KundInnen gewinnen und binden – die Wirkung starker Botschaften

Harald Betke widmete sich in diesem Vortrag verschiedenen Methoden und Strategien der KundInnenakquise & -bindung und vermittelte dabei klare Handlungsempfehlungen und Tipps für eine realistische Umsetzung.

Schwerpunkte des Webseminars

  • Wie bleibt die Zusammenarbeit mit bestehenden KundInnen aufrecht?
  • Welchen Mehrwert haben KundInnen durch die Zusammenarbeit mit mir?
  • Was ist meine Botschaft?
  • Wie erreiche ich neue KundInnen?
  • Wie erstelle ich ein attraktives Angebot?

Die Unterlagen zum Webseminar finden Sie hier zum Download.

Vortragender

Harald Betke ist Vortragender bei internationalen Kongressen, unterstützt Organisationen, Firmen und Werbeagenturen bei der Markenbildung und leitet die Werbeagentur Betke. Er hält Lehrveranstaltungen zum Thema Entrepreneurship und Unternehmensführung an der Universität Wien und der FH Wiener Neustadt.

Wir bedanken uns bei Konrad Maric, Mitglied des Fachgruppenausschusses, für die Initiative zu diesem Webseminar.

Die Veranstaltung war kostenlos und richtete sich exklusiv an Mitglieder der Fachgruppe Werbung Wien.

Wissen leicht gemacht!

Dabei handelt es sich um kurze Videotutorial-Sequenzen zu interessanten Themen. In sieben kurzen Einheiten geben erfahrende KollegInnen und Personen, die über viel spezielles Wissen und Erfahrung verfügen, ihr hilfreiches Know-how weiter.

Jeder hat seine eigene Art zu präsentieren. Aber was macht eine gute Präsentation aus und auf was gilt es eigentlich bei der eigenen Präsentation zu achten? Wir haben erfahrene ExpertInnen vor die Kamera gebeten und stellen in sieben Kurz-Videos, sogenannten Wissens-Nuggets, ihre Antworten vor.

Aber nicht nur Präsentationstechniken haben wir genauer unter die Lupe genommen sondern auch nachgefragt, was eine gute KundInnenbeziehung ausmacht und warum die ‚Allgemeinen Geschäftsbedingungen’ (AGB) sowie eine solide Vertragsgestaltung so wichtig sind.

 

Antworten auf diese Themen geben

 

  • Daniela Zeller, die als erfahrende Moderatorin und Coach weiß, worauf es bei Sprache, Ausdruck und vor allem der eigenen Präsentation. – zum Video

 

  • Was der rote Faden mit einem Hollywood-Blockbuster zu tun hat, erklärt Thomas J. Nagy und verdeutlicht, wie wichtig es ist, die Präsentation so gut wie möglich zu planen und dramaturgisch zu denken. – zum Video

 

  • KeyNote, PowerPoint & Co – es gibt viele Tools, um eine Präsentation zu gestalten und es gibt auch viele Wege eine Präsentation im wahrsten Sinne des Wortes abheben zu lassen. Aber ist das alles notwendig? Claudia Schanza hat Überraschendes zu berichten. – zum Video

 

  • Der Kunde ist König. Oder Königin. Jein, denn die Zeiten haben sich geändert. Es ist ein Miteinander als Team, Co-Creation und Team Effort stehen an oberster Stelle. Mario Stadler, Leiter Marketing Communications der Erste Bank Österreich berichtet in seinem Wissens-Nugget aus seinem Alltag und der Zusammenarbeit mit Agenturen. – zum Video

 

  • Unsere Work-Life-Balance soll ausgeglichen und so soll auch das Verhältnis Auftraggeber-Auftragnehmer stimmig sein. Was aber, wenn es nicht immer ein Kuschelkurs ist? Die erfahrene Arbeits- und Organisationspsychologin Natascha Klinser gibt Inputs und Tipps zum Umgang, vor allem bei Konflikten. – zum Video

 

  • Jedem graut vor dem Kleingedruckten. Warum aber genau das bzw. warum die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) so wichtig sind, erklärt Katharina Raabe-Stuppnig von der Kanzlei Lansky, Ganzger & Partner in ihrem Wissens-Nugget. – zum Video

 

