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Werbung Wien

vor 2 Monaten

Scheckheft

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Werbung Wien

Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

Eine Stunde mit ...

Video-Rückblick auf die erste Gesprächsrunde

Werbung Wien

vor 3 Wochen

Eine Stunde mit …

Das Format „Eine Stunde mit …“ geht in die zweite Runde: Am 30. November begrüßt Ausschussmitglied Marcus Arige den deutschen Designer Johannes Erler. Erst im März feierte die neue Gesprächsreihe ihre Premiere – gemeinsam mit Forward Creatives lud Marcus Arige den niederlädischen Werbe-Rockstar Erik Kessels zum Gespräch nach Wien ein. Anlässlich der kommenden zweiten Veranstaltung präsentieren wir hier noch einmal ein Highlights-Video von „Eine Stunde mit Erik Kessels“:

 

Hier geht’s zur Facebook-Veranstaltung „Eine Stunde mit Johannes Erler“

 

Werbung Wien

Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

Einreich-formular

Stellen Sie hier Ihre Projekte im Rahmen der Wertschätzungskampagne vor.

Werbung Wien

vor 12 Monaten

Gute Beispiele sind mehr wert

Hervorragende Arbeit kann nur dann entstehen, wenn auch die Rahmenbedingungen stimmen. Dazu gehört neben fairer Bezahlung auch die wertschätzende Zusammenarbeit.

Haben Sie selbst schon Projekte erlebt, die Ihnen aufgrund der anerkennenden Interaktion aller Beteiligter besonders in Erinnerung geblieben sind? Wir wollen diese guten Beispiele auf die Bühne holen. Werden Sie jetzt Teil unserer Kampagne für mehr Wertschätzung und präsentieren Sie ihre Erfahrungen über das folgende Einreichformular!

Einreichformular

Einfach die untenstehenden Fragen beantworten. Ihr Beitrag wird anschließend nach einer kurzen Prüfung hier auf der Website veröffentlicht.

Informationen zum Einreicher

Sind Sie Mitglied der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien?*

Teil 1: Rechtliches & Organisatorisches

Ich bestätige, dass die vorliegende Arbeit den in Teil 5 beschriebenen Einreichkriterien entspricht und stimme diesen zu.

War das Projekt Ergebnis einer Gratis-Präsentation?*

War das Projekt gebrieft oder ist es Ergebnis proaktiven Engagements?*

Teil 2: Informationen über das Projekt

Teil 3: Wertschätzung

Teil 4: Upload von Fotos und Bilder vom Projekt

Laden Sie hier Fotos oder Sujets vom Projekt hoch, gerne auch Portraitfotos des Einreichers. Beachten Sie, dass Sie mit dem Upload bestätigen, dass sämtliche hochgeladenen Dateien im Zuge der Kampagne der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien zur unentgeltlichen Nutzung zur Verfügung gestellt werden. Ein Fotocredit ist jedenfalls anzugeben.

Max. Dateigröße jeweils 8MB

 

Teil 5: Einreichkriterien

Für die Teilnahme gelten die folgenden Bedingungen. Mit dem Abschicken des Formulars erklären Sie Ihr Einverständnis zu diesen.

  • Pro Jahr und Einreicher dürfen nur 2 Arbeiten eingereicht werden. Jede weitere Einreichung ist grundsätzlich von einer möglichen Veröffentlichung durch die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation ausgeschlossen.
  • Ausgeschlossen sind in jedem Fall auch jene Einreichungen, deren Einreicher nicht Mitglieder der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien sind.
  • Die Entscheidung, ob eine eingereichte Arbeit veröffentlicht wird, liegt im freien Ermessen der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation. Ein Anspruch auf eine Veröffentlichung oder sonstige Nennung besteht nicht.
  • Im Zuge der Kampagne werden keine Einreichungen, die Werbungen für politische Parteien zum Inhalt haben, zugelassen.
  • Der Auftraggeber hat die Erlaubnis erteilt, dass die jeweilige Arbeit eingereicht und im Rahmen dieser Wertschätzungskampagne uneingeschränkt sowie unter Nennung des Auftraggebers veröffentlicht werden darf.
  • Sie bestätigen, dass Sie nur solche Daten, Informationen und Unterlagen einreichen, die auch veröffentlicht und präsentiert werden dürfen.
  • Sie bestätigen, dass Sie an allen Arbeiten und Inhalten, die Sie im Rahmen dieser Wertschätzungskampagne einreichen, über sämtliche erforderlichen Verwertungsrechte und Zustimmungen Dritter verfügen, wie etwa nach dem UrhG oder DatenschutzG. Das betrifft insbesondere Fotos, Abbildungen, Filme, dargestellte Personen oder Grafiken. Für die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation entstehen aus der Veröffentlichung und Nutzung im Zuge der Wertschätzungskampagne keinerlei Kosten, Forderungen oder sonstige Verpflichtungen. Sie halten die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation diesbezüglich schad- und klaglos.
  • Sämtliche beigestellten Unterlagen, Inhalte und Daten sind vom jeweiligen Rechteinhaber zur unentgeltlichen Nutzung durch die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation im Rahmen der Teilnahme an der Kampagne / Einreichung freigegeben.
  • Die Einreichung muss dem Ethik Kodex des Werberats entsprechen: https://www.werberat.at/layout/ETHIK_KODEX_4_2014.pdf
  • Die Einreichfrist endet am 24. März 2018.

Datenschutzhinweis

Die im Zuge der Einreichung übermittelten Daten werden neben der Verwendung in der Kampagne von der Fachgruppe vertraulich behandelt und nur für statistische Zwecke verwendet. Mit dem Abschicken der Einreichung stimmen Sie dieser Verwendung zu.

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Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

JETZT Voice

Rückblick auf zwei Tage Konferenz

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vor 3 Wochen

Nachbericht: JETZT Voice

Die faszinierenden Möglichkeiten der digitalen Sprachsteuerung

Bei der JETZT Voice am 14. und 15. November in Wien präsentierten ArtificiaI-Intelligence-Experten, SEO-Spezialisten und Digital-Marketing-Profis aus Agenturen und werbetreibenden Unternehmen Best Practices und gingen auf die Basics der neuen Schlüsseltechnologie ein.

Die Möglichkeiten der digitalen Sprachsteuerung sind faszinierend: Ein paar Worte genügen, und schon hat man dem smarten Heimassistenten per Sprachbefehl den Auftrag erteilt, das Wetter zu recherchieren, den Weg zum nächsten Bankinstitut herauszufinden oder Produkte des täglichen Bedarfs einzukaufen. Wie Marketing und Werbung im Zeitalter digitaler Sprachsteuerung und digitaler Sprachassistenten neu gedacht werden müssen, erfuhren all jene, die sich in Unternehmen und Agenturen aktuell und in unmittelbarer Zukunft mit dem Themenfeld beschäftigen, bei der JETZT Voice (www.jetzt-voice-konferenz.at) am 14. und 15. November in Wien. An den zwei auch separat buchbaren Konferenztagen der JETZT Voice vermittelten ArtificiaI-Intelligence-Experten, SEO-Spezialisten und Digital-Marketing-Profis aus Agenturen und werbetreibenden Unternehmen, wie sich Unternehmen auf die neue Schlüsseltechnologie einstellen müssen.

Training Day: Tiefe Insights und spannende Workshops

Der erste Konferenztag der JETZT Voice – der Training Day – richtete sich an all jene, die sich in Unternehmen und in Agenturen bereits strategisch und operativ mit dem Thema digitale Sprachsteuerung und digitale Sprachassistenten auseinandersetzen. Der Training Day der JETZT Voice lieferte den Teilnehmern sofort in die Tat umsetzbares Know-how, enthielt eine Reihe von praxisrelevanten Übungen und wartete mit Tipps und Tricks für die tagtägliche Marketingarbeit in Zusammenhang mit digitalen Sprachassistenten wie Amazon Alexa, Google Home, Apple Siri, Microsoft Cortana, und Samsung Bixby auf.

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© MOMENTUM Wien

Sechs Experten, die im Bereich Sprachsteuerung bereits eine Reihe von Projekten umgesetzt haben, führen als Trainer durch den Training Day der JETZT Voice: Michael Katzlberger, Dominik Radl und Markus Wildzeiss von TUNNEL23, der Artificial-Intelligence-Experte Clemens Wasner von EnliteAI, der Branded-Entertainment-Profi Alexander Winsauer von Traktor Wien sowie Roland Tiefenbrunner, selbstständiger Developer von Sprachinterfaces und sogenannter Skills für Amazon Alexa und Google Home.

Conference Day: Keynotes, Vorträge, Panels und Best Practices

Der zweite Tag der JETZT Voice – der Conference Day – lieferte den Teilnehmern im Rahmen von Keynotes, Vorträgen, Panels und Best Practices jede Menge Know-how im Themenfeld digitale Sprachsteuerung und Handlungsanleitungen für Marketingmaßnahmen in Zusammenhang mit digitalen Sprachassistenten. Der thematische Bogen spannte sich dabei von Marketing und Werbung im No-Screen-Zeitalter über die mannigfaltigen Einsatzmöglichkeiten digitaler Sprachinterfaces bis hin zu Voice Search, also Search Engine Optimierung (SEO) im Zeitalter digitaler Sprachsteuerung. Im Zentrum des Conference Day stand jedoch die ausführliche Präsentation von bereits realisierten Sprachapplikationen für UniCredit Bank Austria, Casinos Austria, Wörthersee Tourismus und feibra Werbung.

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© MOMENTUM Wien

Darüber hinaus lieferte der Conference Day im Rahmen einer Podiumsdiskussion einen Ausblick in die Zukunft der digitalen Sprachassistenten sowie von Künstlicher Intelligenz im Marketing generell. Als Vortragende und Panelteilnehmer der JETZT Voice fungierten Experten renommierter Unternehmen wie TUNNEL23, RMS Austria, STRG.at, xamoom, UniCredit Bank Austria, Casinos Austria, FUTURA, TheVentury, SlopeLift, bluesource, Roland Tiefenbrunner und MobileMonday Austria. Als Hauptsponsor der JETZT Konferenzen fungiert die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien.

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Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

EU-Talk "Hands on Digital"

Nachbericht zur Podiumsdiskussion

Werbung Wien

vor 3 Wochen

EU-Talk „Heads on Digital“

Digitalisierung bringt neue Chancen, die es zu gestalten gibt

Die Veränderung der Medien- und Kommunikationsbranche durch neue Technologien hat schon längst begonnen und bietet großartige neue Chancen, die es zu nützen gibt. Darin war sich das hochkarätig besetzte Podium beim dritten „EU-Talk“ am 15. November einig. Unter dem Motto „Hands-on Digital“ wurden neue Geschäftsmodelle und Marketingstrategien in der digitalen Welt, die Wichtigkeit von Daten und die Gefahr von Fake News diskutiert.

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Am Podium (v.l.n.r.): Alexis Johann, Executive Behavioral Designer & Managing Partner, FehrAdvice & Partners Austria GmbH, Lena Doppel, Digital Strategist bei cat-x exhibitions & media, André Eckert, Präsident iab. Austria, Ortrun Gauper, Moderation, Ursula Eysin, Digitalisierungsspezialistin bei Red Swan, André Reininger, Geschäftsführer bei WH-Interactive, sowie Konrad Maric, stellv. Obmann der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation.

Jozef Vasak, Berater für wirtschaftliche Koordinierung und Europäisches Semester, begrüßte dazu die führenden Digitalisierungs-Experten des Landes im Haus der Europäischen Union und stellte gleich zu Beginn klar, dass die EU den Anspruch hat, die Führungsrolle in der digitalen Entwicklung zu übernehmen. Wie das gelingen kann und welche Herausforderungen auf die europäischen bzw. österreichischen Unternehmen, die Politik und die Gesellschaft zukommen, erörterte Moderatorin Ortrun Gauper mit ihren Gästen: Alexis Johann, Executive Behavioral Designer & Managing Partner, FehrAdvice & Partners Austria GmbH, Lena Doppel, Digital Strategist bei cat-x exhibitions & media, André Eckert, Präsident iab. Austria, Ursula Eysin, Digitalisierungsspezialistin bei Red Swan, André Reininger, Geschäftsführer bei WH-Interactive, sowie Konrad Maric, stellv. Obmann der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation.

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Alexis Johann lieferte die Keynote

„Digital Gap“ ist große Gefahr für Unternehmen

Alexis Johann betonte in seiner Keynote, dass die Aufmerksamkeit die wichtigste Ressource des 21. Jahrhunderts ist und dass es für Unternehmen aufgrund des Überangebots immer schwieriger wird, diese von ihren Kunden zu gewinnen. Selbst Unternehmen, die starke analoge Brands entwickeln konnten, schaffen es oft nicht, diese hohe Identität gleichermaßen in die digitale Welt zu transferieren – es gibt einen „Digital Gap“. Wenn Brands ihre Kunden aber in der digitalen Welt überzeugen können, haben sie langfristig einen enormen Wettbewerbsvorteil. Amerikanische Unternehmen haben hier bereits einen Vorsprung, europäische Mitbewerber hinken hinterher. Dafür gibt es zwei Gründe: „Die Amerikaner sind experimentierfreudiger, sie probieren mehr aus. Bei uns wird hingegen eher dahingewurschtelt. Aber ein Experiment ist etwas ganz anderes: Dabei wird eine Variable unter kontrollierten Bedingungen verändert. Nur so bekomme ich ein brauchbares Ergebnis“, nennt Alexis Johann den ersten Grund. Konrad Maric kennt den zweiten Grund: „Bei uns gibt es keine Kultur des Scheiterns. Wer scheitert, dem vertraut man nicht mehr. Aber ohne Scheitern, lernen wir nichts dazu.“

Menschen in den digitalen Mittelpunkt stellen

Für Konrad Maric ist Veränderung durch neue Technologien grundsätzlich etwas Gutes: „Es gibt dann immer neue Chancen, die es zu gestalten gibt. Und dafür sind wir Menschen zuständig.“ Auch Ursula Eysin teilt diese Meinung: „Überall dort, wo Kreativität und Empathie gefragt sind, brauchen wir den Menschen. Denn künstliche Intelligenz greift immer auf historische Daten zurück. Und wir wollen doch nicht, dass unsere Zukunft auf Basis historischer Daten geschaffen wird. Also müssen wir Menschen innovativ bleiben.“ Für André Reininger ist der Mensch auch aus einem anderen Grund ein entscheidender Player in der Digitalisierungsdebatte: „Menschen müssen die Digitalisierung mittragen. Denn Digitalisierung bringt Veränderung und jede Veränderung schafft Unsicherheit. Es ist daher wichtig, den Menschen in den digitalen Mittelpunkt zu stellen.“

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Fake News gab es immer schon

Unternehmen sind heute immer öfter mit einem wachsenden Partizipations- bzw. Kommunikationsdruck von Nichtregierungsorganisationen, Kampagnenorganisationen und Aktivisten konfrontiert oder einem interessengetriebenen Social Media-Shitstorm ausgesetzt. Gleichzeitig „droht“ Influencer-Marketing klassischer Werbung den Rang abzulaufen. Und kritischer Journalismus tritt gegen PR-Content an. Doch auch wenn die digitale Vernetzung der Welt Unternehmen zunehmend dazu zwingt, den Fokus ihrer Kommunikation auf die Verbreitung von Botschaften über journalistisch kontrollierte Medien neu zu denken, wird seriöser Content immer gefragt sein, ist André Eckert überzeugt: „Der beste Fake-News-Blocker ist immer noch eine gut gemachte Redaktion. Auch gegen eine globale Content-Redaktion ist nichts einzuwenden: Dann kann ich die gewonnene Zeit in der Redaktion für andere Recherchen nützen.“ Auch Konrad Maric sieht in Fake-News keine große Gefahr: „Fake-News hat es immer schon gegeben. Die Technologie hat die Verbreitung nur einfacher gemacht. Hier sind aber auch Schule und Elternhaus gefragt, um gegenzusteuern.“

Digitalisierung hat die Kommunikation nachhaltig verändert

Einig war man sich auch, dass die Digitalisierung die Kommunikation an sich verändert hat. Während man früher mit einer Handvoll Menschen im Austausch stand, kann man heute mit einer Vielzahl von fremden Menschen Texte austauschen. Hier ist eine Kulturrevolution passiert, die erst verarbeitet werden muss.

Werbung Wien

Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

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Kontakt

Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation
Schwarzenbergplatz 14
1041 Wien

T: +43 1 514 50 3791
F: +43 1 512 95 48 3796
E: werbungwien@wkw.at
I: http://wkw.at

Wie gut kennen Sie Ihre KundInnen?

Nachlese zum Kreativ-Frühstück am 23.10.

Werbung Wien

vor 1 Monat

Erstmals luden die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien und die Fachgruppe UBIT (Unternehmensberatung, Buchhaltung, IT-Dienstleistung) Wien gemeinsam zum Kreativ-Frühstück ins Café Edison. Alexandra Fiedler-Lehmann (Werbung) und Alexandra Adler (Ubit) sprachen mit der Marktforscherin Edda Mogel über das Potenzial von Marktforschung für kleine und mittelgroße Unternehmen.

Das Thema war offensichtlich heiß: 55 (!) Teilnehmende füllten das Café Edison bis auf den letzten Platz (und darüber hinaus). Die schwierige Akustik trug zusätzlich zu erhöhter Aufmerksamkeit bei 😉

Die allermeisten TeilnehmerInnen blieben auch über die Diskussion hinaus sitzen,  um KollegInnen der anderen Fachgruppe kennenzulernen und das ausgezeichnete Frühstück zu genießen.

Gleich zu Beginn zeigte sich, dass es Marktforschung im streng wissenschaftlichen Sinn und Marktforschung im angewandten Sinn gibt (wobei das eine das andere nicht ausschließt). Den Moderatorinnen Alexandra Fiedler-Lehmann und Alexandra Adler und der Expertin Edda Mogel ging es an diesem Vormittag vor allem um pragmatische, kostengünstige und einfache Ansätze.

Erste Erkenntnis: Auch kleine Unternehmen können Marktforschung durchführen!

Egal welcher Größenordnung, am Anfang jeder Marktforschung sollte die Zieldefinition stehen:

  • Was will ich wissen?
  • Von wem will ich es wissen (B2B / B2C, Kunden / Nichtkunden)
  • Warum will ich es wissen?
  • Was passiert mit diesem neuen Wissen? (Umsetzung der Erkenntnisse)
  • Wie viel Ressourcen (Geld, Zeit) stehen zur Verfügung?

Konzeption gemeinsam mit Fachleuten

Wenn man sich nicht sicher ist, wie man an die Informationen kommt, die man benötigt, kann man schon in dieser Phase Rat bei Fachmenschen einholen. Sie beraten nicht nur bei der Konzeption, sondern führen z.B. auch Recherchen im Vorfeld durch, ob es eventuell bereits verwertbare Daten zu dieser Fragestellung gibt.

Was den Preis für Marktforschung betrifft so ist die Bandbreite riesig! Während große Marktforschungsstudien ab € 10.000,- beginnen, können kleine Projekte bereits ab € 3.000,- umgesetzt werden.


Was man wissen wollen könnte:

  • Was denken KundInnen über
    … mein Unternehmen (Image/Stärken/Schwächen)
    … mein Produkt/Dienstleistung
  • Warum kaufen sie bei mir?
  • Warum kaufen sie nicht bei mir?
  • Warum kaufen sie bei der Konkurrenz?
  • Was könnte ich tun, damit sie mehr/öfter kaufen?
  • Gibt es etwas, das sie sich von mir wünschen?
  • Was verstehen meine KundInnen unter XY?
  • Wie verhalten sich meine (potenziellen) KundInnen?
  • Wo kann ich Kontakt zu ihnen herstellen?
  • Wie kommt mein neues Produkt/meine neue Dienstleistung an?
  • Wie wird sich mein Markt entwickeln?

Welche Marktforschungsmethoden gibt es und welche Methode eignet sich für welche Fragestellung

  • Quantitative Methoden (Befragung, Zählungen, Inhaltsanalysen…), Qualitative Methoden (FocusGruppen, Einzelinterviews, psychologische Testverfahren … ), Desk Research (vorhandene Studien, Statistiken, Unternehmenskennzahlen, … werden gesucht und ausgewertet) und für welche Themen welche Methode eingesetzt wird.
  • Welche kostengünstigen Varianten gibt es, um z.B. nur eine Stimmung einzufangen (z.B. Blitzlichter via fb, google, …)
  • Mystery-Shopping, Seien Sie ihr eigener Kunde oder bitten Sie eine befreundete aber ehrliche Person, Ihr Kunde/Ihre Kundin zu sein!

Wichtig ist, die Art der Fragestellung zu beachten!
So sind Suggestivfragen nicht hilfreich, wenn man sich einen Informationsgewinn erwartet. Besonders bei heiklen Fragen wie z.B. nach sehr persönlichen Präferenzen, sollte ExpertInnenrat eingeholt werden.

Beurteilung der Qualität von Studien: Die 10 „goldenen“ Fragen der Marktforschung

  • WER wurde befragt? Auf welche Grundgesamtheit beziehen sich die Daten?
  • WO wurde befragt?
  • WIE VIELE Personen wurden befragt?
  • WELCHE Stichprobenart wurde gewählt?
  • WIE wurde befragt? Welche Befragungsart wurde gewählt?
  • WAS wurde gefragt? Fragebogen!
  • WANN wurde befragt?
  • WER führte die Studie durch? Welches Institut?
  • WER ist der AUFTRAGGEBER?
  • Vergleichbarkeit der Daten/Kontinuität

Marktforschung bedeutet auch ehrliches Interesse an Kundinnen und Kunden zu zeigen. (Edda Mogel)

Online sind jede Meng gratis Umfragetools verfügbar. Vor der eigentlichen Auswahl ist es wichtig, sich mit folgenden Punkten auseinander zu setzen:

  • Für welche Art einer Umfrage möchte ich das Tool verwenden (Kundenbefragung, Befragung der eigenen Mitarbeiter, …)
  • Maximale TeilnehmerInnenzahl: wie viele Personen sollen an der Umfrage teilnehmen können
  • Welche Fragetypen und Antwortoptionen bietet mir das Tool
  • Wie stark kann das Fragebogenlayout an das eigene Corporate Design angepasst werden
  • Sicherstellung Einfachteilnahme
  • Behandlung personenbezogener Daten: werden die Daten verschlüsselt übertragen, wo werden die Daten gespeichert, wie wird mit den Daten umgegangen.
  • Welche Auswertungsmöglichkeiten nach Abschluss der Befragung bietet das Tool an

Achtung: Auch wenn es sich „nur“ um eine Befragung handelt, müssen die Bestimmungen der Datenschutzgrundverordnung eingehalten!

Gratis Umfrage-Tools:

  • Survey-Monkey
  • Polldaddy
  • Freesurveycreator
  • Google-Docs-Formular
  • Limesurvey
  • Twtpoll
  • Typeform
  • Surveygizmo
  • Pinpoll
  • Easyfeedback
  • Opinary

Eine Auflistung und Bewertung einiger Gratis-Tools finden Sie hier.

wkw - Kreativfrühstück Oktober 2018

Die Teilnehmenden schätzten es, fachgruppenübergreifend netzwerken zu können. © Florian Wieser

 

Das nächste Kreativ-Frühstück findet am 7.12. zum Thema „Resilienz“ statt.

Weitere Termine:

  • 11. „Influencer Night! eine Spartenveranstaltung zum Thema digitale Arbeitswelten im MQ
    => fachgruppenübergreifend!
  • am 14. und 15. November findet Österreichs erste Fachkonferenz zu digitaler Sprachsteuerung in Marketing und Werbung statt, die JETZT Voice im 25h Hotel
  • EU-Talk III – 15. November è Haus der EU
  • Moving Forward Conference 2018 am 22. und 23. November im Palais Wertheim
  • Designtalk: Eine Stunde mit Johannes Erler am 30. November im Super Sense

 

 

 

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EU-Talk Gleich-berechtigung

Nachbericht zur Podiumsdiskussion

Werbung Wien

vor 1 Monat

Gleichberechtigung setzt Chancengleichheit voraus

Der rechtlichen Gleichstellung muss jetzt auch eine nachhaltige Änderung der sozialen Normen folgen.

Am 19. Oktober 2018 fand im Haus der Europäischen Union in Wien der 2. „EU-Talk 2018“ der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien statt. Unter dem Titel „100 Jahre Frauenwahlrecht in Österreich – 40 Jahre Gleichberechtigung in der EU: Gleichberechtigung 2018 – Realität oder Illusion?“ ging es diesmal um die Frage der gelebten Gleichberechtigung von Mann und Frau in der EU, in Österreich und speziell in der Kommunikationsbranche.

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Im Bild v.l.n.r.: Sophie Karmasin, Katharina Schinner, Ortrun Gauper, Christa Bauer, Birgit Kraft-Kinz, Sabine Radl

Meinungs- und Motivforscherin Sophie Karmasin, Christa Bauer, Autorin und Präsidentin des Vereins der geprüften Wiener Fremdenführer, Birgit Kraft-Kinz, Mitglied der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien, Sabine Radl, Generalsekretärin der Europäischen Bewegung Österreich, und Katharina Schinner, Gemeinderätin und Geschäftsführerin des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbandes Wien, diskutierten mit Moderatorin Ortrun Gauper, Mitglied der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien und Initiatorin der Veranstaltungsreihe „EU-Talk“.

Christa Bauer zeigte unter dem provokanten Titel „Zu kleine Köpfe“ eindrucksvoll den langen Weg und die wichtigsten „Stationen“ am Weg zur rechtlichen Gleichstellung von Frau und Mann auf, aber auch, wie weit gesetzliche Rahmenbedingungen und Realität seit jeher auseinanderklaffen. Für Birgit Kraft Kinz sind die sozialen Rahmenbedingungen auch 2018 noch lange nicht optimal: „Um Gleichstellung in Richtung Realität zu pushen, müssen Frauen sich gegenseitig den Rücken stärken. Ganz besonders wichtig ist, dass Personen in Führungspositionen – Männer und Frauen – ein positives Beispiel für andere darstellen und Ideen der Gleichberechtigung authentisch verkörpern und fördern.“

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Birgit Kraft-Kinz

Wie viel Regulierung braucht Gleichberechtigung?

Kontrovers diskutiert wurde die zentrale Frage, ob Gleichberechtigung im Alltag in Zukunft nur durch gesetzliche Rahmenbedingungen zu erreichen ist, oder ob viel mehr die Zivilgesellschaft gefordert ist. Für Sophie Karmasin ist die Antwort ganz klar: „Mit Gesetzen verändern wir kein Mindset! Nur wenn wir Stereotypen und Rollenbilder verändern, wird sich auch gesellschaftlich nachhaltig eine gelebte Gleichstellung von Mann und Frau durchsetzen. Dafür brauchen wir eine Zivilgesellschaft, die sagt: Uns ist das Thema wichtig. Arbeiten wir daran. Aber Frauenpolitik und Frauenthemen entsprechen derzeit leider nicht dem Zeitgeist.“

Einig war man sich letztlich darüber, dass beides – unterstützende Maßnahmen seitens der Politik und Bewusstseinsbildung „von klein auf“ notwendig sind und auch in Zukunft sein werden. Denn Umfragen zeigen, dass auch die jüngere Generation in „alten Stereotypen“ aufwächst und lebt.

Und wie sieht es bei gleicher Qualifikation aus?

Karmasin analysierte anhand des bekannten Experiments „Howard und Heidi“, eine Studie der Harvard Business School: „Frauen werden zwar ebenso kompetent wahrgenommen wie gleichqualifizierte Männer, jedoch sinken bei der Frau die Sympathiewerte je erfolgreicher sie ist, während sie beim Mann steigen.“ Eine Erfahrung, die alle Frauen am Podium selbst oder zumindest in ihrem Umfeld gemacht haben. Christa Bauer sieht das sehr selbstbewusst und bekam allgemeine Zustimmung: „Frauen, die ihren Weg gehen wollen, dürfen sich nicht einschüchtern lassen.“ Für das notwendige Selbstbewusstsein sind Frauennetzwerke ebenso wichtig wie gemeinsame Netzwerke von Frauen und Männern. Bauer: „Es waren in der Historie immer auch erfolgreiche Männer, die sich im entscheidenden Moment dafür eingesetzt haben, dass die „gläserne Decke“ durchbrochen werden konnte“.

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Im Bild v.l.n.r.: Sophie Karmasin, Ortrun Gauper, Christa Bauer

Nach der „gläsernen Decke“ gibt es aber ein neues Phämomen, über das auch heftig diskutiert wurde: „Die gläserne Klippe“: Britische Forscher der Universität Exeter behaupten, dass jene Stellen überproportional häufig mit Frauen besetzt werden, in denen die Gefahr des Scheiterns besonders hoch ist. „The glass cliff“ – oder gläserne Klippe – nennen sie dieses Phänomen. Nach dem Motto „Jetzt ist es auch schon egal“ lässt man eine Frau oft erst dann in Führungspositionen, wenn es mit einem Unternehmen bereits abwärts geht. Moderatorin Ortrun Gauper münzt diese These auf die Politik um und stellt die Frage: Sind Angela Merkl, Theres May oder die neue SPÖ Vorsitzende Pamela Rendi-Wagner solche „Klippenfrauen“? Die Expertinnen am Podium zeigten sich parteiübergreifend solidarisch: Alle drei Frauen sind wichtige Vorbilder und Pionierinnen!

Und wie steht es mit Österreich im Vergleich zur EU?

Katharina Schinner: „In den letzten 100 Jahren hat sich natürlich viel verändert, aber wir stecken immer noch mitten drin. Das Thema Gleichbehandlung wird heute in Europa sehr unterschiedlich gehandhabt. Während skandinavische Länder hier Vorbild sind, hinken vor allem rechtsgeführte Länder wie Ungarn und Polen deutlich hinterher. Wir tun gut daran, die skandinavischen Modelle zu verfolgen und nach dem Grundsatz der EU überall für gleiche Behandlung für Mann und Frau zu sorgen.“

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Katharina Schinner

Dass auch Österreich hier massiven Aufholbedarf hat, belegen Statistiken und Umfragen: Österreich liegt unter dem EU-Durchschnitt, wenn es um die Gleichstellung von Frauen und Männern geht. Tatsächlich verdienen Frauen in Europa im Jahr 2018 immer noch um 16,3 % weniger als Männer, in Österreich sind es sogar 19,9%, laut aktuellen Zahlen zum equal pay day 2018. Seit Samstag (20.10.) arbeiten statistisch gesehen die Frauen in Österreich gratis. Insgesamt leisten Frauen pro Jahr 240 Stunden unbezahlte Mehrarbeit. Diese Zahlen beweisen: Zwischen Rechtsetzung und Realität ist noch ein weiter Weg!

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Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

Honorare & Kalkulation

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Konrad Maric

vor 1 Monat

Kalkulation und Preis- bzw. Honorarbildung sind die entscheidenden Faktoren für den nachhaltigen Unternehmenserfolg.

Eine wertvolle Orientierungshilfe in Sachen Preisgestaltung liefert eine Studie, die das Markftorschungsinstitut IFES für uns erhoben hat. Die Studie zur aktuellen Situation bei den Honoraren in unserer Branche, sowie Auszüge aus dem Kalkulationsseminar mit Harald Betke und Videotutorials zum „Richtigen Kalkulieren“ finden Sie auf unser neuen Service- Plattform.

>>> Honorar-Kalkulation in der Praxis <<<

 

Es ist mir ein persönliches Anliegen, jene Services, die unseren Mitgliedsbetrieben in der täglichen Arbeit eine Unterstützung sind, auszubauen und zu stärken. Mit gezielter Interessenvertretung wollen wir erreichen, dass es Ihrem Unternehmen, gleich welcher Größenordnung, leichter fällt, sich im täglichen Wettbewerb zu behaupten – und dabei weder persönich noch finanziell auf der Strecke zu bleiben.

Ihr Konrad Maric

 

Konrad Maric

Dipl.Kom.kfm. Konrad Maric ist Stellvertretender Vorsitzender der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation, Mitglied des Wirtschaftsparlaments und des WIFI Kuratoriums und Geschäftsführer der Maric & Rinaldin GmbH - Agentur für europäische Kommunikation, Werbung und Custom-Designed Information.

Der Film

zum #tdmk18

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vor 2 Monaten

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Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

JETZT Voice

Ermäßigte Tickets für Fachgruppen-Mitglieder

Werbung Wien

vor 2 Monaten

Fachkonferenz zu digitaler Sprachsteuerung in Marketing und Werbung

Die JETZT Voice ist Österreichs erste Fachkonferenz, die sich am 14. und 15. November mit den Möglichkeiten zur digitalen Sprachsteuerung in Marketing und Werbung und deren sinnstiftender Nutzung auseinandersetzt.

Es gibt kaum Haushaltsgeräte, die die Software der Smart Speaker von Amazon Alexa bis Google Home nicht steuern kann: Vom Backofen über den Rasenmäher bis hin zum Radio und Fernseher verbindet sich die Sprachsteuerung mit unzähligen Systemen im und um den Haushalt. Die Möglichkeiten der Sprachsteuerung sind unbegrenzt, ein paar Worte genügen und schon erteilt man den smarten Assistenten per Sprachbefehl den Auftrag, Alltagsprodukte wie Windeln und Hundefutter einzukaufen oder eine passende Versicherung abzuschließen.

Doch was bedeutet das für Marketing und Werbung? Genau darum geht‘s bei der JETZT Voice. Lernen Sie an zwei spannenden Konferenztagen alles rund um das Marketingtrendthema Sprachsteuerung und Sprachassistenten. Renommierte Speaker aus Marketing und Agenturen bieten Ihnen im Rahmen von Workshops, Vorträgen und Panels praxisorientiertes Know-How, damit Sie die neuen Schlüsseltechnologien kennen und nutzen lernen und diesen Marketingtrend nicht verschlafen.

Als Mitglied erhalten Sie mit dem Code „JETZT FACHGRUPPE WERBUNG WIEN“ 10% Rabatt auf alle Ticketkategorien – Infos und Tickets unter www.jetzt-voice-konferenz.at.

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Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

checkliste

Muster AGB Werbung

  • Vertragsklauseln für den Bereich Werbung und Markkommunikation
  • Neue Fassung Oktober 2016
  • Social Media, Ideenschutz & Datenschutz
  • Haftungsfragen & Schutzfähigkeit von Kennzeichen
  • Rechtssicherheit für Werbeunternehmen

Tag der Markt-kommunikation 2018

Die Bildergalerie

Werbung Wien

vor 2 Monaten

Das war der #tdmk18

Wien müsse Räume für kreative Entfaltung schaffen bzw. weiter ausbauen, darin waren sich die Vortragenden sowie DiskutantInnen am diesjährigen Tag der Marktkommunikation im MuseumsQuartier einig.

Fast 400 BesucherInnen folgten am Mittwoch, 10. Oktober, der Einladung zum Tag der Marktkommunikation 2018 ins MuseumsQuartier Wien, der unter dem Titel „Kreativstadt Wien – Wunsch oder Wirklichkeit?“ stand. Erstmals veranstaltete die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien das Event gemeinsam mit der Landesinnung Wien der Berufsfotografen. Ein weiteres Novum war heuer der Einsatz von Gebärdendolmetscherinnen.

 

Bildergalerie

 

Noch mehr Fotos (APA-Fotoservice).

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Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

Tag der Markt-kommunikation 2018

Der Rückblick

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vor 2 Monaten

#tdmk18: Kreativität braucht Freiräume

Wien müsse Räume für kreative Entfaltung schaffen bzw. weiter ausbauen, darin waren sich die Vortragenden sowie DiskutantInnen am diesjährigen Tag der Marktkommunikation im MuseumsQuartier einig.

Fast 400 BesucherInnen folgten am Mittwoch, 10. Oktober, der Einladung zum Tag der Marktkommunikation 2018 ins MuseumsQuartier Wien, der unter dem Titel „Kreativstadt Wien – Wunsch oder Wirklichkeit?“ stand. Erstmals veranstaltete die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien das Event gemeinsam mit der Landesinnung Wien der Berufsfotografen. Ein weiteres Novum war heuer der Einsatz von Gebärdendolmetscherinnen.

Wir konnten beim diesjährigen Tag der Marktkommunikation viele interessante Erkenntnisse dazugewinnen – vielfach wurde angesprochen, dass Kreativität Freiräume braucht. Als Kreativ- und Kommunikationsbranche müssen wir der Frage weiter nachgehen, wo wir in Wien Räume für kreative Entfaltung schaffen können.“ Marco Schreuder, Obmann der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien

„Wien steht wie andere Städte im internationalen Wettbewerb, es ist daher unerlässlich, sich mit der Zukunft des Kreativstandorts auseinanderzusetzen. Wir konnten beim diesjährigen Tag der Marktkommunikation viele interessante Erkenntnisse dazugewinnen – vielfach wurde angespro-chen, dass Kreativität Freiräume braucht. Wo können wir in Wien Räume für kreative Entfaltung schaffen bzw. wo gibt es diese bereits? Dieser Frage müssen wir als Kreativ- und Kommunikati-onsbranche weiter nachgehen“, so Marco Schreuder, Obmann der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien und Michael Weinwurm, Innungsmeister-Stv. der Landesinnung Wien der Berufsfotografen © APA/Krisztian Juhasz

Marco Schreuder und Michael Weinwurm eröffneten den Tag der Marktkommunikation 2018.

Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou betonte in ihren einleitenden Worten, dass Wien trotz sei-ner Auszeichnungen als lebenswerteste Stadt der Welt sich regelmäßig einer kritischen Bestands-aufnahme stellen müsse. © APA/Krisztian Juhasz

Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou richtete Grußworte an die Gäste.

 

Kreatives Schaffen in Wien und anderswo

Arthur Le Gall, Direktor des internationalen Policy-Design-Forschungszentrums KEA European Affairs in Brüssel, widmete sich der Frage, was einen Kreativstandort ausmacht und wie Wien im internationalen Vergleich abschneidet. Sein Fazit: Wien sei bereits jetzt eine Stadt mit großem kre-ativen Output, die Frage laute aber, ob und wie die Stadt ihr kreatives Potenzial noch weiter aus-schöpfen könne. Laut Le Gall müsse man vor allem Räume schaffen, wo Unerwartetes passieren kann. © APA/Krisztian Juhasz

Arthur Le Gall, Direktor des internationalen Policy-Design-Forschungszentrums KEA European Affairs in Brüssel, widmete sich der Frage, was einen Kreativstandort ausmacht und wie Wien im internationalen Vergleich abschneidet. Sein Fazit: Wien sei bereits jetzt eine Stadt mit großem kreativen Output, die Frage laute aber, ob und wie die Stadt ihr kreatives Potenzial noch weiter ausschöpfen könne. Laut Le Gall müsse man vor allem Räume schaffen, wo Unerwartetes passieren kann.

Suzanne Henning, Direktorin des Branchverbandes Dutch Photographers (DuPho), sprach über das „Wemakethe.city“-Festival als Best Practice-Beispiel für Kreativität im urbanen Raum. Das Festival zeige, wie Amsterdam versucht, Neuankömmlinge in die bestehende Kreativszene zu in-tegrieren sowie EinwohnerInnen in die Stadtentwicklung einzubeziehen. © APA/Krisztian Juhasz

Suzanne Henning, Direktorin des Branchverbandes Dutch Photographers (DuPho), sprach über das „Wemakethe.city“-Festival als Best Practice-Beispiel für Kreativität im urbanen Raum. Das Festival zeige, wie Amsterdam versucht, Neuankömmlinge in die bestehende Kreativszene zu integrieren sowie EinwohnerInnen in die Stadtentwicklung einzubeziehen.

Harald Katzmair, Gründer des Analyse- und Beratungsunternehmens FASresearch, sprach in seinem Vortrag über kreative Ökosysteme: Innovation entstünde nur im Zusammenspiel vieler un-terschiedlicher Player, so der Sozialforscher. Als Beispiel für ein gelungenes Experimentier- und Lernfeld nannte er die Linzer Tabakfabrik. © APA/Krisztian Juhasz

Harald Katzmair, Gründer des Analyse- und Beratungsunternehmens FASresearch, sprach in seinem Vortrag über kreative Ökosysteme: Innovation entstünde nur im Zusammenspiel vieler unterschiedlicher Player, so der Sozialforscher. Als Beispiel für ein gelungenes Experimentier- und Lernfeld nannte er die Linzer Tabakfabrik.

 

Politische Konzepte, neue Arbeitswelten und Ausbildungswege

Am Polit-Panel in der Arena 21 gingen die Meinung darüber, was ein Kreativstandort brauche, auseinander: Während Sybille Straubinger (SPÖ) und Peter Kraus (Grüne) ein offenes Klima und Toleranz gegenüber Neuem hervorhoben, betonte Maria Smodics-Neumann (ÖVP), dass das Scheitern als Teil des kreativen Prozesses stärker akzeptiert werden müsse. Eduard Schock (FPÖ) und Markus Ornig (NEOS) nahmen die UnternehmerInnenperspektive ein und waren sich einig, dass kreatives Schaffen durch den Abbau von administrativen Hürden begünstigt werden müsse. © APA/Krisztian Juhasz

Am Polit-Panel in der Arena 21 gingen die Meinung darüber, was ein Kreativstandort brauche, auseinander: Während Sybille Straubinger (SPÖ) und Peter Kraus (Grüne) ein offenes Klima und Toleranz gegenüber Neuem hervorhoben, betonte Maria Smodics-Neumann (ÖVP), dass das Scheitern als Teil des kreativen Prozesses stärker akzeptiert werden müsse. Eduard Schock (FPÖ) und Markus Ornig (NEOS) nahmen die UnternehmerInnenperspektive ein und waren sich einig, dass kreatives Schaffen durch den Abbau von administrativen Hürden begünstigt werden müsse. Kraus und Ornig waren sich einig, dass manche Räume oftmals weniger Regeln bräuchten, um Dinge geschehen zu lassen, von denen man am Ende nicht weiß, was es werden wird.

Beim ExpertInnen-Talk zum Thema „Arbeitsplatz der Zukunft“ berichteten Romy Sigl (coworking Salzburg) und Severin Wurnig (Studio Totale, Wien) von ihren persönlichen Erfahrungen mit un-terschiedlichen Kooperationsformen. Gemeinsam mit Elisabeth Noever-Ginthör, Leiterin von departure, dem Kreativzentrum der Wirtschaftsagentur Wien, diskutierten sie über die großen Po-tentiale, die im Coworking stecken. © APA/Krisztian Juhasz

Beim ExpertInnen-Talk zum Thema „Arbeitsplatz der Zukunft“ berichteten Romy Sigl (coworking Salzburg) und Severin Wurnig (Studio Totale, Wien) von ihren persönlichen Erfahrungen mit unterschiedlichen Kooperationsformen. Gemeinsam mit Elisabeth Noever-Ginthör, Leiterin von departure, dem Kreativzentrum der Wirtschaftsagentur Wien, diskutierten sie über die großen Potentiale, die im Coworking stecken.

