Der Rockstar auf der Event Bühne

Best Practice Case von Stefanie Gründl

Werbung Wien

vor 8 Monaten

Mit Leidenschaft bei der Sache

STEFANIE GRÜNDL IST EINE AUFSTREBENDE KOMMUNIKATIONS- UND NETWORKING-EXPERTIN. FÜR STARTUP300 HAT SIE IN BEEINDRUCKEND KURZER ZEIT DIE KONFERENZ „RISE OF ICO“ RUND UM DAS THEMA KRYPTO-WÄHRUNGEN AUF DIE BEINE GESTELLT.

Einreicher: Stefanie Gruendl - HIVEwise

Unternehmensgröße: EPU

Branchengruppe: Eventmarketing

Auftraggeber: startup300 GmbH - Bernhard Lehner

Produkt: Summit "Rise of ICO"

Kategorie / Leistung: Konzeption, Planung und Supervision des Summits

Von Wien bis Bangladesch reichte die Liste der heimischen und internationalen Gäste, die nach Linz anreisten, um hochkarätigen Speakern zu lauschen. Und mindestens genau so weit reichte das siegessichere Lächeln von Stefanie Gründl, als sie das wertschätzende Feedback ihres Auftraggebers erhielt.

 

Teil 1: Organisatorisches

War das Projekt Ergebnis einer Gratis-Präsentation?
Nein.

War das Projekt gebrieft oder ist es Ergebnis proaktiven Engagements?
Bernhard Lehner kam auf mich zu, nachdem ich ihm persönlich empfohlen wurde und teilte mit mir die ersten Ideen für einen hochkarätigen Summit rund um das Thema ICO (Anm.: Initial Coin Offering). Die weitere Entwicklung haben wir schrittweise gemeinsam gemacht – eine Herangehensweise, von der ich überzeugt bin, dass sie zum Erfolg führt.

 

Teil 2: Information über das Projekt

Was war die Aufgabe?
EEs ging darum, ein Event zum Thema ICOs und Kryptowährungen in Linz zu organisieren. Die Zielgruppe bestand in erster Linie aus Startups und Investoren sowie etablierten Playern der Blockchain Community. Die Veranstaltung „Rise of ICO“ sollte ihnen die Gelegenheit bieten, internationale ExpertInnen aus dem Bereich kennen zu lernen, von deren Vorträgen und Diskussionen inhaltlich zu profitieren, das relativ neue Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten, sowie von internationalen Erfolgsbeispielen zu lernen. Das Netzwerken während des und im Anschluss an den Summit war natürlich auch ein wichtiges Erfolgskriterium.

Was war die Challenge?
Die größte Herausforderung war mit Sicherheit der Zeitfaktor. Wir hatten nur etwas mehr als zwei Monate Zeit, ein hochprofessionelles Event mit hochkarätigen Speakern auf die Beine zu stellen. Auch der Standort Linz war insofern eine Herausforderung, da viele internationale Gäste über den Flughafen Wien angereist sind, die wir dann zum Veranstaltungsort lotsen mussten.

Was war die Lösung?
Alle Beteiligten haben zusammengehalten, haben an das Projekt geglaubt und sich großes Vertrauen entgegengebracht. Aufgrund der flachen Hierarchien gab es kurze Entscheidungswege und wir bewiesen Hands on Mentalität par excellence. Weiter ist es uns stets gelungen, unseren Plänen und dem thematischen roten Faden treu zu bleiben. Hochkarätige Speaker, Top Experten und einige der erfolgreichsten Start-ups aus dem Bereich für den Summit zu gewinnen war ein starkes Signal nach außen.

Was war Ihre Leistung?
Ich war für die Konzeption, die inhaltliche Planung und Supervision von Rise of ICO zuständig. So habe ich unter anderem mein Netzwerk zur Verfügung gestellt, das Speaker Line-up organisiert, die Kommunikationsstrategie, das Programm sowie den dramaturgischen Ablauf entwickelt und innovative Formate für die Umsetzung gefunden. Da ich inhaltlich die meiste Expertise einbringen konnte, habe ich auch mit dem Verfassen der Newsletter unterstützt.

 

Teil 3: Wertschätzung

Warum möchten Sie uns von diesem Projekt erzählen?
Das Projekt war für mich etwas Besonderes, weil von Anfang an Vertrauen unter allen Beteiligten herrschte. So durfte ich etwa auch Hedi Breit, als Expertin für die operative Umsetzung, in das Kernteam holen. Alle haben an einem Strang gezogen, waren sehr motiviert und engagiert und haben so diesen ausgesprochen gut gelungenen Summit verwirklicht.

Welche Folgen hatte das Projekt für Sie?
Es wird möglicherweise weitere Projekte in ähnlicher Konstellation geben. Natürlich hat sich mein Netzwerk wiederum erweitert – national wie international.

Welche Folgen hatte das Projekt für Ihren Kunden?
Startup300 hat durch dieses Projekt sehr viel Lob und anerkennendes Feedback erhalten. In Folge dessen gab es auch sehr viel positive PR, die der renommierten Investorengruppe noch mehr Bekanntheit verschafft hat.

Haben Sie bei diesem Projekt gemeinsam mit Ihrem Kunden etwas Neues gewagt?
Definitiv! Wir haben ein Event zu einem Thema auf die Beine gestellt, das bis dahin in Österreich kaum Bekanntheit genossen hat. Bei der Organisation mussten wir demnach auch viel Aufklärungsarbeit leisten. Für die Diskussionen und das Bühnenprogramm wurden innovative, neue Settings gefunden und die Bühne selbst, war einzigartig!

Sind Sie gemeinsam Risiken eingegangen?
Wir sind bei der Organisation mit Sicherheit ein finanzielles Risiko eingegangen. Der Erfolg war im Vorhinein kaum kalkulierbar und auch der knappe Zeitrahmen bei der Organisation war ein Risiko. Im Endeffekt gelang es uns dann aber sogar, Besucher aus der ganzen Welt anzusprechen. Die weiteste Anreise hatte wohl eine interessierte Besucherin aus Bangladesch!

Herrscht gegenseitiges Vertrauen?
Ja! Bereits während der Organisation gab es von Kundenseite viel Wertschätzung für jeden Einzelnen. Auch von Speakern erhielten wir die Rückmeldung, dass sie sich sehr wohl gefühlt haben und viel Möglichkeit zum Networking hatten.

Ganz besonders habe ich mich über das Feedback von Auftraggeber Bernhard Lehner (startup300) gefreut, das ich hier auch gerne teile: „Stefanie, dank dir hatten wir einen Rockstar auf der Bühne! Du hast die Choreographie entworfen und den roten Faden durch den “Rise of ICO” gestrickt. Vielen Dank, dass wir deine bemerkenswerten Networking-Skills anzapfen durften. Immer strahlend und freundlich, aber auch mahnend und fordernd, wenn es notwendig war – es hat einfach nur Spaß gemacht, mit dir zu arbeiten!“

 

Teil 4: Fotos vom Event

Gutes Eventmarketing ist mehr Wert

 

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