist das Event für alle NeugründerInnen.

Werbung Wien

vor 1 Jahr

Welcome Founder Night: Tipps & Tricks für NeugründerInnen

Die Welcome Founder! Night geht in die nächste Runde. Wir freuen uns, nach dem erfolgreichen Start alle Neugründerinnen und Neugründer zum zweiten Termin einzuladen.


Der Schritt in die Selbstständigkeit ist mutig und aufregend.
Es gibt viele Fragen die nach einer Antwort suchen. Diese Fragen betreffen alle gleichermaßen: egal ob sie ein Start-Up oder ein EPU zum Leben erwachen lassen.

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation möchte ihren Mitgliedern den bestmöglichen Service zum Start zur Verfügung stellen. Deswegen haben wir die Veranstaltung “Welcome Founder Night” ins Leben gerufen und laden dich herzlich ein.

Welcome Founder Night

  • September 2016, 18:30 Uhr
  • Impact Hub Vienna
  • Lindengasse 56, 1070 Wien

 

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Geballte Info und Beratung vor Ort

Wir wissen, dass der Start in die Selbständigkeit kompliziert sein kann. Plötzlich stehen Themen wie Steuerberatung, Akquise und Finanzierung an der Tagesordnung.

Die Welcome Founder Night soll dir als Stütze dienen und die Möglichkeit geben, Antworten auf die Fragen, die dir unter den Nägeln brennen, zu finden. Hier kannst du dich vor allem aber auch mit anderen NeugründerInnen austauschen und vernetzen.

Um das breite Spektrum an Fragen abdecken zu können, haben wir Expertinnen aus verschiedensten Bereichen aufs Podium eingeladen:

 

 

Die Teilnahme ist selbstverständlich kostenlos.

Wir freuen uns auf dein Kommen!

P.S.: Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation unterstützt ihre Mitglieder auch mit einem Anwalts- und Steuerberater-Service. Alle Informationen dazu gibt es hier.

Werbung Wien

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Vom EPU zur GmbH

Folge 4 der Welcome Founder Serie

Werbung Wien

vor 2 Jahren

Welcome Founder: Vom EPU zur GmbH

Sollen wir uns von Ein-Personen-Unternehmen zur GmbH entwickeln? Vielen UnternehmerInnen stellt sich diese Frage.

Doch die Umgründung braucht sorgfältige Planung und ist kein Schritt, der von heute auf morgen abschlossen ist. Fabienne und Philipp vom Bureau F sind diesen Weg gegangen und erzählen uns in Folge 4 unserer Videoreihe „Welcome Founder“ von ihren Erfahrungen.

Das Bureau F ist laut eigener Aussage ein „Hybrid“ – also eine Mischung aus Werbeagentur und Designstudio. Nach den Anfängen als GrafikerInnen und dem Start als EPU war für Fabienne und Philipp die Gründung einer GmbH der nächste logische Schritt.

Welche Vorteile und Nachteile diese Rechtsform mit sich bringt, was es bei der Gründung zu beachten gibt und warum eine GmbH gerade im Umgang mit größeren Kunden Pluspunkte bringen kann, besprechen die beiden mit Mario im Video.

Wertvolle Tipps für NeugründerInnen!

Fabienne und Philipp haben schon einiges an Erfahrung in der Selbständigkeit gesammelt. Ihre generellen Tipps für NeugründerInnen:

  • Wirtschafte mit deinem Geld: du brauchst nicht jede Investition gleich am Anfang
  • Hole dir Hilfe: viele unternehmerische Grundlagen werden gerade in einem Kreativstudium nicht gelehrt
  • Wachse langsam: schau dir den Markt genau an und wachse dementsprechend nachhaltig

Du bist NeugründerIn und hast noch Fragen? 

Teile sie mit uns einfach in den Kommentaren – Mario bespricht deine Fragen mit ExpertInnen oder etablierten GründerInnen und versucht so deine Fragezeichen aufzulösen.

Du hast eine Folge verpasst?