Was die nächste Generation der Kreativen können soll und was eine moderne Ausbildung leisten muss, mit diesen Fragen setzten sich Mitglieder der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikati-on Wien gemeinsam mit VertreterInnen von Wiener Bildungseinrichtungen auseinander. Ihr Fazit: Eine moderne Ausbildung brauche einen Bezug zur Praxis und Weiterbildungsmöglichkeiten nach dem Abschluss. © APA/Krisztian Juhasz

Was die nächste Generation der Kreativen können soll und was eine moderne Ausbildung leisten muss, mit diesen Fragen setzten sich Mitglieder der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien gemeinsam mit VertreterInnen von Wiener Bildungseinrichtungen auseinander. Ihr Fazit: Eine moderne Ausbildung brauche einen Bezug zur Praxis und Weiterbildungsmöglichkeiten nach dem Abschluss.

In seinem Impuls-Statement zu Beginn der Diskussion betonte Fachgruppen-Obmann-Stellvertreter Konrad Maric außerdem die Notwendigkeit, starre Ausbildungswege aufzubrechen: „Um den Kreativstandort nachhaltig zu sichern, braucht es eine flexiblere Gestaltung der Ausbil-dung, eine leichtere Anerkennung bereits erworbener Qualifikationen und Möglichkeiten des Le-benslangen Lernens.“ Maric verwies auf die neue Lehre zum Medienfachmann/-frau, die mit ihrem modularen Aufbau diese Anforderungen erfülle. © APA/Krisztian Juhasz

In seinem Impuls-Statement zu Beginn der Diskussion betonte Fachgruppen-Obmann-Stellvertreter Konrad Maric außerdem die Notwendigkeit, starre Ausbildungswege aufzubrechen: „Um den Kreativstandort nachhaltig zu sichern, braucht es eine flexiblere Gestaltung der Ausbildung, eine leichtere Anerkennung bereits erworbener Qualifikationen und Möglichkeiten des Lebenslangen Lernens.“ Maric verwies auf die neue Lehre zum Medienfachmann/-frau, die mit ihrem modularen Aufbau diese Anforderungen erfülle.

Fotos: © APA/Krisztian Juhasz

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Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

E-Mail als Schlüssel für digitales Überleben

Review: JETZT E-Mail

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vor 2 Monaten

E-Mail-Marketing-Guru Torsten Schwarz bereicherte JETZT E-Mail in Wien

E-Mail-Marketing-Profis von Agenturen, Dienstleistern und werbetreibenden Unternehmen präsentierten bei der zweitägigen Fachkonferenz JETZT E-Mail in Wien zukunftsweisende Strategien, Best Cases sowie Tipps und Tricks für die Optimierung von E-Mail-Marketing-Aktivitäten. Hauptsponsor der JETZT-Konferenzen ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien.

Mit einem spannenden internationalen SpeakerInnen-Line-up wartete die Fachkonferenz JETZT E-Mail (www.jetzt-email-konferenz.at) am 3. und 4. Oktober in Wien auf: Die Opening Keynote hielt der von der Fachpublikation „e-commerce Magazin“ als „E-Mail-Marketing-Guru“ bezeichnete Torsten Schwarz: Der Herausgeber des Standardwerks „Leitfaden Online Marketing“ hat mehr als 20 Fachbücher verfasst und berät mit seinem Unternehmen absolit Dr. Schwarz Consulting internationale Unternehmen im Bereich Digital Marketing. Der programmatische Titel von Schwarz’ Keynote am Conference Day der JETZT E-Mail lautete unmissverständlich „E-Mail-Marketing fehlerfrei!“.

Torsten Schwarz, eigens aus Deutschland angereister E-Mail-Marketing-Guru und Autor von mehr als 20 Fachbücher, hielt die Opening Keynote der JETZT E-Mail © Jetzt Konferenzen/MOMENTUM Wien

Torsten Schwarz, eigens aus Deutschland angereister E-Mail-Marketing-Guru und Autor von mehr als 20 Fachbücher, hielt die Opening Keynote der JETZT E-Mail. © Jetzt Konferenzen/MOMENTUM Wien

Auch die Afternoon Keynote am Conference Day der JETZT E-Mail in der Eventlocation Labstelle in der Wollzeile 1 in der Wiener Innenstadt wurde von einem eigens aus Deutschland angereisten Top-Speaker bestritten: nämlich von Wenzel Drechsler, der als Head of UIM Market Research & Media Consulting den Bereich für Marktforschung und Mediaberatung beim Digitalvermarkter United Internet Media leitet. Drechsler apostrophierte die E-Mail in seiner Keynote als „Schlüssel für digitales (Über-)Leben von Usern und Industrie“.

Von Artificial Intelligence bis ePrivacy-Verordnung
Die JETZT E-Mail richtete sich an all jene, die sich in Unternehmen und Agenturen im DACH-Raum mit E-Mail-Marketing beschäftigen. E-Mail-Marketing gehört zwar zu den ältesten und gleichzeitig effizientesten aller Digital-Marketing-Maßnahmen, ist aber trotz seiner langen Tradition so dynamisch wie kaum je zuvor: Artificial Intelligence, Machine Learning, Marketing Automation, Big Data auf der einen, sowie die DSGVO, die ePrivacy-Verordnung und intelligente Spam-Filter auf der anderen Seiten sorgen für ständig neue Rahmenbedingungen und halten so die E-Mail-Marketing-Verantwortlichen unentwegt auf Trab.

Training Day: Ein Tag im Zeichen der Newsletter-Optimierung
Der erste Konferenztag der JETZT E-Mail – der Training Day – brachte all jenen, die bereits E-Mail-Newsletter verschicken, aber ihre Kennzahlen über sämtliche Bereiche hinweg nachhaltig verbessern möchten, eine ganze Menge an Erkenntnisgewinnen. Der gesamte Training Day stand im Zeichen der Optimierung – von der Adressgewinnung über die Newsletter-Gestaltung bis hin zur Conversion-Optimierung der Landing Pages. Der Training Day lieferte den TeilnehmerInnen sofort in die Tat umsetzbares Know-how für den Marketing-Alltag, enthielt eine ganze Reihe von praxisrelevanten Übungen und wartete mit Tipps und Tricks für die tagtägliche Konzeption von E-Mail-Marketing-Kampagnen auf. Mit Michael Kornfeld von dialog-Mail führte einer der profiliertesten E-Mail-Marketing-Experten im gesamten DACH-Raum durch den Training Day.

Conference Day: Spannende Keynotes, Praxisvorträge und Best Cases
Der zweite Tag der JETZT E-Mail – der Conference Day – bot den insgesamt mehr als 100 KonferenzteilnehmerInnen im Rahmen von Keynotes, Praxisvorträgen und Best Cases jede Menge Know-how zu aktuellen E-Mail-Marketing-Trends und konkrete Handlungsanleitungen für den Einsatz von E-Mail-Marketing in der täglichen Marketingpraxis. Der thematische Bogen spannte sich dabei von Artificial Intelligence und Machine Learning über Marketing Automation und Big Data bis hin zu DSGVO und ePrivacy-Verordnung. Als Vortragende der JETZT E-Mail fungierten Kommunikationsprofis renommierter Unternehmen wie absolit, Österreichische Post AG, UNITO/OTTO Group, United Internet Media, TUNNEL23, Wirtschaftskammer Österreich, Xqueue, disruption.at, Online-Marketing-Forum.at und dialog-Mail.

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Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

Moving Forward Conference 2018

Jetzt vergünstigte Tickets holen!

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vor 2 Monaten

MFC 2018 in Wien

Die Moving Forward Conference 2018 am 22. und 23. November holt auch heuer wieder nationale und internationale SpeakerInnen nach Wien. Im schicken Palais Wertheim am Schwarzenbergplatz im Zentrum Wiens treffen GründerInnen, Kreative und Führungspersönlichkeiten aufeinander und haben die Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen, voneinander zu lernen und sich gegenseitig zu inspirieren.

BesucherInnen erwarten Keynotes, Panels, und Workshops zu den Themenfeldern

  • Artificial Intelligence,
  • Blockchain,
  • Cybersecurity,
  • Digital Transformation,
  • FinTech,
  • GreenTech,
  • Health,
  • Marketing,
  • Media,
  • Mobility,
  • Social Media
  • Sustainability
    uvm.

Alle Infos bzgl. SpeakerInnen und Programm finden Sie unter moving-forward.com.

Als Mitglied der Fachgruppe Werbung und Marktkommuniktion Wien erhalten Sie mit dem Code „WERBUNGMFVIE“ 20% Rabatt auf Ihr Ticket unter movingforwardvie.eventbrite.com.

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Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

Online Flash Film Festival

Jetzt vergünstigte Tickets holen

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vor 2 Monaten

Jetzt vergünstigte Tickets zur OFFF Vienna holen

Das Online Flash Film Festival, besser bekannt als OFFF, macht dieses Jahr erstmals in Wien Station! Am 5. und 6. Oktober treffen bei der OFFF Vienna in der Gösserhalle in Favoriten DesignerInnen, GrafikerInnen und andere kreative Köpfe aus dem In- und Ausland aufeinander. Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien freut sich darüber, als Kooperationspartner mit dabei zu sein – für Mitglieder gibt’s einen Ticket-Rabatt.

Ein Wochenende lang erwarten Besucherinnen und Besucher bei der OFFF Vienna Präsentationen von renommierten Designerinnen und Workshops mit erfahrenen Grafikern (das ganze Programm finden Sie hier). Mit dabei ist auch Marcus Arige, Ausschuss-Mitglied der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien und Kooperations-Initiator. Er wird am Samstag (6. Oktober) ab 13 Uhr zum Thema Gründen am Kreativstandort Österreich diskutieren (Panel: „Der Weg zum eigenen Business“).

Inhaltlich werden unter anderem folgende Fragen und Themen behandelt werden:

  • Gründen ist erst der Anfang – was passiert danach?
  • Strukturierung in der Selbstständigkeit (Zeiterfassung, Kosten etc.)
  • Selbstvermarktung bzw. Vermarktung der eigenen Produkte oder Dienstleistungen – wie wichtig ist sie?
  • Wie steht es um die Kreativ-Ausbildung in Österreich? Und welche Kenntnisse und Fähigkeit muss man mitbringen, um erfolgreich zu sein?

Mit am Podium:
Julia Skergeth, Modedesignerin und Gründerin des Labels „JS by Julia Skergeth”
Anna Fahrmaier und Michael Hochleitner, die 2008 gemeinsam das Typogafie- und Schriftgestaltungs-Unternehmen Typejockeys mit Sitz in Wien gegründet haben

Moderiert wird das Panel von KURIER-Redakteur Marco Weise.

 

Vergünstigte Tickets zur OFFF Vienna für Fachgruppen-Mitglieder!

Wenn auch Sie mit dabei sein möchten erhalten Sie als Mitglied der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die Eintrittskarte um 149 € (statt 169 €). Der Ticket-Code lautet FachgruppeWerbungOFFFVienna.

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Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

Jetzt anmelden zum

Kalkulationsseminar am 24.10.2018

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vor 3 Monaten

Kalkulationsseminar

Preisfindung und Preisgestaltung – Was kann ich für meine Dienstleistung verlangen? In diesem Workshop erfahren Mitglieder der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien alles Wissenswertes über die Preisfindung:

  • Wie man die eigenen Kosten erfasst und auf dieser Basis eine Stundenkalkulation erstellt.
  • Wie man optimale und marktgerechte Preise findet.
  • Wie man bestens gerüstet ist für die Preisverhandlung.

Vortrag, Diskussion, Einzelarbeit, Gruppenarbeit, Eingehen auf Beispiele aus der Praxis.

Durch die gemeinsame Arbeit und Diskussion wird eine teilnehmer- und unternehmensindividuelle Umsetzung unterstützt und vorbereitet.

 

Schwerpunkte des Workshops

  • Kenne deine Kosten
  • Wie ermittle ich meine Kosten?
  • Was kostet mich meine Arbeitsstunde? Kostenwahrheit
  • Berechne deinen Stundensatz
  • Wie hoch muss der Preis Ihrer Arbeitsstunde sein? Wo liegt die Preisuntergrenze?
  • Preisgestaltung
  • Positionierung
  • Preisstrategie
  • Welche Informationsquellen für die Ermittlung marktgerechter Preise benötigt werden
  • Online-Tools und Honorarbeispiele
  • Erhebung von Design Austria zu Honorar und Kalkulation
  • im Bereich Grafik- und Kommunikationsdesign: IFES Erhebung Honorarbandbreiten im Wiener Markt Werbung und Marktkommunikation
  • Vergütungsmodelle und Trends
  • Businesssoftware
  • Tipps zur Angebotslegung
  • Verhalten in Verhandlung

 

Vortragender

Harald Betke hält Lehrveranstaltungen zum Thema Entrepreneurship und Unternehmensführung an der Universität Wien und der FH Wiener Neustadt mit Schwerpunkt Kosten, Finanzen, Projektplanung. Er ist Präsident des internationalen Werbewettbewerbes Golden Award of Montreux und Vortragender bei internationalen Kongressen. Er berät Organisationen, Firmen, Werbeagenturen und leitet die Werbeagentur Betke.

 

Wann: 24. Oktober 2018 von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr

Wo: Wirtschaftskammer Wien, Blauer Saal klein, 4. Stock, Schwarzenbergplatz 14, 1040 Wien

 

Anmeldung

Die Anmeldung erfolgt online unter diesem Link. Die Teilnahme ist kostenlos.

Hinweis: Die Veranstaltung richtet sich ausschließlich an Mitglieder der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien.

Bitte beachten: begrenzte Teilnehmerzahl. Anmeldeschluss ist der 12.10.2018.

 

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Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

JETZT Digital PR

Rückblick auf zwei Tage Konferenz

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vor 3 Monaten

„So geht PR im digitalen Zeitalter“

Mehr als 30 PR-ExpertInnen gaben bei der Fachkonferenz JETZT Digital PR spannende Einblicke in die neuen Möglichkeiten digitaler PR-Strategien und digitaler PR-Tools

Wie man digitale PR-Maßnahmen von Social Media über Influencer Marketing und Blogger Relations bis Branded Content konzeptionell, inhaltlich und formal anlegen sollte, erfuhren PR-Profis im Rahmen der zweitägigen Fachkonferenz JETZT Digital PR Mitte September in Wien. An den beiden Konferenztagen im Twin Tower am Wienerberg in Wien wurde den insgesamt 132 KonferenzteilnehmerInnen von ausgewiesenen KommunikationsexpertInnen aus Agenturen, Unternehmen und von DienstleisterInnen sofort in die Tat umsetzbares Know-how für Digital-PR-Maßnahmen vermittelt.

Digitale PR-Tools verstehen und nutzen lernen!

Das Motto des ersten Konferenztages der JETZT Digital PR, dem Training Day, lautete unmissverständlich „So geht PR im digitalen Zeitalter“ und richtete sich an all jene, die in Unternehmen und Institutionen aktuell oder demnächst mittelbar und unmittelbar mit dem Themenfeld PR befasst sind. Der Training Day bot den KonferenzteilnehmerInnen einen generellen Überblick über digitale PR-Tools und digitale PR-Strategien und vermittelte, wie sich das Spektrum an Möglichkeiten für PR-Profis durch die Digitalisierung verändert hat.

© Momentum

© Momentum Wien

Der Training Day enthielt eine ganze Reihe von praxisrelevanten Übungen und wartete mit Tipps und Tricks für die tagtägliche PR-Arbeit. Mit Annabel Loebell, Grazia Nordberg, Divna Ivic und Vincent Bennett von der Agentur LOEBELL NORDBERG, Ines Glatz-Deuretzbacher von der Agentur november pr&design, Cornelia Maier von der Agentur punkt & komma, Stefanie Diem vom OBSERVER sowie Maximilian Mondel von der Agentur MOMENTUM Wien führten acht profilierte PR- und Medien-ExpertInnen durch den Training Day.

Conference Day: Deep Insights & Best Practices

Der zweite Tag der JETZT Digital PR – der Conference Day – lieferte den TeilnehmerInnen im Rahmen von Vorträgen, Panels und Best Practices jede Menge Handlungsanleitungen für den Einsatz von digitalen PR-Tools. Der thematische Bogen spannte sich dabei von Social-Media-Kommunikation, Blogger Relations und Influencer Marketing über Agenda Surfing und Storytelling bis hin zu Bewegtbild-Content, PR-Stunts und Newsrooms. Darüber hinaus lieferte der Conference Day der JETZT Digital PR Einblicke in die Wirkungsweise von benachbarten Disziplinen wie Content Marketing, Native Advertising, Sponsored Content, Branded Content oder Inbound Marketing.

Ein Highlight für die anwesenden PR-Profis war die Werkschau der Siegerkampagnen des PR-Wettbewerbs des Creativ Club Austria (CCA) sowie die Präsentation der kreativsten und erfolgreichen PR-Kampagnen der Welt, die bei den PR Lions im Rahmen der Cannes Lions ausgezeichnet wurden. Als Vortragende und PanelteilnehmerInnen fungierten Kommunikationsprofis von Top-Agenturen wie Ketchum Publico, LOEBELL NORDBERG, Warda Network, ambuzzador, Serviceplan, FUTURA, Content Garden, Take off PR, Heroes & Heroines, Traktor Wien, ambuzzador und MOMENTUM Wien, von Dienstleistern wie OBSERVER, Purpur Media, diego5 und PResstige sowie von Kommunikationsabteilungen renommierter Unternehmen wie Österreich Werbung, Peugeot, ÖBB, Erste Bank und UNIQA.

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Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

E-Mail-Marketing für Profis

3. und 4. Oktober 2018

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vor 3 Monaten

JETZT E-Mail: Zwei spannende Tage im Zeichen des E-Mail-Marketings

Die zweite JETZT-Konferenz zum Thema E-Mail-Marketing findet am 3. und 4. Oktober in Wien statt und liefert TeilnehmerInnen Know-how und Insights zu aktuellen E-Mail-Marketing-Trends. Die Opening Keynote kommt dieses Jahr von Bestseller-Autor Torsten Schwarz, die Afternoon Keynote der Fachkonferenz steuert Wenzel Drechsler, Head of Market Research & Media Consulting von United Internet Media, bei.

Nach dem erfolgreichen Launch der „JETZT E-Mail“ im Jahr 2017 mit mehr als 140 Teilnehmerinnen und Teilnehmern an den beiden Konferenztagen richtet sich auch diese JETZT-Konferenz an all jene, die sich in Unternehmen und Agenturen im DACH-Raum mit E-Mail-Marketing beschäftigen. E-Mail-Marketing gehört zu den ältesten und gleichzeitig effizientesten aller Digital-Marketing-Maßnahmen. Trotz seiner langen Tradition ist E-Mail-Marketing so dynamisch wie kaum je zuvor: Artificial Intelligence, Machine Learning, Marketing Automation, Big Data auf der einen, sowie die DSGVO, die ePrivacy-Verordnung und intelligente Spam-Filter auf der anderen Seiten halten die E-Mail-Marketing-Verantwortlichen in Unternehmen ständig auf Trab. Angesichts sich neu eröffnender Chancen und drohenden Risiken bleibt für Marketer nur wenig Zeit, sich auszuruhen.

fb-fotoWie man die Leistungswerte seiner E-Mail-Marketing-Kampagnen verbessert, welche Trends E-Mail-Marketing gerade beeinflussen und wie man seine Newsletter weiter nachhaltig optimiert, erfährt man bei der „JETZT E-Mail“ am 3. und 4. Oktober in Wien.

  • Training Day: Ein Tag im Zeichen der Newsletter-Optimierung
    Der erste Konferenztag der „JETZT E-Mail“ – der Training Day – wendet sich an all jene, die bereits E-Mail-Newsletter verschicken, aber ihre Kennzahlen über sämtliche Bereiche hinweg nachhaltig verbessern möchten. Der gesamte Training Day steht im Zeichen der Optimierung – von der Adressgewinnung über die Newsletter-Gestaltung bis hin zur Conversion-Optimierung der Landing Pages. Der Training Day liefert den TeilnehmerInnen sofort in die Tat umsetzbares Know-how für den Marketing-Alltag, enthält eine ganze Reihe von praxisrelevanten Übungen und wartet mit Tipps und Tricks für die tagtägliche Konzeption von E-Mail-Marketing-Kampagnen auf. Mit Michael Kornfeld von dialog-Mail führt einer der profiliertesten E-Mail-Marketing-Experten im gesamten DACH-Raum durch den Training Day.
  • Conference Day: Spannende Keynotes, Praxisvorträge und Best Cases
    Der zweite Tag der „JETZT E-Mail“ – der Conference Day – liefert den TeilnehmerInnen im Rahmen von Keynotes, Praxisvorträgen und Best Cases jede Menge Know-how zu aktuellen E-Mail-Marketing-Trends und konkrete Handlungsanleitungen für den Einsatz von E-Mail-Marketing in der täglichen Marketingpraxis. Der thematische Bogen spannt sich dabei von Artificial Intelligence und Machine Learning über Marketing Automation und Big Data bis hin zu DSGVO und ePrivacy-Verordnung. Darüber hinaus liefert der Conference Day der JETZT E-Mail einen Ausblick in die E-Mail-Marketing-Zukunft. Als Vortragende der JETZT-Konferenz fungieren Kommunikationsprofis renommierter Unternehmen wie Österreichische Post AG, UNITO/OTTO Group, United Internet Media, Tunnel23, Wirtschaftskammer Österreich, Xqueue, disruption.at, Online-Marketing-Forum.at und dialog-Mail.

Als Mitglied der Fachgruppe Werbung und Marktkommuniktion Wien erhalten Sie mit dem Code „JETZT FACHGRUPPE WERBUNG WIEN“ 10% Rabatt auf alle Ticketkategorien – Infos und Tickets unter www.jetzt-email-konferenz.at.

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Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

"Arbeitszeit-paket 2018 – Wie bin ich betroffen?"

Der Nachbericht zu den Infoveranstaltungen

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vor 3 Monaten

„Arbeitszeitpaket 2018 – Wie bin ich betroffen?“

Ein Nachbericht zu den Infoveranstaltungen mit dem Arbeitsrechtexperten Dr. Bernhard Gruber am 4. und 6. September

Das „Arbeitszeitpaket 2018“ der Bundesregierung ist derzeit in aller Munde. Zahlreiche Gerüchte sorgen für Verwirrung und Verunsicherung. Aus diesem Grund haben wir den Arbeitsrechtsexperten Dr. Bernhard Gruber eingeladen, um uns in zwei Infoveranstaltungen Antworten auf folgenden Fragen zu geben:

  • Was bedeutet das Arbeitszeitpaket für Ihr Unternehmen?
  • Was war bisher verboten und ist künftig erlaubt?
  • Welche neuen Möglichkeiten eröffnen sich somit für Sie?
  • Welche organisatorischen Vorkehrungen sollten Sie treffen?
  • Ist die Vier-Tage-Woche abgeschafft?

>>> Die Präsentations-Unterlagen zu den Infoveranstaltungen finden Sie hier (PDF-Datei). <<<

Die Veranstaltung war für mich äußerst interessant. Ich habe viel über die Möglichkeiten, die die Novelle mit sich bringt, erfahren. Hinsichtlich der Arbeitsflexibilisierung erscheint mir die Gleitzeit als interessanteste Variante.“
(Eine Teilnehmerin)

Unser Vortragender: Dr. Bernhard Gruber | Arbeitsrechtexperte
Dr. Bernhard Gruber ist Arbeitsrechtsexperte des Fachverbandes der Elektro- und Elektronikindustrie, sowie Lektor an der WU Wien, Laienrichter beim Obersten Gerichtshof und Autor arbeitsrechtlicher Publikationen. Dr. Gruber ist mit dem Thema Arbeitsrecht nicht nur aus der Theorie, sondern auch aus der Beratungspraxis bestens vertraut ist.

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Tag der Markt-kommunikation

10. Oktober 2018

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vor 3 Monaten

Fachgruppentagungen & Tag der Marktkommunikation 2018

Kreativstadt Wien – Wunsch oder Wirklichkeit?

Wien – du bist seit jeher ein Ort der Kultur, Kreativität und Wirtschaft. Du warst ein wichtiges Zentrum der klassischen Musik, hast hervorragende Jugendstil-Architektur hervorgebracht, innovativen Journalismus, bist der Ursprung erfolgreicher Unternehmen wie Bösendorfer oder Wiener Werkstätte, Erfinder des Wiener Schmähs und Heimat für bekannte Größen aus Wissenschaft und Wirtschaft, Theater und Oper, Kabarett und Austropop.

Wien – deine wirtschaftlichen Glanzlichter und kreativen Errungenschaften in der Vergangenheit in Ehren. Aber: Wie steht es eigentlich um
 deine Gegenwart und vor allem um deine Zukunft als Kreativstadt? Diese Frage, die wir uns
 als Werbe-, Kommunikations-, Fotografie- und Kreativbranche stellen, wollen wir ausführlich beim #tdmk18 diskutieren.

Passend dazu haben wir ein facettenreiches und spannendes Programm zusammengestellt. Unsere SpeakerInnen sind ExpertInnen aus Politik, Wirtschaft, Forschung und dem Bildungssektor. Mit Suzanne Henning und Arthur Le Gall konnten wir außerdem zwei internationale Vortragende gewinnen.

Wir freuen uns dieses Jahr auf eine Premiere: War der Tag der Marktkommunikation 2017 – mit einem Rekord an Besucherinnen und Besuchern – noch eine Veranstaltung der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien alleine, gesellt sich dieses Jahr die Landesinnung Wien der Berufsfotografen dazu. Vor dem öffentlichen #tdmk18 finden die Fachgruppentagungen für  Mitglieder der beiden Fachgruppen statt.

 

Anmeldung zu den Veranstaltungen

Wir bitten Sie um Anmeldung sowohl zur jeweiligen Fachgruppentagung als auch zum Tag der Marktkommunikation bis spätestens 5. Oktober. Die Anmeldung zu den Veranstaltungen ist ausschließlich über die Anmelde-Links möglich.

Links zur Anmeldung:

Hinweise: Wir weisen darauf hin, dass die Fachgruppentagungen nicht öffentlich sind. Der Tag der Marktkommunikation (ab 16:00 Uhr) ist öffentlich zugänglich, die Teilnahme ist kostenlos.

 

Ablauf: Fachgruppentagungen und Tag der Marktkommunikation  2018

Mittwoch, 10. Oktober 2018, MuseumsQuartier, Museumsplatz 1, 1070 Wien

  • 12:30 Uhr Start Check-in für die Fachgruppentagungen
  • 13:00 Uhr Fachgruppentagung der Landesinnung Wien der Berufsfotografen; anschließend: ein Impulsvortrag zum Thema „Mittelformatkamera – das Format der Profis?“ mit Johannes Slach, Ovalhalle
  • 14:00 Uhr Fachgruppentagung der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien, Arena 21
  • 15:00 Uhr Start Check-in für den Tag der Marktkommunikation
  • 16:00 Uhr Tag der Marktkommunikation, Arena 21 und Ovalhalle
  • 19:15 Uhr Buffet und Networking, Foyer und Ovalhalle

Den Programmfolder mit der Tagesordnung der jeweiligen Fachgruppentagung und alle Infos zum #tdmk18 finden Sie hier zum Download:

tdmk_programm

 

Programm als PDF herunterladen

 

#tdmk18: „Kreativstadt Wien – Wunsch oder Wirklichkeit?“

Arena21

    • 16:00 Uhr Einleitung durch Moderator
      Jürgen HOFER, HORIZONT, stv. Chefredakteur
    • 16:05 Uhr Begrüßung
      Marco SCHREUDER, Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien, Obmann
      Ulrich SCHNARR, Landesinnung Wien der Berufsfotografen, Innungsmeister
    • 16:10 Uhr Grußworte
      Maria VASSILAKOU, Stadt Wien, Vizebürgermeisterin
    • 16:25 Uhr „Status quo: Vienna compared to other creative European cities“
      Arthur LE GALL, KEA European Affairs, Direktor
    • 17:00 Uhr „Creative industries in the Netherlands and new ways for photography in the 21st century“
      Suzanne HENNING, Dutch Photographers (DuPho), Direktorin
    • 17:45-18:15 Uhr PAUSE
    • 18:15 Uhr PANEL: „Was kann Wien für seine Kreativen tun?“ – Kreativ- und Kommunikationsbranche trifft auf Wiener Politik
      Sybille STRAUBINGER, SPÖ, Vorsitzende des Gemeinderatsausschusses für Kultur und Wissenschaft
      Eduard SCHOCK, FPÖ, Stadtrat in Wien (nicht amtsführend) und Mitglied der Wiener Landesregierung
      Peter KRAUS, GRÜNE, Abgeordneter zum Wiener Landtag und Mitglied des Wiener Gemeinderates
      Maria SMODICS-NEUMANN, ÖVP, Abgeordnete zum Nationalrat, Spartenobfrau Gewerbe & Handwerk der WKW
      Markus ORNIG, NEOS, Abgeordneter zum Wiener Landtag und Mitglied des Wiener Gemeinderates
    • 19:10 Uhr Conclusio
      Marco SCHREUDER, Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien, Obmann
      Ulrich SCHNARR, Landesinnung Wien der Berufsfotografen, Innungsmeister

Ovalhalle

    • 16:20 Uhr Einleitung durch Moderatorin
      Sabine BRETSCHNEIDER, medianet, Chefredakteurin
    • 16:25 Uhr „Die Ökologie der Kreativität – eine Analyse der Wiener Kreativbranche“
      Harald KATZMAIR, FASresearch, Gründer, Geschäftsführer und wissenschaftlicher Leiter
    • 17:00 Uhr TALK: „Der Arbeitsplatz der Zukunft“
      Elisabeth NOEVER-GINTHÖR, departure – das Kreativzentrum der Wirtschaftsagentur Wien, Leiterin
      Romy SIGL, Coworking Salzburg & Yellowdesks, Unternehmensgründerin
      Severin WURNIG, Studio Totale, Initiator eines Wiener Gemeinschaftsbüros
      Moderation: Sabine BRETSCHNEIDER, medianet, Chefredakteurin
    • 17:45-18:15 Uhr PAUSE
    • 18:15 Uhr PANEL: „Next Generation – Bildung und Ausbildung für künftige Kreative“
      Impuls-Statement: Konrad MARIC, Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien, Obmann-Stellvertreter; Mitglied des WIFI-Kuratoriums
      Harald BEGUSCH, dieGraphische Wien, Vorstand der Abteilung Grafik- und Kommunikationsdesign
      Birgit KRAFT-KINZ, Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien, Obmann-Stellvertreterin
      Sieglinde MARTIN, FHWien der WKW, Head of Department of Communication
      Katharina STUMMER, Werbe Akademie des WIFI Wien, Direktorin
    • 19:10 Uhr Conclusio
      Konrad MARIC, Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien, Obmann-Stellvertreter; Mitglied des WIFI-Kuratoriums

Im Anschluss (ca. 19.15 Uhr) bitten wir zum Ausklang in die Ovalhalle.

Hinweise: Die Vorträge der internationalen SpeakerInnen werden in Englisch sein. GebärdensprachdolmetscherInnen begleiten den gesamten Tag der Marktkommunikation.

 

Organisatorisches

Aus organisatorischen Gründen ersuchen wir Sie um eine Anmeldung bis 5. Oktober 2018. Die Anmeldung zu den Fachgruppentagungen und zum Tag der Marktkommunikation ist ausschließlich über die Anmelde-Links möglich.

Im Rahmen dieser Veranstaltungen werden im Auftrag der Fachgruppen der Wirtschaftskammer Wien Fotos und Filme erstellt. Mit der Anmeldung zu den Veranstaltungen nehmen Sie zur Kenntnis, dass Foto- und Videomaterial, auf denen Sie abgebildet sind, zur Presse-Berichterstattung verwendet und in verschiedensten (sozialen) Medien, Publikationen und auf Webseiten der Fachgruppen veröffentlicht werden. Das unautorisierte Mitfilmen ist nicht gestattet.

Die Fachgruppentagungen sind nicht öffentlich. Es sind nur Mitglieder der Landesinnung Wien der Berufsfotografen bzw. der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien stimmberechtigt. Diese haben sich mittels eines Lichtbildausweises zu legitimieren. Eine Vertretung im Verhinderungsfall durch Familienangehörige oder Mitarbeiter ist nicht zulässig. Juristische Personen und sonstige Rechtsträger haben zur Ausübung ihrer Rechte in der Fachgruppentagung eine physische Person, die die Voraussetzungen für das aktive Wahlrecht gem. § 85 Abs. 2 WKG erbringt, zu bevollmächtigen. Die erteilte Vollmacht ist vor der Sitzung vorzulegen (§ 17 GO). Folgende Personen können bevollmächtigt werden: ein/e GesellschafterIn, ein Vorstandsmitglied oder ein Aufsichtsratsmitglied, ein/e GeschäftsführerIn oder ProkuristIn (§ 85 Abs. 2 WKG). Für öffentliche Unternehmungen ist der/die von dem zuständigen Organ mit der Ausübung der Rechte in der Fachgruppentagung und mit einer schriftlichen Erklärung ausgewiesene VertreterIn berechtigt. Ein Vollmachtsmuster steht hier als Download zur Verfügung.

Für Mitglieder der Landesinnung Wien der Berufsfotografen: Das Protokoll der letzten Fachgruppentagung und der Voranschlag 2019 liegen 14 Tage vor der Tagung in der Innungsgeschäftsstelle, 1030 Wien, Gewerbehaus, Rudolf-Sallinger-Platz 1, 7. Stock, Zimmer 709 zur Einsichtnahme auf (bitte um Terminvereinbarung unter 01/514 50-2207 oder fotografen@wkw.at).

Für Mitglieder der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien: Das Protokoll der letzten Fachgruppentagung, liegt in der Geschäftsstelle der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien, 1041 Wien, Schwarzenbergplatz 14, 2. Stock, Zimmer 210 zur Einsichtnahme nach Terminvereinbarung auf. Der Rechnungsabschluss 2017 und der Voranschlag 2019 sind abrufbar unter wko.at/wien/werbung (Pfad: Navigation/Service/Budget).

Bildnachweis Rathaus Wien: Milena Vuckovic / shutterstock.com

Werbung Wien

Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

Österreichische Medientage 2018

Das Programm steht

Werbung Wien

vor 4 Monaten

Medientage am 26. und 27.9.2018

„Aufbruch“ ist das diesjährige Motto der am 26. und 27. September am Erste Campus Wien stattfindenden Österreichischen Medientage. Die Auswirkungen neuer Technologien stehen im Mittelpunkt des Geschehens beim größten österreichischen Fachkongress der Branche. BesucherInnen erwarten spannende Vorträge und Talks:  Julia Ortner und Eva Weissenburger sprechen darüber, wie die Medienbranche vielfältiger und durchlässiger werden könnte. Fachgruppen-Obmann Marco Schreuder diskutiert in einem Panel, ob es einen eigenständigen österreichischen Werbemarkt gibt. Wir haben 80 Gratis-Tagestickets an Mitglieder unserer Fachgruppe vergeben.

Die Österreichischen Medientage, die am 26. und 27. September 2018 am Erste Campus Wien über die Bühne gehen, feieren heuer ihr 25-jähriges Jubiliäum. Unter dem diesjährigen Motto „Aufbruch“ befassen sich die Vorträge und Debatten mit internationalen Top-Speakern und nationalen Größen der Branche vor allem mit den Auswirkungen und Herausforderungen neuer Technologien auf die Arbeit von Medienschaffenden.

Selbstverständlich wird aber auch über aktuelle Themen debattiert. In seiner Keynote wird CNN-Präsident Jeff Zucker etwa berichten, wie seriöse Berichterstattung in Zeiten von Fake News und Trump-Attacken möglich ist.

Folgende Fragen stehen im Mittelpunkt der Diskussion: Gibt es statt Journalisten künftig Roboter und werden sprachgesteuerte Systeme das Handeln des Einzelnen ad absurdum führen? Wie werden Inhalte künftig erstellt und distribuiert? Wie sieht die Zukunft für öffentlich-rechtliche Sender aus, wie werden sich Streaming-Channels und Pay-VoD-Kolosse entwickeln? Welche Chancen ergeben sich für Print und Radio?  Ist Österreich als Werbemarkt noch eigenständig – und wie definiert sich die neue Rolle von Werbe- und Mediaagenturen in Zeiten von Programmatic Advertising und Algorithmen gesteuerten Ad-Messengers?

Medientage 2017 Tag1 am Erste Campus, am 20.09.2017 | (c) Medientage/Wache

Medientage 2017, Tag 1 am Erste Campus, 20.09.2017 | (c) Medientage/Wache

Werbemarkt Österreich: Eigenständig oder Anhängsel?

Ob der österreichische Werbemarkt in Zeiten der Globalisierung noch eigenständig existiert, darüber wird Fachgruppenobmann Marco Schreuder am ersten Konferenz-Tag von 18.00 bis 19.00 Uhr diskutieren. Mit am Podium sitzen Peter Lammerhuber, Geschäftsführer der Interessensgemeinschaft der Media Agenturen (IGMA), Klaus-Peter Schulz, Chef der deutschen Organisation der Mediaagenturen (OMG), Theodor Thanner, Generaldirektor der Bundeswettbewerbsbehörde (BWB), Franz Solta, Geschäftsführer bei Gewista, Kai Herzberger, Deutschland-Chef von Facebook und Michaela Novak-Chaid, Geschäftsführer bei HP Österreich.

Workshop: Durchlässigkeit in der Medienbranche

„Quoten, Mentoring, Boykottaufrufe? Wie Journalismus und Medienbranche vielfältiger und (nach oben) durchlässiger werden.“ – so lautet der Titel des Workshops, den wir als Fachgruppe sponsern. Geleitet wird er vom ehemaligen Chefredakteurinnen-Führungsduo Julia Ortner und Eva Weissenberger. Stattfindet wird der Workshop am  zweiten Konferenz-Tag von 11.00 – 13.00 Uhr im Saal 3.

Das finale Programm mit bereits feststehenden ReferentInnen und Infos zur Anmeldung gibt´s hier: Österreichische Medientage

Key Facts zur Veranstaltung:

Datum: 26. und 27. September 2018
Beginn: jeweils ab 09:30 Uhr
Ort: Erste Campus Wien, 1100 Wien, Am Belvedere 1, Bauteil D
BesucherInnen: etwa 2.000 TeilnehmerInnen an beiden Tagen
Veranstalter: HORIZONT (Manstein Verlag)


Gratis-Tickets vergeben!

Als Kooperationspartner der Veranstaltung stellen wir unseren Mitgliedern 80 Gratis-Tickets für die Teilnahme am Event zur Verfügung.

Die Vergabe erfolgte nach dem Prinzip „first come – first serve“. ALLE Tickets sind bereits vergeben.

Werbung Wien

Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

Auswirkungen der neuen Arbeitszeit-Bestimmungen

Infoveranstaltung mit Dr. Bernhard Gruber am 4. und 6. September

Werbung Wien

vor 4 Monaten

Neue Arbeitszeitregelungen ab 1. September

Das „Arbeitszeitpaket 2018“ der Bundesregierung ist derzeit in aller Munde. Zahlreiche Gerüchte sorgen für Verwirrung und Verunsicherung. Die neuen Bestimmungen treten bereits am 1. September in Kraft. Was bedeutet das für Ihr Unternehmen? Was war bisher verboten und ist künftig erlaubt? Welche neuen Möglichkeiten eröffnen sich somit für Sie? Welche organisatorischen Vorkehrungen sollten Sie treffen? Ist die Vier-Tage-Woche abgeschafft?

Nützen Sie die Chance und holen Sie sich Antworten auf all diese Fragen sowie Informationen über die Möglichkeiten des flexiblen Arbeitens.

Wir laden daher alle Interessierten zur Infoveranstaltung über die Auswirkungen der neuen Arbeitszeit-Bestimmungen insbesondere auf Gleitzeit ein – egal, ob Sie schon heute MitarbeiterInnen beschäftigen oder in naher Zukunft welche einstellen möchten.

Mit Dr. Bernhard Gruber (Arbeitsrechtsexperte des Fachverbandes der Elektro- und Elektronikindustrie, Lektor an der WU Wien, Laienrichter beim Obersten Gerichtshof und Autor arbeitsrechtlicher Publikationen) steht uns ein Top-Experte als Vortragender zur Verfügung, der mit dem Thema nicht nur aus der Theorie, sondern auch aus der Beratungspraxis bestens vertraut ist.

Thematische Schwerpunkte:

  • Gleitzeit – Kernpunkte und NEU: die „angeordnete“ Überstunde
  • Normalarbeitszeit, das Überstundenkontingent, die „normale“ und die „freiwillige“ Überstunde
  • das neue Wahlrecht zwischen Überstundenvergütung und Zeitausgleich
  • erweiterte Höchstarbeitszeiten
  • zusätzliche Möglichkeiten für Sonn- und Feiertagsarbeit
  • wer ist vom Arbeitszeitrecht ausgenommen?

Anschließend Fragen und vertiefende Diskussion.

Hinweis: Es stehen zwei Termine mit identischem Inhalt zur Auswahl.

Wann:

  • 4. September 2018 16:30 bis 18:30 Uhr – Anmeldung
  • 6. September 2018 18:30 bis 20:30 Uhr – Anmeldung

Wo: Wirtschaftskammer Wien, Blauer Saal groß, 4. Stock, Schwarzenbergplatz 14, 1040 Wien

Die Veranstaltung richtet sich ausschließlich an Mitglieder der Fachgruppe Werbung Wien.

Bitte beachten: begrenzte Teilnehmerzahl.

Die Teilnahme ist kostenlos.

Werbung Wien

Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

Tag der Markt-kommunikation

Save the Date

Werbung Wien

vor 4 Monaten

Am 10. Oktober findet der  Tag der Marktkommunikation statt. Unser Thema in diesem Jahr: „Kreativstadt Wien – Wunsch oder Wirklichkeit?“
Damit verbunden ist auch die jährliche Fachgruppentagung, bei der Mitglieder die Möglichkeit haben, mitzubestimmen und die Branche aktiv mitzugestalten.

 

Wann & Wo?
Mittwoch, 10. Oktober 2018
14 Uhr
: Fachgruppentagung, Arena 21
16 Uhr: Öffentlicher Teil, Arena 21 und Ovalhalle
Museumsquartier, Museumsplatz 1, 1070 Wien

TeilnehmerInnen erwartet ein spannendes Programm mit Vorträgen nationaler und internationaler SpeakerInnen, sowie Panel-Diskussionen zu Themen rund um den Kreativstandort Wien. Nach dem offiziellen Teil wird es wieder die Möglichkeit geben, sich bei Speis und Trank mit Branchen-KollegInnen zu vernetzen.

Nähere Informationen dazu erhalten Sie in den kommenden Wochen, eine schriftliche Einladung an die Mitglieder folgt im September. Ab dann ist auch die Anmeldung möglich.