  • Strenge Rechnung, gute Freunde. Dies gilt auch für die Beziehung zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer. Aber ein Vertrag hat es tatsächlich noch nie auf eine Belletristik-Liste geschafft. Warum Verträge aber wichtig sind, darauf weist der renommierte Medienanwalt Gerald Ganzger in einem Video hin. – zum Video

 

Die Wissens-Nuggets verstehen sich als Glieder einer Wissenskette, die sich aneinandergereiht zu einem sich ständig verändernden Branchen-Wissensstrang entwickeln und möglichst viele Themen abdecken.
Konrad Maric

Jetzt kostenlos alle Wissens-Nuggets ansehen, sich inspirieren lassen und am besten bei nächster Gelegenheit direkt ausprobieren. Die Videos sind jederzeit für Sie abrufbar. Weitere Informationen finden Sie in einem Handout erfasst, welches Sie bequem downloaden und ausdrucken bzw. mit Ihren KollegInnen teilen können.

 

Schnell „mal reinschauen“ und neues Wissen gleich nutzen!

Gute Unterhaltung & viele neue Insights wünscht,

Ihr Konrad Maric

Ü50 – die eigene Unternehmenszukunft planen

Unsere Branchen stellen uns Selbständige ständig vor neue Herausforderungen und eröffnen neue Wege. So manches Geschäftsmodell hat über die Jahre Schrammen abbekommen – Wissen und neue Strategien werden gebraucht um gebotene Chancen ergreifen zu können.

Für junge Unternehmen wird bereits viel getan. Ich – selbst Jahrgang 1960 – möchte jetzt auch erfahrene UnternehmerInnen dabei unterstützen ihren Kurs und ihre Wissensplanung an die Herausforderungen dieser schnelllebigen Branche anzupassen bzw. ihren unternehmerischen Kurs neu auszurichten. 

Branchenbefragungen zeigen, dass UnternehmerInnen Ü50 ihren Leistungsumfang in den kommenden Jahren beibehalten bzw. teilweise sogar ausweiten werden – und das wollen wir mit Wissen und Beratung unterstützen.

Denn die Mehrheit der Ü50-KollegInnen sieht es als große Herausforderung, ständig mit neuen Rahmenbedingungen und Trends mitzuhalten und mit den eigenen Einnahmen auszukommen.

Das erfordert strategische Planung und eine gute Kenntnis der eigenen Stärken und Schwächen sowie Tipps wie man up to date bleibt.

 

Nutzen Sie dazu unser Unterstützungsangebot und lernen Sie Ihre Potenziale besser kennen.

 

PsychologInnen und BeraterInnen mit mehrjähriger Erfahrung in der Beratung von UnternehmerInnen analysieren Ihre individuelle Situation, erkennen Ihre Potenziale und beraten Sie bei der Planung Ihrer Zukunft: 

• Wo liegen meine individuellen Stärken und Potenziale?

• Wie kann ich meine Ressourcen zielführend nutzen?

• Wie kann ich mein Selbstmanagement optimieren?

• Welche richtungsweisenden Entscheidungen sind für die Zukunft meines Unternehmens die richtigen?

 Es ist mir, sofern es mir möglich gemacht wird, sowie der Fachgruppe ein großes Anliegen in Zukunft auch gezielt Unterstützungsangebote für ältere UnternehmerInnen anzubieten.

Dieses Angebot ist das Erste, das sich speziell an erfahrene Mitglieder über 50 Jahre richtet. Es soll helfen unternehmerische Wege nachzujustieren oder zu optimieren – ganz persönlich und an Ihre Bedürfnisse angepasst.

 

Wir fördern Ihre Potenzialanalyse mit 278 Euro!

 

Exklusiv für Mitglieder Ü50 bieten wir die Potenzialanalyse inkl. schriftlicher Zusammenfassung um 30 Euro an (Normalpreis 308 Euro).

 

Förderkriterien:  

• aufrechte (aktive) Mitgliedschaft in der Fachgrupp Werbung Wien

• Mindestalter von 50 Jahren

• keine Rückstände bei Grundumlagenvorschreibungen

 

Alle Infos und Kontaktdaten finden Sie hier.

 

Hinweis: Achtung begrenzte TeilnehmerInnenzahl. Sollten Sie Interesse am Förderangebot haben, geben Sie dies bitte bei der Anmeldung bekannt.