Kein Problem: hier findest du alle Folgen zum Nachsehen

Folge 1: Die Orientierungsphase vor der Gründung
Folge 2: Warum soll ich mich selbstständig machen? Was gibt es zu beachten?
Folge 3: Wie gründe ich eine GmbH?

Werbung Wien

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Fake-Postings

Fragen zur Rechtslage im Social Media Marketing

Werbung Wien

vor 2 Jahren

Fakepostings: Rechtslage und Zulässigkeit

Sind Fake-Postings - also das Kommentieren in Web-Foren mit unechten Identitäten zulässig?

Es führt auf alle Fälle zu kontroversen Diskussionen und zu rechtlichen Fragen. Laut wettbewerbsrechtlichen Regelungen (UWG) ist Werbung als solche zu kennzeichnen. Diese schreiben auch vor, dass unternehmerische Aktivitäten erkennbar sein müssen. Und das gilt für alle Medien. 

Vom Fachverband Werbung und Marktkommunikation gibt es ein Merkblatt, das die aktuelle Rechtslage zusammenfasst. Hier die wichtigsten Punkte:

  • Generalisierung kann nicht gemacht werden – hängt vom Einzelfall ab
  • es gibt keine höchstgerichtliche Judikatur
  • Werden Postings getätigt, ist in der Regel die wahre Identität auszuweisen. Der eigentliche Kern ist hier, dass sich das Unternehmen als jemand ausgibt, der es nicht ist
  • Eine UWG Verletzung ist dann gegeben, wenn dem Posting kein wahrer Erfahrungswert gegenüber steht und der Inhalt daher irreführend und unrichtig ist.
  • Eine Werbeagentur, Onlineagentur oder PR-Agentur, die die Facebook Page oder den Blog eines Unternehmens betreut, handelt im Auftrag des Unternehmens. Man muss dann sehen, dass es sich um eine Kommunikation des Auftraggebers handelt.
  • Transparenz muss gegeben sein

Die Richtlinen der EU bezgl. der unlatueren Geschäftspraktiken und irreführende Werbung gelten auch für den Online Bereich und Social Media.

Folgende allgemeine Grundsätze sind zu beachten, um Social Media Marketing rechtskonform zu gestalten:

  • Offenkundigkeitsgrundsatz
    Unternehmerische Aktivitäten müssen als geschäftliche Handlungen und der Unternehmer selber als solcher erkennbar sein.
  • Informationsgrundsatz
    Alle Ankündigungen haben die gesetzlich vorgesehenen Informationen zu enthalten.
  • Sachlichkeitsgrundsatz
    Geschäftliche Aktivitäten sollen nicht zu einer zielgerichteten Behinderung von Mitbewerbern führen oder diese unsachlich herabsetzen.
  • Wahrheitsgebot
    Ankündigungen dürfen generell nicht zur Irreführung geeignet sein, wobei es auf die Erwartungshaltung des durchschnittlichen Kunden und nicht des werbenden Unternehmers ankommt.
  • Verboten sind außerdem aggressive Geschäftspraktiken sowohl gegenüber Verbrauchern als auch im Verhältnis zu anderen Unternehmern.

Wie geht man mit Kommentaren um?

Folgende Rechtsgrundsätze lassen sich ableiten:

  • Werbung und der Werbende müssen offenkundig, also als solche erkennbar sein (Gebot der Transparenz). Unzulässig sind Ankündigungen oder andere Aktionen, welche z.B. den Anschein einer privaten Mitteilung oder Handlung hervorrufen. Für den elektronischen Geschäftsverkehr wird die Informationspflicht einer Erkennbarkeit der kommerziellen Kommunikation und des Auftraggebers ausdrücklich normiert (§ 6 Abs 1 Z 1 ECG).
  • Auch eine als Information getarnte Werbung ist unzulässig, was insbesondere für redaktionelle Inhalte gilt. Sind diese bezahlt worden, muss das eindeutig aus dem Beitrag bzw. Kommentar hervorgehen (Z 11 des Anhangs zum UWG sowie § 26 Mediengesetz).
  • Der geschäftliche Zweck muss ersichtlich sein, das heißt es darf nicht als Verbraucher („scheinbarer Kunden- oder Gastkommentar“) oder in sonstiger Weise irreführend aufgetreten werden (Z 22 des Anhangs zum UWG). Auch die Vortäuschung einer unabhängigen Empfehlung oder scheinbar objektiven Information eines Dritten ist unzulässig.
  • Die Werbung muss alle wesentliche Informationen enthalten, die der angesprochene Empfänger benötigt, um eine informierte geschäftliche Entscheidung zu treffen (§ 2 Abs 4 ff UWG). Im Einzelfall ist zu prüfen, ob es durch das Verschweigen von wichtigen Tatsachen zu einer Irreführung im geschäftlichen Verkehr gekommen ist. Die höchstgerichtliche Judikatur (OGH) hat dazu eine klare und strenge Rechtsprechung entwickelt.
  • Zugaben und Gewinnspiele, welche an sich zulässig sind, müssen transparent und irreführungsfrei angekündigt werden. Im Online-Bereich schreibt § 6 ECG ausdrücklich vor, dass Angebote zur Absatzförderung wie etwa Zugaben oder Geschenke sowie Preisausschreiben und Gewinnspiele als solche erkennbar sein und einen einfachen Zugang zu den Bedingungen ihrer Inanspruchnahme bzw. zu den Teilnahmebedingungen enthalten müssen.

Alle Angaben erfolgen trotz sorgfältigster Bearbeitung ohne Gewähr. Eine Haftung des Fachverbandes Werbung und Marktkommunikation ist ausgeschlossen.

Werbung Wien

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien ist mit rund 9.000 Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, eine der größten Interessenvertretungen Österreichs. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe, PR- und Eventbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service- und Beratungsangeboten.

Impressum

Welche Informationen muss ein Impressum enthalten?

Werbung Wien

vor 2 Jahren

Was muss in einem Impressum stehen?

Immer wieder kommt die Frage nach den Impressumspflichten bei Webseiten, Newslettern und Printprodukten auf. Wir beantworten die häufigsten Fragen.

Seit Juli 2012 ist eine aktualisierte Offenlegungsregelung in Kraft, die im Zuge der Medientransparenz erlassen wurde. Von dieser neuen Regelung sind nicht nur Medienunternehmen, sondern alle Inhaber von Webseiten, Versender von Newslettern und Druckwerken betroffen.

Mit einem korrekten Impressum kommen Verantwortliche ihrer Offenlegungspflicht nach dem Mediengesetz nach.

Was muss ein Impressum enthalten?

Die vorgeschriebenen Inhalte des Impressums hängen unter anderen von der Rechtsform und Präsentation der Inhalte auf der Webseite bzw. im Newsletter ab. Die Wirtschaftskammer hat dazu Informationen für die einzelnen Varianten gesammelt.

TIPP: Das Firmen A-Z der Wirtschaftskammer ermöglicht die Gestaltung eines rechtskonformen Impressums.

ACHTUNG: Auch im Printbereich gilt das Impressum

Was von vielen oft übersehen wird ist, dass auch im Printbereich strengere Regeln für die Impressumspflicht erlassen wurden. So besagt § 24. (1) des Mediengesetzes, dass auch Plakate, Werbeflyer oder Flugblätter zumindest folgende Informationen enthalten müssen: Name/Firma des Medieninhabers und des Herstellers, sowie der Verlags- und Herstellungsort.

Rechtliche Fragen zur Impressumspflicht

Mitgliedern der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien steht in bestimmten Fragen zur Impressumspflicht auch der Anwaltsservice der Fachgruppe zur Verfügung. Um diesen in Anspruch zu nehmen, kontaktieren Sie bitte das Fachgruppenbüro für ein Erstgespräch.

Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien
Mag. Werner Neudorfer
Tel.: +43 (1) 514 50 – 3790
werbungwien@wkw.at

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