Werbung Wien

Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

JETZT Digital PR

Save the Date

Werbung Wien

vor 4 Monaten

SAVE THE DATE: JETZT Digital PR

Die Digitalisierung hat für die PR-Branche völlig neue Herausforderungen und Möglichkeiten mit sich gebracht – wie Unternehmen und Institutionen ihre PR- Strategien im digitalen Zeitalter neu denken müssen, darüber geben hochkarätige SpeakerInnen bei der Fachkonferenz JETZT Digital PR Auskunft. Die Veranstaltung findet am 11. und 12. September in Wien statt, bei der Online-Buchung erhält man mit dem Code JETZT FACHGRUPPE WERBUNG WIEN 10 % Ermäßigung auf alle Ticketkategorien.

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An den beiden Konferenztagen, die separat buchbar sind, wird den KonferenzteilnehmerInnen sofort in die Tat umsetzbares Know-how für ihre tagtägliche PR-Arbeit vermittelt:

    • Training Day, 11. September: Am ersten Tag, dem Training Day, lautet das Motto „So geht PR im digitalen Zeitalter“ – er wendet sich an all jene, die in Unternehmen und Institutionen aktuell oder demnächst mittelbar und unmittelbar mit dem Themenfeld PR befasst sind: TeilnehmerInnen absolvieren eine Reihe von praxisre-levanten Übungen, erhalten Tipps und Tricks für die tagtägliche PR-Arbeit und können von den cleversten und kreativsten PR-Konzepten Österreichs lernen.
  • Conference Day, 12. September: Der zweite Tag der JETZT Digital PR, der Conference Day, liefert den TeilnehmerInnen im Rahmen von Vorträgen, Panels und Best Practices jede Menge Handlungsanleitungen für den Einsatz von digitalen PR-Strategien und digitalen PR-Tools. Der thematische Bogen spannt sich dabei von Social-Media-Kommunikation, Blogger Relations und Influencer Marketing über Agenda Surfing und Storytelling bis hin zu Bewegtbild-Content, PR-Stunts und dem Pressebereich auf Websites. Darüber hinaus liefert der Conference Day der JETZT Digital PR Einblicke in die Wirkungsweise von benachbarten Disziplinen wie Content Marketing, Native Advertising, Sponsored Content, Branded Content und Inbound Marketing und bietet Best Practices der kreativsten und erfolgreichen PR-Kampagnen der Welt.

 

Zu den SpeakerInnen bei der JETZT Digital PR zählen u.a.:

 

Anmeldungen zur JETZT Digital PR sind ab sofort hier möglich:

www.jetzt-digitalpr- konferenz.at/tickets/

TIPP: Mit dem Ticket-Code JETZT FACHGRUPPE WERBUNG WIEN gibt’s 10 % Ermäßigung auf alle Ticketkategorien bei Ticket-Kauf bis 5. September.

Werbung Wien

Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

Österreichische Medientage 2018

Save the Date

Werbung Wien

vor 5 Monaten

Save the Date: Österreichische Medientage 2018

Am 26. September 2018 gehen die Österreichischen Medientage in die 25. Runde – bei dem zweitägigen Kongress am Erste Campus Wien sind auch heuer wieder hochkarätige internationale SpeakerInnen geladen, genauso wie EntscheidungsträgerInnen aus Medien, Marketing, Agenturen und der Kommunikationswirtschaft. Mit am Podium sitzt Fachgruppenobmann Marco Schreuder.

Bei den Österreichischen Medientagen 2018 trifft sich am 26. und 27. September erneut das Who-is-Who aus der Medien-, Werbe- und Kommunikations-Branche, um aktuelle Trends gemeinsam zu erörtern: Welche Technologien stehen schon heute und in Zukunft zur Verbreitung von Botschaften zur Verfügung? Welche Rolle werden Artificial Intelligence und Deep Learning spielen? Und wie können in Zeiten von Streaming und Fragmentierung Daten erhoben und geclustert, Reichweiten gemessen werden?

Die Österreichischen Medientage 2017

© Johannes Brunnbauer

Ob der österreichische Werbemarkt in Zeiten der Globalisierung noch eigenständig existiert, darüber wird Fachgruppenobmann Marco Schreuder am ersten Konferenz-Tag diskutieren. Mit am Podium sitzen Peter Lammerhuber, Geschäftsführer der Interessensgemeinschaft der Media Agenturen (IGMA), Klaus-Peter Schulz, Chef der deutschen Organisation der Mediaagenturen (OMG), Theodor Thanner, Generaldirektor der Bundeswettbewerbsbehörde (BWB), Franz Solta, Geschäftsführer bei Gewista, Kai Herzberger, Deutschland-Chef von Facebook und Michaela Novak-Chaid, Geschäftsführer bei HP Österreich.

Das vorläufige Programm, die bereits feststehenden ReferentInnen und Infos zur Anmeldung gibt´s hier: Österreichische Medientage

Werbung Wien

Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

So funktioniert das Amazon-Universum

JETZT Fachkonferenz zum Thema digitale Marktplätze

Werbung Wien

vor 5 Monaten

JETZT Fachkonferenz zum Thema digitale Marktplätze

Marketplace-ExpertInnen gaben bei der Fachkonferenz JETZT Amazon Einblicke in die Etablierung und Optimierung digitaler Marktplätze

Was es braucht, um die Sales Performance auf digitalen Marktplätzen in neue Dimensionen zu führen und auf Amazon und Co. messbare Erfolge für Unternehmen zu generieren, erfuhren Marketing- und Vertriebsprofis im Rahmen der zweitätigen Fachkonferenz JETZT Amazon Ende Juni in Wien. An den beiden Konferenztagen – am 26. und 27. Juni 2018 – wurden den insgesamt 90 KonferenzteilnehmerInnen von ausgewiesenen und unabhängigen ExpertInnen aus Marketplace-Agenturen, Digitalagenturen sowie aus Unternehmen, die auf Amazon als Vertriebskanal setzen, erfolgreiche Strategien, Best Cases sowie Tipps und Tricks für die Optimierung von Marketplace-Aktivitäten vermittelt.

Karim-Patrick Bannour

© Laura Fischer/MOMENTUM Wien

Das Amazon-Ökosystem verstehen und nutzen lernen!
Das Motto des ersten Konferenztages der JETZT Amazon, dem Training Day, lautete unmissverständlich „So funktioniert das Amazon-Universum“ und richtete sich an all jene, die auf digitalen Marktplätzen – vornehmlich Amazon – Waren verkaufen wollen oder dies bereits tun. Der Training Day bot den KonferenzteilnehmerInnen einen generellen Überblick über das Ökosystem von digitalen Marktplätzen und wartete mit vielen Tipps und Tricks für die tagtäglichen Bemühungen auf digitalen Marketplaces auf. Mit Karim-Patrick Bannour von der Marketplace-Spezialagentur MarktPlatz1 führte einer der profiliertesten Marketplace-Experten im deutschen Sprachraum durch den Training Day.

Panel am Conference Day der JETZT Konferenz

© Laura Fischer/MOMENTUM Wien

Der zweite Tag der JETZT Amazon, der Conference Day, lieferte den KonferenzteilnehmerInnen im Rahmen von Vorträgen, Panels, Best Practices und Workshops jede Menge Inspiration für ihr jeweiliges Marketplace Marketing. Die ReferentInnen und PodiumsdiskutantInnen des Conference Day rekrutierten sich aus Unternehmen und Institutionen wie Marktplatz1, EMAKINA CEE, TOWA Digital, SlopeLift, Comsafe, seoCon, Amalyze, TUNNEL23, Liechtenecker Lab, FUTURA, Wirtschaftskammer Wien und Wirtschaftskammer Österreich. Der thematische Bogen spannte sich dabei von der cleveren Positionierung und Ausschilderung auf Amazon über gezielte SEO-Maßnahmen bis hin zu geschickten Cross-Selling-Strategien. Darüber hinaus erfuhren die Konferenzteilnehmer am Conference Day ganz konkret, wie sie für ihre Produkte mehr Sichtbarkeit erzielen und damit höhere Umsätze einfahren können.

JETZT Konferenzen: Zwei Tage, ein digitales Spezialthema
Die JETZT Fachkonferenzen behandeln ausschließlich Spezialthemen digitaler Marktkommunikation und haben das Ziel, die digitale Kompetenz in werbetreibenden Unternehmen zu stärken. Weitere JETZT Konferenzen sind die JETZT Digital PR am 11. und 12. September 2018 und die JETZT E-Mail am 3. und 4. Oktober 2018. Die JETZT Konferenzen werden von der Kommunikationsagentur MOMENTUM Wien veranstaltet. Die beiden MOMENTUM-Wien-Gründer, Bernd Platzer und Maximilian Mondel, haben in den vergangenen zehn Jahren Kongressformate wie Werbeplanung.at SUMMIT, etailment Wien und Performix erfolgreich am heimischen Markt etabliert.

Foto-Download: https://we.tl/v2StXNYed0 (WeTransfer)

Werbung Wien

Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

Handbuch "Design: Kalkulation & Honorar"

Unterstützung bei Berechnung von Honoraren

Marcus Arige

vor 6 Monaten

Handbuch zum Kalkulieren von Honoraren für DesignerInnen

Die Honorare in unserer Branche sinken seit Jahren – so weit so schlecht und bekannt. In einzelnen Bereichen sind es inflationsbereinigt bis zu 40 Prozent gegenüber 2007, wie eine Umfrage unter 1.231 Designschaffenden in Österreich im Auftrag von designaustria nun bestätigt.

Zum Beispiel wurden für die Gestaltung einer A4-Seite eines Folders 2007 noch rund 90 Euro pro Stunde verrechnet. 2017 brachte die gleiche Leistung nur mehr 65 Euro pro Stunde ein. Dieselbe Umfrage zeigte auch, dass 3 von 10 selbstständigen DesignerInnen nicht einmal 20.000 Euro brutto im Jahr verdienen und kaum oder gerade noch mit ihrem Einkommen das Auslangen finden.

Wir müssen den Abwärtstrend bei den Honoraren brechen und an mehreren Schrauben drehen. Mit unserer Wertschätzungskampagne appellieren wir an die AuftraggeberInnen, unsere hochqualitative – und international geschätzte Arbeit – auch fair zu entlohnen.

Wir müssen uns auch an deiner eigenen Nase nehmen: Denn das Problem ist zum Teil hausgemacht. Verlangen wir immer weniger, ist es nicht verwunderlich, wenn sich die Preisspirale nach unten dreht!

Ein wichtiger Ansatz, wie der Abwärtstrend bei den Honoraren gestoppt werden kann ist eine betriebswirtschaftlich fundierte Honorarberechnung, wie sie im Handbuch „Design: Kalkulation & Honorar“ ausführlich dargelegt wird.

Marcus Arige, Ausschussmitglied der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien

 

„Design: Kalkulation & Honorar“

Um bei jedem Gestaltungsauftrag eine kompetente Vorgangsweise zu ermöglichen, hat die Fachgruppe in Kooperation mit designaustria mit „Design: Kalkulation & Honorar“ ein berufswirtschaftliches Handbuch herausgegeben. Entstanden unter Mitwirkung von GestalterInnen und JuristInnen, bietet die Publikation in komprimierter Form Unterstützung für Berufsausübende und deren AuftraggeberInnen an, um Transparenz und Nachvollziehbarkeit bei der Auftragsabwicklung, im Arbeitsprozess und bei der Kalkulation zu gewährleisten. Konkret erfahren Sie darin, wie Stundensätze kalkuliert werden und was es mit der Berechnung von Nutzungsrechten auf sich hat.

Die Publikation „Design: Kalkulation & Honorar“ gibt es für WK Wien-Mitglieder hier zum Download in digitaler Form.

Der ergänzende zweite Band „Design: Auftrag & Recht“, der verschiedene Vertragsmuster, Auftragsbedingungen und Kalkulationshinweise beinhaltet, kann unter service@designaustria.at zum Preis von EUR 72,- zzgl. 10% USt. und Versandgebühren angefordert und bestellt werden.

Marcus Arige

Marcus Arige ist Ausschussmitglied der Fachgruppe Werbung Wien und Geschäftsführer der Kreativagentur Halle34.

„Europa braucht ein Wir-Gefühl“

EU-Talk der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation

Werbung Wien

vor 6 Monaten

Nachbericht EU-Talk: „Europa braucht ein Wir-Gefühl“

Der EU-Ratsvorsitz ist eine große Chance für Österreich, das Thema Europa auch hierzulande mit positiven Emotionen zu besetzen. Größere Bürgernähe ist ein Anfang. Aber in der politischen Kommunikation ist noch viel Spielraum nach oben.

In wenigen Tagen übernimmt Österreich den Vorsitz im Rat der Europäischen Union und erhält damit die Chance, sich auf der politischen Weltbühne zu profilieren. Worauf es dabei ankommt und vor welchen kommunikativen Herausforderungen Österreich steht, darüber diskutierte eine hochkarätige Expertenrunde beim EU-Talk der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien im Haus der Europäischen Union. Wolfgang Bogensberger, stellv. Leiter der Ständigen Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich, und Andreas Sumper von der Task-Force EU-Vorsitz im Bundeskanzleramt gaben einen kurzen Überblick über die geplanten Aktivitäten. In der anschließenden Diskussion ging es um die Frage „EU-Ratspräsidentschaft – kommunikative Chance oder chancenlose Kommunikation?“. Moderatorin Ortrun Gauper konnte die Kommunikationsexperten Marco Schreuder, Obmann der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation, Lisa Totzauer, Channel-Managerin von ORFeins sowie Margaretha Kopeinig aus dem Kurier-Politikressort am Podium begrüßen.

Ein Europa, das schützt
Der österreichische EU-Vorsitz steht ganz unter dem Motto „Ein Europa, das schützt“. Wobei dieser Ansatz sehr breit zu sehen sei, erklärten Andreas Sumper und Wolfgang Bogensberger. Natürlich gäbe es einen Schwerpunkt im Kampf gegen illegale Migration, aber es gehe auch um Sicherung des Wohlstandes und der wirtschaftlichen Entwicklung, Verkehrssicherheit, Lebensmittelsicherheit, Maßnahmen des Klimaschutzes und vieles mehr. „Außerdem ist es uns wichtig, die EU-Perspektive der Westbalkan-Staaten zu fördern“, sagte Andreas Sumper. Alles Themen, die hierzulande durchaus emotional geführt werden. Und dennoch, so die Feststellung der Kommunikationsexperten, fehle es in der allgemeinen Wahrnehmung an positiven Emotionen.

EU-Verdrossenheit der Österreicher als Herausforderung
Mir fehlt diesmal die Leidenschaft für Europa“, kritisierte Margaretha Kopeinig die in ihren Augen emotionslose Vorbereitung der österreichischen Bundesregierung auf den EU-Vorsitz. Emotionen könnten nicht zuletzt durch positive Geschichten, Visionen und größere Bürgernähe erzeugt werden. Für Lisa Totzauer sind Emotionslosigkeit und fehlende Bürgernähe ein generelles Problem großer Institutionen: „Auch die EU tut sich schwer, an die Menschen heranzukommen.“ Einen weiteren Grund sieht Marco Schreuder in der fehlenden europäischen Vision: „Es gibt derzeit keine Idee, wohin Europa gehen will. Wir haben es noch nicht einmal geschafft, europäische Medien zu gründen. Zudem haben wir eine nationale Politik, die Europa zu gerne als Buhmann darstellt.“ Das Ergebnis sei eine überdurchschnittlich hohe EU-Verdrossenheit der österreichischen Bevölkerung.

EU-Vorsitz ist große Chance für Österreich
Margaretha Kopeinig wünscht sich daher eine österreichische Präsidentschaft, die Europa und den Zusammenhalt in Europa stärkt: „Eine Präsidentschaft, die konsensorientiert ist und nicht national-egoistisch, bringt auch Ergebnisse. Daran wird Österreich gemessen werden.“ Wolfgang Bogensberger sieht für das Vorsitzland Österreich letztendlich die Chance, eine zentrale Botschaft zu bringen: „Europa sind wir alle!“

Werbung Wien

Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

Kampagne für Steuerfairness

„Stoppen wir das Absaugen unserer Wirtschaft!“

Werbung Wien

vor 6 Monaten

„Stoppen wir das Absaugen unserer Wirtschaft!“

Derzeit zahlen digitale Großkonzerne wie Facebook, Amazon und Google in Österreich nahezu keine Steuern – eine unzulässige Wettbewerbsverzerrung und Schlechterstellung der heimischen Medien- und Marketingbranche. Daher hat das überparteiliche Opinion Leaders Network eine Initiative zur Einführung von Steuerfairness gestartet. Unterstützt wird diese von der rot-weiß-roten Allianz, bestehend aus einer Vielzahl österreichischer Branchenvertreter.

„Jährlich werden von digitalen Großkonzernen in etwa 500 Millionen Euro aus Österreich abgezogen. Wir wollen beim Absaugen unserer Wirtschaft, unserer Arbeitsplätze und unserer Steuergelder nicht mehr tatenlos zusehen“, erklären die Unterstützer, zu denen neben der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien unter anderem der Verband Österreichischer Zeitungen (VÖZ), der Verband Österreichischer Privatsender (VÖP), die Österreichische Marketing Gesellschaft (ÖMG) sowie der ORF gehören.

Facebook, Google, Amazon und Co erwirtschaften in Österreich Millionengewinne, für die sie hier aktuell kaum Abgaben leisten müssen. Wir fordern Steuergerechtigkeit durch Einführung der digitalen Betriebstätte zur Steuerbemessung. Mit der unsinnigen Werbesteuer muss dafür Schluss sein! – Konrad Maric, Obmann-Stellvertreter der Fachgruppe Werbung

Auch Sie können die Initiative „Stoppen wir das Absaugen unserer Wirtschaft!“ unterstützen. Unterschreiben Sie jetzt die Petition!

Weitere Informationen finden Sie unter steuerfairness.info

Werbung Wien

Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

Blogger-Relations: Clash of Culture?!

Review: Kreativ-Frühstück im Juni

Werbung Wien

vor 6 Monaten

Blogger-Relations: Clash of Culture?!

Der erste Regen nach den hochsommerlichen Temperaturen schwemmte an die 20 TeilnehmnerInnen ins Café Edison. Unter der Moderation von Alexandra Fiedler-Lehmann, die Gute Agentur, diskutierten BloggerInnen, AgenturvertreterInnen, FotografInnen und PR-Profis mit Bobby Herrmann-Thurner, Gründerin des online-Magazins Curvect.

Bobby Herrmann-Thurner, © Beppo Schuster

© Beppo Schuster

Gleich am Anfang der Diskussion stand die Frage nach dem richtigen Gewerbeschein für Blogger. Es wurde deutlich, dass die Beratungen der WK dazu sehr unterschiedlich ausfallen. Während die einen gesagt bekommen, der Gewerbeschein „Werbeagentur“ reiche aus, mussten andere – wie z.B. auch Bobby Hermann-Thurner – ein Ankündigungsunternehmen gründen. Einem Frühstücksgast wurde von einem Rechtsanwalt sogar geraten, eine Rundfunklizenz (sic!) für das Betreiben seines Youtube-Kanals zu beantragen!

Dazu stellt Mag. Werner Neudorfer, Geschäftsführer der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation, klar: „Es gibt keine Gewerbeberechtigung fürs „Bloggen“. Es steht aber jedem Gewerbetreibenden frei, dieses Tool im Rahmen seiner Gewerbeberechtigung/seines Berufsbildes zu verwenden. Beispiel: Es ist ein Unterschied, ob ich mit meinem Blog PR für Unternehmen betreibe, Werbefläche verkaufe oder Finanzdienstleistungen vertreiben will. Somit empfiehlt sich im Zweifelsfall immer eine individuelle gewerberechtliche Abklärung der geplanten Tätigkeit(en) mit der Rechtsabteilung der Wirtschaftskammer (Gewerberecht).“

AlleskönnerInnen

Die Fähigkeiten über die BloggerInnen verfügen müssen sind vielfältig: von Business-Basics, über die jedeR Selbständige verfügen sollte, über Ahnung von Marketing, Storytelling in den verschiedenen Kanälen, Fotografieren und Filmen inkl. Bildbearbeitung und Schnitt, Texten bis hin zu programmiertechnischen Skills sollte das Knowhow reichen. Laufende Fortbildung in Sachen Social Media sowieso.

Kreativ-Frühstück im Juni, © Beppo Schuster

© Beppo Schuster

Die TeilnehmerInnen waren vor allem auch daran interessiert zu erfahren, wie lange es gedauert hat, bis die Herrmann-Thurners Audience groß genug war, um es hauptberuflich auszuüben. „Es hat ein gutes Jahr gedauert bis die ersten Kunden Interesse an einer Zusammenarbeit hatten. Auch heute ist Bloggen aber nicht meine einzige Einnahmequelle. Nach nicht ganz zwei Jahren hat das Blogazine Curvect über 10.000 Unique User. In der Zusammenarbeit mit Kunden entstehen durchaus auch neue Geschäftsideen: So berate sie nun auch Unternehmen im Bereich Plus-Size, sich am Markt zu etablieren,“ so Herrmann-Thurner.

Behave like a Pro

Mangelnde Professionalität beklagen AuftraggeberInnen wie BloggerInnen. BloggerInnen sind nunmal kein Werber. Er oder sie muss die Freiheit haben, das Produkt passend zu seinem/ihrem Blog zu inszenieren. Dass man sich dabei an vorher vereinbarte Regeln halten muss, sollte aber auch klar sein.

Der Preis ist heiß

Spannend war auch die Frage nach dem Preis für die Zusammenarbeit mit BloggerInnen. Naturgemäß konnte darauf keine allgemeingültige Antwort gegeben werden. Bobby Herrmann-Thurner verrechnet einen Stundensatz, der zwischen € 70,- und 90,- liegt. Klar war jedenfalls, dass die Kennzeichnung von bezahlten Inhalten Pflicht sei.

© Beppo Schuster

© Beppo Schuster

Must-Haves eines Profi-Bloggers

Transparente Konditionen, ein umfassendes Reporting und eine korrekte Abrechnung seien die Basis für eine professionelle Zusammenarbeit sowie Zuverlässigkeit.

Auf dem Blog müssen nicht nur ein korrektes Impressum zu finden sein, sondern auch ein Mediakit, das folgende Inhalte umfassen sollte:

  • Was ist der USP meines Blogs
  • Statistiken (aktuell)
  • Formen der Zusammenarbeit
  • Preisliste
  • Erscheinungstermine

Authentizität

Viel wurde über die Authentizität des Bloggers gesprochen. Wie man sie erlangt und vor allem – angesichts von Kooperationen – behält. Da ist sei wichtig, auch mal Aufträge abzulehnen. Nur wer sich nicht „verbiegen“ müsse, könne seine Stories langfristig glaubwürdig erzählen, so Bobby Herrmann-Thurner.

Fortsetzung folgt

Das Kreativ-Frühstück hat jedenfalls gezeigt, dass es zum Thema Bloggen und Zusammenarbeit mit Bloggern noch sehr viele offenen Fragen gibt. Wir werden dranbleiben und im Herbst ein größeres Event für diese – für die Wirtschaftskammer neue – Berufsgruppe auf die Beine stellen.

In der Zwischenzeit steht Mitgliedern der Fachgruppe Werbung die gratis Rechtsberatung zur Verfügung. Weitere Infos dazu gibt´s im Fachgruppenbüro.

Links:

Dos and Don’ts beim Influencer Marketing

What drives Influencers?

Otto: Die 5 größten Irrtümer über Influencer und Influencer Marketing

 

Wir danken Fachgruppen-Ausschussmitglied Alexandra Fiedler-Lehmann für die Initiative zur Veranstaltungsreihe Kreativ-Frühstück. Über den nächsten Termin informieren wir via Newsletter.

Alle Bilder: Beppo Schuster für die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien

Werbung Wien

Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

Werbeplanung.at SUMMIT

Digitale Disruption und ihre Auswirkungen auf die Arbeit in der Kommunikationsbranche

Werbung Wien

vor 6 Monaten

Zukunft der Arbeit in der Kommunikationsbranche

Am Werbeplanung.at SUMMIT treffen sich alljährlich Fachexperten aus der Kommunikationsbranche, um Wissen zu digitalen Themen, Trends und Strategien aus den Bereichen Medien, Marketing, Agenturen & Kommunikation zu vermitteln. Außerdem fungiert die Konferenz, die heuer am 13. und 14. Juni und zum zehnten Mal in Wien über die Bühne ging, als Plattform zur Vernetzung von High Potentials aus der Digital-Branche und der Wirtschaft.

Diesjähriges Summit-Motto war „Disrupt. Transform. Succeed.“ Eine Session widmete sich dem Thema „Was ist meine Leistung wert?“. Werber Harald Betke und Konrad Maric, Obmann-Stellvertreter der Fachgruppe, sprachen über die digitale Disruption und ihre Auswirkungen auf die Arbeit in der Kommunikationsbranche. Honorare wie Wertschätzung der Arbeit würden sich nachhaltig und oft ungünstig verändern.

Anbieter von Kreativleistungen werden in Zukunft immer mehr mit automatisierten Prozessen und künstlicher Intelligenz konfrontiert sein – das bedeutet viele Herausforderungen, aber auch Chancen – Konrad Maric, stv. Obmann, Fachgruppe Werbung Wien

Ein Thema im Beitrag von Betke und Maric war auch der Umgang mit Ausschreibungsplattformen. Maric empfahl etwa, genau zu prüfen, wie Honorare berechnet werden und wie Nutzungsrechte abgegolten werden.

Das Fachmagazin Horizont hat Auszüge aus dem Beitrag von Konrad Maric und Harald Betke verschriftlicht. Hier gelangen Sie zum Beitrag.

Horizont Summit 2018

Foto: © Johannes Brunnbauer

Werbung Wien

Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

DSGVO - Was tue ich jetzt?

Review: Workshop am 16. Mai

Werbung Wien

vor 6 Monaten

DSGVO-Workshop: Was tue ich jetzt?

Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) : Was tue ich jetzt? Ein Nachbericht zum Workshop mit Datenschutz- und Cyber Security-Experten Dr. Kurt Einzinger vom 16. Mai 2018.

Einer der wohl am häufigsten im Mai in den Medien aufgetauchten Begriffe ist jener der Datenschutzgrundverordnung. Und auch als Fachgruppe habe wir dieses Thema ganz nach oben gereiht, um früh- und vor allem rechtzeitig noch unseren Mitglieder Informationen aus Expertenhand zu vermitteln.

Mit dieser Verordnung muss sich jeder von uns beschäftigen. Und ohne fundiertes Wissen ist es fast unmöglich sich in das Thema selbst einzuarbeiten. Daher launchten wir als Fachgruppe die DSGVO-Workshopreihe die in regelmäßigen Intervallen die Schwerpunkte der Änderungen behandelt. (Marco Schreuder, Fachgruppenobmann)

 

DSGVO – Was tue ich jetzt? Workshop vom 16. Mai 2018 mit mehr als 50 Mitgliedern. Thematische Schwerpunkte des Workshops mit Dr. Einzinger waren:

Darstellung der österreichischen Datenschutzrechtslage ab 25.5.2018

  • Die Datenschutz-Grundverordnung der EU
  • Das Datenschutzgesetz 2000
  • Das neue Datenschutzgesetz DSG
  • Österreichische Anpassungsgesetze – Materiengesetze
  • Novellen und Änderungen
  • Was sind personenbezogene Daten

Datenschutz Anpassungen an DSGVO und DSG

  • Erstellung eines Verzeichnisses der Verarbeitungstätigkeiten
  • Grundsätze für die Verarbeitung personenbezogener Daten
  • Der Verantwortliche und der Auftragsverarbeiter
  • Der Datenschutzbeauftragte
  • Mitarbeiterverpflichtungen
  • Erstellung einer internen Datenschutzrichtlinie
  • Anpassung der Datenschutzerklärungen
  • Evaluierung der Einhaltung der Informationspflichten
  • Wahrung der Betroffenenrechte auf Auskunft, Berichtigung und Löschung
  • Überprüfung der Sicherheit der Verarbeitungen
  • Datenübermittlungen an Drittstaaten

Datenschutzrechtliche Integration

  • Schulung der an den Verarbeitungsvorgängen beteiligten Mitarbeiter
  • Wartung des Verzeichnisses der Verarbeitungstätigkeiten
  • Durchführung von Datenschutzfolgeabschätzungen für geplante Datenverarbeitungen
  • Privacy by Design und Privacy by Default
  • Prozesse zur Wahrung der Betroffenenrechte auf Auskunft, Berichtigung und Löschung
  • Prozesse zur Erfüllung der gesetzlichen Meldepflichten
  • Überwachung der Einhaltung aller datenschutzrechtlichen Bestimmungen
  • Beobachtung und Einarbeitung aller datenschutzgesetzlichen Änderungen

Unser Vortragender:  Dr. Kurt Einzinger | Datenschutz and Cyber Security Experte
Dr. Kurt Einzinger ist Eigentümer der Netagentur netelligenz und Experte für Internet-Technologien, Internet-Sicherheit und Datenschutz. Als Referent bei OSZE Workshops zu „Cyber Crime and Cyber Security“ und als langjähriger Generalsekretär und derzeitiges Mitglied des Vorstands der ISPA (Internet Service Providers Austria) als auch als Präsident der europäischen Provider Vereinigung EuroISPA, hat Dr. Einzinger einige Internet-Sicherheitsprojekte initiiert und federführend gestaltet. Er ist Mitglied der Permanent Stakeholders Group der ENISA European Network and Information Security Agency) und ist mit der Problematik von Internet Sicherheit und Datenschutz auf österreichischer und europäischer Ebene bestens vertraut.

Die Unterlagen zum Workshop finden Sie hier (PDF-Datei).

Die Unterlagen zu sämtlichen Veranstaltungen zur DSGVO-Workshop-Reihe finden Sie hier (recht.werbungwien.at).

 

Titelbild by Daria Shevtsova on Unsplash | Bilder Gallery (c) Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien

Werbung Wien

Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

Love & Hate - eine Review

zum Kreativ-Frühstück im Mai

Werbung Wien

vor 7 Monaten

Love & Hate – eine Review | Das ambivalente Verhältnis zum Kunden

Abhängigkeitsverhältnisse verkomplizieren den Beziehungsstatus. Anziehungsverhältnisse aber auch. Wie man in Zeiten von #MeToo aktiv eine gute Beziehung zur Kundin bzw. zum Kunden gestalten kann, diskutierten Alexandra Fiedler-Lehmann mit dem Flirttrainer Niklas Wiezorek und der Antidiskrimi-
nierungs-Trainerin Melinda Tamas. Hier die Zusammenfassung des angeregten Austausches mit über 30 Fachgruppen-KollegInnen.

 

Wie weit geht Flirt?
Am Beginn stand vor allem die Definition des Begriffes „Flirt“. Flirttrainer und Marketingconsultant Niklas Wiezorek sieht im Flirt jene Spannung, die in jeder menschlichen Begegnung entsteht. Diese Energie könne verschiedene Formen annehmen und in Blick, Kommunikation oder Intimität Ausdruck finden.
Einige TeilnehmerInnen wollten (wie übrigens Wikipedia auch) den Flirt aber nicht von seiner erotischen Komponente losgelöst sehen. Eine Kollegin warf den Begriff „Charme“ ein, der in allen „Lebenslagen“ unproblematisch sei. Ist das Flirten jedoch mit einer erotischen Konnotation besetzt, stellt sich für Melinda Tamás, MA die Frage, warum dies in einer Geschäftsbeziehung zum Einsatz kommen sollte.

 

Genieße dein Leben und deinen Flirt. – Niklas Wiezorek

Wertschätzung
Sowohl Melinda Tamás als auch Niklas Wiezorek meinten, was Flirt und Kundenbeziehung einen, seien Wertschätzung, Offenheit und Ehrlichkeit. Wichtig dabei sei aber, das eigene Ziel, die eigenen Bedürfnisse klar vor Augen zu haben und auch artikulieren zu können. Gerade in Abhängigkeitsverhältnissen sei es nicht immer einfach, Grenzen zu setzen. Würden eigene Grenzen überschritten, müsse das jedenfalls angesprochen werden.

Eigene Bedürfnisse wahrnehmen
Um diese klar zu erkennen, sollte laut Flirttrainer der Fokus immer bei einem selbst liegen: Was will ich und was will ich geben? Wir müssten zu allererst unser eigener perfekter Partner sein und aufhören unsere eigenen Bedürfnisse zu übergehen. Eine Teilnehmerin riet zur regelmäßigen Selbstreflexion. Niklas Wiezorek: „Wenn wir uns überlegen was wir wirklich wollen, können wir den perfekten Partner (Kunden) finden. Auch wenn vielleicht Angst haben, dass es so einfach nicht geht, sollten wir es trotzdem tun.“

 

Das Bemühen darum, das Gegenüber zu verstehen, und die Bereitschaft zu einer kritischen Auseinandersetzung machen die Welt schon ein wenig besser! Dies beginnt bereits mit einem sensiblen Sprachgebrauch. – Melinda Tamás

Empathie & Geduld
Melinda Tamás fügt noch hinzu, dass zum Gelingen einer guten (Kunden-)Beziehung aber auch viel Empathie und Geduld gehöre. Man müsse auch in der Lage sein, aus der eigenen Perspektive auszusteigen und eventuell die eigenen starren Vorstellungen über und Erwartungen an den/die anderen aufgeben: Tamás zitiert Richard Branson: „Listen more than you talk. Nobody learned anything by hearing themselves speak.“ Beim Thema Ehrlichkeit waren sich nicht alle TeilnehmerInnen einig 😉

Strenge Rechnung – gute Freunde
Auch der Sonderfall Freunde als Kunden kam zur Sprache. Die einzige Patentlösung, die wir anbieten konnten: VORHER über die Erwartungen und den Wert der Leistung sprechen! Auch wenn es noch so schwerfällt!

Fazit: Flirt ist eine respektvolle Art der Anbahnung. Wertschätzung, Offenheit und klare Zielsetzung sind Voraussetzungen für eine gedeihliche Kundenbeziehung. Geduld und Empathie verstärken die Tragfähigkeit dieser Beziehung. Regelmäßige, ehrliche Aussprachen erhalten deren Qualität.

 

Wir danken Fachgruppen-Ausschussmitglied Alexandra Fiedler-Lehmann für die Initiative zur Veranstaltungsreihe Kreativ-Frühstück. Über den nächsten Termin informieren wir via Newsletter.

Titelbild by Tyler Nix on Unsplash | Bilder in Gallery: alle Florian Wieser für die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien

Werbung Wien

Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

DSGVO aus rechtlicher Sicht

Review: Workshop am 14. Mai

Werbung Wien

vor 7 Monaten

Gut zu wissen: Aus rechtlicher Sicht

Der nunmehr vierte Termin der DSGVO-Workshopreihe lockte mehr als 50 Fachgruppen-Mitglieder an, um dieses Mal unserem Experten, Rechtsanwalt Dr. Gerald Ganzger, zu lauschen.

Unsere DSGVO-Workshopreihe konzentriert sich auf die wesentlichen Inhalte der neuen europaweiten Verordnung. In regelmässigen Intervallen wiederholen sich die Themen, um möglichst viele Mitglieder unserer Fachgruppe zu erreichen.

Am 14. Mai wiederholten wir den Block „Die DSGVO aus rechtlicher Sicht“ und begrüßten Rechtsexperten Dr. Gerald Ganzger. Dem Aufruf zur Teilnahme folgten mehr als 50 Mitglieder, die interessiert dem fachkundigen Anwalt zuhörten und angeregt Fragen stellten.

Die Vortragenden haben das Thema sehr verständlich und auch mit einem gewissen Schmäh übermittelt. (Zitat eines Teilnehmers)

 

Die Unterlagen zum Workshop finden Sie hier (PDF-Datei).

Die Unterlagen zu sämtlichen Veranstaltungen zur DSGVO-Workshop-Reihe finden Sie hier (recht.werbungwien.at).

 

 Titelbild by Anete Lūsiņa on Unsplash // Bilder in Gallery: Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien

Werbung Wien

Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

DSGVO aus rechtlicher Sicht

Review: Workshop am 7. Mai

Werbung Wien

vor 7 Monaten

Die DSGVO aus rechtlicher Sicht

Unter diesem Titel lud die Fachgruppe am 7. Mai 2018 zum Workshop. Mehr als 60 Mitglieder nutzten die Gelegenheit, sich über das Thema zu informieren und auszutauschen.

Thematische Schwerpunkte waren

  • Darstellung der allgemeinen Grundsätze der DSGVO und der Bedeutung für Unternehmen
  • Welche Maßnahmen Unternehmen im Hinblick auf die DSGVO generell treffen müssen
  • Rechtssichere Gestaltung von Datenschutzzustimmungserklärungen
  • Anforderung an ein Verarbeitungsverzeichnis
  • Wesentliche Bestandteile einer Auftragsverarbeitervereinbarung
  • Welche Maßnahmen zur Datensicherheit zu treffen sind
  • Rechte der Betroffenen und wie diese zu wahren sind
  • Ausnahmeregelungen im Datenschutzrecht für publizistische Tätigkeit
  • Grundzüge der Einrichtung eines Datenschutz Compliance Systems
  • Sanktionen und Haftungen

Unsere Vortragenden
Ing. Mag. Amra Bajraktarevic,  Rechtsanwaltsanwärterin bei Lansky Ganzger und Partner Rechtsanwälte GmbH (Themenschwerpunkte IT/IP Recht, Wettbewerbsrecht und Wirtschaftsverwaltungsrecht) sowie Dr. Gerald Ganzger, Rechtsanwalt und Managing Partner bei Lansky Ganzger und Partner Rechtsanwälte GmbH (Themenschwerpunkte Litigation, Medienrecht, IT und IP Recht) führten professionell durch den Nachmittag und konnten auch zahlreiche Individualfragen beantworten.

Demgemäß positiv fällt das Resümee von Fachgruppenobmann Marco Schreuder aus:

Es freut mich – nein, ich bin begeistert, dass unser Serviceangebot so gut angenommen wird!

 

Die Unterlagen zum Workshop finden Sie hier (PDF-Datei).

Die Unterlagen zu sämtlichen Veranstaltungen zur DSGVO-Workshop-Reihe finden Sie hier (recht.werbungwien.at).

 

Titelbild (c) Andrew Neel on Unsplash // Bildcredits Gallery (c) Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien

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Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

Das war das

Forward Festival (2018) Wien

Werbung Wien

vor 7 Monaten

FORWARD >> Festival for Kreativität, Design und Kommunikation

Forward Festival 2018: 40 Speaker, 2 Parties, Workshops und 3.000 Besucher beim größten Kreativfestival Österreichs im Gartenbaukino

Zum fünften Mal brachte das Forward Festival für Kreativität, Design und Kommunikation Kreative aus aller Welt für Vorträge, Workshops und zum gemeinsamen Feiern nach Wien. 3.000 Besucher lauschten im Gartenbaukino dem Talk von Grafikdesign-Legende Paula Scher und Illustrator Ferry Gouw, tanzten mit Designer Danger Dave von Cool Shit und wurden von Fotograf Boogie in unbekannte Lebenswelten entführt.

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation nahm das Festival zum Anlass, ihre erfolgreiche Kampagne „Gute Werbung ist mehr wert“  auch über diesen Kanal zu bespielen: Neben dem optisch auffälligen Stand im Eingangsbereich  wurde das Thema auch in einem Talk in der Cage Stage  breit diskutiert: Fachgruppenobmann Marco Schreuder und die Wirtschaftspsychologin Mag. Anna-Lena Rosenkranz diskutierten  unter dem Titel „Appreciation Rules!“ mit einer Schar hartgesottener FestivalteilnehmerInnen  die verschiedensten Aspekte der Wertschätzung – auch wenn die Konkurrenz durch den zeitgleich stattfindenden Live-Stream mit Paula Scher groß war!

Nähere Informationen zum Forward-Programm sowie weitere Festivaltermine unter diesem Link.

WEITERE LINKS
Download Bios Speaker
Download Pressefotos | alle (c) Forward Creatives

Fotocredits Gallery oben: (c) Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien

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Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

DSGVO - Was tue ich jetzt?

Review: Workshop am 3. Mai

Werbung Wien

vor 7 Monaten

Eins, zwei, drei – DSGVO herbei!

Am 3. Mai 2018 fand ein weiterer Workshop zur in nunmehr weniger als einem Monat kommenden Datenschutzgrundverordnung, kurz DSGVO, der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien statt.

Über 40 Mitglieder folgten der Einladung der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien, um sich am 3. Mai mit dem Thema intensiv auseinanderzusetzen.

Thematische Schwerpunkte waren (Auszug):

1. Die Darstellung der österreichischen Datenschutzrechtslage ab 25. Mai 2018

  • Die Datenschutz-Grundverordnung der EU
  • Österreichische Anpassungsgesetze – Materiengesetze
  • Was sind personenbezogene Daten?

2. Datenschutz Anpassungen an DSGVO und DSG

  • Erstellung eines Verzeichnisses der Verarbeitungstätigkeiten
  • Grundsätze für die Verarbeitung personenbezogener Daten
  • Der Verantwortliche und der Auftragsverarbeiter
  • Der Datenschutzbeauftragte
  • Mitarbeiterverpflichtungen
  • Erstellung einer internen Datenschutzrichtlinie
  • Anpassung der Datenschutzerklärungen
  • Evaluierung der Einhaltung der Informationspflichten
  • Wahrung der Betroffenenrechte auf Auskunft, Berichtigung und Löschung
  • Überprüfung der Sicherheit der Verarbeitungen
  • Datenübermittlungen an Drittstaaten

3. Datenschutzrechtliche Integration

  • Schulung der an den Verarbeitungsvorgängen beteiligten Mitarbeiter
  • Wartung des Verzeichnisses der Verarbeitungstätigkeiten
  • Durchführung von Datenschutzfolgeabschätzungen für geplante Datenverarbeitungen
  • Privacy by Design und Privacy by Default
  • Prozesse zur Wahrung der Betroffenenrechte auf Auskunft, Berichtigung und Löschung
  • Prozesse zur Erfüllung der gesetzlichen Meldepflichten
  • Überwachung der Einhaltung aller datenschutzrechtlichen Bestimmungen
  • Beobachtung und Einarbeitung aller datenschutzgesetzlichen Änderungen

 

Der Vortragende, Dr. Kurt Einzinger, Datenschutz and Cyber Security Experte, ist als langjähriger Generalsekretär und derzeitiges Mitglied des Vorstands der ISPA (Internet Service Providers Austria) als auch als Präsident der europäischen Provider Vereinigung EuroISPA tätig. Als langjähriges Mitglied (seit 1990) des Österreichischen Datenschutzrates zur Beratung der Bundesregierung in datenschutzpolitischen Fragen ist Dr. Einzinger bereits seit vielen Jahren mit der legistischen Entwicklung und Gestaltung des Datenschutzes in Österreich und Europa intensiv befasst.

Demgemäß spannend waren seine Ausführungen, bei denen neben den rein fachlichen Aspekten auch diverse Hintergrundinformationen zu einzelnen Themenstellungen einflossen.