 

Ihr Konrad Maric

Top-Case-Review: Birgit Wagner

Mein Name ist Birgit Wagner und ich wurde ungewollt selbständig.

So stieg Birgit Wagner in ihren Impuls-Talk auf der Sidestage des #TDM17 ein. Sie nahm die Zuhörerinnen und Zuhörer mit auf ihre Reise und ließ diese Teil ihres Projektes Digitalnomadin werden.

Martin Luther King hatte einen großen Traum
Ich hingegen, hatte nur eine kleine simple Idee

Im Juli 2016 gönnte sich Birgit Wagner sechs Tage Urlaub und verbrachte diese nahe Lissabon in Portugal. Sie versuchte sich im Surfen und beneidete abends am Rückweg ins Surfcamp die Camper, die in ihren Vans und Bussen erste Reihe fußfrei an der Küste ihr Nachtquartier aufschlugen. Hier kam ihr der Gedanke zum Projekt, der zur Idee wurde und Wurzeln in ihrem Kopf schlug – wie sie es selbst nennt. Am 26. April 2017 brach die gebürtige Niederösterreicherin auf, um in ihrem Auto zu leben und von den unterschiedlichsten Orten aus zu arbeiten. Sie war 70 Tage in Europa unterwegs und legte 9091,6 Kilometer zurück. Ziel ihres Projektes war es, aufzuspüren, ob es möglich ist, heutzutage von unterwegs „ganz normal“, wie sie stets betont, zu arbeiten – trotz reduzierter Infrastruktur. Denn ein ordentlicher Arbeitsplatz mit Drucker, Scanner und Co fehlte ihr.

In ihrem Vortrag ließ Wagner die Zuhörerinnen und Zuhörer auch an ganz persönlichen Momenten teilhaben: Sie teilte Gedanken, die sie in ihrem (analogen) Reisetagebuch festhielt. Birgit Wagner hat gezeigt, dass es möglich ist, als Digitalnomadin Kunden und Projekte auch von unterwegs aus zu betreuen und zu servicieren. Das es keine Hürden gibt – außer möglicherweise ein nicht-funktionierenden WiFi.

Key Learnings aus ihrem Talk am #TDM17:

  1. Check Versicherungsschutz im Ausland
  2. Check Limits Kredit- und Bankomatkarten (Stichwort Geo-Control)
  3. Check Mautgebühren und Vignettenpflicht, ggf. beim ÖAMTC nachfragen und sich informieren/beraten lassen
  4. Check Führerschein – manche Länder akzeptieren den „rosaroten“ Lappen nicht
  5. Check In-Case-Of-Emergency (ICE)
  6. Check Post und Abonnements sowie wer kümmert sich um die Wohnung während der Abwesenheit (um sich vor einem übervollen Postkasten zu schützen, empfiehlt es sich auch, sich auf die Robinson-Liste eintragen zu lassen)
  7. Check Reiseroute: nur grob planen, die Strecke ergibt sich de facto erst am Weg
  8. Check Co-Working Spaces für Austausch, sozialem Anschluss & Infrastruktur

 

This Journey is Sweet

This Journey is Sour

This Journey is Mine

 

Ihre Reiseroute auf Google Maps. Anmedung auf Google Maps erforderlich, um die Karte abrufen zu können!


Über Birgit Wagner
Seit September 2000 in der Kommunikationsbranche tätig – bei Ogilvy bzw. unter Wolfgang Slupetzky Blut für Kommunikation geleckt. Es folgten einige weitere Stationen auf Agentur- und Unternehmensseite ehe sie Anfang 2013 in die Selbstständigkeit wechselte und als „birgit wagner ist frei“ Kunden betreut. 2016 schloss Birgit Wagner an der FH Joanneum mit gutem Erfolg den Masterstudienlehrgang Public Communication ab. Ihr Abenteuer Digitalnomadin kann auf ihrer Website www.schoenschreiben.com nachgelesen werden. Auf schoenschreiben.com gibt es u.a. ihr Digitalnomaden-Projekt als Blog zum Nachlesen.