Fachgruppenobmann-Stv. Konrad Maric als Initiator der Workshopreihe freut sich über die große Nachfrage:

Wir bemühen uns laufend, nachhaltige Aus- und Weiterbildungsangebote zu generieren – mit diesem Thema haben wir punktgenau den Bedarf bei unseren Mitgliedern getroffen!

 

Die Unterlagen zum Workshop finden Sie hier (PDF-Datei).

Die Unterlagen zu sämtlichen Veranstaltungen zur DSGVO-Workshop-Reihe finden Sie hier (recht.werbungwien.at).

Fotos in Gallery (c) Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien
Titelbild (c) rawpixel on Unsplash

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Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

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Kreativ-Frühstück im Mai

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vor 7 Monaten

„Love & Hate“ –
Über das ambivalente Verhältnis zum Kunden

Selbstständige sind meist in der glücklichen Lage sich Ihre Kunden und Projekt aussuchen zu können. Aber all zu wählerisch darf man dabei nicht sein; Abhängigkeitsverhältnisse verkomplizieren den quasi Beziehungsstatus. „Anziehungsverhältnisse“ aber auch.

Wir nehmen diese zum Anlass, um unterschiedliche Sichtweisen und Inputs aus Expertensicht zu bekommen. Dazu diskutieren wir im Rahmen des Kreativ-Frühstücks am Mittwoch, 16. Mai 2018 mit Niklas Wiezorek, BSc, Marketingconsultant und Flirttrainer und Melinda Tamás, MA, Trainerin und Coach in den Bereichen Antidiskriminierung, Gewaltprävention sowie Friedens- & Demokratiebildung. Moderation: Alexandra Fiedler-Lehmann.

„Love & Hate“ – Über das ambivalente Verhältnis zum Kunden

  • Wie gestaltet man aktiv eine gute Beziehung zur Kundin/zum Kunden in Zeiten von #MeeTo?
  • Wie reagiert man angemessen auf Grenzüberschreitungen?

Wir freuen uns auf eine packende Diskussion mit Ihnen und unseren ExpertInnen.

Wann & Wo
Mittwoch, 16. Mai 2018 von 09:00 Uhr bis 11:30 Uhr
Café Edison, Alser Straße 9, 1080 Wien

>>> Anmeldung ausschließlich online über diesen Link

Hinweise
Die Veranstaltung richtet sich ausschließlich an Mitglieder der Fachgruppe Werbung Wien.
Bitte beachten: begrenzte Teilnehmerzahl. Die Teilnahme ist kostenlos.

Danke an Alexandra Fiedler-Lehmann (Die gute Agentur), Mitglied des Fachgruppenausschusses, für die Initiative zum Kreativfrühstück.

 

 

Titelbild (c) unsplash.com / Rawpixel

Werbung Wien

Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

DSGVO

Workshops & Webinare

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vor 7 Monaten

DSGVO – Große Nachfrage nach Infos & Austausch

In wenigen Wochen tritt die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) europaweit in Kraft. Als Interessenvertretung haben wir dieses Thema schon seit geraumer Zeit am Radar und immer wieder versucht, mit hilfreichen Infos darauf aufmerksam zu machen. Denn: Die DSGVO ist verbindlich und Unternehmen sind verpflichtet, die einzelnen Punkte in ihr daily-biz zu integrieren.

Die große Nachfrage nahmen wir zum Anlass, beginnend mit Mai im Rhythmus von etwa zehn Tagen branchenspezifische Workshops zum Thema anzubieten. Diese Reihe wird bis Ende Juni laufen. Folgende Themen werden darin abwechselnd behandelt:

  1. DSGVO – Was tue ich jetzt?
  2. Datenschutzgrundverordnung aus rechtlicher Sicht

Mitglieder der Fachgruppe erhalten die Einladung zu diesen einzelnen Workshops per Email. Wir erlauben uns darauf hinzuweisen, dass wir nur ein begrenztes Platzangebot anbieten können. Die Anmeldung erfolgt nach dem „First Come, First Serve“-Prinzip. Wir bitten um Verständnis: Eine Teilnahme ist ausschließlich unseren Mitgliedern vorbehalten.

Unser Tipp: Vertiefungswebinare der WKO
Ergänzend zu unseren themenbezogenen Veranstaltungen möchten wir auf die seitens der WKO angebotenen (Vertiefungs-)Webinare zum Thema DSGVO aufmerksam machen. Diese haben bereits stattgefunden, können aber nach wie vor gestreamt werden. Steigen Sie also bequem Zuhause oder im Büro in das Thema ein – wann immer Sie möchten und von wo aus immer es Ihnen möglich ist.

Folgende DSGVO-bezogene Vertiefungswebinare stehen zur Verfügung

  • Was ist zulässig, online und offline?
  • Grundlagen des Datenschutzes im Arbeitsverhältnis
  • Datensicherheit im eigenen Unternehmen und beim Auftragsverarbeiter

Unter diesem Link können Sie die gesamte Webinar-Serie abrufen.

Weiterführende, hilfreiche Links zur DSGVO:

Das gesamte WKO-Serviceangebot zum Thema –
inklusive branchenspezifische Servicedokumente – finden Sie upgedatet unter www.wko.at/datenschutzservice.

Rechtswebsite der Fachgruppe:
http://recht.werbungwien.at

 

Titelbild Felix Russell-Saw

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Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

Wertschätzungs-Talk am

Forward Festival in Wien

Werbung Wien

vor 8 Monaten

Wertschätzungs-Talk am Forward Festival (Wien)

Vor einigen Wochen haben wir mittels Newsletter 50 Karten für das begehrte FORWARD FESTIVAL in Wien, welches Ende April stattfindet, verlost. Innerhalb kürzester Zeit waren alle Tickets weg. Dies zeigt, in welch‘ kurzer Zeit es den Organisatoren, den Forward Creatives, gelungen ist, ein Festival zu entwickeln und zu positionieren, das für Wien bzw. die gesamte Kommunikationsbranche einmalig ist. Von Wien aus nach München, Zürich und 2018 erstmals auch nach Hamburg. Respekt!

Als Interessensvertretung mit rund 9000 Mitgliedern, die sich tagtäglich mit Kommunikation beschäftigen, unterstützen wir Initiativen wie das FORWARD Festival. Und freuen uns besonders, dieses Jahr mit unserer Wertschätzungskampagne vertreten sein zu können. Denn diese Initiative, die wir Anfang Februar gestartet haben, liegt uns am Herzen.

Gemeinsam mit Anna-Lena Rosenkranz wird Fachgruppen-Obmann Marco Schreuder am Donnerstag, 26. April 2018 um 20 Uhr auf der „Cage Stage“ im Gartenbaukino über Wertschätzung sprechen und diskutieren. Talk-Dauer 45 Minuten.

Tickets für das Festival sind auf der Website noch erhältlich. Das Forward Festival 2018 findet im Gartenbaukino in Wien statt.

>> Hier geht es zum Talk-Bericht!

>> Hier gibt es die Präsentation als PDF!

 

Titelbild rawpixel.com by unsplash.com

Werbung Wien

Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

DSGVO - die Schonfrist ist vorbei

Review zum Event am 9. April

Werbung Wien

vor 8 Monaten

Die DSGVO aus dem Blickwinkel der Markt- und Meinungsforschung

In nunmehr wenigen Wochen ist es soweit: Die Datenschutzgrundver-
ordnung (DSGVO) tritt in Kraft und ist ab sofort anzuwenden. Die Schonfrist ist vorbei.

Dies nahmen die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien und der Verband der Markt- und Meinungsforschungsinstitute Österreich – kurz VdMI – zum Anlass und luden zu einer gemeinsamen Veranstaltung und zum Gedankenaustausch. Über 80 Interessierte nutzten die Gelegenheit, sich aus erster Hand über das Thema zu informieren und auf brennende Fragen Antworten zu erhalten.

Selten noch hat eine Gesetzesänderung so viele Fragen unter den Markt- und Meinungsforschern aufgeworfen wie jene der DSGVO. Das Spektrum der potentiellen Auswirkungen wird aus unterschiedlichen Blickwinkeln bewertet. Die einen meinen, dass es kaum Auswirkungen und Impact auf das daily-biz geben wird. Ihnen gegenüber stehen jene, die der Meinung sind, dass diese europaweite Verordnung ihre Arbeit unmöglich machen wird. Die Wahrheit liegt vermutlich in der Schnittmenge von beiden Ansichten.

Zwei Top-Experten – eine Veranstaltung

Der Einladung zum Event am 09. April 2018 folgten direkt Betroffene sowie Interessierte. Eine heterogene Gruppe lauschte den beiden Vortragenden – Mag. Dietmar Huemer, LLM (Kanzlei Legis) und Dr. Holger Mühlbauer, seines Zeichen Geschäftsführer der TeleTrusT – Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (Berlin).

Das Resümee zur Veranstaltung war durchwegs positiv. Viele der Teilnehmer fühlten sich durch die Vielzahl hilfreicher Informationen der Experten gestärkt und standen am Ende der DSGVO weniger skeptisch gegenüber.

Eine tolle Veranstaltung – ich werde viele Anregungen im Betrieb umsetzen. (Zitat eines Besuchers)

An dieser Stelle auch ein großes Danke an MMag. Robert Sobotka, der als Moderator durch die Veranstaltung führte.

 

Über Mag. Dietmar Huemer, LLM | Kanzlei Legis
Seit 1998 ist er Rechtsanwalt in Wien. Seine beruflichen Schwerpunkte sind IT, Telekom und Datenschutz, Internationale Transaktionen, Ausgliederungen, Finanzierung von Infrastruktur, Vergaberecht. Der fachliche Fokus bei der Veranstaltung von Mag. Huemer, LLM betraf die rechtlichen Grundlagen der DSGVO:

  • Was ändert sich im Vergleich zur bisherigen Gesetzeslage?
  • Aufgrund welcher Rechtsgrundlage dürfen Markt- und Meinungsforscher personenbezogene Daten erheben?
  • Welche Rechte haben Befragungsteilnehmer?
  • Welche Konsequenzen haben Verstöße gegen den Datenschutz?

Über Dr. Holger Mühlbauer | Geschäftsführer TeleTrusT – Bundesverband IT-Sicherheit e.V., Berlin
Er hat seine beruflichen Schwerpunkte in den Bereichen IT–Sicherheit und Datenschutz sowie der Auditierung und Zertifizierung von Marktforschungsinstituten nach den branchenspezifischen Normen ISO 2 6 3 6 2 (Access Panels) und ISO 2 0 2 5 2 (Anforderungen an Markt-, Meinungs- und Sozialforschungsinstitute) und stellte zahlreiche Praxistipps für die Umsetzung zur Verfügung:

  • Was kommt auf die Unternehmen zu?
  • Wo besteht jetzt aktueller Handlungsbedarf?
  • Was muss auf Webseiten geändert werden?
  • Wie rüstet man sich gegen Abmahnungen und Aufsichtsverfahren

Hilfreiche, weiterführende Links & Downloads
Downloads der Vortragsinhalte Mag. Huemer (.pdf) | Dr. Mühlbauer (.pdf)
Essay Max Schrems zur DSGVO
WKO – Unterstützung zur Umsetzung der DSGVO
WKO – Meine Branche: Werbung und Marktkommunikation

 

 

Titelbild rawpixel.com | Fotos in Gallerie (c) Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien bzw. Foto Dr. Mühlbauer (c) TeleTrusT

Werbung Wien

Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

Content:Day 2018

Trip nach Salzburg

Almud Auner

vor 8 Monaten

Content:Day 2018 – Trip nach Salzburg

Wenn eine eine Reise tut, kann sie was erzählen ...

Am 11. April fand der 5. Content-Day – Österreichs laut Eigendefinition und vermutlich tatsächlich größte Content-Konferenz – veranstaltet von werbeplanung.at und punkt und komma, statt. Das hieß für mich: Abfahrt aus Wien um 6:37, Eintreffen zum heiß ersehnten Kaffee im Konferenzhotel um kurz vor 9:00 Uhr. Das heurige Programm sollte die fünf Phasen des Content-Marketing-Zyklus abbilden, wobei ich das lesen musste, gemerkt hätte ich es an den Themen nicht, die eher einen bunt gemischten Querschnitt durch das Thema versprachen. Los ging es nach der Eröffnung jedenfalls mit der …

Keynote: Der SEO-Turbo für den Content-Motor

Christian Broscheit von Searchmetrics (Software für Suchmaschinenoptimierung) hielt ein Plädoyer für „Less is more“, denn sowohl für Tante Google als auch die WebsitebesucherInnen ist es besser, alle wichtigen Infos zum gewünschten Thema auf einer Seite zu bekommen. Das eindrückliche Beispiel: Das Gesundheitsmagazin Men’s Health hatte 27.000 (!) Artikel dazu, wie man einen Sixpack bekommt. Nach einem strengen „Ausmisten“ von 90% der Artikel zum selben Thema konnte auch die deutsche Buchungsplattform Urlaubsguru ihre Sichtbarkeit in Suchmaschinenergebnissen innerhalb von zwei Jahren verzehnfachen.

Die Keynote war kurzweilig (Star Trek-lastige Beispiele, faszinierend!) und bestimmt erhellend für alle TeilnehmerInnen, die in redaktionellen Positionen arbeiten, sich aber noch wenig mit SEO beschäftigt haben, denn die Tipps waren einleuchtend und mit hohem Erfolgspotenzial, ohne in die (technischen) Tiefen der Suchmaschinenoptimierung abzutauchen.

Also: Wir sollten uns öfter von alten oder schlecht performenden Inhalten trennen, auch wenn’s weh tut. Außerdem (wieder mal): Weg vom Keyword-Denken, hin zu Themenclustern. Google weiß immer besser, was gemeint ist, auch wenn das eigentliche Keyword nicht vorkommt. Die Keynote-Slides gibt es hier: “Hinsetzen, Anschnallen, Digitalisieren: Wie der richtige SEO-Turbo den Content-Motor auf Höchstleistung bringt”.  — Die Präsentation kann hier runtergeladen werden!

Frag den Tantau

Diese Session mit dem bekannten Online-Marketing-„Erklärbär“ Björn Tantau mit vorab eingereichten Fragen war wie erwartet eher im EinsteigerInnenniveau angesiedelt. Hier ging es zum Beispiel um E-Mail- oder Messenger-Marketing und das ewige Thema der organischen Reichweite bei Facebook. Björn Tantau hätte jede dieser Fragen mit „Es kommt darauf an“ beginnen können, hat es aber geschafft, seine Antworten wesentlich kurzweiliger zu formulieren. U.a. der schöne Spruch „Google wird von der Such- zur Antwortmaschine”.

Branded Video Content

Die Hamburger „Klein aber“ Video-Agentur plauderte über die Produktion einer YouTube-Sitcom für ebay Kleinanzeigen. Der Erfolg der wöchentlichen Blödelei: +537% Zuschauerbindung am Kanal – den man übrigens trennen sollte von jenem, den die meisten Unternehmen haben: dem Abstellplatz für Image-Videos. Denn wer ein YouTube-Format plant, sollte das nur machen, wenn die nötigen Ressourcen für die Produktion vorhanden sind. Wenn man das schafft, darf der „langweilige“ Content aber natürlich nicht die zu bespaßende ZuschauerInnenschar verschrecken.

Der Vortragsnachmittag

Am Nachmittag hatten die ca. 300 TeilnehmerInnen die Qual der Wahl zwischen zwei Vortrags-Tracks und drei Workshops, daher bekommt die Content-Day-Berichterstattung jetzt notgedrungen Lücken:

Mirko Lange präsentierte ein Modell zur Analyse bzw. Aufbau von „Content-Marken“.

Dann ging es bei Dietmar Rietsch um das Zukunftsthema „Voice-enabled Content“, also wohin es mit Sprachsteuerung von Alexa bis Echo, und vor allem mit der „mündlichen Suche“ hingeht. Denn: Bis 2020 werden wohl 50% alle Suchanfragen mündlich getätigt werden. Es gibt dann keine Top 3 oder Seite 1 mehr, sondern nur mehr 1 Antwort (vong Sprachassistent her).

Mein ContentDay-Highlight kam eindeutig mit Paul Lanzerstorfer von pulpmedia.at auf die Bühne: „Und jetzt“ war eine amüsante und gleichzeitig sehr informative Auseinandersetzung mit Inbound und Growth Marketing. Allein „Vanity KPI“, also „Eitelkeits-Messgrößen“ mit Kanye West zu bebildern, sehr fein! Außerdem hat Pauls Agentur viele Slides aus dem Vortrag mitgetwittert und gleich im Anschluss aus das Whitepaper zum Thema verlinkt. So muss Konferenz-Getwitter!

Noch einige spannende Einblicke ins Thema Content-Qualität bzw. auch „Fuck-ups“, also missglückte Kampagnen und Website-Relaunches brachten Ivana Baric-Gaspar bzw. Martin Linke und Alexander Henoch zum Besten, dann drehte ich eine Runde zum Netzwerken im sonnigen Innenhof des Konferenzhotels. Wenige Aussteller waren zugegen, aber es entstanden spannende Gespräche – nicht nur über das zauberhafte Wetter. 😉

Zum Abschluss illustrierte Mario Berger von Google Österreich die Google Cloudlösungen und einige zukunftsträchtige Technologien, z.B. Machine Learning und künstliche Intelligenz, allerdings bereits vor einem halbleeren Saal.

Fazit

Der ContentDay war alles in allem interessant und gut organisiert. Ein paar Highlights waren darunter, nur wenige Dinge könnte man kritisieren. Ich denke, für ausführende ContentmanagerInnen und RedakteurInnen war viel zum Mitnehmen, für uns beratende Zunft eher Herangehensweisen oder Inspiration für den nächsten eigenen Vortrag.

Bonus Content

Für alle Event-VeranstalterInnen: Vorsicht mit der Deko und den Goodies:

 

Titelbild (c) Pascal Baronit für Horizont (Link)

Danke an Ally Auner, ally@digitally.at

Almud Auner

Flexibel Arbeiten

gemeinsam profitieren

Werbung Wien

vor 8 Monaten

Nachbericht: Flexibel Arbeiten (Info-Event vom 11. April 2018)

In aller Munde ist aktuell das Thema der Arbeitszeitflexibilisierung. Es wird heftig diskutiert, die Vor- und Nachteile abgewogen. Für unsere Branche ist es von außerordentlicher Wichtigkeit und Bedeutung. Wohin die Richtung gehen kann, hat die öffentlich geführte Diskussion in den letzten Monaten gezeigt.

Unser Anliegen ist es, sich intensiv mit jenen Möglichkeiten des flexiblen Arbeitens, welche das Arbeitszeitgesetz bereits jetzt schon zulässt, auseinanderzusetzen. Dies war Anlass für uns, zu einer Informationsveranstaltung zu laden, welche am Mittwoch, 11. April 2018 (after work) stattfand. Mit Dr. Günter Steinlechner, seines Zeichen Leiter der Abteilung Sozialpolitik in der Wirtschaftskammer Wien (Link), stand allen Interessierten ein Top-Experte als Vortragender zur Verfügung. Er ist nicht nur aus der Theorie, sondern auch aus der Beratungspraxis bestens mit dem Thema vertraut.

 

Die Veranstaltung hat mir interessante Anregungen geliefert. Ich habe schon einige Ideen für die Umsetzung. (Zitat eines Teilnehmers)

 

Thematische Schwerpunkte des Abends waren

  • Normalarbeitszeit und Überstunden
  • Grenzen der Höchstarbeitszeit
  • Abgeltung von Überstunden (Zeitausgleich, Bezahlung)
  • Woche mit unterschiedlich langen Tagen
  • 4-Tage-Woche
  • Gleitzeit
  • Umgang mit Teilzeitkräften

Die Informationsveranstaltung richtete sich an alle Interessierten – egal, ob schon Arbeitgeberbetrieb oder am Weg einer zu werden.

 

Fotocredits Gallery (c) Fachgruppe Werbung, April 2018
Titelbild (c) Daniele Levis Pelusi on Unsplash

Werbung Wien

Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

FÜR MEHR WERTSCHÄTZUNG IN UNSERER BRANCHE!

DAMIT UNSERE ARBEIT NICHT NUR SPANNEND BLEIBT, SONDERN SICH AUCH LOHNT UND FREUDE MACHT.

Werbung Wien

vor 8 Monaten

FÜR MEHR WERTSCHÄTZUNG IN UNSERER BRANCHE!

DAMIT UNSERE ARBEIT NICHT NUR SPANNEND BLEIBT, SONDERN SICH AUCH LOHNT UND FREUDE MACHT.

Wer in der Werbung und Marktkommunikation arbeitet, weiß, dass man in diesem enorm spannenden Beruf jeden Tag etwas Neues lernen kann. Die Produkte und Services der AuftraggeberInnen sind allesamt einzigartig und erfordern, dass man sich in den verschiedensten Branchen bewegen kann. Hier wird mit jeder Menge Einfühlungsvermögen und Expertise oft weit mehr geleistet, als man auf den ersten Blick wahrnimmt. Wir finden, das ist ein guter Grund, stolz auf sich selbst und seine Arbeit zu sein.

 

Wir stehen vor vielfältigen Herausforderungen

Doch in Österreich steht die Werbebranche vor vielfältigen Herausforderungen: Ehemals große Auftraggeber fallen weg und mit ihnen die großen Etats. Unter den Übrigen erliegen immer mehr dem Reiz des gesparten Geldes – sei es eine schnelle Gratispräsentation oder einem Logo aus dem Internet. Außerdem hat die Zahl der EPUs in der Branche drastisch zugenommen und viele Kreative sind trotz steigender Anforderungen mit stagnierenden Honoraren konfrontiert. Höchste Zeit das zu ändern.

 

Holen Sie Ihre gute Werbung auf die Bühne

Wir von der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation in Wien setzen alle Hebel in Bewegung, damit die Arbeit in unserer Branche nicht nur spannend bleibt, sondern sich auch lohnt und angemessen wertgeschätzt wird. Mehr dazu finden Sie hier, wo wir Arbeiten aus der Feder von EPUs bis hin zu großen Unternehmen eine Bühne bieten, um gute Kommunikation zu präsentieren, die unter fairen Bedingungen und vor allem in wertschätzender Zusammenarbeit zwischen AuftraggeberInnen und AuftragnehmerInnen entstanden ist.

12. Februar 2018: Offizieller Kampagnenlaunch im Rahmen eines Presse-Frühstücks | v.l.n.r.: Konrad Maric (Obmann stv.), Marco Schreuder (Obmann der Fachgruppe), Helge Haberzettl (Kreativdirektor identum) und Ausschussmitglied Alexandra Fiedler-Lehmann

12. Februar 2018: Offizieller Kampagnenlaunch im Rahmen eines Presse-Frühstücks | v.l.n.r.: Konrad Maric (Obmann stv.), Marco Schreuder (Obmann der Fachgruppe), Helge Haberzettl (Kreativdirektor identum) und Ausschussmitglied Alexandra Fiedler-Lehmann

Mitmachen und einreichen

Sie haben auch ein Projekt, von dem Sie gerne erzählen möchten? Dann lassen Sie sich von bestehenden Erfolgsgeschichten begeistern. Auch wenn die Einreichfrist mit 24. März 2018 abgelaufen ist, so können Sie uns von Ihrem „Best Practice Case“ hier erzählen. Wir freuen uns auf Ihren Beitrag.

 

Unterstützer der Initiative

Wir freuen uns, dass die Initiative und Kampagne „Gute Werbung ist mehr wert.“ von zahlreichen Vereinen und Verbänden der Kommunikationsbranche unterstützt werden:

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Treten Sie in Kontakt mit uns

Sie haben Fragen? Senden Sie uns Ihre Nachrichten an wertschaetzung@gutewerbung.at

Verpassen Sie keine Best Practice Cases und folgen Sie uns auf facebook!

Werbung Wien

Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

9 Monate Planung, 4 Wochen Umbau

Das Wertschätzungs-Interview über die Neugestaltung des Mottos

Werbung Wien

vor 8 Monaten

Gutes Design zahlt Vertrauen tausendfach zurück.

Im Rahmen unserer Wertschätzungs-Initiative haben wir nach Projekten gesucht, die unter fairen und wertschätzenden Rahmenbedingungen entstanden sind. Neben zahlreichen Einreichungen auf unserer Website ist dabei auch ein Video-Interview entstanden

Das Wertschätzungs-Interview über die Neugestaltung des Mottos

Tom Sampl (Inhaber „Motto“ ) hat 2015 gemeinsam mit der Art Direktorin Laura Karasinski (Atelier Karasinski) und dem Architekten Gerd Zehetner (Archiguards) in neun Monaten Planung und vier Wochen Umbau, das Motto umgestaltet. In unserem Video-Interview erzählen sie, warum Vertrauen sowie Wertschätzung in der Zusammenarbeit so wichtig sind und welche Rahmenbedingungen es dafür braucht.

Werbung Wien

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Directmailing mit Wirkung

Best Practice Case von
Bernd Konecny e.U.

Werbung Wien

vor 8 Monaten

Sichtbar werden und vor allem, sichtbar bleiben

Einreicher: Bernd Konecny e.U

Unternehmensgröße: EPU

Branchengruppe: Adressenverlage & Direktwerbeunternehmen

Auftraggeber: Gesellschaft für Mukopolysaccaridosen & ähnliche Erkrankungen (NGO)

Produkt: Direktmailing, Plakat- und Facebook-Kampagne

Kategorie / Leistung: integrierte Kampagne

Teil 1: Rechtliches & Organisatorisches

Was das Projekt Ergebnis einer Gratis-Präsentation?
Ja

Wie lange arbeiten Sie bereits mit dem Kunden zusammen?
seit Juni 2017

War das Projekt gebrieft oder ist es Ergebnis proaktiven Engagements?
gebrieft

Wann wurde das Projekt konzipiert und umgesetzt?
von Oktober 2017 bis Jänner 2018

 

Teil 2: Information über das Projekt

Was war die Aufgabe?
Die integrierte Plakat-, Inserat- und Facebook-Kampagne diente als begleitende und unterstützende Maßnahme zum Direkmailing. Außerdem sollte damit der Bekanntheitsgrad der NGO erhöht bzw. Wolfgang Böck der breiten Öffentlichkeit als Botschafter des Vereins vorgestellt werden.

Was war die Herausforderung?
Kooperationspartner zu finden, welche bereit waren Teile der Kampagne pro bono bzw. zum Selbstkostenpreis zu realisieren.

Was war die Lösung?
Die Vereinspräsidentin hat unermüdlich Telefonate und persönliche Gespräche mit Wolfgang Böck und den Lieferanten geführt.

Was war Ihre Leistung?
Initiator und Umsetzer des Direktmails.

 

Teil 3: Wertschätzung

Warum möchten Sie uns von diesem Projekt erzählen?
Weil es immer wieder beeindruckt, wie groß die Bereitschaft von Unternehmen ist, NGOs bei Ihrer schweren Arbeit nicht nur finanziell, sondern auch mit Know How und Kreativität zu unterstützen.

Haben sich die Ziele im Lauf der Ausarbeitung geändert?
Nein.

Haben Sie bei diesem Projekt gemeinsam mit Ihrem Kunden etwas Neues gewagt?
Ja, und es hat Früchte getragen. Wir werden weiterhin gemeinsam integrierte Kampagnen realisieren und noch weitere Projekte initiieren.

Herrscht gegenseitiges Vertrauen?
Ja, beim Direktmail wurden rund 15.000 Reminder-Adressen (wieder) angeschrieben. Das sind Spender, welche den Verein schon seit sehr langer Zeit nicht mehr mit einer Spende bedacht haben. Die Kosten für Produktion und Porto sind für so einen kleinen Verein nicht leicht zu stemmen. Aber es ging gut, welches auch die nachfolgenden Zusendungen deutlich gezeigt haben. Man muss sichtbar werden und bleiben, um am österreichischen Spendenmarkt bestehen zu können.

Welche Folgen hatte das Projekt für Sie?
Folgeaufträge seitens des Vereins, es ermöglichte Gesprächstermine bei anderen Organisationen sowie ein Anstieg der Imagewerte und des eigenen Bekanntheitsgrades.

Welche Folgen hatte das Projekt für Ihren Auftraggeber?
mehr Spendeneinnahmen und einen höheren Bekanntheitsgrad – dies ist besonders im Unternehmensbereich hinsichtlich Kooperationen immens bedeutend.

Waren noch andere Personen beteiligt, die Sie hier gerne nennen würden?
Michaela Weigl – Präsidentin der Gesellschaft für Mukopolysaccharidosen und ähnliche Erkrankungen, Judith Sambs von CreaTeam & natürlich Wolfgang Böck.

Fotocredits: CREATEAM GmbH

 

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Werbung Wien

Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

Die haben ja einen Vogel!

Best Practice Case von
carolineseidler.com

Werbung Wien

vor 8 Monaten

Die Freiheit der Möglichkeiten und Unterschiede

Einreicher: carolineseidler.com

Unternehmensgröße: Kleinstunternehmen

Branchengruppe: Werbeagentur

Produkte: Visuelle Kommunikation mit Illustration

Kategorie / Leistung: Imagekampagne (Eigenwerbung)

:

Teil 1: Rechtliches & Organisatorisches

Was das Projekt Ergebnis einer Gratis-Präsentation?
Nein

Wie lange arbeiten Sie bereits mit dem Kunden zusammen?
seit 2011

War das Projekt gebrieft oder ist es Ergebnis proaktiven Engagements?
proaktiv

Wann wurde das Projekt konzipiert und umgesetzt?
seit 2011 laufend

 

Teil 2: Information über das Projekt

Was war die Aufgabe?
Die Werbeagentur carolineseidler.com in ihrer Vielfalt der Spezialisierung „Visuelle Kommunikation“ durch Illustration im deutschsprachigen Raum bekannt zu machen.

Was war die Herausforderung?
Sich von den Mitbewerbern abzuheben und das Image einer Zeichenagentur (kindlich) zu vermeiden.

Was war die Lösung?
Die Vögel symbolisieren die Freiheit der Möglichkeiten und Unterschiede, die Illustration im kommerziellen Auftragsbereich der Kommunikationsbranche bietet.

Was war Ihre Leistung?
Konzept & Projektleitung

 

Teil 3: Wertschätzung

Warum möchten Sie uns von diesem Projekt erzählen?
Weil es mit Humor und Wertschätzung von unseren Kunden gesehen und angenommen wurde und schon über viele Jahre hält, flexibel erweiterbar und anpassbar ist.

Haben sich die Ziele im Lauf der Ausarbeitung geändert?
Sie haben sich erweitert mit dem Kundenstock und den Anforderungen, die unsere Kunden an Visuelle Gestaltung durch Illustration stellen

Haben Sie bei diesem Projekt gemeinsam mit Ihrem Kunden etwas Neues gewagt?
Ja, es war damals alles neu. Die Spezialisierung auf diesen Nischenbereich innerhalb der Kommunikationsbranche als Werbeagentur gab es bs dahin in Österreich nicht.

Herrscht gegenseitiges Vertrauen?
Wir arbeiten immer alle zusammen an den einzelnen Werbemitteln, jeder bringt seinen input und es gibt keinerlei Konkurrenzverhalten unter den freien kreativen  Mitarbeitern, mit denen wir die Einzelprojekte realisieren

Welche Folgen hatte das Projekt für Sie?
Es ist sichtbar, bringt Aufträge, es ist eine übersichtliche optische  „Einführung zu unserem Leistungskatalog. Die Kunden schmunzeln, da wir alle „einen Vogel“ haben.

Welche Folgen hatte das Projekt für Ihren Auftraggeber?
Sichtbarkeit. Neugierde zur Vielfalt und Flexibilität, die angeboten wird.

Waren noch andere Personen beteiligt, die Sie hier gerne nennen würden?
Es sind alle auf den Werbemitteln namentlich genannt!

 

Gute Werbung ist mehr Wert

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Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

Das schmeckt jedem.

Best Practice Case von
Daniela Steinbach.

Werbung Wien

vor 9 Monaten

Ganz Wien weiß Bescheid – guter PR-Arbeit sei Dank

Einreicher: Daniela Steinbach. PR-Beratung, Öffentlichkeitsarbeit

Unternehmensgröße: EPU

Branchengruppe: PR-Beratung

Auftraggeber: BB Gast GmbH

Kategorie / Leistung: Eröffnung Burger Bros Bermuda

Teil 1: Rechtliches & Organisatorisches

Was das Projekt Ergebnis einer Gratis-Präsentation?
Ja

Wie lange arbeiten Sie bereits mit dem Kunden zusammen?
Seit Januar 2018

War das Projekt gebrieft oder ist es Ergebnis proaktiven Engagements?
gebrieft

Wann wurde das Projekt konzipiert und umgesetzt?
Januar 2018

Teil 2: Information über das Projekt

Was war die Aufgabe?
Pressearbeit für Burger Bros Bermuda in der Wiener Innenstadt. Das mittlerweile dritte Burger Bros in Wien hat Anfang Jänner am Standort des ehemaligen Kuchldragoners eröffnet.

Was war die Herausforderung?
Das Interesse der Medien wecken. Junge und junggebliebene Nachtschwärmer und Feinschmecker ansprechen.

Was war die Lösung?
Klassische Pressearbeit.

Was war Ihre Leistung?
Wir dürfen uns über viele, schöne Veröffentlichungen in Tagesmedien, Fachmedien, Online-Medien und Blogs freuen!

Teil 3: Wertschätzung

Warum möchten Sie uns von diesem Projekt erzählen?
Es war eine besonders angenehme Zusammenarbeit mit den beiden Szenengastronomen Markus Artner und Christoph Novak, geprägt von gegenseitiger Wertschätzung.

Haben sich die Ziele im Lauf der Ausarbeitung geändert?
Nein.

Haben Sie bei diesem Projekt gemeinsam mit Ihrem Kunden etwas Neues gewagt?
Nein. Wir setzen auf klassische Pressearbeit und bauen auf gute Zusammenarbeit mit heimischen Journalisten.

Herrscht gegenseitiges Vertrauen?
Die Zusammenarbeit war und ist stets geprägt von Vertrauen.

Welche Folgen hatte das Projekt für Sie?
Ich betreue auch Unternehmen aus den Bereichen Wirtschaft, Mode, Lifestyle und es ist für mich immer wieder eine große Freude, Kunden durch die Welt der Medien begleiten zu dürfen.

Welche Folgen hatte das Projekt für Ihren Auftraggeber?
Ganz Wien weiß, dass es jetzt auch ein Burger Bros im Wiener Bermudadreieck gibt :-)

Waren noch andere Personen beteiligt, die Sie hier gerne nennen würden?
Florian Schagerl, der mich immer zeitgerecht mit Fotos versorgt hat. Haubenkoch Markus Höller, der an den Rezepturen der Burger Kreationen mitgefeilt hat.
Fotocredit:Simon Bogocz für Burger Bros Bermuda

Gute PR ist mehr Wert

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Präzionsarbeit

Best Practice Case von
Barbara Weingartshofer

Werbung Wien

vor 9 Monaten

1 Jahresbericht – für Sehende und für Blinde

Einreicher: Barbara Weingartshofer

Unternehmensgröße: EPU

Branchengruppe: Werbeagentur

Auftraggeber: Licht für die Welt

Produkt: Jahresbericht

Teil 1: Rechtliches & Organisatorisches

Was das Projekt Ergebnis einer Gratis-Präsentation?
Nein

Wie lange arbeiten Sie bereits mit dem Kunden zusammen?
seit 2005

War das Projekt gebrieft oder ist es Ergebnis proaktiven Engagements?
pro-aktiv

Wann wurde das Projekte konzipiert und umgesetzt?
2017

Teil 2: Information über das Projekt

Was war die Aufgabe?
Einen Jahresbericht zu erstellen, der für Sehende und Blinde die selbe Information bereitstellt. Für Sehende sollten die trockenen Zahlen leichtmerkbar veranschaulicht werden. Dabei aber so
aufbereitet sein, dass sie auch von e‑Readern gut gelesen werden können. Somit: Zwei konträre Gruppen von Lesenden gleichermaßen zu informieren.

Was war die Herausforderung?
Den Bericht so zu gestalten, dass aus dem selben InDesign‑Dokument das Druck‑PDF sowie das barrierefreie pdf erstellt werden können.

Was war die Lösung?
Eine sehr straffe Informationshierarchie, der Einsatz eines Plug‑Ins, redaktionell: präzise Aufbereitung des Inhalts, grafisch: eine Struktur in Layout, Tabellen und Abbildungen, die e-Readern das richtige Vorlesen ermöglicht, fließendes Zusammenspiel zwischen Redaktion und Grafik.

Was war Ihre Leistung?
Recherche über Kriterien barrierefreier PDFs, Infografiken bzw. trockene Zahlen in leicht erfassbare Bilder transformieren, dabei aber immer bedenkend, wie das Veranschaulichte vorgelesen werden kann, Layout, Illustration der Infografiken, Bildbearbeitung und Reinzeichnung, Erstellung der Druckdaten, Erstellung des barrierefreien PDFs für die
Website.

Teil 3: Wertschätzung

Warum möchten Sie uns von diesem Projekt erzählen?
Weil es ein Paradebeispiel dafür ist, wie sehr Redaktion und Grafik einander bedingen, um zu einem guten Ergebnis zu kommen. Die Redakteurin Julia Weiss (Licht für die Welt) brachte viel Struktur und visuelles Verständnis ein, was die Umsetzung in der Grafik enorm erleichtert.

Haben sich die Ziele im Lauf der Ausarbeitung geändert?
Nein. Es war zwar verlockend, zwischendurch Kompromisse einzugehen – diese wurden aber zu 98 % verworfen und am ursprünglichen Ziel festgehalten. Wo abgewichen wurde, lag dies an technischen Einschränkungen.

Haben Sie bei diesem Projekt gemeinsam mit Ihrem Kunden etwas Neues gewagt?
Ja. Bisher war es üblich – und ist es auch noch weit verbreitet –, dass für eReader eine eigene Datei angefertigt wird. Das beinhaltet immer den Beigeschmack, dass Sehenden und Blinden unterschiedliche Inhalte zur Verfügung gestellt werden. Der Ansatz „One PDF for All“ war und ist neu.

Herrscht gegenseitiges Vertrauen?
Ja.

Welche Folgen hatte das Projekt für Sie?
Erfahrungsbereicherung, Wissenserweiterung und damit auch Sortimentserweiterung; für Reputation/Folgeaufträge/Auszeichnungen ist der Bericht noch zu „jung“.

Welche Folgen hatte das Projekt für Ihren Auftraggeber?
Der Jahresbericht ist eines der wichtigsten Medien für die Außenkommunikation und zur Darstellung der Organisation. Durch das Design und die Produktion eines barrierefreien Berichts erreicht Licht für die Welt nicht nur ein größeres Publikum, sondern wird auch dem Anspruch, eine inklusive Organisation zu sein, gerecht.

Fotocredit: Barbara Weingartshofer

Werbung Wien

Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

Narrative Markenentwicklung

Best Practice Case des
Büros für Design Services

Werbung Wien

vor 9 Monaten

Woran glauben Sie?

Einreicher: Büro für Design Services

Unternehmensgröße: EPU

Branchengruppe: Werbegrafikdesigner

Auftraggeber: Weingut Sommer

Kategorie / Leistung: Markenentwicklung

Produkt: Wein

Teil 1: Rechtliches & Organisatorisches

Was das Projekt Ergebnis einer Gratis-Präsentation?
Nein

Wie lange arbeiten Sie bereits mit dem Kunden zusammen?
2012

War das Projekt gebrieft oder ist es Ergebnis proaktiven Engagements?
pro-aktiv

Wann wurde das Projekt konzipiert und umgesetzt?
ab 2013

Teil 2: Information über das Projekt

Was war die Aufgabe?
Die Vielfalt, die Tradition und die Identität des Weinguts dauerhaft im Geschäftsumfeld unterscheidbar zu machen.

Was war die Herausforderung?
Erfolgreiche Unternehmen besitzen Anziehungskraft. Sie überzeugen Ihre Interessenten nicht alleine aufgrund von Argumenten, sondern mit indirekten Kräften. Es galt den Referenzrahmen des Unternehmens zu definieren.

Was war die Lösung?
Eine intensive Auseinandersetzung mit dem Selbstbild aller internen Beteiligten und der Berücksichtigung des Fremdbilds von Kunden und Interessenten.

Was war Ihre Leistung?
Das Herausarbeiten des Selbstkonzepts des Unternehmens: woran glauben Sie, ihre Kompetenz und ihre Besonderheiten. Das Ergebnis führte zu einer narrativen Markenentwicklung. Das Unternehmen sieht sich jetzt nicht nur als Anbieter von Produkten, sondern auch als Vertreter von Haltungen.

 

Teil 3: Wertschätzung

Warum möchten Sie uns von diesem Projekt erzählen?
Unternehmen, vor allem Kleinbetriebe müssen engagiert am eigenen Selbstkonzept feilen. Es gilt die Persönlichkeit des Unternehmens zu entwickeln. Unternehmen wirken stets auch aus dem Hintergrund heraus und beeinflussen alles im Vordergrund – das was die Kunden sehen.

Haben sich die Ziele im Lauf der Ausarbeitung geändert?
Es gilt nach wie vor das Selbstverständnis des Unternehmens sichtbar zu machen. Und Interessenten die Chance geben, immer wieder neue Erfahrungen zu machen.

Haben Sie bei diesem Projekt gemeinsam mit Ihrem Kunden etwas Neues gewagt?
Design Thinking Methoden wurden angewendet. Collagen erstellt. Szenarien durchgespielt.

Herrscht gegenseitiges Vertrauen?
Man wird bei vielen Entscheidungen, auch abseits von gestalterischen Fragen um Feedback und Input gebeten.

Welche Folgen hatte das Projekt für Sie?
Die Arbeit hat mich bestärkt, Marke immer neu zu denken. Weniger Regeln um viel Bedeutung.

Welche Folgen hatte das Projekt für Ihren Auftraggeber?
Man kann nur das kommunizieren, was man vorher gedacht hat. Diese gegenseitige Übereinstimmung ergibt eine gute Zusammenarbeit. Zusammengefasst: Wer bin ich, wofür bin ich – das zeige ich dem Markt.

Waren noch andere Personen beteiligt, die Sie hier gerne nennen würden?
Zu erwähnen sind der Webentwickler Josef Rettenwender und der Fotograf Paul Szimak.

Fotocredit: Weingut Sommer

 

Gute Werbung ist mehr Wert

Werbung Wien

Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

Ciao Bellissima, Amore!

Best Practice Case der
grafikfabrik

Werbung Wien

vor 9 Monaten

Ein Retro Look & Feel für innovatives Unternehmen

Einreicher: grafikfabrik e.U.

Unternehmensgröße: Kleinstunternehmen

Branchengruppe: Werbeagentur

Auftraggeber: Espressomobil OG

Kategorie / Leistung: Branding

:

Teil 1: Rechtliches & Organisatorisches

Was das Projekt Ergebnis einer Gratis-Präsentation?
Nein

Wie lange arbeiten Sie bereits mit dem Kunden zusammen?
seit Gründung von Espressomobil 2011

War das Projekt gebrieft oder ist es Ergebnis proaktiven Engagements?
gebrieft

Wann wurde das Projekt konzipiert und umgesetzt?
2011 bis heute

 

Teil 2: Information über das Projekt

Was war die Aufgabe?
Die Aufgabe war das komplette Branding für Espressomobil – vom Logo, über die Beklebung der Fahrzeuge (Apen), Coffee Cases, Ausstattung der Shops bis hin zu Design von Bechern, Sammelpässen, Homepage, Folder etc.

Was war die Herausforderung?
Die Marke Espressomobil sollte im Retrodesign auftreten, aber trotzdem modern, jung und qualitativ wirken, das Barista-Handwerk unterstreichen und Lust auf Kaffee machen.

Was war die Lösung?
Die Lösung war ein Logo im italienischen Retrodesign, passend zur italienischen Ape. Um den urbanen Stil und die Wiener Kaffeekultur zu unterstreichen, haben wir bei der Umsetzung auf die Farben der unterschiedlichen Kaffeesorten großen Wert gelegt – schwarz (Espresso), braun (Melange) und beige (Latte Macchiato).
Um das Barista-Handwerk hervorzuheben und beim Kunden die Lust aufs Kaffeetrinken zu wecken, wurde auch auf die entsprechende Bildsprache großen Wert gelegt.

Was war Ihre Leistung?
Erstellung einer Corporate Identity, diverse Druckproduktionen & Webdesign

 

Teil 3: Wertschätzung

Warum möchten Sie uns von diesem Projekt erzählen?
Wir dürfen die Firma Espressomobil nun schon über 7 Jahre begleiten. Wir lieben nicht nur das Projekt, sondern auch den Kaffee :) und das uns entgegengebrachte Vertrauen.

Haben sich die Ziele im Lauf der Ausarbeitung geändert?
Da wir nun schon über 7 Jahre die Firma Espressomobil begleiten dürfen, mussten wir das Design über die Zeit immer wieder adaptieren, um modern und am Puls der Zeit zu bleiben. Das Design wurde über die Jahre weiterentwickelt und erweitert. Es ist immer wieder eine Herausforderung, gute Dinge weiter zu verbessern, aber trotzdem den Ursprungsgedanken beizubehalten und das Grunddesign nicht aus den Augen zu verlieren.

Haben Sie bei diesem Projekt gemeinsam mit Ihrem Kunden etwas Neues gewagt?
Da die Idee des Auftraggebers, Kaffee in mobilen Apen zu verkaufen in Österreich absolut neu war, haben wir uns beide (Espressomobil und wir als Agentur) auf neuem Terrain bewegt. Wir haben an der Erfolg der Idee geglaubt und es gewagt, in einem auffälligem Design zunächst Wien, dann die Bundesländer und nun auch als Franchisemodell Europa mit qualitativ hochwertigem Kaffee zu versorgen. Unser Mut wurde belohnt.

Herrscht gegenseitiges Vertrauen?
In der Zusammenarbeit mit Espressomobil herrscht großes gegenseitiges Vertrauen. Bei vielen Einzelprojekten gibt es nur ein kurzes Briefing. Da wir als Agentur die selbe Sprache wie unser Kunde sprechen, sind keine langen Meetings nötig. Das ist für beide Seiten äußerst angenehm und gestaltet die Zusammenarbeit sehr unkompliziert. Uns wird außerdem sehr viel Freiheit bei der Umsetzung der Designs gelassen.

Welche Folgen hatte das Projekt für Sie?
Espressomobil ist als Referenz für uns sehr wichtig. Die meisten Menschen im Raum Wien kennen die italienischen Apen und assoziieren positive Emotionen mit Espressomobil und gutem, qualitativ hochwertigem Kaffee. Das wirkt sich positiv auf Ausschreibungen aus und half uns bei der Akquise neuer Kundenkontakte im Bereich Lebensmittel und Catering.

Welche Folgen hatte das Projekt für Ihren Auftraggeber?
Die Corporate Identity ist ein wichtiger Faktor für den Unternehmenserfolg von Espressomobil, denn erst durch das erarbeitete Design erhielt das Projekt seine Seele. Die Vorstellungen des Auftraggebers konnten zu seiner vollsten Zufriedenheit umgesetzt werden. Auch die Mitarbeiter identifizieren sich durch den lässigen Retroauftritt mit dem Unternehmen. Gerne berichtet auch die Presse über die coolen Stadtflitzer, was ebenso wieder positive Auswirkungen auf den Erfolg des Unternehmens hat.

Waren noch andere Personen beteiligt, die Sie hier gerne nennen würden?
Danke an Peter Lindmoser für das uns entgegengebrachte Vertrauen!

Fotocredit: Espressomobil

 

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Werbung Wien

Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

Für die Kunden des Kunden

Best Practice Case von
LOFDESIGN

Werbung Wien

vor 9 Monaten

Individuelle Lösungen mit hoher Usability

Einreicher: LOFDESIGN OG

Unternehmensgröße: Kleinstunternehmen

Branchengruppe: Werbeagentur

Auftraggeber: Der Greißler - unverpackt.ehrlich. e.U.

Kategorie / Leistung: Website/Produktliste

Teil 1: Rechtliches & Organisatorisches

Was das Projekt Ergebnis einer Gratis-Präsentation?
Nein

Wie lange arbeiten Sie bereits mit dem Kunden zusammen?
2016

War das Projekt gebrieft oder ist es Ergebnis proaktiven Engagements?
pro-aktiv

Wann wurde das Projekt konzipiert und umgesetzt?
Q4 2017/Q1 2018

 

Teil 2: Information über das Projekt

Was war die Aufgabe?
Aufgabe war die Neugestaltung der Website www.der-greissler.at

Was war die Herausforderung?
Im Zuge der Erstellung der Website entwickelten wir ein Konzept um die beim Greißler verfügbaren Produkte im Internet für alle Kunden leicht zugänglich zu machen um so das Einkaufen zu erleichtern. Die größte Herausforderung dabei war es eine einfache Oberfläche für das Team von „Der Greißler – unverpackt.ehrlich. e.U.“ zur Verfügung zu stellen.

Was war die Lösung?
Die Lösung war es, dass wir uns für die Google Spreadsheet Oberfläche entschieden. Das Team von „Der Greißler – unverpackt.ehrlich. e.U.“ kann so in einer gewohnten „Excel-Umgebung“ die Produktliste ganz einfach verwalten und auf dem aktuellen Stand halten, wir wiederum können die Daten auf der Website für alle Kunden übersichtlich darstellen.

Was war Ihre Leistung?
Unsere Leistung war, sowohl der Aufbau zur Verwaltung der Produktliste, sowie eine übersichtliche Darstellung auf der Website für die Nutzer.

 

Teil 3: Wertschätzung

Warum möchten Sie uns von diesem Projekt erzählen?
Unsere Philosophie bei LOFDESIGN OG ist es, mit unseren Kunden individuelle Lösungen zu finden, die aus Anwendersicht richtig sind und so zu einer nachhaltigen Stärkung der jeweiligen Marke führen. Dieses Projekt, bringt diese Philosophie auf den Punkt.

Haben sich die Ziele im Lauf der Ausarbeitung geändert?
Die Idee zur Produktliste entstand im Zuge des Projektes „Website-Relaunch“.

Haben Sie bei diesem Projekt gemeinsam mit Ihrem Kunden etwas Neues gewagt?
Ja, die Idee zur Produktliste entstand im Verlauf des Projektes.

Herrscht gegenseitiges Vertrauen?
Ja, die Idee zur Produktliste entstand in einem von mehreren Kundengesprächen, welche im Zuge des Website-Relaunch stattfanden. Wir programmierten daraufhin einen Prototypen, stellten diesen bei unserem nächsten Gespräch vor und bekamen grünes Licht diesen fertig auszuarbeiten.

Welche Folgen hatte das Projekt für Sie?
Das Projekt steigerte unser Vertrauen, sowie die Bindung zu unserem Kunden. Außerdem brachte es, wie bereits beschrieben, unsere Philosophie genau auf den Punkt. Und genau diese Philosophie ist es die uns antreibt, motiviert und begeistert.

Welche Folgen hatte das Projekte für Ihren Auftraggeber?
„Der Greißler – unverpackt.ehrlich. e.U.“ konnte seine täglichen Nutzer auf der Website um ein Vielfaches erhöhen.

Fotocredit: LOFDESIGN OG

Gute Multimediaagenturen sind mehr Wert

Werbung Wien

Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

In Luft aufgelöst

Best Practice Case von
Katharina Petsche

Werbung Wien

vor 9 Monaten

Animiertes Storytelling für die Berndorf Band Group

Einreicher: Katharina Petsche Animation & Erklärvideos

Unternehmensgröße: EPU

Branchengruppe: Multimedia-Agentur

Auftraggeber: Berndorf Band Group

Kategorie / Leistung: Animiertes Unternehmensvideo

Produkt: Stahlbänder / Bandanlagen

:

Teil 1: Rechtliches & Organisatorisches

Was das Projekt Ergebnis einer Gratis-Präsentation?
Nein

Wie lange arbeiten Sie bereits mit dem Kunden zusammen?
Seit Dezember 2017

War das Projekt gebrieft oder ist es Ergebnis proaktiven Engagements?
gebrieft

Wann wurde das Projekte konzipiert und umgesetzt?
Dezember 2017 – Februar 2018

 

Teil 2: Information über das Projekt

Was war die Aufgabe?
Es sollte ein animiertes Unternehmensvideo erstellt werden, welches auf der Website und bei Präsentationen genutzt werden kann. Dieses sollte auf humorvolle Art zeigen, welche Bedeutung die Produkte der Berndorf Band Group – Stahlbänder und Bandanlagen in unserem Alltag haben.

Was war die Herausforderung?
Die Bedeutung der Stahlbänder sollte anhand einer Geschichte gezeigt werden, die die Zielgruppe direkt anspricht. Dafür sollten Beispiele für alltägliche Objekte gefunden werden, für deren Produktion Stahlbänder genutzt werden. Das Video sollte möglichst kurz – 1-2 Minuten – und unterhaltsam werden.

Was war die Lösung?
Das Video zeigt den Alltag ohne die Berndorf Band Group. Nachdem zuerst das Unternehmen verschwindet, lösen sich nach und nach alle Objekte die auf Stahlbändern produziert werden in Luft auf. Dabei werden Situationen aus dem Alltag gezeigt, die jeder kennt und mit der sich die Zuseher identifizieren können. Die Hauptfigur im Video reagiert auf das Verschwinden der Objekte mit viel Emotionen.

Wir haben uns bei den Beispielen nur auf die wichtigsten Objekte fokussiert, um das Video möglichst kurz zu halten und eine schöne Spannungskurve zu erreichen. Zunächst verschwinden nur einzelnde Dinge, wie der Kaffee und die Croissants. Gegen Ende wird es immer schlimmer, bis schließlich die gesamte Büroeinrichtung verschwindet.

Was war Ihre Leistung?
Ich war für die Überarbeitung des Konzeptes, Erstellung des Storyboards und die Entwicklung des visuellen Stils, sowie für die komplette Umsetzung, Illustration, Animation, Sounddesign, verantwortlich.

 

Video zum Projekt von Katharina Petsche: The world without BerndorfBand Group

 

Teil 3: Wertschätzung

Warum möchten Sie uns von diesem Projekt erzählen?
Das Projekt zeigt sehr gut, wie technische, oder andere komplexe Inhalte durch animierte Videos auf sehr unterhaltsame und sympathische Weise vermittelt werden können. Die Zusammenarbeit war besonders angenehm und wertschätzend und hat so den kreativen Prozess optimal unterstützt.

Haben sich die Ziele im Lauf der Ausarbeitung geändert?
Nein, nur kleine Teile des Konzeptes wurden noch einmal angepasst.

Haben Sie bei diesem Projekt gemeinsam mit Ihrem Kunden etwas Neues gewagt?
Das sehr technische Thema Stahlbänder und Bandanlagen wurde auf humorvolle, emotionale Weise durch eine Geschichte aus dem Alltag präsentiert.

Herrscht gegenseitiges Vertrauen?
Vorab wurde mir ein Konzeptentwurf gezeigt. Im Anschluss haben wir dieses Konzept verfeinert und meine Ideen wurden begeistert aufgenommen. Die Änderungsvorschläge der Kundin zu einzelnen Animationen habe ich rasch eingearbeitet. Genau so sollte eine kreative Zusammenarbeit aussehen damit ein ideales Ergebnis erzielt werden kann.

Welche Folgen hatte das Projekte für Sie?
Das Projekt hat viel kreativen Freiraum ermöglicht. Ich habe wieder einmal gesehen, wie großartig sich Animationsvideos eignen, um ein Thema wie Stahlbänder auch Menschen näher zu bringen, die kein Vorwissen haben. Das hat mich sehr darin bestärkt, in Zukunft weitere Videos dieser Art zu produzieren.

Welche Folgen hatte das Projekte für Ihren Auftraggeber?
Mit dem Kurzvideo kann die Berndorf Band Group  ihren Kunden innerhalb von wenigen Minuten aufzeigen in welchen Industrien sie tätig ist. Durch das Thema „Ein Tag ohne Berndorf Band Group“ wird die emotionale Ebene angesprochen und deutlich, dass wir täglich von Produkten umgeben sind, die möglicherweise auf Stahlbändern oder Bandanlagen der Berndorf Band Group hergestellt wurden. So werden Kunden dazu angeregt sich näher über das Unternehmen und dessen Produkte zu informieren. Das Video wurde bereits bei einem internationalen Messeauftritt präsentiert und traf auf positive Resonanz. Sowohl die gute Stimmung in den Meetings, als auch das professionelle Projektmanagement haben zu einem positiven Abschluss des Projektes geführt.

Fotocredit: Katharina Petsche

 

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Werbung Wien

Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

Internationaler Kaffeegenuss im www

Best Practice Case der
Holzhuber Marketing und Werbe GmbH

Werbung Wien

vor 9 Monaten

Eine neue Website für internationale Kaffeegenießer

Einreicher: Holzhuber Marketing und Werbe GmbH

Unternehmensgröße: Kleinunternehmen

Branchengruppe: Werbeagentur

Auftraggeber: Julius Meinl International

Kategorie / Leistung: Website

Teil 1: Rechtliches & Organisatorisches

Was das Projekt Ergebnis einer Gratis-Präsentation?
Nein

Wie lange arbeiten Sie bereits mit dem Kunden zusammen?
2015

War das Projekt gebrieft oder ist es Ergebnis proaktiven Engagements?
gebrieft

Wann wurde das Projekt konzipiert und umgesetzt?
2015 – 2016

Teil 2: Information über das Projekt

Was war die Aufgabe?
Aufbau einer internationalen Website

Was war die Herausforderung?
Internationaler Auftritt (in allen Ländern)

Was war die Lösung?
Design Basis mit der Möglichkeit die Länder-Versionen zu adaptieren

Was war Ihre Leistung?
Konzept, Design, Umsetzung, Projektmanagement, Programmierung

Teil 3: Wertschätzung

Warum möchten Sie uns von diesem Projekt erzählen?
Straffes Timing, mit allen Stakeholder eingehalten, sehr gute Kundenbeziehung

Haben sich die Ziele im Lauf der Ausarbeitung geändert?
Nein

Haben Sie bei diesem Projekt gemeinsam mit Ihrem Kunden etwas Neues gewagt?
Nein

Herrscht gegenseitiges Vertrauen?
Im Rollout der Sites

Welche Folgen hatte das Projekt für Sie?
Referenz, Reputation, Folgeaufträge

Welche Folgen hatte das Projekt für Ihren Auftraggeber?
Keine Angaben möglich

Waren noch andere Personen beteiligt, die Sie hier gerne nennen würden?
Martin Lingnau, Daniel Wiseman, Firas Alatia

Fotocredit: Holzhuber Impaction

Gute Werbung ist mehr Wert

Werbung Wien

Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

VR auf hohem Niveau

Best Practice Case von
4concepts

Werbung Wien

vor 9 Monaten

Digitaler Showroom in der Welt von Virtual Reality

Einreicher: 4concepts

Unternehmensgröße: Kleinstunternehmen

Branchengruppe: Werbeagentur

Auftraggeber: ALUKÖNIGSTAHL GmbH

Kategorie / Leistung: Virtual Reality - Projektentwicklung

Teil 1: Rechtliches & Organisatorisches

War das Projekt Ergebnis einer Gratis-Präsentation?
Nein

Wie lange arbeiten Sie bereits mit dem Kunden zusammen?
2016

War das Projekt gebrieft oder ist es Ergebnis proaktiven Engagements?
gebrieft

Wann wurde das Projekt konzipiert und umgesetzt?
August 2016 – November 2017

 

Teil 2: Information über das Projekt

Was war die Aufgabe?
Entwicklung und Programmierung eines digitalen Showrooms zur Präsentation des Unternehmens und dessen Produkte in einer VR-Welt.

Was war die Herausforderung?
Das Spektrum an Möglichkeiten in VR ist enorm, gleichzeitig muss man sich aber auch auf die wesentlichen Punkte konzentrieren und ein klares Konzept entwickeln, bei dem die technischen Möglichkeiten auch einen realen Mehrwert schaffen.

Was war die Lösung?
Als Ergebnis entstand ein virtueller Showroom mit dem das Unternehmen als auch dessen Produkte innovativ und zukunftsweisend repräsentiert werden.
Dabei haben wir die Limitationen der Realität übersprungen und die Produkte mit beeindruckenden Details, Funktionen und Infos ergänzt. Dinge zu tun oder zu erleben die einem in der Wirklichkeit nicht möglich sind (weil z.B. zu teuer oder schlicht physikalisch unmöglich) – sorgen für Begeisterung!
Komfort für den User ist eine der wichtigsten Eigenschaften innerhalb einer Virtuellen Anwendung — wir haben eine sehr gute Lösung dafür gefunden.

Was war Ihre Leistung?
Konzeption, Entwicklung, Grafik, 3D Animation, Interaktionsdesign, Produktionshandling & Abwicklung des internationalen Roll-Outs der Implementierung von VR-Systemen.

 

Teil 3: Wertschätzung

Warum möchten Sie uns von diesem Projekt erzählen?
Es gibt bis dato nur sehr wenige VR-Projekte auf hohem Niveau. Das resultiert zum einen aus dem Fakt, dass Knowhow in diesem Bereich von den Agenturen bzw. Entwicklern erst aufgebaut werden muss und zum anderen daraus, dass zwar jeder bereits von dieser Technologie gehört hat und viele Unternehmen auch etwas damit machen wollen, der Informationsstand aber noch sehr unterschiedlich ist und es deshalb wenig konkreten Vorstellungen gibt, wozu VR sinnvoll eingesetzt werden kann. Es ist allerdings auch der beste Zeitpunkt, sich mit dieser neuen Technologie einen Wettbewerbsvorteil zu sichern.

Wir möchten auch hier gerne die zahlreichen positiven Impulse weitergeben, die sich durch dieses Projekt ergeben haben. Obwohl viele Unternehmen bei neuen Technologien eine vorsichtige und zögerliche Haltung einnehmen, können wir nur dazu raten, die VR-Technologie als Kommunikationswerkzeug sehr ernst zu nehmen.

Haben sich die Ziele im Lauf der Ausarbeitung geändert?
Nein, das Ursprungsziel nicht. Vielmehr aber wurde mit fortlaufender Entwicklung das enorme Potenzial einer solchen VR Anwendung deutlich und schuf Ideen für diverse Updates und mögliche Weiterentwicklung. Die Entwicklung selbst wurde aber als iterativer Prozess angelegt um mit maximalen Flexibilität zum möglichst besten Ergebnis zu kommen.

Haben Sie bei diesem Projekt gemeinsam mit Ihrem Kunden etwas Neues gewagt?
Natürlich, denn bis dato gab es noch keine vergleichbaren Möglichkeiten. Wir sind von traditionellen, realen Showrooms in die virtuelle Welt gewandert und haben ein „VIRTULLES ERLEBNIS„ geschaffen, dass für Marketing/Image und Sales unseres Kunden gleichermaßen für Begeisterung sorgt!

Herrscht gegenseitiges Vertrauen?
Ja, zu jedem Zeitpunkt der Zusammenarbeit. Einerseits hatten wir nahezu volle Handlungsfreiheit, anderseits wurden aber auch alle Wünsche die teilweise erst während der Umsetzung, in diversen Entwicklungsstufen, entstanden sind, umgesetzt. Wir genießen die Anerkennung als VR Kompetenzpartner unseres Kunden und gleichermaßen schätzen wir seine Professionalität.

Welche Folgen hatte das Projekt für Sie?
Wir können nun relativ klar von uns behaupten, sehr genau zu wissen, wie die Technologie sinnvoll eingesetzt werden kann. Wir haben extrem viel im VR-Bereich dazugelernt und sind seither regelmäßig mit VR-Anfragen und neuen Ideen konfrontiert.

Welche Folgen hatte das Projekt für Ihren Auftraggeber?
Unser Auftraggeber profitiert ungemein vom Wissensvorsprung der durch dieses Projekt entstanden ist. Es ist nun wesentlich klarer, wie dieses Medium mittel- bis langfristig effektiv im operativen Bereich eingesetzt werden kann um optimal mit dem Kunden komplexe Sachverhalte zu kommunizieren. Die Technologie wird nun in international in mehreren Ländern parallel eingesetzt.

Waren noch andere Personen beteiligt, die Sie hier gerne nennen würden?
Unseren Kunden Alukönigstahl – Philip, Christoph und unser gesamtes daran beteiligtes Team – Niki, Lutz, Marion, Michael, Georg und Leo.

Fotocredit: Agentur – 4concepts

 

Gute Werbung ist mehr Wert

Werbung Wien

Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

Eine für alles

Best Practice Case der
Swennen Werbeagentur

Werbung Wien

vor 9 Monaten

Mit begrenztem Budget unbegrenzte Bekanntheit generieren

Einreicher: Swennen Werbeagentur Gesellschaft mbH.

Unternehmensgröße: Kleinunternehmen

Branchengruppe: Werbeagentur

Auftraggeber: goldgas GmbH

Kategorie / Leistung: Full-Service

Produkt: Energie

:

Teil 1: Rechtliches & Organisatorisches

War das Projekt Ergebnis einer Gratis-Präsentation?
Nein

Wie lange arbeiten Sie bereits mit dem Kunden zusammen?
seit 2016

War das Projekt gebrieft oder ist es Ergebnis proaktiven Engagements?
gebrieft

Wann wurde das Projekt konzipiert und umgesetzt?
Herbst 2017

Teil 2: Information über das Projekt

Was war die Aufgabe?
goldgas als fairen Gas UND Stromlieferanten zu positionieren

Was war die Herausforderung?
Mit einem eingeschränkten Budget das optimale Ergebnis zu erzielen und mit den Endverbrauchern neue Verträge abzuschließen.

Was war die Lösung?
Gas UND Strom als Doppelpack EINES Energieanbieters zu bewerben.

Was war Ihre Leistung?
Als Full Service Agentur alle Medien analog, digital und im Hörfunk zu bespielen.

Teil 3: Wertschätzung

Warum möchten Sie uns von diesem Projekt erzählen?
Weil wir die Umsetzung für gelungen halten und das Ergebnis, nämlich Neukunden für den Auftraggeber goldgas zu bekommen, mehr als gelungen ist.

Haben sich die Ziele im Lauf der Ausarbeitung geändert?
Nein

Haben Sie bei diesem Projekt gemeinsam mit Ihrem Kunden etwas Neues gewagt?
Im Gegensatz zu anderen Energieanbietern haben wir mit einer unkonventionelle Lösung hohe Aufmerksamkeit beim Endverbraucher erzielt.

Herrscht gegenseitiges Vertrauen?
Es wurden zwei Kampagnenideen präsentiert, wovon wir als Agentur eine präferiert haben. Beide Kampagnenideen gingen in den Test. Die von uns präferierte hat mit Abstand besser abgeschnitten. Dadurch hat der Auftraggeber ein sehr hohes Vertrauen in uns als Agentur.

Welche Folgen hatte das Projekt für Sie?
goldgas ist seit 2016 bis heute unser zufriedener Kunde. Das freut uns persönlich und zeigt, dass wir gute Arbeit leisten.

Welche Folgen hatte das Projekt für Ihren Auftraggeber?
Hohe Aufmerksamkeit und in Folge Neukundengeschäft.

Waren noch andere Personen beteiligt, die Sie hier gerne nennen würden?
Marketing goldgas: Birgit Scheiber-Pauer
Marketingassistenz: Lisa Wassef
Agentur: Konzeption und ArtDirektion: Leonard Swennen
Agentur: Konzeption und Text: Christian Bergbauer
Tonstudio: TitusMusic
Litho und EBV: blaupapier
Schaltung: Gewista

Fotocredit: shutterstock

Gute Werbung ist mehr Wert

Werbung Wien

Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

Innovative Werbearchitektur

Best Practice der
Hellmer WerbegesmbH

Werbung Wien

vor 9 Monaten

Schwer Erklärbares einfach dargestellt

Einreicher: Hellmer WerbegesmbH

Unternehmensgröße: Kleinunternehmen

Branchengruppe: Werbearchitekt

Auftraggeber: T-mobile

Kategorie / Leistung: Messeauftritt

Produkt: Messestand

:

Teil 1: Rechtliches & Organisatorisches

War das Projekt Ergebnis einer Gratis-Präsentation?
Ja

Wie lange arbeiten Sie bereits mit dem Kunden zusammen?
2016

War das Projekt gebrieft oder ist es Ergebnis proaktiven Engagements?
gebrieft

Wann wurde das Projekt konzipiert und umgesetzt?
2016

 

Teil 2: Information über das Projekt

Was war die Aufgabe?
M2M-Lösungen zu Industrie 4.0 – Modellhafte Architektur als Ambiente für die Präsentation konkreter Beispiele für „smarte“ Objekte und Ideen (E-Bike, Kühlschrank, SMART-WAIST-Systeme, u.s.w.).

Was war die Herausforderung?
Schwer erklärbare Objekte und Zusammenhänge in einer optisch signifikanten (T-Mobile-CD) Umgebung allgemeinverständlich zu präsentieren.

Was war die Lösung?
1. Schaffung einer angenehmen, freundlichen Atmosphäre (Farben, Licht, etc.)
2. Ausnützen des hohen Bekanntheitsgrades der Marke  (Corporate Design)
3. Signalwirkung durch Ausschöpfung der maximal erlaubten Bauhöhe

Was war Ihre Leistung?
Als kleines Unternehmen flexibel auf individuelle Kundenvorstellungen reagieren und darauf eingehen zu können.

 

Teil 3: Wertschätzung

Warum möchten Sie uns von diesem Projekt erzählen?
Es ist ein gutes Beispiel dafür, daß jedes neue Projekt – besonders für Vertreter unserer Branche (Messebau-Eventdesign) auch eine neue inhaltliche und stilistische Herausforderung sein kann.

Haben sich die Ziele im Lauf der Ausarbeitung geändert?
Wenn man von den Zielen des Kunden ausgeht: CO2 – Neutralität, Nachhaltigkeit – Corporate Responsibility (vernetztes Leben und Arbeiten) macht es Freude, sich damit identifizieren zu können!

Haben Sie bei diesem Projekt gemeinsam mit Ihrem Kunden etwas Neues gewagt?
Neu daran ist vielleicht das Bewusstsein, daß solche Themen  u n s  a l l e  angehen und es sich lohnt, wenigstens einen Teil der dafür erforderlichen Kommunikationsarbeit zu leisten.

Herrscht gegenseitiges Vertrauen?
Ohne gegenseitiges Vertrauen sind solche Projekte gar nicht, bzw. nicht erfolgreich durchführbar! Besonders sichtbar/spürbar wird das bei der Kooperation mit beteiligten Firmen und Organisationen.

Welche Folgen hatte das Projekt  für Sie?
Klarerweise ist eine Reputation – noch dazu derart prominenter Kunden – auch für die Erlangung von Folgeaufträgen nützlich!

GUTE WERBUNG  wirkt auf Dauer nur für GUTE PRODUKTE — Diese Einstellung sollte als persönliche Motivation wohl ausreichen!

Welche Folgen hatte das Projekt  für Ihren Auftraggeber?
Wir haben nach diesem Ersteinsatz sieben weitere Folgeaufträge von T-Mobile erhalten. Ein schönes Erfolgserlebnis für uns.

Waren noch andere Personen beteiligt, die Sie hier gerne nennen würden?
1. Das aufgeschlossene und top-motivierte Marketing-Team des Kunden.
2. Unser engagiertes Messebau-Team.
3. Unbürokratisch und flexibel agierende Veranstalter und Networker.

Fotocredit: Hellmer WerbegesmbH

Gute Werbearchitektur ist mehr Wert

Werbung Wien

Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

Die Aufgabe? Vielschichtig!

Best Practice Case von
LICHTZEICHEN

Werbung Wien

vor 9 Monaten

Das ganze Drumherum und die Emotionen …

Einreicher: LICHTZEICHEN photo & graphic e.U.

Unternehmensgröße: EPU

Branchengruppe: Werbegrafikdesigner

Auftraggeber: RBO Stöckl GmbH

Kategorie / Leistung: Branding, Imagewerbung

Teil 1: Rechtliches & Organisatorisches

War das Projekt Ergebnis einer Gratis-Präsentation?
Nein

Wie lange arbeiten Sie bereits mit dem Kunden zusammen?
seit 2012

War das Projekt gebrieft oder ist es Ergebnis proaktiven Engagements?
proaktiv

Wann wurde das Projekt konzipiert und umgesetzt?
seit 2013, work in progress

Teil 2: Information über das Projekt

Was war die Aufgabe?
Die Aufgabe war vielschichtig: das Erscheinungsbild professioneller gestalten, das Unternehmen als Marke zu positionieren und erkennbar zu machen, Emotionen zu wecken und emotionale Kundenbindung zu generieren, den Wert des Unternehmens und seiner Produkte sicht- und  erkennbar zu machen, gemäß der Aussage des Firmenchefs beim Erstgespräch: „Wir wollen nicht nur Fahrzeugteile, Produkte verkaufen, sondern das ganze Drumherum und die Emotionen vermitteln“.

Was war die Herausforderung?
Die Herausforderung war, dass sich das RBO von den Mitbewerbern möglichst gut unterscheidet sowie das Niveau, die Qualität meiner Arbeit zu steigern bzw. hoch zu halten.

Was war die Lösung?
Da ich auch Berufsfotograf bin war die Lösung relativ einfach: ich habe nahezu alles auf möglichst hochwertige Fotos, die möglichst viele Emotionen wecken, aufgebaut, darauf ausgerichtet und auch die entsprechenden Headlines und Texte dazu entwickelt bzw. bereitgestellt.

Was war Ihre Leistung?
Meine Leistung war die Erstellung eines visuellen Konzepts, das sich kontinuierlich weiterentwickelt und an die jeweiligen Anforderungen anpasst, auf Basis einer Bildsprache, die ich vor Jahren begonnen habe zu entwickeln und über die RBO Stöckl auch auf mich aufmerksam wurde. Seit Beginn der Zusammenarbeit habe ich tausende Fotos auf Veranstaltungen und in zahlreichen Foto-Shootings gemacht, und nur die allerbesten wurden dann auch verwendet. So habe ich es in intensiver Zusammenarbeit mit Hermann Stöckl, der mir immer sehr, sehr viel Freiraum lässt geschafft, die Firma RBO Stöckl eindeutig und unverwechselbar als Marke zu positionieren.

Teil 3: Wertschätzung

Warum möchten Sie uns von diesem Projekt erzählen?
Bei diesem „Work in Progress“ war es mir möglich Konzepte und Entwürfe umzusetzen für die man normalerweise ein Handvoll Spezialisten benötigt und daher für Klein- und Mittelbetriebe jenseits ihres Budgets liegen. Ich wollte mit diesem Projekt zeigen, dass auch kleinere Unternehmen selbstbewusst und hochprofessionell in Erscheinung treten und sich so von den Mitbewerbern klar abheben können. Mit meinen Bildern will ich zeigen, wie man Technik und technische Produkte inszenieren, präsentieren, fotografieren kann und damit nicht nur Emotionen weckt, sondern auch die Neugier, das Interesse bei Leuten weckt, die bisher dafür kein Interesse gezeigt oder das erst gar nicht wahrgenommen haben.

Haben sich die Ziele im Lauf der Ausarbeitung geändert?
Nein, nur die Ansprüche an meine Arbeit habe ich schrittweise erhöht.

Haben Sie bei diesem Projekt gemeinsam mit Ihrem Kunden etwas Neues gewagt?
Ja, wir haben historische Mopeds, Motorräder und die Ersatzteile so fotografiert, präsentiert und in Szene gesetzt, wie es in dieser Branche und auch in dieser Unternehmensgröße bisher nicht üblich war und auch nicht gemacht wurde. Wir haben hier neue Maßstäbe gesetzt.

Herrscht gegenseitiges Vertrauen?
Ja. Immer wieder passiert es, dass ich einen Anruf bekomme, der ungefähr so abläuft: „Ich habe dieses oder jenes vor, oder ich hätte gerne/brauche ein Inserat, ein Roll-up, ein Banner – überleg Dir was“.

Welche Folgen hatte das Projekt für Sie?
Vor allem die Inseratenserie mit den „schwebenden Ersatzteilen“ hat mir Aufträge aus ganz anderen Branchen gebracht, weil sie offensichtlich so inspirierend waren, dass es geheißen hat: „Tolle Sache, etwas so Kreatives und Ungewöhnliches möchte ich auch haben“.

Welche Folgen hatte das Projekt für Ihren Auftraggeber?
Die Firma RBO Stöckl konnte sich eindeutig als Marke, genauer gesagt als Marktführer, positionieren.

Fotocredit: Gottfried Frais

 

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Werbung Wien

Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

Jung. Frech. Humorvoll.

Best Practice Case von
Die Gute Agentur

Werbung Wien

vor 9 Monaten

Aus dem Branchen“usus“ ausgebrochen

Einreicher: Die Gute Agentur

Unternehmensgröße: EPU

Branchengruppe: Werbeagentur

Auftraggeber: ING 3 Beteiligungs Gmbh

Kategorie / Leistung: Corporate Design; Webdesign

Teil 1: Rechtliches & Organisatorisches

Was das Projekt Ergebnis einer Gratis-Präsentation?
Nein

Wie lange arbeiten Sie bereits mit dem Kunden zusammen?
seit 2004

War das Projekt gebrieft oder ist es Ergebnis proaktiven Engagements?
gebrieft

Wann wurde das Projekt konzipiert und umgesetzt?
2017

Teil 2: Information über das Projekt

Was war die Aufgabe?
Die Entwicklung des Corporate Designs, von Drucksorten sowie einer Website.

Was war die Herausforderung?
Die Protagonisten der ING 3 (drei Ingenieure) sind (relativ ;-) jung. Sie sehen sich nicht klassische Beteiligungsfirma, die sich rein auf Kapitalanlagen fokussiert. Ihre Andersartigkeit sollte zum Ausdruck gebracht werden ohne unseriös zu wirken.

Was war die Lösung?
Der Name ist eine Anspielung darauf, dass die drei Firmengründer alle Ingenieure sind. Das Logo ist technisch, einfach und klar, die Farbwahl dynamisch, branchenunüblich. Look and Feel im Web in Orange/weiß/schwarz gepaart mit hochwertiger Illustration.

So wie die Beteiligungen der ING 3 nicht „aufgeblasen“ werden, um einen raschen, gewinnbringenden „Exit“ zu ermöglichen, so haben wir auch die Texte konkret und unverschwurbelt geschrieben. Dazu Letterpress-Visitenkarten, die  Seriosität und Beständigkeit vermitteln.

Was war Ihre Leistung?
Konzept, Text, Art Buying, Projektmanagement

Teil 3: Wertschätzung

Warum möchten Sie uns von diesem Projekt erzählen?
Beteiligungsgesellschaften sind optisch meist sehr langweilig (Sicherheit!), im besten Fall gediegen. Eine junge, freche, humorvolle Darstellung ist in der Finanzbranche eher ungewöhnlich.

Haben sich die Ziele im Lauf der Ausarbeitung geändert?
Nein.

Haben Sie bei diesem Projekt gemeinsam mit Ihrem Kunden etwas Neues gewagt?
Zusammenarbeit mit einem zypriotischen Illustrator in Schweden; eine lässige Website für ein Beteiligungsunternehmen.

Herrscht gegenseitiges Vertrauen? Beschreiben Sie z.B. eine Situation in der dieses gegenseitige Vertrauen sichtbar wurde:
Als ich den werbe-unerfahrenen Ingenieuren von meiner Idee mit der Illustration erzählte, waren sie erst sehr skeptisch. Dennoch ließen sie mir relativ freie Hand. So konnte eine außergewöhnliche Website entstehen, die die Werte von ING 3 bestens repräsentiert.

Welche Folgen hatte das Projekt  für Sie?
Man darf auch mal aus dem Branchen“usus“ ausbrechen ;-)

Welche Folgen hatte das Projekt  für Ihren Auftraggeber?
Alle sind zufrieden!

Waren noch andere Personen beteiligt, die Sie hier gerne nennen würden?
Illustrator: Danilo Agutoli

 

Gute Werbung ist mehr Wert

Werbung Wien

Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

Ohne viel wenn und aber

Best Practice Case von
Robert Hartinger

Werbung Wien

vor 9 Monaten

Mit Low Budget Big Impact

Einreicher: Robert Hartinger

Unternehmensgröße: EPU

Branchengruppe: Werbeagentur

Auftraggeber: AD Mietwagen Service GmbH

Produkt: Social Media Konzept

Kategorie / Leistung: ShuttleMe Flughafentransfer

Teil 1: Rechtliches & Organisatorisches

Was das Projekt Ergebnis einer Gratis-Präsentation?
Nein

Wie lange arbeiten Sie bereits mit dem Kunden zusammen?
5 Jahre

War das Projekt gebrieft oder ist es Ergebnis proaktiven Engagements?
proaktiv

Wann wurde das Projekt konzipiert und umgesetzt?
Dezember 2017 bis März 2018

Teil 2: Information über das Projekt

Was war die Aufgabe?
Die Steigerung der Markenbekanntheit; Klicks und Buchungen auf der Website zu generieren.

Was war die Herausforderung?
Geringes Budget, „lautes“ Umfeld.

Was war die Lösung?
Drei kurze, witzige Spots die auf sämtlichen Channels „funktionieren“ sollen und schnell und unkompliziert und unterhaltsam unsere gewünschte Aussage tätigen.

Was war Ihre Leistung?
Konzept, Text & die Mitwirkung in den Spots sowie deren Sprecher.

Teil 3: Wertschätzung

Warum möchten Sie uns von diesem Projekt erzählen?
Weil ich auf das Ergebnis hinsichtlich des knappen Budgets stolz bin Und weil mir der Kunde Vertrauen schenkte, auf mein Knowhow baute und mich „machen ließ“.

Haben sich die Ziele im Lauf der Ausarbeitung geändert?
Nein

Haben Sie bei diesem Projekt gemeinsam mit Ihrem Kunden etwas Neues gewagt?
Eigentlich schon. Dies waren die ersten bewegten Bilder für diesen Kunden. Die erste Filmproduktion rein fürs WWW.

Herrscht gegenseitiges Vertrauen?
Auf jeden Fall! Zwischen dem Kunden und mir wird auf „Augenhöhe“ diskutiert – meine Vorschläge werden besprochen und dann (und das ist selten) 1:1 übernommen. Der Kunde schätzt mich als Werber mit langjähriger Erfahrung und mischt sich in den kreativen Prozess kaum bis gar nicht ein. Das hat Seltenheitswert.Der Kunde bestand darauf das ich in den Spots mitwirke ;-)

Welche Folgen hatte das Projekt für Sie?
Die Motivation für diesen Kunden kreativ tätig sein zu dürfen bekam einen neuerlichen Schub. Beim Dreh (unser Erster für diesen Kunden und in dieser low budget Machart)  gab es einige „learnings“ und womöglich starte ich in einem anderen Spot als „Schauspieler“ durch ;-)

Welche Folgen hatte das Projekt für Ihren Auftraggeber?
Es entstand ein Instagram Account, ein eigener YouTube Kanal. Die Sichtbarkeit des Unternehmens im WWW stieg rasant an.

Waren noch andere Personen beteiligt, die Sie hier gerne nennen würden?
Martin und Markus Siuda von Corvis die eine günstige und flexible Produktion abwickelten.

Fotocredit: Martin Siuda

 

Gute Werbung ist mehr Wert

Werbung Wien

Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

Autokauf per KI

Best Practice Case von
TUNNEL 23 Werbeagentur

Werbung Wien

vor 9 Monaten

Innovativ und smart gedacht

Ein "kreativer Lichtblick" in der Flut der alltäglichen Werbemittel war die unkonventionelle Lösung der Wiener Multimedia-Agentur TUNNEL 23 für den Kunden Mazda Austria.

Einreicher: TUNNEL23 Werbeagentur GmbH

Unternehmensgröße: Kleinunternehmen

Branchengruppe: Werbeagentur

Auftraggeber: Mazda Austria GmbH

Kategorie / Leistung: Imagekampagne (alle aktuellen Mazda Modelle)

Teil 1: Rechtliches & Organisatorisches

Was das Projekt Ergebnis einer Gratis-Präsentation?
Nein

Wie lange arbeiten Sie bereits mit dem Kunden zusammen?
zwei  Jahre

War das Projekt gebrieft oder ist es Ergebnis proaktiven Engagements?
pro-aktiv

Wann wurde das Projekte konzipiert und umgesetzt?
Dezember 2017 bis Januar 2018; Schaltung im Januar 2018

Teil 2: Information über das Projekt

Was war die Aufgabe?
Im Schnitt wissen zwei Drittel der Konsumenten erst 3 Wochen vor dem Autokauf, welche Marke und welches Modell sie möchten (Ergebnis der
Studie „Customer Journey im Autokauf“, Autoscout24 und Puls, September 2017)

Daher werden auf der Suche nach einem neuen Auto viele verschiedene Modelle miteinander verglichen. Bei TUNNEL23 haben wir für Mazda eine eigene Technologie entwickelt, um Konsumenten in diesem Prozess mithilfe von künstlicher Intelligenz (KI) zu unterstützen.

Weitere Infos zum Case und ein Video können hier abgerufen werden.

Was war die Herausforderung?
Nach dutzenden, möglichen Szenarien konnten wir Objekt-Kategorien definieren und dazu passende Headlines schreiben. Die Definition dieser Kategorien war für unsere Konzeptionsabteilung eine ziemliche Herausforderung, wollten wir doch, dass das Werbemittel für jedes upgeloadete Bild eine passende Antwort parat hat.

Was war die Lösung?
Das digitale Werbesujet fordert den User auf, ein Bild seines aktuellen Autos hochzuladen. Im nächsten Schritt erkennt die dahinterliegende KI das Bildmotiv reagiert darauf. Zeigt das Bild ein Auto, antwortet das Sujet mit einem entsprechendem Mazda Modell und einer passenden Headline. Wird zum Beispiel ein Foto eines kleineren Familienwagens hochgeladen, bekommt der User den Mazda 2 unter dem Motto „Gleichviel Platz. Gleich viel mehr Style.“ empfohlen.

Erkennt die KI jedoch ein anderes Bildmotiv als ein Auto, wird charmant auf eine breite Palette an Begriffen und Szenarien reagiert. So folgt auf ein Bierflaschen-Foto ein „Don’t drink. But drive.“-Sujet als Reaktion. Das Sujet erkennt aber beispielsweise auch Politiker wie Donald Trump oder unseren Bundespräsidenten..

Was war Ihre Leistung?
TUNNEL23 hat dieses Projekt konzipiert und beim Kunden proaktiv präsentiert. Dieser war von der Idee sofort begeistert und es ging gleich in die Umsetzung. Sämtliche Leistungen vom Design bis zur Programmierung wurden InHouse umgesetzt.

Teil 3: Wertschätzung

Warum möchten Sie uns von diesem Projekt erzählen?
Weil es in unseren Augen ziemlich außergewöhnlich ist. Hier trifft Kreativität auf Künstliche Intelligenz. Und die wird sehr wahrscheinlich eines der Top Themen dieses Jahrzehnts sein, in sämtlichen Branchen.

Haben sich die Ziele im Lauf der Ausarbeitung geändert?
Nein.

Haben Sie bei diesem Projekt gemeinsam mit Ihrem Kunden etwas Neues gewagt?
Definitiv. Uns ist kein weiteres Projekt dieser Art bekannt.

Herrscht gegenseitiges Vertrauen? Beschreiben Sie z.B. eine Situation in der dieses gegenseitige Vertrauen sichtbar wurde:
Ja, das Verhältnis zum Kunden ist ausgesprochen gut. Was uns besonders gefreut hat war der Mut des Kunden, Neues zu wagen. Für dieses Projekt wurde ein eigenes Budget definiert, das vorher nicht existierte.

Welche Folgen hatte das Projekte für Sie?
Schon zum Start erregte das Werbemittel große Aufmerksamkeit, war es doch das Erste seiner Art und ein kreativer Lichtblick in der Flut an Displayanzeigen, die dem internetaffinen User täglich begegnen. Wir wollen die Menschen ja nicht mit Werbung nerven sondern positiv überraschen.

Auch intern hat das Projekt Begeisterung hervorgerufen, da die Technologie absolut faszinierend und vielfältig einsetzbar ist.

Ein weiterer positiver Effekt ist, dass wir als KI Experten zu diversen Veranstaltungen als Speaker eingeladen werden was sich wiederum positiv auf das Image des Unternehmens auswirkt.

Welche Folgen hatte das Projekte für Ihren Auftraggeber?
Dieses Projekt bringt man mit Innovation in Verbindung. Und genau das möchte der Kunde Mazda sein, innovativ. Insofern bewirkte die Umsetzung des Projekts auch einen positiven Imagetransfer.

 

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Zeig uns deine gute Werbung – Jetzt einreichen!
Im Rahmen unserer Wertschätzungs-Initiative laden wir Sie ein, Ihre Arbeit auf die Bühne zu holen und Ihre Vorzeigeprojekte für gute Kommunikation zu präsentieren. Gesucht sind dabei vor allem Projekte, die unter fairen Bedingungen und in wertschätzender Zusammenarbeit zwischen AuftraggeberInnen und AuftragnehmerInnen entstanden sind. Also nutzen Sie die Gelegenheit Ihre Vorzeigeprojekte vorzustellen und reichen Sie bis 24.03. auf GuteWerbung.at/Einreichung ein.

Werbung Wien

Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

1 Website-Relaunch für 1 Stammkunden

Best Practice Case von
interlink marketing

Werbung Wien

vor 9 Monaten

Ost-/Westachse: Stabil seit zehn Jahren

Einreicher: interlink marketing e. U.

Unternehmensgröße: EPU

Branchengruppe: Werbeagentur

Auftraggeber: Fetzel Maschinenbau GmbH

Kategorie / Leistung: Relaunch Webseite

Teil 1: Rechtliches & Organisatorisches

Was das Projekt Ergebnis einer Gratis-Präsentation?
Nein

Wie lange arbeiten Sie bereits mit dem Kunden zusammen?
seit 2008

War das Projekt gebrieft oder ist es Ergebnis proaktiven Engagements?
gebrieft

Wann wurde das Projekte konzipiert und umgesetzt?
Sommer 2017

Teil 2: Information über das Projekt

Was war die Aufgabe?
Der Kunde wollte seine Webseite mobiltauglich machen, dabei aber das bestehende Design beibehalten. Weiters ein Angebotssplittung und neue kundenspezifische Lösungen für Laminatoren präsentieren, einige Angebote auflassen sowie die Auffindbarkeit auf Google weiter verbessern.

Was war die Herausforderung?
Als herausfordernd kann das aufbauende Responsive Design auf das bestehende Design bezeichnet werden und dazu eine klare Menüführung  zu konzipieren. Des Weiteren eine Suchmaschinenoptimierung der Texte nach den aktuellen Standards.

Was war die Lösung?
Eine Neuprogrammierung im Responsive Design, die Vereinfachung der Menüführung sowie die Anpassung der Texte inklusive SEO.

Was war Ihre Leistung?
Wünsche des Kunden in neue Menüführung gießen (Hauptmenü und Sitelinks), Textüberarbeitung und SEO sowie das Projektmanagement.

Teil 3: Wertschätzung

Warum möchten Sie uns von diesem Projekt erzählen?
Wir begleiten die Vorarlberger Firma bereits seit zehn Jahren. Und die Abstimmung ist aufgrund der langjährigen Zusammenarbeit auch von Wien aus gut machbar.

Haben sich die Ziele im Lauf der Ausarbeitung geändert?
Nein, nur ergänzt.

Haben Sie bei diesem Projekt gemeinsam mit Ihrem Kunden etwas Neues gewagt?
Wir hatten das gegenseitige Vertrauen, eine gute Lösung zu finden.

Herrscht gegenseitiges Vertrauen? Beschreiben Sie z.B. eine Situation in der dieses gegenseitige Vertrauen sichtbar wurde:
Das Briefing erging an mich als Ansprechpartnerin und ich hatte freie Hand bei der Zusammenarbeit mit Partnern (Webdesign, Programmierung). Ergänzende Wünsche des Kunden im Prozess wurden aufgenommen und rasch eine Lösung präsentiert.

Welche Folgen hatte das Projekte für Sie?
Ich arbeite als gebürtige Vorarlbergerin gerne mit Unternehmen aus oder mit Vorarlberger Bezug (gleiche Sprache). Ein klares Briefing ermöglich ein rasches Treffen von Entscheidungen >> was wiederum ein konstruktives Vorankommen ermöglicht. Über die Aufträge von Stammkunden freue ich mich besonders. Da sich die Zusammenarbeit als angenehm gestaltet, geht alles leicht von der Hand.

Welche Folgen hatte das Projekte für Ihren Auftraggeber?
Die gewünschte Mobiltauglichkeit wurde erreicht und neue Portfolio-Funktionen helfen bei Telefonaten im Verkauf. Der Kunde schätzt, dass er nur eine Ansprechpartnerin hat und professionelle Lösungen für Design, Programmierung, Texte, SEO und Online-Werbung erhält.

Waren noch andere Personen beteiligt, die Sie hier gerne nennen würden?
Robert Ladkani, Webdesign, organisierte auch die Programmierung

 

 

 

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Im Rahmen unserer Wertschätzungs-Initiative laden wir Sie ein, Ihre Arbeit auf die Bühne zu holen und Ihre Vorzeigeprojekte für gute Kommunikation zu präsentieren. Gesucht sind dabei vor allem Projekte, die unter fairen Bedingungen und in wertschätzender Zusammenarbeit zwischen AuftraggeberInnen und AuftragnehmerInnen entstanden sind. Also nutzen Sie die Gelegenheit Ihre Vorzeigeprojekte vorzustellen und reichen Sie bis 24.03. auf GuteWerbung.at/Einreichung ein.

Werbung Wien

Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

Wenn Wale zum Reden gebracht werden

Best Practice Case von
blubbb – die Kommunikationswerkstatt

Werbung Wien

vor 9 Monaten

Wenn zwei kreative Geister aufeinander treffen sprudelt es gerne mal nur so vor Ideen

Einreicher: blubbb – die Kommunikationswerkstatt e.U.

Unternehmensgröße: EPU

Branchengruppe: Werbeagentur

Auftraggeber: Florian Funfack, Speaker und Trainer (Rottweil in Deutschland)

Kategorie / Leistung: Imagekonzept als Speaker

Teil 1: Rechtliches & Organisatorisches

Was das Projekt Ergebnis einer Gratis-Präsentation?
Nein

Wie lange arbeiten Sie bereits mit dem Kunden zusammen?
seit April 2017

War das Projekt gebrieft oder ist es Ergebnis proaktiven Engagements?
pro-aktiv

Wann wurde das Projekte konzipiert und umgesetzt?
Mai – Dezember 2017

Teil 2: Information über das Projekt

Was war die Aufgabe?
Herr Funfack wollte sich selbst als Speaker positionieren. Sein Auftritt sollte etwas „anders“ und ruhig ein wenig schräg sein (spätestens da hatte er mein ungeteiltes Interesse!!), ohne  seine Reputation als Verkaufstrainer für große Unternehmen zu gefährden.

Was war die Herausforderung?
Die Herausforderung lag darin, ihm ein Alter Ego zu verschaffen, das ihn zeigt, ohne ihn zu exponieren.

Was war die Lösung?
Die Erschaffung eines Comics seiner eigenen Person. Die Figur wurde anhand Fotos von Herrn F. designed, in seinem Fall ist es Joe Whale, der als Guide in Kanada Touristen zum Wale Beobachten fährt. Herr F. unterhält eine Firma mit dem Namen „Von Walen lernen“, in der er die Grundsätze der sozialen Interaktion von Walen als Basis für seine Workshops und Trainings verwendet. Daher – und aus einer starken persönlichen Bindung zu Walen und Kanada – wollte er bei diesem Thema bleiben. Siehe auch hier www.von-walen-lernen.de bzw. hier www.joe-whale.com.

Was war Ihre Leistung?
Konzeptionierung, Design der Figur, des Logos (Schrift), Comicgestaltung sämtlicher Bilder für Broschüre, Buch (Foto) und Webseite, eine Speakerbroschüre (siehe Foto), die Erstellung sämtlicher Texte und schlussendlich gemeinsam mit Herrn F. das Buch „Do it Whale“, dessen Covergestaltung und Aufmachung und – gemeinsam mit Julia Wirnsberger von GoCreate das Design der Webseite.

Teil 3: Wertschätzung

Warum möchten Sie uns von diesem Projekt erzählen?
Ich möchte zeigen, dass man oft mit kleinem Budget und abseits des Mainstream tolle Dinge schaffen kann, die dazu noch Erfolg haben (Herr F. bekam eine Bestellung für Bücher unter anderem vom Vorstand eines großen deutschen Autoherstellers)
Es ist mir auch ein persönliches Anliegen zu betonen, dass Bücher ein enorm wichtiger Marketingfaktor sein können, wenn man es richtig anlegt, und dass ein Denken outside the box oft coole Dinge entstehen lässt.

Haben sich die Ziele im Lauf der Ausarbeitung geändert?
Ursprünglich waren nur Broschüre und Webseite geplant, später kam die Idee mit dem Buch dazu. Die erste offizielle Lesung wird übrigens in Wien stattfinden.

Haben Sie bei diesem Projekt gemeinsam mit Ihrem Kunden etwas Neues gewagt?
Ja, absolut. Die Kombination aus Erschaffung einer Kunstfigur und einem Buch ebendieser Figur zu kommerziellen Zwecken und zum Aufbau eines alternativen Images ist mir ansonsten nicht bekannt.

Herrscht gegenseitiges Vertrauen? Beschreiben Sie z.B. eine Situation in der dieses gegenseitige Vertrauen sichtbar wurde:
Mit Herrn Funfack verbindet mich mittlerweile eine tiefe Freundschaft und meine Firma ist in etliche zukünftige Projekte eingebunden.
Wir sind dabei, ein deutsch-österreichisches Netzwerk aufzubauen, um ein paar aus den gemeinsamen 1.000.000 Ideen erfolgreich umzusetzen. :-)

Welche Folgen hatte das Projekte für Sie?
Mich hat dieses Projekt mit Joe Whale nicht nur persönlich weitergebracht, ich habe auch etliche Empfehlungen sowie Folgeaufträge erhalten.
Und das ist noch lange nicht das Ende der Fahnenstange … wir arbeiten gemeinsam an innovativen Projekten für die nähere Zukunft.

Welche Folgen hatte das Projekte für Ihren Auftraggeber?
Er ist gerade dabei, sich mit Hilfe des Buchs und „Joe Whale“ als Speaker zu etablieren. Er hat das Buch auch als Weihnachtsgeschenk an seine Firmenkunden versandt, was zu einer Auftragssteigerung führte, und die ersten Speakings sind schon gebucht.

Waren noch andere Personen beteiligt, die Sie hier gerne nennen würden?
Mag. Julia Wirnsberger von GoCreate für die Webseite
Peter Gura als Lektor
Mag. Monika Lexa als Beraterin und Korrektorin (privat)

 

 

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Im Rahmen unserer Wertschätzungs-Initiative laden wir Sie ein, Ihre Arbeit auf die Bühne zu holen und Ihre Vorzeigeprojekte für gute Kommunikation zu präsentieren. Gesucht sind dabei vor allem Projekte, die unter fairen Bedingungen und in wertschätzender Zusammenarbeit zwischen AuftraggeberInnen und AuftragnehmerInnen entstanden sind. Also nutzen Sie die Gelegenheit Ihre Vorzeigeprojekte vorzustellen und reichen Sie bis 24.03. auf GuteWerbung.at/Einreichung ein.

Werbung Wien

Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

Sauber und rein,
so sollte es sein ...

Best Practice Case von
LICHTZEICHEN photo & graphic e.U.

Werbung Wien

vor 9 Monaten

Kleines Budget,
großer Effekt

Einreicher: LICHTZEICHEN photo & graphic e.U.

Unternehmensgröße: EPU

Branchengruppe: Werbegrafikdesigner

Auftraggeber: Sauber und Rein Mladenovic KG

Kategorie / Leistung: Imagefolder

Teil 1: Rechtliches & Organisatorisches

Was das Projekt Ergebnis einer Gratis-Präsentation?
Ja

Wie lange arbeiten Sie bereits mit dem Kunden zusammen?
seit gut sechs Jahren

War das Projekt gebrieft oder ist es Ergebnis proaktiven Engagements?
gebrieft

Wann wurde das Projekte konzipiert und umgesetzt?
2016 / 2017

Teil 2: Information über das Projekt

Was war die Aufgabe?
Aufgabe war die Konzeption und Gestaltung eines Imagefolders, einer Unternehmenspräsentation in Form einer Broschüre, Umfang 20 Seiten. Das dieses Unternehmen nur mit nachhaltigen und biologisch abbaubaren Produkten arbeitet, sollte das auch in der Konzeption und Gestaltung zum Ausdruck kommen.

Was war die Herausforderung?
Die Herausforderung war nicht die Arbeit des Unternehmens, seine Mitarbeiter in den Vordergrund zu stellen, sondern den Wert der Dienstleistung eines Reinigungsunternehmens und des Beitrags zur Werterhaltung der zu reinigenden Objekte. Ein weitere Herausforderung war eine selbst gewählte: die Begriffe „sauber“ und rein“ (also den Firmennamen) in die Headline jeder Doppelseite (insgesamt sind das 9), in irgendeiner Form einzubinden.

Was war die Lösung?
Die Lösung sah so aus und begann schon mit der Titelseite: hier wurde eine Putzmaschine aus einem anderen Blickwinkel gezeigt, nämlich von unten, auf einem Glasdach. Für jeden Bereich der Reinigung – Bodenreinigung, Unterhaltsreinigung, Wand- und Deckenreinigung, Glasreinigung, Polstermöbelreinigung, Industriereinigung, Gebäudereinigung – wurde jeweils eine Doppelseite gestaltet, in erster Linie mit interessanten und spektaktulären Architekturfotos, dazu die passenden Headlines und Texte.

Was war Ihre Leistung?
Idee, Konzeption, Gestaltung, Fotografie, das Texten der Headlines.

 

Teil 3: Wertschätzung

Warum möchten Sie uns von diesem Projekt erzählen?
Man kann auch mit einem vergleichsweise kleinen Budget hochwertige und interessante Unternehmenspräsentationen konzipieren und gestalten, wenn alles aus einer Hand kommt.

Haben sich die Ziele im Lauf der Ausarbeitung geändert?
Nein. Nur der Umfang der Broschüre ist im Zuge der Arbeit gewachsen, von zwölf Seiten auf 20 Seiten.

Haben Sie bei diesem Projekt gemeinsam mit Ihrem Kunden etwas Neues gewagt?
Ja. Wir haben das Thema „Reinigung“ aus einem anderen, neuen Blickwinkel präsentiert.

Herrscht gegenseitiges Vertrauen? Beschreiben Sie z.B. eine Situation in der dieses gegenseitige Vertrauen sichtbar wurde:
Ja, der Kunde hat mir freie Hand gelassen. Begonnen hat es damit, dass er den Wunsch äußerte eine Unternehmenspräsentation machen zu wollen, aber keine Idee dazu hatte.
Ich zeigte ihm eine Broschüre, die ich für ein Unternehmen aus einer vollkommen anderen Branche gemacht hatte. Nach eingehender Betrachtung sagte er: „So etwas will ich auch haben, denn wenn ich das jemandem gebe ist das wie ein Geschenk“.

Welche Folgen hatte das Projekte für Sie?
Für mich ist das ein Referenzprojekt, das die ganze Bandbreite meiner Tätigkeit und meiner Fähigkeiten zeigt und sich auch auf meine Reputation positiv auswirkt.

Welche Folgen hatte das Projekte für Ihren Auftraggeber?
Wesentlich bessere Wahrnehmbarkeit und Wertschätzung.

Waren noch andere Personen beteiligt, die Sie hier gerne nennen würden?
Die Kapiteltexte stammen von Fred Charwat, dem Infotainer.

 

Gute Werbung ist mehr Wert

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Im Rahmen unserer Wertschätzungs-Initiative laden wir Sie ein, Ihre Arbeit auf die Bühne zu holen und Ihre Vorzeigeprojekte für gute Kommunikation zu präsentieren. Gesucht sind dabei vor allem Projekte, die unter fairen Bedingungen und in wertschätzender Zusammenarbeit zwischen AuftraggeberInnen und AuftragnehmerInnen entstanden sind. Also nutzen Sie die Gelegenheit Ihre Vorzeigeprojekte vorzustellen und reichen Sie bis 24.03. auf GuteWerbung.at/Einreichung ein.

Werbung Wien

Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

Wenn schöne Dinge entstehen können

Best Practice Case der
Gebrüder Pixel

Werbung Wien

vor 9 Monaten

CSR Kommunikation muss nicht trocken sein

Seit Beginn ist respACT auf der Kundenliste der Gebrüder Pixel. Man kommuniziert auf Augenhöhe und pflegt ein wertschätzendes Miteinander. Die Zusammenarbeit hat die beiden Werbegrafikdesigner angspornt, selbst auch nachhaltige und ökologische Prozesse einzuführen.

Einreicher: Gebrüder Pixel (Kränkl&Sandpeck OG)

Unternehmensgröße: Kleinstunternehmen

Branchengruppe: Werbegrafikdesigner

Auftraggeber: respACT - austrian business council for sustainable development

Kategorie / Leistung: Event-Branding

Teil 1: Rechtliches & Organisatorisches

Was das Projekt Ergebnis einer Gratis-Präsentation?
Nein

Wie lange arbeiten Sie bereits mit dem Kunden zusammen?
seit gut zweieinhalb Jahren

War das Projekt gebrieft oder ist es Ergebnis proaktiven Engagements?
gebrieft

Wann wurde das Projekte konzipiert und umgesetzt?
Frühling bis Herbst 2017

Teil 2: Information über das Projekt

Was war die Aufgabe?
Erstellung eines Designs für den alljährlichen CSR-Tag (Vortragsreihe und Workshops zum Thema CSR für Mitglieder, wie z.B. REWE, bene und Xerox) und die Umsetzung in Form von Print-Einladung, Print-Programmheft, Emailsignaturen, Social-Media- Grafiken, Powerpoint-Template, Landing-Page-Template.

Was war die Herausforderung?
Der Kunde hatte den Wunsch, viele unterschiedliche Begrifflichkeiten in einem Sujet zu vereinen, die da unter anderem Partnerschaft, Kollaboration, Innovation, Impuls, Kooperation, Fortschritt, Austausch, Aufmerksamkeit, Bewusstsein, zusammen den Weg gehen, Integration waren. On top musste es am Ende nach seriösem Business aussehen, denn die Einladungen ergingen an Vorstandsvorsitzende und das Top-Magagement.

Was war die Lösung?
Wir haben ein Endlos-Muster erstellt, das alle diese Begriffe in Form von Icons abbildet. Um die Seriösität zu wahren, haben wir das Muster in Umrandungen verwendet und viel Weißraum mit schwarzer Schrift für den Content verwendet.

Was war Ihre Leistung?
Werbegrafik-Design: Konzeption, Reinzeichnung, Umsetzung, Druckvorbereitung

Teil 3: Wertschätzung

Warum möchten Sie uns von diesem Projekt erzählen?
Seit Gründung unseres Unternehmens legen wir viel Wert auf sozial sowie ökologisch nachhaltige Prozesse. Als einer unserer ersten größeren Kunden hat respACT uns bestimmt in bestimmter Weise inspiriert. Die Zusammenarbeit mit dem Kunden ist seit jeher problemlos, wertschätzend und verständnisvoll für die Bedürfnisse des anderen. Es ist uns ein Anliegen zu zeigen, dass man auch unter Stress und drohenden Deadlines eine aufrichtige, aber wertschätzende Feedbackkultur pflegen kann – und daraus auch schöne Dinge entstehen können.

Haben sich die Ziele im Lauf der Ausarbeitung geändert?
Nein, es war vom Briefing bis zur Druckproduktion eigentlich gut vom Kunden vorbereitet, die Aufgaben vorhersehbar.

Haben Sie bei diesem Projekt gemeinsam mit Ihrem Kunden etwas Neues gewagt?
Ja im Grunde schon, für den Kunden war das Sujet doch gewagt, eben angesichts der Tatsache, dass die Zielgruppe Top-Level-Manager sind. Außerdem haben wir die Einladungs-Broschüre auf Karton kaschiert, das war auch für uns neu.

Herrscht gegenseitiges Vertrauen? Beschreiben Sie z.B. eine Situation in der dieses gegenseitige Vertrauen sichtbar wurde:
Ja, es herrscht absolut gegenseitiges Vertrauen in die Kompetenz des jeweils anderen. Wir haben auch das Gefühl, dass unsere Inputs ernst genommen werden; das zeigt sich vor allem in Situationen, in denen der Kunde Gestaltungsvorstellungen präsentiert. Unsere Meinung dazu wird geschätzt und dann nach Möglichkeit in einem Konsens ausgestaltet, sodass sowohl der Kunde als Informationsgeber als auch wir als Gestalter gut damit leben können.

Welche Folgen hatte das Projekte für Sie?
Einerseits eine persönliche Motivation für Projektmitarbeiter, deren Arbeit auch von den Kunden aktiv gewürdigt wurde. Anderereits führte diese Arbeit zu Folgeaufträgen, auch bei anderen Kunden im Branchensegment (z.B. ASHOKA).

Welche Folgen hatte das Projekte für Ihren Auftraggeber?
Stärkung als Partner in Fragen der Corporate Social Resposibility gegenüber ihrer Mitglieder, Wahrnehmung ihrer Tätigkeiten, eine gelungene grafische Gestaltung ihres Events.

 

 

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Im Rahmen unserer Wertschätzungs-Initiative laden wir Sie ein, Ihre Arbeit auf die Bühne zu holen und Ihre Vorzeigeprojekte für gute Kommunikation zu präsentieren. Gesucht sind dabei vor allem Projekte, die unter fairen Bedingungen und in wertschätzender Zusammenarbeit zwischen AuftraggeberInnen und AuftragnehmerInnen entstanden sind. Also nutzen Sie die Gelegenheit Ihre Vorzeigeprojekte vorzustellen und reichen Sie bis 24.03. auf GuteWerbung.at/Einreichung ein.

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Werbung Wien

Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

NEUES EVENT-FORMAT:

Eine Stunde mit ...

Werbung Wien

vor 9 Monaten

Premiere! Das war der Auftakt von „Eine Stunde mit …“ mit Erik Kessels

Am Donnerstag, 15. März 2018 starteten wir unser neues Event-Format „Eine Stunde mit ...“, welches auf Initiative von Ausschussmitglied Marcus Arige in Zusammenarbeit mit Forward Creatives entstanden ist.

Denn als Fachgruppe ist es uns ein Anliegen, Impulse zu geben, Wissen zu vermitteln und Dialog zu ermöglichen. Für das heurige Jahr sind drei Talks des neuen Formats geplant.

Marcus Arige über das neue Format:

Wir bewundern gefeierte Kreative und ihre ausgezeichneten Arbeiten. Wir sammeln ihre Bücher und folgen ihnen in den Online-Medien. Nur selten erfahren wir etwas über den Menschen selbst: Wer ist das Wesen hinter all diesen kreativen Geniestreichen.

Und genau hier möchte „Eine Stunde mit“ ansetzen und diese Lücke füllen.

Die Premiere von „Eine Stunde mit …“ vom 15. März 2018 hier in Bildern | (c) Zeia Gholam

 

 

red_erikkessels_portrait

If no one hates it, no one loves it – Die neue Veranstaltungsreihe eröffnet einer der wichtigsten Kreativen der Welt: Erik Kessels. Der Mitbegründer der internationalen Agentur KesselsKramer (Link) ist nicht nur der Rockstar unter den Werbern, er ist Künstler, Kurator, Publizist und leidenschaftlicher Sammler von Fotografien. Sein Fokus liegt dabei stets auf dem Unperfekten, Unfertigen und Unvollständigen. Alles, was stört, verschoben und entrückt wirkt, ist für Kessels der Ausgangspunkt, um neue Ideen zu schaffen.

Biographie Erik Kessels wurde 1966 im niederländischen Roermond geboren und ist Gründer und Kreativdirektor der Werbeagentur KesselsKramer in Amsterdam, wo er u.a. Nike, Diesel, J&B Whisky, Oxfam, Ben, Vitra, Citizen M and The Hans Brinker Budget Hotel betreut. Dem Prinzip folgend, dass jedes Medium, wenn es für eine Idee relevant ist, Marken- und Produktkommunikation leisten kann, bietet KesselsKramers ein Portfolio aus ‚klassischer’ Werbung, Publikation und Dokumentarfilm. Er zeichnet u.a. für die Amsterdam Stadtkampagne I AMSTERDAM verantwortlich. Seit 2007 ist KesselsKramer mit der Agentur und Galerie KK Outlet auch in London vertreten. Erik Kessels ist ein begeisterter Sammler fotografischer Werke, publizierte »Instant Men Wonder«, »2 Kilo of KesselsKramer« und andere Fotografiebände und kuratierte mehrere Ausstellungen. Seit 2000 ist er Herausgeber des alternativen Fotomagazins »Useful Photography«.

Eine Stunde mit Erik Kessels
Wann? Donnerstag, 15. März 2018, Check-In ab 18.00 Uhr, Beginn Talk 18.30 Uhr
Wo? Wiener Looshaus am Michaelerplatz
Moderation: Marcus Arige

  • Eine Anmeldung bis  08. März 2018 ist unter diesem Link erforderlich.
  • Wir möchten darauf hinweisen, das die Location nur über begrenzte Kapazitäten verfügt: First Come, First Serve.
  • Im Anschluss Ausklang bis ca. 22.00 Uhr – Networking & Austausch.
  • Wir posten regelmäßig zum Event auf Facebook.
  • Die Teilnahme ist kostenlos.

Forward >> Festival for Creativity, Design & Communication
Zusätzlich möchten wir auf das am 26. und 27. April im Wiener Gartenbaukino stattfindende Forward Festival hinweisen, für welches dieses Jahr unter anderem folgende Speaker gewonnen werden konnten: Designerin Paula Scher, der Fotograf Boogie, Illustrator und Desginer Gavin Strange sowie der Filmemacher Matt Lambert. Wie in den Vorjahren geht die Reise des Forward Festivals dann weiter nach München, Zürich und erstmals auch in die Hansestadt Hamburg.

Weiterführende Links
Interview Erik Kessels im Monopol-Magazin (Link)
Agentur Webseite KresselsKramer (Link)
Forward Festival (Link)

Die Location auf Google Maps

Werbung Wien

Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

Weg mit der Werbeabgabe

Eine Stellungnahme

Werbung Wien

vor 9 Monaten

Weg mit der Werbeabgabe

Schafft endlich die wirtschaftsfeind-
liche Werbeabgabe ab! Faire Alternativen gibt es genug.

Weg mit der Werbeabgabe! So reagierten Fachgruppenobmann Marco Schreuder und sein Stellvertreter Konrad Maric mittels Presseaussendung über die APA OTS am 08. Februar 2018 auf einen veröffentlichten Beitrag im Falter zum geheimen Medien-Lobbying-Papier. In dem Dokument, welches unter anderem „radikale und brisante Vorschläge für eine Neuordnung der Öffentlich-Rechtlichen und Privaten Mediensysteme enthält“, wird auch eine Ausweitung der Werbeabgabe auf Online-Werbung vorgeschlagen anstelle der lange geforderten Abschaffung und den Ersatz durch ein zeitgemäßes gerechtes Abgabensystem.

Marco Schreuder dazu: „Für die Werbe- und Kreativwirtschaft sind unabhängige Medien die beste Basis für wirtschaftlichen Erfolg und Kooperation. Abgesehen vom gefährlichen Ansinnen, Medienpolitik als Boulevard-Wunschkonzert zu gestalten, ist die Ausweitung der Werbeabgabe, wie sie im vom Falter veröffentlichten Geheimpapier der Boulevardmedien gewünscht wird, strikt abzulehnen.“

Werbeabgabe abschaffen

Seit knapp zwei Jahrzehnten wird in Österreich die Werbeabgabe eingehoben. Vielen Werbern ist diese Abgabe ein Dorn im Auge. Marco Schreuder empfindet diese „als ein unnötiges Unikat, das es nur in Österreich gibt. Die Werbeabgabe ist endgültig abzuschaffen.“ Diese Abgabe benachteiligt Schreuder zufolge, die Werbe- und Kreativwirtschaft gegenüber US-Online-Konzernen und der europäischen Konkurrenz. Kein Finanzminister tut der heimischen Wirtschaft einen Gefallen, die Werbeabgabe als bequeme Einnahmemöglichkeit zu behalten oder gar zu erweitern.

Auch sein Kollege Konrad Maric ist strikt gegen den Fortbestand der Werbeabgabe: „Sinnvolles Ziel der Diskussion kann nur eine gerechte Besteuerung aller sowie eine Vereinfachung des Bagatell-Steuersystems sein.“ Damit führt auch an der Umsetzung des Konzepts der digitalen Betriebsstätte als Steuergrundlage im grenzüberschreitenden Online-Bereich und einer ersatzlosen Abschaffung der Werbesteuer kein Weg vorbei. Vorausgesetzt, man möchte das eigentliche Problem wirklich lösen. Konrad Maric dazu des Weiteren: „Eine Ausweitung der Werbesteuer ist absurd rückwärtsgewandt und schadet den vielfältigen zukunftsorientierten, fleißigen Kommunikationsbetrieben in Österreich.“

Für Maric is es, als Vertreter der Werbewirtschaft umso wichtiger, in der von Bundesregierung angekündigten Medien-Enquette eine breite Meinungsbildung und eine vernünftige Abwägung vielfältiger Argumente zuzulassen. „Die ist allerdings nur durch das Einbeziehen der Expertise der Kommunikations- und Werbewirtschaft sowie der Zehntausenden KMUs der Kommunikations- und Medienbranche zu erreichen.“

Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien stellt dafür ihr Know-how gerne zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns – Email.

Wir beziehen uns auf diesen Bericht von Barbara Tóth im Falter (online) – Link

 

Werbung Wien

Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

Dragee Keksi ist

Teil der Wertschätzungskampagne

Werbung Wien

vor 9 Monaten

Wenn ich nur aufhör’n könnt‘

Gute Dinge brauchen Zeit und Geld. Der Satz "Wenn ich nur aufhör'n könnt" zum Beispiel entstand, weil ein Texter nicht aufhören musste.

Zugegeben: Unser Beispiel hat schon einige Jahre auf dem Buckel. Aber dafür müssen Sie auch zugeben, dass es ein richtig gutes Beispiel für gute Kommunikation ist. „Wenn ich nur aufhören könnt’…“ stammt aus den 70er Jahren – einer Zeit, der man nachsagt, sie wäre die goldene Zeit der Werbung gewesen.
Das größte Privileg der Werbeleute damals: Es gab noch keine Tabellenkalkulationsprogramme. Es zählte ausschließlich das Ergebnis und nicht auch der Eintrag in – sagen wir – Spalte D, Zeile 14. Was früher dauern durfte, bis es fertig war, bekam plötzlich einen numerischen Wert. Einen, der kleiner und kleiner werden konnte. Oder besser: sollte. Und wenig später oft: musste. Glücklicher Weise gilt das nicht immer, und sehen Sie: Da sind Dragee Keksi auch heute noch ein gutes Beispiel. Denn auch heute noch wird dort Wert gelegt auf gute und faire Zusammenarbeit. Nicht nur mit Agenturen, sondern konkret auch mit DesignerInnen, MarktforscherInnen und anderen Marktkommunikationsprofis bis hin zu WerbearchitektInnen für standesgemäße Messeauftritte. Und das ist gut so. Denn was damals galt, gilt auch heute:

Gute Marktkommunikation zahlt jedes Honorar tausendfach zurück.

 Gute Werbearchitektur ist mehr Wert

 

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Das MQ Wien ist

Teil der Wertschätzungskampagne

Werbung Wien

vor 9 Monaten

Das kann meine
Tochter auch!

Ohne ein gutes Designbüro gäbe es das MQ-Logo nicht. Ohne einen Kunden, der dafür kämpft, auch nicht.

„Das kann meine Tochter auch!“, schrieb der wütende Kolumnist einer großen Tageszeitung. Klar, die Enttäuschung war groß: Das neue Logo für das von Anfang an umstrittene MuseumsQuartier war so gar nicht, wie man es erwartet hatte. Auch abseits des Boulevards war Kritik zu hören: Durch das Logo fühle sich das „MQ“ ja gar nicht an wie ein Hort der Kultur. Eher wie ein Supermarkt. Genau das aber war – und ist auch heute noch – pure Absicht: Ein Logo und eine Kampagne, die sich beide deutlich von den bisherigen Kampagnen im Kulturbereich unterscheiden und dem oft schweren Thema den Schrecken nehmen können.

Die Leichtigkeit und Konsumierbarkeit in den Vordergrund stellen und so einen breiten Zugang für möglichst viele Menschen schaffen, statt eine elitäre Insel der Hochkultur zu etablieren. Trotz aller Widerstände hält das MuseumsQuartier nun schon seit fast 20 Jahren am Logo und an der Kampagne fest. Und wer hat jetzt recht? Nun, schon nach zwei Jahren hatte das MuseumsQuartier statt der kalkulierten eine Million unerwartete zwei Millionen Besucherinnen und Besucher.

Die Kampagne ist bis zum heutigen Tage mehrfach ausgezeichnet worden. Und das MuseumsQuartier ist das geworden, als was wir es heute lieben: Ein Ort der Begegnung. Ein Ort zum Wohlfühlen und der Inspiration für Jung und Alt. Damit in Zukunft noch viel mehr Eltern stolz sagen mögen: „Das kann meine Tochter auch.“

Mutige Marktkommunikation zahlt jedes Honorar tausendfach zurück.

Gutes Design ist mehr Wert

Zeig uns deine gute Werbung – Jetzt einreichen!
Im Rahmen unserer Wertschätzungs-Initiative laden wir Sie ein, Ihre Arbeit auf die Bühne zu holen und Ihre Vorzeigeprojekte für gute Kommunikation zu präsentieren. Gesucht sind dabei vor allem Projekte, die unter fairen Bedingungen und in wertschätzender Zusammenarbeit zwischen AuftraggeberInnen und AuftragnehmerInnen entstanden sind. Also nutzen Sie die Gelegenheit Ihre Vorzeigeprojekte vorzustellen und reichen Sie bis 24. März 2018 auf GuteWerbung.at/Einreichung ein.

Werbung Wien

Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

BILLA ist

Teil der Wertschätzungskampagne

Werbung Wien

vor 9 Monaten

Sagt mein Hausverstand

Drückt man bei Social-Media-Anwendungen wie Snapchat auf den richtigen Knopf, bekommt das Selbstportrait – Simsalabim – wie durch Zauberhand kuschelige Hasenohren verpasst.

Noch nie war es einfacher, spektakuläre Ideen zu verwirklichen – wenn man denn Selfies mit Hasenohren als solche bezeichnen mag. Kein Wunder also, dass sich auch in der Werbung mancherorts die Erwartungshaltung entwickelt hat, Ideen und deren Gestaltung wären auf Knopfdruck zu erhalten. Aber so einfach ist das nicht. Meist gilt sogar das Gegenteil: Je einfacher und leichter sich eine Kampagne anfühlt, desto mehr Hirnschmalz war für deren Konzeption nötig.

Ein schönes Beispiel dafür ist die „Sagt der Hausverstand“-Markenkampagne von Billa. Und so vertraut uns die Kampagne heute nach zehn Jahren auch ist, im Jahr 2007, bei ihrer Einführung, brach sie so ziemlich alle damals gültigen Regeln für Handelswerbung. Statt Schnitzelfleisch mit Preisetikett sprach plötzlich der Hausverstand zu uns – im Rollkragenpullover und mit Lederhandschuhen – und erzählte uns vom Leben eines Landhuhns. Dazu brauchte es neben Mut vor allem strategische und gestalterische Expertise. Und die gibt es eben nicht auf Knopfdruck – sie ist immer das Ergebnis von Ausbildung, langjähriger Erfahrung und Recherche.

Gute Marktkommunikation von ausgebildeten Experten zahlt jedes Honorar tausendfach zurück.

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Im Rahmen unserer Wertschätzungs-Initiative laden wir Sie ein, Ihre Arbeit auf die Bühne zu holen und Ihre Vorzeigeprojekte für gute Kommunikation zu präsentieren. Gesucht sind dabei vor allem Projekte, die unter fairen Bedingungen und in wertschätzender Zusammenarbeit zwischen AuftraggeberInnen und AuftragnehmerInnen entstanden sind. Also nutzen Sie die Gelegenheit Ihre Vorzeigeprojekte vorzustellen und reichen Sie bis 24. März 2018 auf GuteWerbung.at/Einreichung ein.

Werbung Wien

Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

Der FALTER ist

Teil der Wertschätzungskampagne

Werbung Wien

vor 9 Monaten

Wir holen dich da raus!

Wir holen dich da raus kann nur jemandem einfallen, der auch weiss, wie es "da" so zugeht.

Das wird jetzt ein ziemliches Kunststück: Erklären, dass die Kreativen in Wien spitze sind. Und als Beispiel dient ausgerechnet eine Kampagne, in der die Wiener Stadtzeitung FALTER behauptet: „Wir holen dich da raus“. Ja wo raus denn? Ganz offensichtlich aus einem Wien, das langweilig und grau ist, vollgesogen mit konservativem Mief. Und wenn man den vielen Falco-Dokus Glauben schenkt, war Wien ja noch in den Neunzigern Ostblock und Provinz zugleich. Spricht also nicht viel für Wien, oder?

Doch. Denn schon damals und noch viel mehr heute muss man nicht raus aus der Stadt, um der Langeweile zu entkommen. Es gibt eine lebendige, schillernde Szene, einen riesigen Kulturbetrieb und seit zwei Jahren sogar einen Laden für Hipsterbartbedarf (Alles nachzulesen Woche für Woche im FALTER). Immer live dabei: Wiens  Werbe- und Kommunikationsprofis. Die sind bestens ausgebildet, international erfolgreich und anerkannt. Aber was sie alle ganz besonders auszeichnet:  Sie kennen den Markt. Sie kennen ihre Zielgruppen. Von der Burgtheaterabobesitzerin bis zum FKK-Fan mit Dauerkarte fürs Gänsehäufel.

Und das gilt nicht nur für Wien, das gilt für ganz Österreich. Denn auch das steht fest: Wien zog immer schon die besten Köpfe aus den Bundesländern an. Wie zum Beispiel die Texterin, die den Claim „Wir holen dich da raus“ geschrieben hat: Geboren in Innsbruck, studierte sie Geschichte in Salzburg und war immer schon in Wien und dessen Stadtzeitung verliebt. Dass gerade sie dann den Claim für den FALTER entwickeln durfte, ist doch ein wirklich schönes Ende dieser Geschichte, oder?

Gute Marktkommunikation zahlt jedes Honorar tausendfach zurück.

Gute Werbung ist mehr Wert

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Im Rahmen unserer Wertschätzungs-Initiative laden wir Sie ein, Ihre Arbeit auf die Bühne zu holen und Ihre Vorzeigeprojekte für gute Kommunikation zu präsentieren. Gesucht sind dabei vor allem Projekte, die unter fairen Bedingungen und in wertschätzender Zusammenarbeit zwischen AuftraggeberInnen und AuftragnehmerInnen entstanden sind. Also nutzen Sie die Gelegenheit Ihre Vorzeigeprojekte vorzustellen und reichen Sie bis 24. März 2018 auf GuteWerbung.at/Einreichung ein.

Werbung Wien

Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

Hohe Ansprüche? Erfüllt!

Best Practice Case von
Grafikdesigner Peter Kräftner

Werbung Wien

vor 9 Monaten

Leidenschaftliches Co-Working

Seien wir ehrlich, niemand geht gerne zum Arzt und vor allem nicht dann, wenn er nicht muss. In der Ordination von Dr. Susanne Katzensteiner ist das anders: das lebendige, frische Design nimmt der Praxis die Schwere und gibt den Patienten ein gutes Gefühl.

Einreicher: Dipl.-Ing. Joachim Peter Kräftner

Unternehmensgröße: Kleinstunternehmen

Branchengruppe: Werbegrafikdesigner

Auftraggeber: Dr.med.univ. Susanne Katzensteiner

Kategorie / Leistung: Interior Design & Corporate Design

Teil 1: Rechtliches & Organisatorisches

Was das Projekt Ergebnis einer Gratis-Präsentation?
Nein

Wie lange arbeiten Sie bereits mit dem Kunden zusammen?
seit 2011

War das Projekt gebrieft oder ist es Ergebnis proaktiven Engagements?
pro-aktiv

Wann wurde das Projekte konzipiert und umgesetzt?
Das Projekt entstand nach und nach, der Erstkontakt entstand über den planenden Architekten.

Teil 2: Information über das Projekt

Was war die Aufgabe?
Für eine neue Arztordination in Wien sollten eine grafische Gesamtlinie, Teile des Interior Design, ein aussagekräftiges Logo, alle erforderlichen Drucksorten, sowie der Webauftritt neu entwickelt werden. Empfang und Warteraum der Ordination sollten erfrischend, freundlich und phantasievoll gestaltet werden, um PatientInnen den Aufenthalt beim Arztbesuch so angenehm wie möglich zu machen.

Was war die Herausforderung?
Spannend war die Entwicklung des grafischen Auftrittes, der in enger Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro und der Auftraggeberin entstand, auch zwei Künstler waren im Team. Hier waren viele unterschiedliche Wünsche, Anforderungen und Vorstellungen zu vereinen.
Das Farbkonzept und das neue Logo sollten sowohl für die Innenraumgestaltung als auch für die Drucksorten und die Webseite funktionieren, und unterschiedlichen Druck- und Produktionstechniken genügen. Auch die Entwicklung großformatiger Wand-Sujets für den Warteraum war für uns etwas komplett neues.

Was war die Lösung?
Wir entschieden uns für ein stilisiertes, einfaches und dennoch überzeugendes Logo (die Nervenzelle), das viele Variationen ermöglichen würde, und eine Leitfarbe, die sowohl für den 4c-Druck als auch das Siebdruckverfahren geeignet war, und die sich auch in den Oberflächen der Möbel wiederfindet.

Was war Ihre Leistung?
Mit der Logoentwicklung und der Findung der Leitfarbe war der Grundstein gelegt, hier waren viele Gespräche und Abstimmungen mit unserer Auftraggeberin und dem Architekturteam erforderlich. Das Wand-Sujet für den Warteraum war das Ergebnis mehrerer Gestaltungsvorschläge und Designvarianten. Im Siebdruckverfahren wurde das vorbereitete Sujet auf MFD-Platten gedruckt und anschliessend passgenau montiert, für alle Beteiligten eine Herausforderung.
Wir haben im Anschluss alle erforderlichen Geschäftsdrucksorten entwickelt, und eine einfache und kundenfreundliche Webseite gestaltet und programmiert.

Teil 3: Wertschätzung

Warum möchten Sie uns von diesem Projekt erzählen?
Die Aufgabenstellung war für uns eine Herausforderung, da wir in ein Planungsteam eingebunden waren, mit Künstlern zusammengearbeitet haben, und unterschiedlichste Rahmenbedingungen und Produktionsprozesse zu berücksichtigen waren. Uns freut es, dass unsere Kundin einen sehr erfolgreichen Start hatte und bis heute mit dem Ergebnis sehr zufrieden ist, die Ordination läuft heute sehr gut. Über die Jahre hat sich eine gute Freundschaft entwickelt.

Haben sich die Ziele im Lauf der Ausarbeitung geändert?
Eigentlich nicht, unsere Auftraggeberin hat von Anfang an hohe Qualität gefordert.

Haben Sie bei diesem Projekt gemeinsam mit Ihrem Kunden etwas Neues gewagt?
Ganz bestimmt, denn die Atmosphäre der Ordination wird wesentlich von der Farbgebung beeinflusst. Der Warteraum ist eine grafische Inszenierung, der sich in das Gesamtkonzept eingliedert.

Herrscht gegenseitiges Vertrauen? Beschreiben Sie z.B. eine Situation in der dieses gegenseitige Vertrauen sichtbar wurde:
Für das Design der Wandgrafik waren insbesondere die Farbwahl, die Maßstäblichkeiten der abgebildeten Elemente und die Farbdichte insgesamt die Herausforderung. Wir haben Musterflächen und -drucke erstellt, aber schlußendlich vertraute unsere Auftraggeberin auf unser grafisches Gespür.

Welche Folgen hatte das Projekte für Sie?
Das Konzept der Zusammenarbeit im Team mit dem Architekten hat sehr gut funktioniert. Daraus entstand für den Architekten ein neues Geschäftsfeld zur Gestaltung von Arztpraxen; in der Folge konnten wir noch weitere Projekte dieser Art gemeinsam erfolgreich realisieren.
Dass die Ordination heute noch besteht und funktioniert, bestätigt viele Designentscheidungen, und ist natürlich auch für uns eine gute Werbung und immer noch Referenzobjekt.

Welche Folgen hatte das Projekte für Ihren Auftraggeber?
Die Ordination hatte einen sehr guten Start hingelegt und rasch einen soliden Kundenstock aufbauen können. Heute sind mehrere Personen in der Ordination beschäftigt. Auch Werbeveranstaltungen und Vorträge wurden in den Räumlichkeiten abgehalten. PatientInnen aber auch KollegInnen der Ärzteschaft haben durwegs positive Rückmeldungen auf die neue Ordination gegeben.

Waren noch andere Personen beteiligt, die Sie hier gerne nennen würden?
Neben unserer Auftraggeberin Fr. Dr. Susanne Katzensteiner ist das vor allem das Architekturbüro Abendroth architekten, mit dem wir sehr eng zusammengearbeitet haben.

 

 

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Zeig uns deine gute Werbung – Jetzt einreichen!
Im Rahmen unserer Wertschätzungs-Initiative laden wir Sie ein, Ihre Arbeit auf die Bühne zu holen und Ihre Vorzeigeprojekte für gute Kommunikation zu präsentieren. Gesucht sind dabei vor allem Projekte, die unter fairen Bedingungen und in wertschätzender Zusammenarbeit zwischen AuftraggeberInnen und AuftragnehmerInnen entstanden sind. Also nutzen Sie die Gelegenheit Ihre Vorzeigeprojekte vorzustellen und reichen Sie bis 24.03. auf GuteWerbung.at/Einreichung ein.

Werbung Wien

Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

Was macht eigentlich eine Hausverwalt-
ung?

Best Practice Case des
KR8 bureaus

Werbung Wien

vor 9 Monaten

Brand Identity über den Tellerrand gedacht

Die Markenidentität beginnt bei der Werbeagentur KR8 bureau nicht mit der Gestaltung von Logo und Drucksorten, sondern mit einer strukturellen Intervention im Inneren des Auftraggebers. Auf dieser oftmals detektivischen Arbeit, werden Werte und Kultur aufgestöbert um diese authentisch in der Außenkommunikation transportieren zu können.

Einreicher: KR8 bureau e.U.

Unternehmensgröße: Kleinunternehmen

Branchengruppe: Werbeagentur

Auftraggeber: Bremer Immobilien KG

Kategorie / Leistung: Brand Identity

 

Teil 1: Rechtliches & Organisatorisches

Was das Projekt Ergebnis einer Gratis-Präsentation?
Nein

Wie lange arbeiten Sie bereits mit dem Kunden zusammen?
ein knappes Jahr

War das Projekt gebrieft oder ist es Ergebnis proaktiven Engagements?
gebrieft

Wann wurde das Projekte konzipiert und umgesetzt?
Sommer 2017 – Frühjahr 2018

Teil 2: Information über das Projekt

Was war die Aufgabe?
Die Bremer Immobilien KG ist eine sehr kleine, inhabergeführte Hausverwaltung, die jedoch ein großes transdiszipläneres Kompetenzfeld hat. Der Geschäftsführer war mit Ablauf des Arbeitsalltags und er Antizipation der Kund*innen (Erwartungshaltung: Was macht eine Hausverwaltung eigentlich?“) unzufrieden. Er wollte, dass sich das Unternehmer intern und extern strukturell neu positioniert, um frischen Wind zu erzeugen und einen erweiterten Markt zu akquirieren.

Was war die Herausforderung?
Brand Identity beginnt bei uns nicht mit der Gestaltung von Logos, sondern mit einer strukturellen Intervention im inneren eines Unternehmens. Wenn dort nachhaltig Werte und Kultur geschaffen werden, können diese später auch authentisch über Aussenkommunikation erkannt wahrgenommen werden.

Was war die Lösung?
Wir begannen also im Unternehmen mit Coaching und dem brechen von beruflich- und sozial induziertem Bias. Durch eine parallele Marktanalyse und eine neue Zielsetzung in verschiedenen Bereichen des Unternehmens gelang es uns – statt eines herkömmlichen Marketingkonzepts – ein Tool zu schaffen, das sowohl eine tägliche Reflexion und Positionierung des Teams im Alltag ermöglicht – und gleichzeitig für uns Ausgangsbasis für eine Neupositionierung in Kommunikation und Design (also Branding) war.

Was war Ihre Leistung?
Das Tool – eine Brandmap, das Stakeholder der neuen Marke „Bremer“ strategisch in ein neues Arbeitsparadigma bringt. Und gleichzeitig ein neues visuelles Branding, das ein Corporate Design und einen Marketingablauf mit Spannungsbogen (Marketingdramaturgie) verbindet. Wir brechen dabei die Normen von Marktkommunikation und lösen Konzepte wie „Logo“ komplett auf, um einen neuen Ansatz zu schaffen, der künftige Zielgruppen in einen Dialog mit der Marke bringt.

Teil 3: Wertschätzung

Warum möchten Sie uns von diesem Projekt erzählen?
Wir haben während des Prozesses der Intervention/Coaching und internen Neupositionierung gemerkt, wie sich plötzlich Knoten lösen. Wie das Team mit Freude gezielt Dinge aus der Brandmap übernommen hat, um aus einem alten Fahrwasser zu kommen. Das hat angefangen beim Umstellen von Prozessen, die Kommunikationsschwächen und Frust erzeugt haben. Es hat sich gezeigt, dass sogar eine neue Sitzordnung im Büro damit zu tun hatte.

All diese Dinge waren für unsere Analyse und unsere Positionierung wichtig. Es war für alle eine Freude zu sehen, wie das Team aufblüht und wieder Freude bei der Arbeit hat. Und in weiterer Folge wirklich mutig im Design war und sich ganz an den Rand einer Doxa bewegt, um andere Leute damit zu bewegen.

Haben sich die Ziele im Lauf der Ausarbeitung geändert?
Nein, gar nicht. Unsere Ziele haben wir über Marktforschung und internes Coaching gearbeitet. Wir haben beruflichen/sozialen Bias und falsche Erwartungshaltungen aktiv angesprochen und auf der Grundlage einer objektiven Haltung neue Ziele entwickelt, die auch jetzt noch wichtiger Teil der Brandmap sind.

Haben Sie bei diesem Projekt gemeinsam mit Ihrem Kunden etwas Neues gewagt?
Das tun wir tatsächlich mit allen Kunden: Wir brechen aktiv mit „Design-Standards“ und wagen neue Dinge zu konstituieren, weil auch die Welt ständig im digitalen und sozialen Wandel ist.

Wir haben einen stark soziologischen Ansatz in unserer Arbeit, der uns sagt, dass wir nichts als Norm hinnehmen können, sondern Elemente abstrahieren und hinterfragen. So gibt es in diesem Design kein klassisches Logo. Im Gestaltungsprozess haben wir gemerkt, dass wir viel über das Material der Produktion ausdrücken wollen (Diversität zeigt sich in bunten Papieren mit Fruchtkernen). Statt des herkömmlichen Logos gibt es ein Icon „B“, dass seine Fläche immer komplett ausfüllt und die Form verändert, so, wie das Unternehmen mit seinem transdisziplinären Ansatz (Hausverwaltung, Finance, Recht) immer wieder neue Bedürfnisse füllen muss. Diese Parameter, die zwischen Unternehmenskultur und Design verschwimmen lassen uns die Struktur von Corporate Design immer wieder neu überdenken.

Herrscht gegenseitiges Vertrauen? Beschreiben Sie z.B. eine Situation in der dieses gegenseitige Vertrauen sichtbar wurde:
Durch die vielen Workshops und Meetings ist eine freundschaftliche Basis entstanden. Wir stehen im Regen Austausch und merken, dass beidseitiges Interesse für unsere unterschiedlichen Denkweisen entstand. Auf diese Weise haben wir einen ständig offenen Dialog geschaffen, der auf gegenseitiger Wertschätzung beruht.

Welche Folgen hatte das Projekte für Sie?
Wir hatten hier das Glück tatsächlich einen Kunden zu haben, der Arbeit auch vergütet. In unserer Branche werden ob der gründlichen Arbeit oftmals nur Teilbereiche vergolten, da das Bewusstsein für die Komplexität kreativer Arbeit nicht anerkannt wird.

Da dieses Projekt einen Stein auf den nächsten gesetzt hat und gezeigt hat, wie wichtig der ganze Prozess für alle war, werden wir in Folge sicher weiter zusammenarbeiten.

Welche Folgen hatte das Projekte für Ihren Auftraggeber?
Das Unternehmen wird nun weiter wachsen – da das alte Fahrwasser nun verlassen wurde sucht es neue Teamkollegen und Projekte, die die neuen Markenbereiche aktiv ausfüllen. Gleichzeitig soll der Hausverwaltung bald ein Bauträger angeschlossen werden.

Gute Werbearchitektur ist mehr Wert

Zeig uns deine gute Werbung – Jetzt einreichen!
Im Rahmen unserer Wertschätzungs-Initiative laden wir Sie ein, Ihre Arbeit auf die Bühne zu holen und Ihre Vorzeigeprojekte für gute Kommunikation zu präsentieren. Gesucht sind dabei vor allem Projekte, die unter fairen Bedingungen und in wertschätzender Zusammenarbeit zwischen AuftraggeberInnen und AuftragnehmerInnen entstanden sind. Also nutzen Sie die Gelegenheit Ihre Vorzeigeprojekte vorzustellen und reichen Sie bis 24.03. auf GuteWerbung.at/Einreichung ein.

Werbung Wien

Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

Ein Aufruf zum freiwilligen Engagement

Best Practice Case der
Ambient Art Werbe GmbH

Werbung Wien

vor 9 Monaten

Stadtbewohner, engagiert Euch!

Wenn die Aufgabenstellung lautet "die Wienerinnen und Wiener zu motivieren", dann verlangt dies nach einer unkonventionellen Kommunikationslösung ...

Einreicher: Ambient Art Werbe Gmbh

Unternehmensgröße: Kleinstunternehmen

Branchengruppe: Werbeagentur

Auftraggeber: MA 53 – BA3 Presse und Informationsdienst - Stadtkommunikation

Kategorie / Leistung: Ambient Media

Wie kann man die Stadtbewohnerinnen und Stadtbewohner motivieren, damit diese sich freiwillig engagieren? Die Ambient Media Werbe GmbH hat im Rahmen einer Kampagne der Stadt Wien versucht, die Wiener Bevölkerung für das Thema Freiwilligentätigkeit zu sensibilisieren.

Teil 1: Rechtliches & Organisatorisches

Was das Projekt Ergebnis einer Gratis-Präsentation?
Nein

Wie lange arbeiten Sie bereits mit dem Kunden zusammen?
2017

War das Projekt gebrieft oder ist es Ergebnis proaktiven Engagements?
gebrieft

Wann wurde das Projekte konzipiert und umgesetzt?
Februar & Mär z 2017

Teil 2: Information über das Projekt

Was war die Aufgabe?
Im Rahmen der Kampagne der Stadt Wien „Engagier dich!“ zur Bewerbung der Freiwilligenkampagne der Stadt Wien war es die Aufgabenstellung, die Wienerinnen und Wiener zu motivieren, sich für Freiwilligentätigkeiten in Wien zu interessieren und sich zu engagieren.

Was war die Herausforderung?
Im öffentlichen Raum und insbesondere in Einkaufsstraßen wie die Mariahilferstraße gibt es eine große Reizüberflutung. Mitten am Puls der Stadt Wien galt es, die Zielgruppe der Wienerinnen und Wiener zu erreichen und für eine der zahlreichen Möglichkeiten im Rahmen der Freiwilligentätigkeit zu begeistern. So sollte es gelingen, die Zielgruppe dort zu erreichen, wo diese ihren Einkäufen nachgehen oder ihre Freizeit verbringen.

Was war die Lösung?
Um die Aufmerksamkeit der Passanten zu gewinnen, wurde zu einer ungewöhnlichen Phänomen aus der Natur gegriffen: Unter dem Titel „Pflanzenorakel“ oder „Plant Communication / sprechende Pflanzen“ wurden Passanten eingeladen, die bereitstehenden Pflanzen mitten im öffentlichen Raum auf der meistfrequentierten Mariahilferstraße zu berühren. Durch die Berührung wurden über Sensoren in den Pflanzentöpfen Ton und Bildbewegungen am davorstehenden Screen ausgelöst, die sich abhängig von der Intensität der Berührung, in Lautstärke und Bildveränderung ausgewirkt haben.  Schon nach 20sec. wurde am Screen eine verbale Botschaft angezeigt, die dem Teilnehmer fiktiv nach dem Zufallsprinzip signalisiert haben, für welche der Tätigkeiten im Rahmen der Freiwilligenarbeit in der Stadt Wien der TeilnehmerIn am besten geeignet sei.

Was war Ihre Leistung?
Die Technologie der „sprechenden Pflanzen“ wurde von deinem Entwicklungsteam ausgearbeitet. Wir haben diese Erkenntnis erstmals im öffentlichen Raum eingesetzt. Die Inszenierung sorgte für Interesse über alle Altersgrenzen hinweg. Der Promotionstand wurde so zum Mittelpunkt des Interesses inmitten der geschäftigen Einkaufsatmosphäre. Die Technologie sorgte für Erstaunen und die Ergebnisse wurden mit Begeisterung aufgenommen. Damit wurde die eigentliche Botschaft eindrucksvoll vermittelt und im Bewusstsein der Teilnehmer und Passanten dauerhaft verankert.

Teil 3: Wertschätzung

Warum möchten Sie uns von diesem Projekt erzählen?
Der Einsatz dieser Technologie in diesem schwierigen Umfeld für ein eher trockenes Thema zeugt von Mut und Risikobereitschaft der Kampagnenleiter. Durch flächendeckende Außenwerbung ist es durch diese Inszenierung noch besser gelungen, die Passanten konkret zu begeistern.

Haben sich die Ziele im Lauf der Ausarbeitung geändert?
Das Ziel war von Beginn an klar kommuniziert und wurden nur durch eine Auswahl aus der Vielzahl an Möglichkeiten zum freiwilligen Engagement geschärft.

Haben Sie bei diesem Projekt gemeinsam mit Ihrem Kunden etwas Neues gewagt?
Eine neuartige Technologie wurde bei dieser Inszenierung erstmals im öffentlichen Raum eingesetzt.

Herrscht gegenseitiges Vertrauen? Beschreiben Sie z.B. eine Situation in der dieses gegenseitige Vertrauen sichtbar wurde:
Die gesamte Kampagnenplanung war von Wertschätzung und Vertrauen in das Gelingen der eingesetzten Technologie in dem geplanten Umfeld und an dem ausgewählten Standort geprägt. Bei der Standortfindung und – genehmigung wurde die bestmögliche Unterstützung spürbar.

Welche Folgen hatte das Projekte für Sie?
Durch die Kampagne wurde sichtbar kommuniziert, dass Ambient Media ein hervorragendes Medium darstellt, um Zielgruppen punktgenau dort abzuholen, wo sie ihre (Frei)zeit verbringt. Persönlich war es für alle Beteiligten bereichernd zu spüren, mit welchem Interesse und mit welcher Begeisterung jung und alt an der Inszenierung und am Hintergrund der Kampagne interessiert und wissensbegierig ist über alle Sprachen und Nationalitäten und Bevölkerungsschichten hinweg.

Welche Folgen hatte das Projekte für Ihren Auftraggeber?
Das Interesse an Freiwilligenarbeit konnte bei den Teilnehmern geweckt werden. Durch Übertragung in TV und Presse konnten auch virale Effekte erzielt werden.

Waren noch andere Personen beteiligt, die Sie hier gerne nennen würden?
Das gesamte Team der Stadtkommunikation Wien hat wesentlich an der Kampagnenplanung konstruktiv mitgewirkt und unterstützt.

 

Gutes Eventmarketing ist mehr Wert

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Eine Super-Action-Helden-Roadmovie

Best Practice Case von
Demner Merlicek & Bergmann

Werbung Wien

vor 9 Monaten

Ein Cabrio hebt ab

Die Wiener Städtische als modernes Unternehmen mit innovativen Beratungsleistungen darzustellen, die auf den Zeitgeist der KundInnen eingehen.

Einreicher: Demner, Merlicek & Bergmann Werbegesellschaft mbH

Unternehmensgröße: Mittlere Unternehmen

Branchengruppe: Werbeagentur

Auftraggeber: Wiener Städtische

Kategorie / Leistung: Kampagne

Teil 1: Rechtliches & Organisatorisches

Was das Projekt Ergebnis einer Gratis-Präsentation?
Nein

Wie lange arbeiten Sie bereits mit dem Kunden zusammen?
Von 2000 – 2008 sowie nach kurzer Unterbrechung wieder seit 2013.

War das Projekt gebrieft oder ist es Ergebnis proaktiven Engagements?
gebrieft

Wann wurde das Projekte konzipiert und umgesetzt?
Konzeptphase Mai 2017, Umsetzung Oktober 2017.

Teil 2: Information über das Projekt

Was war die Aufgabe bzw. was war die Herausforderung?
Ziel der Kampagne war es aufzuzeigen, dass die Wiener Städtische ihren KundInnen bei allen Herausforderungen des Lebens zur Seite steht und dazu zeitgemäße Möglichkeiten bietet, kleinere und größere Schäden einfach und unkompliziert zu melden. Eine Vielzahl von innovativen Kommunikationskanälen, dargestellt anhand eines klassischen Versicherungsproduktes wie der KFZ-Versicherung, stellte das Dachthema des Projektes dar.

Was war die Lösung?
Im entwickelten TV-Spot erlebt Paul Pech nach einer kaum nennenswerten Nichtigkeit ein großes Durcheinander. Eines führt zum anderen und Pauls schnittiges Cabrio macht sich selbständig. Doch der sympathische Pechvogel hat am Ende Glück, denn mit der Service-App der Wiener Städtischen kann er den Schaden schnell und bequem melden. Neben TV und Kino ist die integrierte Kampagne auch im Print und Online/Social Media zu sehen.

Was war Ihre Leistung?
Die Entwicklung und Umsetzung dieser Kampagne.

 

Teil 3: Wertschätzung

Warum möchten Sie uns von diesem Projekt erzählen?
Die langfristige Zusammenarbeit mit dem Kunden zeigt die gegenseitige Wertschätzung. Im Laufe der Zusammenarbeit kam es stets zu angenehmen und konstruktiven Dialogen zwischen Agentur und Kunde. Das gegenseitige Vertrauen wurde unter anderem durch den kreativen Freiraum, welcher der Agentur geboten wurde, deutlich. Paul Pech wurde auch in dieser Kampagne als sympathisches Gesicht der Wiener Städtischen etabliert. Die Kampagne rückt die innovative Service-App der Wiener Städtischen in den Vordergrund.

Haben sich die Ziele im Lauf der Ausarbeitung geändert?
Nein.

Haben Sie bei diesem Projekt gemeinsam mit Ihrem Kunden etwas Neues gewagt?
Ja, die Übersetzung des Konzeptes in einen spannenden TV-Spot, dessen Stil sich an den großen Kinofilmen orientiert.

Herrscht gegenseitiges Vertrauen? Beschreiben Sie z.B. eine Situation in der dieses gegenseitige Vertrauen sichtbar wurde:
Ja! Die langjährige Zusammenarbeit bestätigt das gegenseitige Vertrauen.

Welche Folgen hatte das Projekte für Sie?
Wir haben von zahlreichen MedienexpertInnen und BranchenvertreterInnen positives Feedback für die Kampagne erhalten. Außerdem wurde das Kunden-Agentur-Verhältnis weiter positiv verstärkt und das Vertrauen in die Werbelinie mit Paul Pech bestätigt.

Welche Folgen hatte das Projekte für Ihren Auftraggeber?
Durch die Kampagne wurde die Darstellung der Wiener Städtischen als innovatives und modernes Unternehmen, das mit der Zeit geht, bestärkt.

Waren noch andere Personen beteiligt, die Sie hier gerne nennen würden?
Auftraggeber: Wiener Städtische – Sabine Weiss
Darsteller: Heinz-Arthur Boltuch
Sprecher: Dirk Stermann
Fotograf: Robert Staudinger
Produktion: PPM
Tonstudio: MG Sound

 

Gute Werbung ist mehr Wert

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Im Rahmen unserer Wertschätzungs-Initiative laden wir Sie ein, Ihre Arbeit auf die Bühne zu holen und Ihre Vorzeigeprojekte für gute Kommunikation zu präsentieren. Gesucht sind dabei vor allem Projekte, die unter fairen Bedingungen und in wertschätzender Zusammenarbeit zwischen AuftraggeberInnen und AuftragnehmerInnen entstanden sind. Also nutzen Sie die Gelegenheit Ihre Vorzeigeprojekte vorzustellen und reichen Sie bis 24.03. auf GuteWerbung.at/Einreichung ein.

Werbung Wien

Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

Intelligent & Ungewöhnlich

Best Practice Case der
Bottesch KG

Werbung Wien

vor 10 Monaten

Speziell, spezieller,
am speziellsten

Als unterstützendes Kommunikations-
element sollte eine Image-Broschüre für die FH Technikum Wien entwickelt werden. Die Bottesch KG - Werbeklinik und kreative Heilanstalt setzte den Auftrag auf intelligente und ungewöhn-
liche Weise um.

Einreicher: Bottesch KG - Werbeklinik und kreative Heilanstalt

Unternehmensgröße: Kleinstunternehmen

Branchengruppe: Werbeagentur

Auftraggeber: FH Technikum Wien

Kategorie / Leistung: Text & Konzept

Spezielle Aufgaben und Anforderungen für spezifische Zielgruppen erfordern eine sorgsame Herangehensweise und Fingerspitzengefühl in der Aufbereitung der Inhalte. Die FH Technikum Wien briefte die Agentur für die Entwicklung und Produktion eines Unternehmensfolders für potenzielle Studierende. Im Laufe der Ausarbeitung und Beurteilung mehrerer unterschiedlicher Ideen und Entwürfe entstand die Idee eines zusätzlichen Folders für Wirtschaftstreibende, der schlussendlich auch umgesetzt wurde.

Teil 1: Rechtliches & Organisatorisches

Was das Projekt Ergebnis einer Gratis-Präsentation?
Nein

Wie lange arbeiten Sie bereits mit dem Kunden zusammen?
Wir arbeiteten bereits acht Jahre mit dem Kunden zusammen.

War das Projekt gebrieft oder ist es Ergebnis proaktiven Engagements?
gebrieft

Wann wurde das Projekte konzipiert und umgesetzt?
im Jahr 2010

 

Teil 2: Information über das Projekt

Was war die Aufgabe?
Unternehmensfolder der Fachhochschule für Wirtschaftstreibende (Geschäftsführerebene) um unterstützende Partnerschaften zu akquirieren.

Was war die Herausforderung?
Spannende und zielgruppengerechte Darstellung der Fachhochschule als kompetenter und nützlicher Wirtschaftspartner.

Was war die Lösung?
Ungewöhnliche Darstellung relevanter Leistungsbereiche und Eigenschaften durch Analogien mit technischem Bezug.

Was war Ihre Leistung?
Grundkonzept, Ideen für Seitengestaltung, Analogien-Entwicklung, die komplette Textierung und es herrschte eine enge Zusammenarbeit dem Grafiker.

 

Teil 3: Wertschätzung

Warum möchten Sie uns von diesem Projekt erzählen?
Weil es eine intelligente und ungewöhnliche Umsetzung einer sehr speziellen Aufgabenstellung für eine sehr spezielle Zielgruppe ist.

Haben sich die Ziele im Lauf der Ausarbeitung geändert?
Ja, denn ursprünglich sollte nur ein Unternehmensfolder für potenzielle Studierende hergestellt werden. Erst im Laufe der Ausarbeitung und Beurteilung mehrerer unterschiedlicher Ideen und Entwürfe entstand die Idee eines zusätzlichen Folders für Wirtschaftstreibende.

Haben Sie bei diesem Projekt gemeinsam mit Ihrem Kunden etwas Neues gewagt?
Die Fachhochschule hat erstmals einen hochwertigen Folder für Wirtschaftstreibende zum Zweck der Akquisition neuer Partner und Partnerschaften produziert.

Herrscht gegenseitiges Vertrauen? Beschreiben Sie z.B. eine Situation in der dieses gegenseitige Vertrauen sichtbar wurde:
Zwei Entwürfe gefielen so gut, dass sich der Auftraggeber nicht entscheiden konnte. Deshalb wurden beide Entwürfe für zwei unterschiedliche Zielgruppen (Studierende und Wirtschaftstreibende) realisiert.

Welche Folgen hatte das Projekte für Sie?
Trotz mancher „Routineaufgaben“ gibt es immer wieder Projekte, bei denen man seine Vorstellung von guter, intelligenter und anspruchsvoller Werbung verwirklichen kann. Ich bin heute noch stolz auf die Ideen, die sich in diesem Folder finden.

Welche Folgen hatte das Projekte für Ihren Auftraggeber?
Sowohl die Studierendenzahl als auch die Zahl der unterstützenden Unternehmen, die zu langfristigen Partnern wurden, hat sich laufend erhöht.

Waren noch andere Personen beteiligt, die Sie hier gerne nennen würden?
Ja, insbesondere das Grafikatelier Linie B und dessen Besitzer Andreas Bolnberger, ohne dessen feine grafische Hand und Verständnis die spannende grafische Umsetzung der Ideen nicht möglich gewesen wäre.

Link zur Image-Broschüre (PDF)

Gute Werbemittelproduktion ist mehr Wert

Werbung Wien

Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

Eine Barkarte
der anderen Art

Best Practice Case von
Gruber & Company

Werbung Wien

vor 10 Monaten

Storytelling für Cocktails

Mit den besten Cocktails der Kontinente auf eine Reise um die Welt. Eine spannende Bildwelt und ein vielschichtiges Look & Feel kreiert von der Agentur Gruber & Company für die Émile Bar des Vienna Hilton Plaza.

Einreicher: Gruber & Company Werbeagentur

Unternehmensgröße: Kleinstunternehmen

Branchengruppe: Werbeagentur

Auftraggeber: Hilton Vienna Plaza

Leistung: Storytelling Design

Cocktailkarten bieten üblicherweise einfach nur eine Übersicht, welche Longdrinks und Co zur Auswahl stehen. Die Aufgabe, mit welcher das Team der Émile Bar des Vienna Hilton Plazas an die Agentur Gruber & Company herangetreten ist, war eine Herausforderung, die zweifelsohne mittels Storytelling und auf elegante Art und Weise von der Agentur gemeistert wurde.

 

Teil 1: Rechtliches & Organisatorisches

Was das Projekt Ergebnis einer Gratis-Präsentation?
Nein

Wie lange arbeiten Sie bereits mit dem Kunden zusammen?
Ende 2016

War das Projekt gebrieft oder ist es Ergebnis proaktiven Engagements?
gebrieft

Wann wurde das Projekte konzipiert und umgesetzt?
November 2015 – Februar 2016

Teil 2: Information über das Projekt

Was war die Aufgabe?
Die Aufgabe bestand darin, die besten Cocktails der Kontinente in ein Storytelling für die Émile Bar im Vienna Hilton Plaza zu verpacken und eine fiktive Figur zum Leben zu erwecken, die mit interessanten Geschichten über die Cocktails und eine Reise durch alle Kontinente erzählt. Das ganze sollte im Van Gogh Stil visualisiert werden und den 1920er – 1930er Jahren entsprechen. So, wie auch nach wie vor der Stil des Vienna Hilton Plaza zu erleben ist. Zusätzlich wurden aufwendige Pop-Ups installiert die den Gast auf einer einmaligen Reise begleiten und inspirieren sollten.

Was war die Herausforderung?
Die absolute Herausforderung war die Bildwelt und das Look & Feel durchgängig und interessant zu gestalten, sowie auch das Storytelling. Jedes einzelne Sujet wurde sorgsam ausgewählt und im Van Gogh Stil retuschiert. Die Popups der Grünen Fee und der Pfauenfeder (ein typisches Merkmal des Vienna Hilton Plaza) wurden produktionstechnisch aufwendig und sehr hochwertig produziert. Auch die jeweiligen Farbabstimmungen waren eine ganz besondere Herausforderung.

Was war die Lösung?
In der neuen Barkarte des Hilton Plaza dreht sich alles um den sagenumwobenen Absinth und das „savoir-vivre“ von Émile. Als ausgesprochener Bonvivant ist er nicht nur Namensgeber der exklusiven Bar, sondern führt auch in der Barkarte durch fünft Kontinente und deren hochprozentige Highlights.

Nicht minder spektakulär ist der Auftritt der „Grünen Fee“, mit der so mancher Absinth-Genießer schon Bekanntschaft gemacht hat. In der aufwändig produzierten Barkarte allerdings als Pop-up, wie auch der kultige Aroma-Fächer.

Was war Ihre Leistung?
Gestaltung, Text, Layout, Grafik, Retusche, Produktionshandling & Abwicklung

 

Teil 3: Wertschätzung

Warum möchten Sie uns von diesem Projekt erzählen?
Diese Barkarte ist ein bis dato einzigartiges Projekt mit großer Leidenschaft und viel Aufwand im Hintergrund. Das Ergebnis ist daher wirklich mehr als sehenswert.

Haben sich die Ziele im Lauf der Ausarbeitung geändert?
Vom Briefing bis zur finalen Produktion wurde, in laufender Abstimmung mit der Hilton Vienna Plaza, alles Schritt für Schritt umgesetzt und realisiert.

Haben Sie bei diesem Projekt gemeinsam mit Ihrem Kunden etwas Neues gewagt?
Wir sind überzeugt, dass es für so ein namhaftes Hotel etwas Neues ist, eine so Barkarte mit neuen Elemente und Einflüssen zu gestalten. Die emotionale Bindung und das Greifbare, durch die lebendige Barkarte (Storytelling), ist für jeden Gast ein einzigartiges Erlebnis.

Herrscht gegenseitiges Vertrauen? Beschreiben Sie z.B. eine Situation in der dieses gegenseitige Vertrauen sichtbar wurde:
Das Vertrauen wurde besonders dadurch sichtbar, dass wir (Gruber & Company) die Produktionsleitung inne und auch bei der Gestaltung und Bildwelt freie Hand hatten. Weiters wurde durch ein sehr genaues Briefing des Kunden die Umsetzung erst wirklich möglich.

Welche Folgen hatte das Projekte für Sie?
Sowohl Reputation (Mixologico Bar Award 2017 – SHORT LIST – D-A-CH Region; Fallstaff Bericht) als auch Folgeaufträge waren positive Auswirkungen der gelungenen Arbeit. Wir (Gruber & Company) sind sehr stolz, dass wir einen so namhaften Kunden projektbezogen betreuen dürfen.

Welche Folgen hatte das Projekte für Ihren Auftraggeber?
Die Folgen für den Kunden können nicht messbar beurteilt werden.

Waren noch andere Personen beteiligt, die Sie hier gerne nennen würden?
Seitens der unserer Agentur: Andrea Zimmer (Grafik & Design), Helmut Gruber (Text) & Konstantin Gruber (Produktionshandling & Kundenberatung)
Seitens des Auftraggebers Vienna Hilton Plaza: Wolfgang Pizzera ( F&B Manager) & Kan Zuo (Kreativleitung & Barchef der Emile Bar)

 

 

Gutes Design ist mehr Wert

Werbung Wien

Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

Selbst
organisation

Unser Kreativ-Frühstück im März

Werbung Wien

vor 10 Monaten

Unser Kreativ-Frühstück im März

Sind Sie auch mit dem Hintern auf (zu?) vielen Kirtagen unterwegs? Das ist gar nicht böse bzw. kritisch gemeint, denn vor allem als EPU bzw. kleinstruktur-
iertes Unternehmen muss man relativ viel unter einen Hut bringen. Den 24h-Hut.

Es gilt gute Arbeit abzuliefern, parallel dazu aber nicht auf die Akquise für Folgeprojekte zu vergessen, sich weiterzubilden, mit Familie und Freunden quality time zu verbringen, sich zu bewegen und zu entspannen, auf sich Acht zu geben. Und dann gibt es da ja auch noch die Buchhaltung! Wie schaffen wir es, die wichtigen von den dringenden Dingen zu unterscheiden? Kann man eigentlich auf Knopfdruck schnell entspannen? Und, dürfen bzw. was können wir ruhigen Gewissens einfach mal liegen lassen?

Das Schöne an der Selbständigkeit ist ja, dass wir die Freiheit haben, selbst zu entscheiden! Unser erstes Kreativ-Frühstück in diesem Jahr widmet sich dem Thema Selbstorganisation. Wir begrüßen als Gast Daniela Reiter. Sie ist Arbeitspsychologin, Autorin (Karten-Set: Die tägliche Viertelstunde für mehr Lebensbalance) und Mutter zweier Kinder. Mit Coaching und Moderation unterstützt sie Menschen bei ihrer Selbstfürsorge und bei der Arbeitsorganisation.

Die Eckdaten zum Kreativ-Frühstück „Selbstorganisation“
Wann? 1. März 2018 von 09:00 Uhr bis 11:30 Uhr
Wo? Café Edison, Alser Straße 9, 1080 Wien
Hinweis! Die Teilnahme dieser Veranstaltung ist kostenlos; nur für Mitglieder in der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien.

(20.02.2018) Das Kreativ-Frühstück ist leider bereits ausgebucht. Es besteht aktuell nur die Möglichkeit der „Warteliste“. Wir bitten um Verständnis.

Wir bedanken uns bei Alexandra Fiedler-Lehmann, Mitglied des Fachgruppenausschusses, für die Initiative zum Kreativfrühstück.

Die Location auf Google Maps

 

Headerbild by William Felker on Unsplash

Werbung Wien

Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

Frischekur für das Industriemagazin Ranking

Best Practice Case von meinungsraum.at

Werbung Wien

vor 10 Monaten

Wer wagt, gewinnt …

… einen neuen Kunden und sogar noch weitere Aufträge. Das hat das Online Marktforschungsinstitut meinungsraum.at mit ihrem aus Eigeninitiative heraus gestarteten Vorzeigeprojekt für das Industriemagazin erfolgreich gemeistert.

Einreicher: meinungsraum.at

Unternehmensgröße: Kleinunternehmen

Branchengruppe: Marktforschung

Auftraggeber: Industriemagazin

Leistung: Ranking österr. Seminaranbieter und FHs

Mit viel Vertrauen und Offenheit haben sie gemeinsam das seit 12 Jahren bestens etablierte, aber etwas in die Jahre gekommene Seminaranbieter- und Fachhochschul-Ranking modernisiert und methodisch überarbeitet. Nicht zuletzt sind diese Rankings des Industriemagazins auch deshalb in Österreich die meistzitierten in diesem Bereich.

Teil 1: Rechtliches & Organisatorisches

 

War das Projekt Ergebnis einer Gratis-Präsentation?
Ja

Wie lange arbeiten Sie bereits mit dem Kunden zusammen?
4 Jahre

War das Projekt gebrieft oder ist es Ergebnis proaktiven Engagements?
Proaktives Engagement

Wann wurde das Projekt konzipiert und umgesetzt?
Kontinuierlich seit 2014

 

Teil 2: Information über das Projekt

Was war die Aufgabe?
Das Industriemagazin führt seit 12 Jahren Rankings zu Seminaranbietern und FHs durch. Diese jährlich durchgeführten Rankings haben in den jeweiligen Branchen einen hohen Stellenwert und werden viel diskutiert. Darüber hinaus sind sie vor allem entscheidend für die Beauftragung eines Seminaranbieters und für die Studienauswahl einer Fachhochschule sowie aus Arbeitgebersicht für die Auswahl von Bewerbern von bestimmten FHs.

Was war die Herausforderung?
Nachdem diese Rankings bereits seit 12 Jahren durchgeführt wurden, sollten sie im Jahr 2014 auf neue, methodisch stabilere Beine gestellt werden. Die Herausforderung war vielfältig:

  • Die Vergleichbarkeit zu den alten Rankings sollte erhalten bleiben.
  • Es sollten neue Kreise von Befragten erschlossen werden, um ein gesamtheitliches Bild abzugeben.
  • Die Glaubwürdigkeit der „alten“ – vom Industriemagazin selbst durchgeführten – Rankings musste erhalten bleiben.

Was war die Lösung?
Die Befragungen fanden früher ausschließlich über die interne Datenbank des Industriemagazins statt. Im Rahmen der Zusammenarbeit mit meinungsraum.at wurde der Kreis der Befragten um Daten aus dem Industriemagazin-Verlag sowie Repräsentativ-Stichproben aus dem Panel von meinungsraum.at erweitert. Um trotzdem eine Vergleichbarkeit der Daten aus der neu entstandenen, gesamtheitlicheren Zielgruppe mit den alten zu gewährleisten, wurden statistische Modelle entwickelt, die eine Überführung der alten in die neuen Daten ermöglichten.

Was war Ihre Leistung?
Beratung bei der Erhebung eigener verfügbarer Daten, Selektion der richtigen Befragungsteilnehmer, Durchführung der Studie, Erarbeitung eines validen statistischen Modells samt Ranking-Kriterien.

 

Teil 3: Wertschätzung

Warum möchten Sie uns von diesem Projekt erzählen?
Was uns an diesem Projekt besonders beeindruckt hat, war die Offenheit und das Vertrauen, die von Anfang an geherrscht haben. Aus Sicht eines Mediums ist es nicht einfach, ein bestens etabliertes, aber ein etwas in die Jahre gekommenes Instrument in die Hände eines fremden Instituts zu geben. Doch die Professionalität, die Erfahrung und das gegenseitige Verständnis hat bereits nach den Erstgesprächen überzeugt.

Haben sich die Ziele im Lauf der Ausarbeitung geändert?
Nein.

Haben Sie bei diesem Projekt gemeinsam mit Ihrem Kunden etwas Neues gewagt?
Die Neuerung war sicher, eine Untersuchungsmethodik nicht komplett neu zu erfinden sondern weiterzuentwickeln und zu stabilisieren. Die Studien gehören mittlerweile zur härtesten Währung am Markt für Seminaranbieter sowie Fachhochschulen und werden (selbst von Teilnehmern) oft zitiert.

Herrscht gegenseitiges Vertrauen? Beschreiben Sie z.B. eine Situation in der dieses gegenseitige Vertrauen sichtbar wurde:
Das Vertrauen wurde vor allem darin sichtbar, dass das Industriemagazin uns die komplette Kompetenz der Neuentwicklung in die Hand gegeben hat und auch Rückfragen sowie Kritik der Leser direkt durch unser Institut bearbeiten ließ. Wir haben darauf vertraut, dass die Geschichten im Magazin die Rankings gut wiedergeben. Das Vertrauen hat sich vor allem dadurch ausgedrückt, dass wir uns verlassen konnten, dass die Redaktion im Sinne der Zahlen gut arbeitet und dass wir als Institut das Richtige tun.

Welche Folgen hatte das Projekt für Sie?
Neben diversen Medienauftritten im Industriemagazin haben wir durch die Publicity einige neue Aufträge gewonnen.

Welche Folgen hatte das Projekt für Ihren Kunden?
Die Studien zum Fachhochschul- und Seminaranbietermarkt sind – nicht zuletzt durch die methodischen Verbesserungen durch meinungsraum.at – die meist zitierten in diesem Bereich in Österreich.

Gute Marktforschung ist mehr Wert

 

Werbung Wien

Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

Mission accomplished

Kollektivvertrag 2018

Marco Schreuder

vor 10 Monaten

Kollektivvertrag 2018

Nach sechs Verhandlungsrunden haben sich die Fachgruppe Werbung und Markt-
kommunikation Wien und VertreterInnen der GPA-djp auf einen Kollektivvertrag für 2018 (Gehaltsabschluss) geeinigt.

Nachfolgend die wesentlichen Inhalte zusammengefasst:  

  • Die Mindestgrundgehälter (§ 20) werden in allen Verwendungsgruppen um 2,2% sowie einen zusätzlichen Fixbetrag von jeweils € 4,50 erhöht; es erfolgt jeweils eine Aufrundung auf den nächsthöheren 50 Cent- bzw. nächsten vollen Eurobetrag.
  • Die Lehrlingsentschädigungen werden um 2,6 % erhöht; die Lehrlingsentschädigung im ersten Lehrjahr beträgt € 580,00, im zweiten Lehrjahr € 780,00.
  • Für das Jahr 2018 wird für alle ArbeitnehmerInnen einschließlich der Lehrlinge ein Zeitguthaben im Ausmaß von 1/5 ihres wöchentlichen Beschäftigungsausmaßes vereinbart. Dieses Zeitguthaben ist bis 31. Dezember 2018 zu verbrauchen; anderenfalls verfällt dieser Anspruch.
  • Die Nachtarbeitszulagen (§ 6) werden um 2,6 % erhöht.
  • Die Tag- und Nächtigungsgelder (§ 4 Zusatz-KV) werden um 2,5 % erhöht.
  • Geltungsbeginn: 01. Januar 2018

Der Kollektivvertrag wurde bei der Fachgruppenausschuss-Sitzung am 31. Jänner 2018 mehrheitlich beschlossen.

 

Zusatzdokumente zum Kollektivvertrag 2018

Die aktuelle Gehaltstabelle sowie die sonstigen KV-Werte können Sie hier abrufen.


Photocredit Jared Sluyter on Unsplash

Marco Schreuder

Obmann der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation (Wien)

Von der Art- zur Zirkus-direktorin

Best Practice Case von Sabine Brauner

Werbung Wien

vor 11 Monaten

Manchmal ist das Leben doch ein Wunschkonzert

Bereits seit 20 Jahren arbeitet die selbstständige Art Direktorin Sabine Brauner mit FM4 zusammen.

Einreicher: Sabine Brauner

Unternehmensgröße: EPU

Branchengruppe: Werbegrafikdesign

Auftraggeber: FM4

Kategorie / Leistung: Design, Imagekampagne

Für die Kampagne „FM4 – The Greatest Radioshow“ schlüpfte sie ausnahmsweise in die Rolle der Zirkusdirektorin und tauchte in die Bildwelt alter Zirkusplakate ein. Doch nicht nur aus diesem Grund war es für sie ein ganz besonderes Vorzeigeprojekt.

Teil 1: Organisatorisches

War das Projekt Ergebnis einer Gratis-Präsentation?
Nein.

Wie lange arbeiten Sie bereits mit dem Kunden zusammen?
Seit rund 20 Jahren gibt es eine regelmäßige Zusammenarbeit mit FM4.

War das Projekt gebrieft oder ist es Ergebnis proaktiven Engagements?
Es wurde zwar gebrieft, aber ich bekam nur ein sehr offenes Briefing. Die Idee entstand dann in laufender Zusammenarbeit mit FM4.

Wann wurde das Projekt konzipiert und umgesetzt?
2010/2011

 

Teil 2: Information über das Projekt

Was war die Aufgabe?
Die Aufgabenstellung war, wie bereits erwähnt, sehr offen. Grundsätzlich ging es um Konzept und Entwicklung einer Image-Kampagne für FM4. Schrittweise und in laufender Zusammenarbeit mit dem Kunden haben wir daraus dann eine Kampagne im Look und Feel alter Zirkus-Plakate entwickelt. Das Ganze wurde dann unter dem Titel „FM4 – The Greatest Radio Show“ präsentiert. Die Idee dahinter war die Darstellung von FM4 als „Freakshow“, die österreichischen Acts abseits des Mainstreams eine Bühne gibt.

Was war die Herausforderung?
Eine Challenge war mit Sicherheit die Koordination der vielen verschiedenen Menschen, die an dem Projekt mitgewirkt haben. Das hat aber super funktioniert, da auf allen Seiten gegenseitiges Vertrauen herrschte.

Was war die Lösung?
Ich war begeistert von der Idee, ein Thema, das es eigentlich schon gibt, nämlich das Konzept des Zirkus, in einer neuen Form zu twisten und auf die aktuelle Situation umzulegen. Eine Besonderheit an dem Projekt ist mit Sicherheit auch die aufwendige Umsetzung von Bernd Preiml und Milos Koptak. Eine Auswahl österreichischer Acts wurden in klassischen Zirkus-Situationen geshootet. Sie standen zum Beispiel als Magier, Wahrsager oder Artisten vor der Linse und wurden anschließend nachillustriert, um das Ganze wie ein Vintage-Zirkusplakat aussehen zu lassen.

Was war Ihre Leistung?
Ich war zuständig für Konzept und Art Direction, sowie die Koordination zwischen den verschiedenen Parteien, die ebenfalls am Projekt beteiligt waren. Die Kampagne lief über ein Jahr, enthielt insgesamt sechs Sujets und war außerdem in Form von Kinospots, Inseraten, On Air und durch die Gestaltung einer Straßenbahn zu sehen.

 

Teil 3: Wertschätzung

Warum möchten Sie uns von diesem Projekt erzählen?
Das Projekt ist mir besonders in Erinnerung geblieben, weil die Zusammenarbeit zwischen allen, die an dem Projekt beteiligt waren, ausgesprochen gut funktioniert hat. Das waren konkret: Bernd Preiml (Fotografie), Milos Koptak (Illustrationen) und die Typejockeys (Typografie). Und obwohl so viele verschiedene Menschen mitgearbeitet haben, erschien am Ende alles wie aus einem Guss.

Welche Folgen hatte das Projekt für Sie?
Durch die flüssige Abwicklung des Projekts herrschte auf allen Seiten Zufriedenheit. Das hat sich dann auch mit zwei CCA-Veneres bezahlt gemacht.

Welche Folgen hatte das Projekt für Ihren Kunden?
FM4 war mit der Kampagne sehr zufrieden und wir arbeiten nach wie vor gerne zusammen.

Haben Sie bei diesem Projekt gemeinsam mit Ihrem Kunden etwas Neues gewagt?
Die auffällige Gestaltung und die größtenteils analoge Umsetzung der Zirkus-Sujets war mit Sicherheit etwas Besonderes. FM4 war von Anfang an begeistert von der Idee und hat somit natürlich auch die Realisierung möglich gemacht.

Herrscht gegenseitiges Vertrauen?
Auf jeden Fall! Ich hatte während der Zusammenarbeit immer das Gefühl, dass der Kunde mir vertraut, und umgekehrt. Gleichzeitig hatte ich auch volles Vertrauen in alle anderen, die am Projekt beteiligt waren.

 

Teil 4: Kampagnensujets

Gutes Design ist mehr Wert

 

Werbung Wien

Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

Versicherungs­ service

Speziell für die Bedürfnisse der Werbebranche

Werbung Wien

vor 11 Monaten

Versicherungsservice exklusiv für Mitglieder der Fachgruppe

Für nur 10 Euro im Jahr genießen sie umfassenden Schutz durch die Zusatzversicherungen unserer Vertragspartner.

Unerwartete Zwischenfälle sind Teil des Alltags in der Kommunikationsbranche. Es kann schnell gehen und ist vielen sicherlich bereits passiert: es gibt einen übersehenen Typo in der Broschüre, der erst nach dem Druck erkannt wird. Oder durch unerwartete Krankheit steht der Betrieb für einige Tage still.

Dann ist der Schaden groß, alles muss neu produziert werden muss und erheblicher Mehraufwand entsteht.

Aus diesem Grund bieten wir mit unseren Versicherungspartnern spezielle Versicherungen für die Kreativbranche an. Mit unseren Vertragspartnern haben wir spezielle Versicherungspakete geschnürt, die auf die Bedürfnisse der Werbebranche abgestimmt sind und bieten so unseren Mitgliedern zusätzlichen Service.

Mit einem jährlichen Beitrag von nur 10 Euro genießen Sie das ganze Jahr über vollen Versicherungsschutz.

 

Vermögensschadenhaftpflichtversicherung

Die Vermögensschadenhaftpflicht deckt die gesetzliche Haftpflicht gegenüber Dritten wegen Vermögensschäden aus Fehlern bei Entwicklung, Entwurf, Herstellung oder Verbreitung von Werbemitteln, für Produkte und Dienstleistungen in Bild, Schrift und Ton.

Detaillierte Bedingungen zur Vermögensschadenhaftpflichtversicherung

Ihr Ansprechpartner
Wiener Städtische Versicherung AG
Mag. Günther Stuifer

Landesdirektion Wien
Obere Donaustraße 49-53
1020 Wien

T.: +43 (0) 50 350 21 077
F: +43 (0) 50 350 99 21 077
M.: +43 (0) 50 350 90 21 077
E: g.stuifer(at)wienerstaedtische.at
W: www.wienerstaedtische.at

 

Betriebsunterbrechungs- und Unfallversicherung der Helvetia

Die Betriebsunterbrechungsversicherung bietet Schutz bei vollständiger oder teilweiser Unterbrechung des Betriebes wegen Arbeitsunfähigkeit der Betriebsleitung infolge eines Unfalles, Krankheit, Quarantäne, eines Krankenhausaufenthaltes bzw. Nachbehandlung nach einem Unfall.

Versicherungsschutz besteht auch bei Sachschäden durch Brand, Blitzschlag (direkt od. indirekt), Explosion, Flugzeugabsturz, Einbruchsdiebstahl und Vandalismus sowie durch Sturm, Hagel, Schneedruck, Felssturz, Steinschlag, Erdrutsch, Frost oder Austreten von Leitungswasser. Die Unfallversicherung unterstützt Sie im Falle einer dauernden Invalidität ab 25 % als unmittelbare Unfallfolge.

Detaillierte Bedingungen zur Betriebsunterbrechungs-Versicherung
Detaillierte Bedingungen zur Unfall-Versicherung

Ihr Ansprechpartner
Helvetia Versicherung AG
Dr. Helmut Zeglovits

Dr. Zeglovits Financial Services & Consulting GmbH
Köstlergasse 9/24
1060 Wien

T.: +43 (0) 676 89 32 5450
F: +43 (0) 2236 379 717
E: zeglovits.office(at)speed.at
W: www.zeglovits.at

 

Sie benötigen mehr Informationen?

Bei allen Fragen zum Versicherungsservice steht Ihnen das Fachgruppenbüro gerne zur Seite. Sie erhalten Anfang des Jahres von uns per Post einen Erlagschein. Nach Einzahlung des einmaligen Beitrags von 10 Euro sind Sie das ganze Jahr über voll versichert. Die restlichen Kosten der Versicherung übernimmt die Fachgruppe.

Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation
Wirtschaftskammer Wien
Schwarzenbergplatz 14
1041 Wien

Mag. Werner Neudorfer
Fachgruppengeschäftsführer
Telefon: +43 1 514 50 3790
Email: werner.neudorfer(at)wkw.at

Werbung Wien

Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

Der Rockstar auf der Event Bühne

Best Practice Case von Stefanie Gründl

Werbung Wien

vor 12 Monaten

Mit Leidenschaft bei der Sache

STEFANIE GRÜNDL IST EINE AUFSTREBENDE KOMMUNIKATIONS- UND NETWORKING-EXPERTIN. FÜR STARTUP300 HAT SIE IN BEEINDRUCKEND KURZER ZEIT DIE KONFERENZ „RISE OF ICO“ RUND UM DAS THEMA KRYPTO-WÄHRUNGEN AUF DIE BEINE GESTELLT.

Einreicher: Stefanie Gruendl - HIVEwise

Unternehmensgröße: EPU

Branchengruppe: Eventmarketing

Auftraggeber: startup300 GmbH - Bernhard Lehner

Produkt: Summit "Rise of ICO"

Kategorie / Leistung: Konzeption, Planung und Supervision des Summits

Von Wien bis Bangladesch reichte die Liste der heimischen und internationalen Gäste, die nach Linz anreisten, um hochkarätigen Speakern zu lauschen. Und mindestens genau so weit reichte das siegessichere Lächeln von Stefanie Gründl, als sie das wertschätzende Feedback ihres Auftraggebers erhielt.

 

Teil 1: Organisatorisches

War das Projekt Ergebnis einer Gratis-Präsentation?
Nein.

War das Projekt gebrieft oder ist es Ergebnis proaktiven Engagements?
Bernhard Lehner kam auf mich zu, nachdem ich ihm persönlich empfohlen wurde und teilte mit mir die ersten Ideen für einen hochkarätigen Summit rund um das Thema ICO (Anm.: Initial Coin Offering). Die weitere Entwicklung haben wir schrittweise gemeinsam gemacht – eine Herangehensweise, von der ich überzeugt bin, dass sie zum Erfolg führt.

 

Teil 2: Information über das Projekt

Was war die Aufgabe?
EEs ging darum, ein Event zum Thema ICOs und Kryptowährungen in Linz zu organisieren. Die Zielgruppe bestand in erster Linie aus Startups und Investoren sowie etablierten Playern der Blockchain Community. Die Veranstaltung „Rise of ICO“ sollte ihnen die Gelegenheit bieten, internationale ExpertInnen aus dem Bereich kennen zu lernen, von deren Vorträgen und Diskussionen inhaltlich zu profitieren, das relativ neue Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten, sowie von internationalen Erfolgsbeispielen zu lernen. Das Netzwerken während des und im Anschluss an den Summit war natürlich auch ein wichtiges Erfolgskriterium.

Was war die Challenge?
Die größte Herausforderung war mit Sicherheit der Zeitfaktor. Wir hatten nur etwas mehr als zwei Monate Zeit, ein hochprofessionelles Event mit hochkarätigen Speakern auf die Beine zu stellen. Auch der Standort Linz war insofern eine Herausforderung, da viele internationale Gäste über den Flughafen Wien angereist sind, die wir dann zum Veranstaltungsort lotsen mussten.

Was war die Lösung?
Alle Beteiligten haben zusammengehalten, haben an das Projekt geglaubt und sich großes Vertrauen entgegengebracht. Aufgrund der flachen Hierarchien gab es kurze Entscheidungswege und wir bewiesen Hands on Mentalität par excellence. Weiter ist es uns stets gelungen, unseren Plänen und dem thematischen roten Faden treu zu bleiben. Hochkarätige Speaker, Top Experten und einige der erfolgreichsten Start-ups aus dem Bereich für den Summit zu gewinnen war ein starkes Signal nach außen.

Was war Ihre Leistung?
Ich war für die Konzeption, die inhaltliche Planung und Supervision von Rise of ICO zuständig. So habe ich unter anderem mein Netzwerk zur Verfügung gestellt, das Speaker Line-up organisiert, die Kommunikationsstrategie, das Programm sowie den dramaturgischen Ablauf entwickelt und innovative Formate für die Umsetzung gefunden. Da ich inhaltlich die meiste Expertise einbringen konnte, habe ich auch mit dem Verfassen der Newsletter unterstützt.

 

Teil 3: Wertschätzung

Warum möchten Sie uns von diesem Projekt erzählen?
Das Projekt war für mich etwas Besonderes, weil von Anfang an Vertrauen unter allen Beteiligten herrschte. So durfte ich etwa auch Hedi Breit, als Expertin für die operative Umsetzung, in das Kernteam holen. Alle haben an einem Strang gezogen, waren sehr motiviert und engagiert und haben so diesen ausgesprochen gut gelungenen Summit verwirklicht.

Welche Folgen hatte das Projekt für Sie?
Es wird möglicherweise weitere Projekte in ähnlicher Konstellation geben. Natürlich hat sich mein Netzwerk wiederum erweitert – national wie international.

Welche Folgen hatte das Projekt für Ihren Kunden?
Startup300 hat durch dieses Projekt sehr viel Lob und anerkennendes Feedback erhalten. In Folge dessen gab es auch sehr viel positive PR, die der renommierten Investorengruppe noch mehr Bekanntheit verschafft hat.

Haben Sie bei diesem Projekt gemeinsam mit Ihrem Kunden etwas Neues gewagt?
Definitiv! Wir haben ein Event zu einem Thema auf die Beine gestellt, das bis dahin in Österreich kaum Bekanntheit genossen hat. Bei der Organisation mussten wir demnach auch viel Aufklärungsarbeit leisten. Für die Diskussionen und das Bühnenprogramm wurden innovative, neue Settings gefunden und die Bühne selbst, war einzigartig!

Sind Sie gemeinsam Risiken eingegangen?
Wir sind bei der Organisation mit Sicherheit ein finanzielles Risiko eingegangen. Der Erfolg war im Vorhinein kaum kalkulierbar und auch der knappe Zeitrahmen bei der Organisation war ein Risiko. Im Endeffekt gelang es uns dann aber sogar, Besucher aus der ganzen Welt anzusprechen. Die weiteste Anreise hatte wohl eine interessierte Besucherin aus Bangladesch!

Herrscht gegenseitiges Vertrauen?
Ja! Bereits während der Organisation gab es von Kundenseite viel Wertschätzung für jeden Einzelnen. Auch von Speakern erhielten wir die Rückmeldung, dass sie sich sehr wohl gefühlt haben und viel Möglichkeit zum Networking hatten.

Ganz besonders habe ich mich über das Feedback von Auftraggeber Bernhard Lehner (startup300) gefreut, das ich hier auch gerne teile: „Stefanie, dank dir hatten wir einen Rockstar auf der Bühne! Du hast die Choreographie entworfen und den roten Faden durch den “Rise of ICO” gestrickt. Vielen Dank, dass wir deine bemerkenswerten Networking-Skills anzapfen durften. Immer strahlend und freundlich, aber auch mahnend und fordernd, wenn es notwendig war – es hat einfach nur Spaß gemacht, mit dir zu arbeiten!“

 

Teil 4: Fotos vom Event

Gutes Eventmarketing ist mehr Wert

 

Werbung Wien

Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

Vegavita macht Schule

Best Practice Case von Young Enterprises

Werbung Wien

vor 12 Monaten

Die vegane Schul-Promotion

Young Enterprises – wie der Name bereits anklingen lässt – ist als Ankündigungsunternehmen Experte für die Kommunikation mit jungen Erwachsenen und weiß genau, wo man SchülerInnen und StudentInnen am besten erreichen kann.

Einreicher: Young Enterprises

Unternehmensgröße: Kleinunternehmen

Branchengruppe: Ankündigungsunternehmen

Auftraggeber: Delikatessa GmbH

Kategorie / Leistung: Promotion an 126 Schulen und Unis

Produkt: Vegavita - vegane Desserts und Eis

Bei einer Kampagne für die veganen Produkte der Marke Vegavita in Schulen und Unis wurden auf diese Art stolze 6,95 Millionen Bruttokontakte erreicht. Und so hat Young Enterprises nicht nur den eigenen Kunden zufriedengestellt, sondern ganz nebenbei auch Awareness für gesunde Ernährung geschaffen.

 

Teil 1: Organisatorisches

War das Projekt Ergebnis einer Gratis-Präsentation?
Nein

Wie lange arbeiten Sie bereits mit dem Kunden zusammen?
2016

War das Projekt gebrieft oder ist es Ergebnis proaktiven Engagements?
Das Projekt entstand in regelmäßiger Abstimmung mit dem Kunden.

Wann wurde das Projekt konzipiert und umgesetzt?
2016

 

Teil 2: Information über das Projekt

Was war die Aufgabe?
Es ging darum, die veganen Produkte der Marke Vegavita bei SchülerInnen und StudentInnen bekannter zu machen. Gleichzeitig wurde das Thema vegane Ernährung ansprechend für eine ernährungs- und gesundheitsbewusste Allgemeinheit positioniert. Konkret haben wir mithilfe der Kampagne das vegane Reisdessert in zwei neuen Sorten sowie das vegane Eis in drei Sorten beworben.

Was war die Herausforderung?
Wir standen zunächst vor der Aufgabe einen Mix aus klassischer Ambient-Kampagne (Schulplakat, Uniplakat) und direkter Interaktion und Produkterfahrung (Promotion) zu erzeugen.

Bei der Promotion bestand die Schwierigkeit zusätzlich darin, gekühlte und tiefgekühlte Produkte unter Einhaltung der Kühlkette in der Sommerhitze zu verteilen.

Was war die Lösung?
In den Schulen und Universitäten haben wir das Plakat als Basis gewählt, da es sich dabei um ein authentisches und sehr reichweitenstarkes Jugendmedium handelt. Zusätzlich wirkt es genau da, wo Jugendliche den Großteil ihres Tages verbringen. Der große Vorteil: Das Medium kann nicht weggeklickt werden und wirkt sicher und zuverlässig ohne störend zu sein.

An den Schulen haben wir eine Promotion mit gekühlten Reisdesserts durchgeführt. Dies fand vor Unterrichtsbeginn statt, um den SchülerInnen die Möglichkeit zu geben, den veganen Snack später in der Pause zu genießen. Das vegane Eis wurde vor den Universitäten an die Studierenden verteilt. Die Herausforderung der gekühlten Produkte haben wir mit Hilfe von speziellen Fahrrädern mit integrierter Tiefkühltruhe gemeistert.

Was war Ihre Leistung?
Wir waren zuständig für die Konzepterstellung sowie die komplette Umsetzung des Projekts. Der konkrete Umfang unserer Aufgaben bestand aus einem Mix mit klassischen Medien, der Kühlpromotion und einem Gewinnspiel.

 

Teil 3: Wertschätzung

Warum möchten Sie uns von diesem Projekt erzählen?
Gerade an Schulen und Universitäten ist das Thema gesunde Ernährung von großer Bedeutung. Mit der Kampagne sollte auch das Bewusstsein für Alternativen zum Fleischkonsum geschaffen werden. Denn das Thema „vegane Ernährung“ kann auch gelebt werden, ohne selbst Veganer zu sein.

Haben sich die Ziele im Lauf der Ausarbeitung geändert?
Ja. Ursprünglich war geplant, ungekühlte Waren zu bewerben. Doch während der Konzeptionsphase änderte sich der Fokus auf Kühl-/Tiefkühlware, was uns vor neue Herausforderungen stellte.

Haben Sie bei diesem Projekt gemeinsam mit Ihrem Kunden etwas Neues gewagt?
Der Kunde hat zum ersten Mal eine Kampagne für die Zielgruppe SchülerInnen und StudentInnen umgesetzt. Auch der Einsatz des Kühlfahrrads war eine Premiere.

Herrscht gegenseitiges Vertrauen?
Ja!

Welche Folgen hatte das Projekt für Sie?
Der Kunde war mit unserer Umsetzung sehr zufrieden und wird nun auch weitere Kampagnen mit uns durchführen.

Welche Folgen hatte das Projekt für Ihren Kunden?
Mit der Kampagne haben wir an 126 Schulen und Universitäten insgesamt 238.000 Jugendliche erreicht und bei der Promotion 9.800 Reisdesserts und Eis verteilt. In Kombination mit den Plakaten wurden so 6,95 Millionen Bruttokontakte innerhalb von vier Wochen geschaffen.

Waren noch andere Personen beteiligt, die Sie hier gerne nennen würden?
Johannes Brenner, Stefan Schmidt und Catharina Brand (alle von Young Enterprises)

 

Teil 4: Fotos vom Projekt

Gute Ankündigungsunternehmen sind mehr Wert

Werbung Wien

Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

Seminar "Abenteuer Sprache"

ein professioneller Sprach-Check

Werbung Wien

vor 12 Monaten

Rückblick: Seminar „Abenteuer Sprache“

Im Wiener Tonstudio Cosmix auf der Mariahilfer Straße organisierte die Fachgruppe einen Sprach-Check mit Coach Peter Strauss.

Anfang Dezember fand abermals ein Seminar mit Coach Peter Strauss statt. Dieses Mal lag der Fokus auf die Stimme bzw. die Sprache. Unter dem Titel „Abenteuer Sprache“ war es den Mitgliedern der Fachgruppe möglich, ihr sprach- wie stimmliches Talent unter Beweis zu stellen. Und, vor allem auch Expertentipps aus erster Hand zu bekommen. Denn Peter Strauss ist ein erfahrener Schauspieler (Theater, Film & Commercials) und Regisseur sowie Sprecher.

Tonstudioluft & der eigene Spot

Neben einem professionellen Sprach-Check hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit Tonstudioluft zu schnuppern und unter authentischen Bedingungen einen Spot einzusprechen. Sie erhielten direkt Feedback und konstruktive Kritik. Ziel des Seminars war es, zu erfahren welche Möglichkeiten ein jeder Einzelne auf diesem Gebiet hat und mit welchen Übungen sich Probleme einfach und schnell lösen lassen.

Wir danken dem Tonstudio Cosmix & Peter Strauss für einen informativen Seminartag und wertvolle Inputs!

Alle Fotos (c) Florian Wieser im Auftrag der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation (Wien).

Werbung Wien

Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

Coworking Space - Jedermanns Sache?

Review: Kreativ-Frühstück 24/11/17

Werbung Wien

vor 1 Jahr

Review: Kreativ-Frühstück 24/11/17

Im gemütlichen Ambiente des ZIMMER Coworking-Space in der Wiener Josefstadt fand am Freitag, 24. November das für dieses Jahr vorerst letzte Kreativ-Frühstück statt.

Ines Glatz-Deuretzbacher, Mandatarin der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation und Agenturinhaberin (november design & pr) begrüßte die rund 30 Gäste an diesem Freitagmorgen und stellt ihre Gäste, Markus Rauer (Gründer & Inhaber des Coworking Spaces sowie Unternehmer) und Bastian Kellhofer, Founder von TrendingTopics.at vor. „Ich freue mich, dass ich hier heute sehr viele neue Gesichter sehe“, sagt Glatz-Deuretzbacher einleitend.

Coworking Spaces: Eintagsfliegen oder Must-Be-Arbeitswelten?
Mit der Eröffnung des ersten offiziellen Coworking Space in San Francisco (USA) 2005 wurde der Begriff „Coworking“ geprägt. Gut zehn Jahre später gibt es weltweit über 10.000 Coworking Spaces. Ein Trend mit rasantem Wachstum. Weltweit arbeiten mittlerweile rund eine Million Menschen in Coworking Spaces. Auch in Österreich ist diese Büroform angekommen und wird vor allem von Kreativen genutzt. Ein Coworking Space kann ein Ort sein, an welchem nur fünf Personen gemeinsam arbeiten, aber es gibt auch Spaces mit bis zu 150 Personen.

Der Einzelunternehmer hat immer die klassische Aufgabenstellung, wo und wie er arbeitet. Zuhause am Schreibtisch oder an einem Büroplatz. Im Rahmen eines WK-Workshops erhielt ich von der Trainerin den Tipp, als Unternehmer rauszugehen, damit man in den eigenen vier Wänden nicht zurückbleibt und den Anschluss verliert. Das führte schlussendlich zur Idee, hier selbst aktiv zu werden. – Markus Rauer, Kreativ-Frühstück-Gastgeber und Unternehmer

Rauer wollte einen Ort schaffen, an dem sich Menschen wohlfühlen, an dem Gutes entstehen kann – mit dem ZIMMER ist ihm dies gelungen. Mit seinem – selbst etwas salopp bezeichneten – Laden fühlt er sich auch als Teil der Stadt und profitiert von den Synergieeffekten, die sein Coworking Space mit sich bringt.
Bastian Kellhofer, seit kurzem Unternehmer, dazu: „Als freier Journalist habe ich lange Zeit von Zuhause aus gearbeitet und habe gerade auch dadurch den Vorteil von Einrichtungen wie Coworking Spaces entdeckt, da die Ablenkung Zuhause einfach zu groß ist. Für mein eigenes Unternehmen habe ich mich dann aber doch, gemeinsam mit meinem Geschäftspartner, für eine eigene Struktur entschieden.“ Diese Entscheidung begründet Kellhofer damit, dass u.a. sensible Daten und Informationen im Spiel sind, die in einer „geteilten Bürostruktur“ nichts verloren haben.

Keiner wie einer
Coworking Space ist nicht gleich Coworking Space: Weltweit verstreut gibt es unterschiedliche Zugänge und Konzepte, wie diese Arbeitswelten funktionieren. Das bestätigt auch Bastian Kellhofer, der sich mit der Materie beschäftigt hat.

Es gibt wohl ein Dutzend verschiedene Möglichkeiten, ein Coworking Space zu kreieren: Cluster-Bildung und Fokus auf spezielle Branchen beziehungsweise Unternehmensformen wie zum Beispiel Start Ups. – Bastian Kellhofer

Die geteilte Arbeitswelt geht oft mit Begriffen wie hip, jung, dynamisch und trendig einher. Markus Rauer, ZIMMER-Gründer und Inhaber hat sich intensiv mit den lokalen Spaces beschäftigt, ehe er selbst seinen eröffnet hat. Und natürlich hat er Probe gearbeitet. „Ich wollte nie einen sehr großen Space kreieren, sondern etwas Familiäres, gut strukturiertes mit Wohlfühlambiente. Daher auch der Name Zimmer, der ja bereits suggeriert, dass es sich hier um keine Lagerhalle handelt, in welcher sehr viele Co-Worker arbeiten.“ Auch mit dem Ausstattungskonzept und dem bewusst gewählten Design möchte sich Rauer mit seinem Coworking Space von den anderen abheben.

Ein Teil der Frühstücksgäste ist aktiver Nutzer dieser Einrichtungen, ein Teil noch unentschlossen und neugierig, ob diese Form für sie das Richtige ist. Wichtig ist, verschiedene Coworking Spaces auszuprobieren, diese quasi auf Herz und Nieren zu prüfen – so der Tipp von beiden Interviewpartnern. Die Arbeitsumgebung muss passen, damit Gutes entstehend kann. Ein großes Plus sind jedenfalls die positiven Effekte die ein Büroplatz in einem Coworking Space mit sich bringt: neue Kunden, da möglicherweise der nächste Auftraggeber am Nebentisch sitzt oder auch einfach ein neuer Kontakt, mit dem sich das nächste Projekt abwickeln lässt (Stichwort Kollaboration).

Coworking Spaces sind jedenfalls für Menschen geeignet, die ein eigenes Mindset dafür haben. Es ist eine sehr individuelle Entscheidung, die man am besten trifft, nachdem man sich in der Szene umgesehen, ausprobiert und sozusagen Coworking Luft geschnuppert hat. – Fazit von Initiatorin Glatz-Deuretzbacher

Einige Fakten zu Coworking Spaces

  • Die meisten Coworking-Spaces gibt es in den USA und Brasilien. In Europa: Polen, Deutschland und Spanien – Österreich holt auf.
  • Diese Form des Arbeitens entstand in der Zeit der Sharing Economy: zu jenem Zeitpunkt, als auch AirB&B, Uber und Co entstanden sind.
  • Grundgedanke ist das kollaborative Arbeiten, für das auch ein spezielles Mindset erforderlich ist und wo die Person mehr oder weniger auch den Sharing-Gedanken verfolgt.
  • Viele österreichische, mittlerweile große Start Ups sind in heimischen Coworking Spaces entstanden – z. B. Watchadoo und MySugar.
  • 85 % der Befragten der „1st Global Coworking Survey, 2011“ gaben an, dass sie sowohl konzentrierter und strukturierter sind aber auch effizienter arbeiten, wenn diese in einer Bürostruktur wie Coworking tätig sind. Sie gaben an, dass sie auch Zuhause dann entspannter sind und es eine fixe Trennung zwischen Privatem und Beruflichem gibt.
  • Durch das Coworking erhöhtes Einkommen, da die Kollaboration neue Jobs und Projekte ergibt.
  • Das Durchschnittsalter der Co-Worker beträgt 34 Jahre. Aber, es gibt auch einen großen Anteil an älteren Menschen, die z. B. als Consultants tätig sind.
  • Die Kreativwirtschaft ist jene Branche, die am häufigsten Coworking Spaces nutzt. Gefolgt von Künstlern und Journalisten.
  • Mehr Männer als Frauen: Frauen, die co-worken, ziehen sich in den Räumlichkeiten eher zurück und nutzen eher Plätze abseits im Space.

Weiterführende Links

Werbung Wien

Mit rund 9.000 aktiven Mitgliedern, die in 14 Berufsgruppen tätig sind, ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien die stärkste im Fachverband. Sie setzt sich für Wiener Unternehmen der Werbe-, PR- und Kreativbranche gegenüber der Politik ein, fördert JungunternehmerInnen bei den ersten Schritten in der Selbständigkeit und unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Service-, Beratungs- und Bildungsangeboten.

Rechtsblog on demand

recht.werbungwien.at

recht.werbungwien.at

Fragen des Rechts, die brennen. Antworten finden Sie hier.

Recht ist komplex und in jedem Fall individuell zu behandeln.

Die neue Plattform der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation bietet Information und Hilfestellung bei Fragen rund um Werberecht. Unternehmerinnen und Unternehmer können konkrete Anliegen einsenden, diese werden von unseren Rechtsexperten vertraulich behandelt. Zusätzlich dienen diese Fälle der ganzen Community, indem sie anonym auf der Plattform thematisiert werden.

 

Alle Infos finden Sie hier.

DSGVO - Ein Essay von

Datenschützer Max Schrems

Marco Schreuder

vor 1 Jahr

Die DSGVO nicht unterschätzen!

Die DSGVO ist keine Revolution, sondern eine Evolution gegenüber den bestehenden Datenschutzregelungen im DSG 2000.

Nachstehend Auszüge aus dem Essay von Max Schrems – laden Sie hier das gesamte Dokument als PDF.

 

  • DSGVO nicht unterschätzen!
    Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist keine Revolution, sondern eine Evolution gegenüber den bestehenden Datenschutzregelungen im DSG 2000. Wer bisher gesetzeskonform war, ist das meist auch in der Zukunft.
  • Überblick über eigene Datenverwendung verschaffen
    IT-Infrastruktur und Software sind oft über Jahrzehnte gewachsen. Um sich auf die DSGVO vorzubereiten ist daher zuerst ein Überblick über die Nutzung von
    personenbezogenen Daten“ (also Daten, die sich auf eine bestimmbare Person beziehen, siehe Artikel 4 Z 1 DSGVO) zu schaffen.
  • Überblick über DSGVO verschaffen
    Nicht jedes Unternehmen ist von der Datenschutzgrundverordnung in gleichem Maß betroffen. Je nach Branche und Art der Nutzung von personenbezogenen Daten und Diensten kann die Datenschutzgrundverordnung umfangreiche Änderungen oder auch nur kleine Anpassungen in der täglichen Praxis bedeuten.
  • Maßnahmenplan bis 25. Mai 2018
    Entsprechend der Analyse von Ist-Zustand und Soll-Zustand nach DSGVO sollte man umgehend einen Maßnahmenplan anlegen und den Anpassungsbedarf nach entsprechenden Prioritäten reihen.

DIE ZWEI KERNBESTIMMUNGEN DER DSGVO

Grundprinzipien der Datenschutzgrundverordnung
Eine Datenverarbeitung nach der DSGVO muss vor allem zwei Artikeln entsprechen: In Artikel 5 werden zuerst die sechs Grundprinzipen zur Datenverwendung der Datenschutzgrundverordnung festgeschrieben.

Verbotsausnahmen
Auch wenn man den Grundprinzipien in Artikel 5 entspricht, ist laut DSGVO eine Datenverarbeitung immer verboten („Verbotsprinzip“), wenn nicht eine der Ausnahmen des Artikel 6 erfüllt ist.

SONSTIGE WICHTIGE BESTIMMUNGEN DER DATENSCHUTZGRUNDVERORDNUNG

  • Auslagerung und Auslandsdatenverkehr
  • Pflichten des Verantwortlichen
  • Rechte der Betroffenen

Ausführliche Details und Beschreibungen zum Thema im oben verlinkten PDF!

Maximilian Schrems
für die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation
Wirtschaftskammer Wien

Marco Schreuder

Obmann der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation (Wien)

Auf Stimmungs-suche im Baucontainer

Employer Branding Case von Raffeiner Reputation

Werbung Wien

vor 1 Jahr

An der schönen, blauen Donau

Wertschätzung ist manchmal auch die Bereitschaft eine Extrameile zu gehen. Das hat Alexander Raffeiner bei einem Employer Branding Projekt der viadonau festgestellt.

Einreicher: Alexander Raffeiner, Raffeiner Reputation

Unternehmensgröße: EPU

Branchengruppe: PR-Beratung

Auftraggeber: viadonau – Österreichische Wasserstraßen GmbH

Kategorie / Leistung: Employer Branding Projekt

Bei dem Projekt ging es darum, das Unternehmen als vielversprechenden Arbeitgeber zu positionieren und potenzielle Interessenten zur Bewerbung zu animieren. Im Laufe des Projekts hat er folgerichtig erkannt: Nur wer dort hingeht, wo die Mitarbeiter eines Unternehmens tatsächlich jeden Tag arbeiten, kann einen Arbeitgeber authentisch abbilden. Workshops im Baucontainer und Tage an der Donau-Schleuse gehörten da für ihn ganz selbstverständlich dazu.

 

Teil 1: Organisatorisches

War das Projekt Ergebnis einer Gratis-Präsentation?
Nein

Wie lange arbeiten Sie bereits mit dem Kunden zusammen?
Seit 2014

War das Projekt gebrieft oder ist es Ergebnis proaktiven Engagements?
Die erste Zusammenarbeit mit viadonau verlief so zufriedenstellend, dass sie mit diesem zweiten Projekt direkt auf mich zugekommen sind.

Wann wurde das Projekt konzipiert und umgesetzt?
2016

Teil 2: Information über das Projekt

Was war die Aufgabe?
Ich wurde mit Konzept und Umsetzung eines Employer Branding Projekts betraut. Die übergeordneten Kommunikationsziele waren: Die Profilierung und Positionierung von viadonau bei MitarbeiterInnen und BewerberInnen und die Steigerung des Bekanntheitsgrades von viadonau als Arbeitgeber.

Was war die Herausforderung?
viadonau zeichnet sich durch sehr heterogene und spezifische Berufsgruppen aus – von der Tätigkeit an der Schleuse oder am Schiff über die Pflege der Treppelwege bis hin zu juristischen und administrativen Berufsbildern. In der Beschreibung dieser unterschiedlichen Stellen hat sich im Laufe der Jahre eine technisch sehr detaillierte und dadurch insbesondere für Außenstehende „trockene“ Darstellung entwickelt – auf Kosten der „weichen“ Faktoren der ausgeschriebenen Berufsbilder.

Was war die Lösung?
Wir wollten die Arbeitgeber-Qualitäten von viadonau möglichst authentisch darstellen und haben daher in der Umsetzung einen sehr partizipativen Ansatz gewählt – in Form von Dialoggruppen mit verschiedensten Mitarbeitern. Diese Meetings fanden aber nicht im Seminarraum, sondern direkt am Arbeitsplatz statt: am Schiff, an der Schleuse, im Baucontainer, etc. Im Anschluss wurden gemeinsam mit dem HR-Team die Ergebnisse aus den Fokusgruppen zu konzeptionellen und kreativen Ansätzen für die Gestaltung und Textierung zukünftiger Stellenanzeigen verarbeitet.

Was war Ihre Leistung?
Die Konzeption und Umsetzung des Employer Branding sowie die Entwicklung eines Social Media Konzepts. Konkrete Arbeitsschritte waren z. B. die Entwicklung einer Employer Brand Pyramide, das Formulieren der Employer Value Proposition und das Erstellen einer Employer Branding Toolbox für zukünftige Stellenanzeigen.

 

Teil 3: Wertschätzung

Warum möchten Sie uns von diesem Projekt erzählen?
Weil es für mich und das Team eines der schönsten Projekte in diesem Jahr war. Man konnte wirklich sehen, dass man etwas bewirkt hat. Die Geschäftsführung hat sich ebenfalls bei uns bedankt und erkannt, dass sich dadurch auch intern etwas verändert.

Herrscht gegenseitiges Vertrauen? Beschreiben Sie z.B. eine Situation in der dieses gegenseitige Vertrauen sichtbar wurde:
Es ist immer ein gewisses Risiko direkt auf die Mitarbeiter zuzugehen und sie zu befragen, denn es kann ja auch vorkommen, dass sie unzufrieden sind und dadurch der Unmut noch weiter geschürt wird – vor allem, wenn mit den erarbeiteten Ergebnissen für die Mitarbeiter nicht spürbar etwas passiert. viadonau hatte aber vollstes Vertrauen in unsere Fähigkeiten und den Mut dieses Risiko einzugehen. Das hat sich dann ja auch voll und ganz bezahlt gemacht. Die Aussagen der Mitarbeiter über ihr Unternehmen, die wir auf diesem Weg gesammelt haben, waren so authentisch und originär, wie man es auf eine andere Art niemals erzielt hätte.

Haben Sie bei diesem Projekt gemeinsam mit Ihrem Kunden etwas Neues gewagt?
Ja, wir sind mit viadonau einen Weg gegangen, den sie zuvor noch nie gegangen sind. Da brauchte es viel Vertrauen in uns. Das war auch von Anfang an da, denn sie haben gleich erkannt, dass ein Risiko eine große Chance sein kann.

Welche Folgen hatte das Projekt für Sie?
Nachdem ich immer auf die individuellen Anforderungen der Kunden eingehe, habe ich bei diesem Projekt viel Neues mitgenommen. Das hat auch in das Standing meines Unternehmens eingezahlt. Wir haben die Learnings aus diesem Projekt sogar noch weiterentwickelt und daraus ein neues Produkt geschaffen, das wir in abgewandelter Form auch weiteren Kunden anbieten können.

Welche Folgen hatte das Projekt für Ihren Kunden?
Nach Außen können sie als Arbeitgeber nun ganz anders auftreten. Aber auch die internen Prozesse haben sich durch das neue Employer Branding Konzept verändert. Auch das Bild der bestehenden Mitarbeiter wurde bestärkt. Die Mitarbeiter haben sich sogar freiwillig gemeldet, um an den Fotoshootings für den neuen Auftritt als Arbeitgeber dabei zu sein und ihre Erfahrungen zu teilen.

 

Teil 4: Fotos vom Projekt