Top-Case-Review: Lukas Berger von 1000 Things

EINFACH SO EINES NACHMITTAGS GEGRÜNDET, GING DIE IDEE „1000 THINGS TO DO IN VIENNA“ DURCH DIE DECKE UND ANLASS GENUG, EIN UNTERNEHMEN ZU GRÜNDEN.

Am #TDM17 präsentierte Lukas Berger von 1000 Things in der Ovalhalle des MQ Museumsquartier seinen Top Case. Dabei erzählte er, wie aus einem einem gut gemeinten persönlichen Vorhaben, ein Unternehmen, das heute, vier Jahre nach dem Start, Arbeitgeber und ein erfolgreiches Unternehmen auf Expansionskurs wurde.

1000things agiert heute in ganz Österreich. Es ist eine Plattform für Inspiration – ein etablierter Guide für Locals – und versorgt täglich 1000e Menschen.

5 Learnings aus dem Vortrag von Lukas Berger, 1000 Things

  1. Wiedererkenungswert durch Corporate Design ist für den Erfolg in Sozialen Netzwerken genauso wichtig wie in anderen Kanälen.
  2. Ohne Mut und ein starkes Team, wäre 1000 Things heute nicht eine der erfolgreichsten Onlinemedien Österreichs.
  3. Regelmäßig neuen und für die Zielgruppe relevanten Content zu produzieren ist A und O.
  4. Obwohl sich 1000 Things in erster Linie durch Werbeeinnahmen finanziert, ist es wichtig PartnerInnen auszuwählen, die auch zur Marke passen – Authentizität / Glaubwürdigkeit.
  5. Fokus, Fokus, Fokus.

Über 1000things
Im Jahr 2013 entsteht die Facebook-Fanseite 1000things. Eher zum Spaß und ganz ohne Business-Gedanken im Hinterkopf. Doch dann ging es zum einen durch die Decke und zum anderen Schlag auf Schlag: Schon 2014 erfolgte der Go-Live der Website 1000things.at sowie die Gründung als Einzelunternehmen. Im Folgejahr werden die ersten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingesteltl und der Blog wird gestartet. 2016 wird ein Ableger für den österreichischen Markt gegründet und 2017 das Einzelunternehmen in eine GmbH verwandelt. Es wird investiert und die Fühler nach Deutschland ausgestreckt. Vier Jahr nach der „Spaßidee“ ist 1000things ein österreichweit etablierter Guide für Locals, der tägliche Tausende Leserinnen und Leser mit Tipps versorgt und inspiriert.

Investieren Sie in Ihre Weiterbildung – Die Bildungscoin im Wert von 250 Euro

Denn die Branchen an sich sind durch die Veränderung der Arbeitsprozesse durch die fortschreitende Digitalisierung sowie durch Industrie 4.0, künstliche Intelligenz und Chatbot, Augmented Reality (AR) und Mixed Reality stark beeinflusst. Hinzukommt die Umstellung auf automatisierte Services in unterschiedlichen Bereichen und die Marktmacht der Plattformen. Alle diese und weitere Entwicklungen bringen Transformationsprozesse mit sich, die schlussendlich Unternehmen zu Siegern oder Verlierern machen werden.

Bis 2025 werden in Österreich rund 50 Prozent aller Unternehmen verschwinden, wenn diese sich nicht recht- und vor allem frühzeitig auf die Herausforderungen der Digitalisierung vorbereiten. Diese Zahlen sind alarmierend. Geben aber zugleich auch Ansporn, sich mit den vorherrschenden Trends und Transformationsprozessen zu beschäftigen.

Ja, ich will!

Nutzen Sie die Chance und bauen Sie Ihre Kompetenzen aus. Aus- und Weiterbildung sind mehr denn je ein Schlüssel zum Unternehmens- und Geschäftserfolg. Als Fachgruppe unterstützen wir Sie dabei, damit Sie Fachwissen leichter erwerben können. Unser Weiterbildungsservice unterziehen wir gerade einen Re-Launch und reichen diesen um Seminare und Workshops zu den oben genannten Themen an. Unser Ziel ist es, Ihnen ein zeitgemäßes und nachhaltiges Angebot anbieten zu können. Als Mitglied in unserer Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation (Wien) profitieren Sie von diese bewusst gesetzten Maßnahmen: Wir unterstützen Sie mit insgesamt maximal 250 Euro pro Jahr bei maximal 50 % der Kurskosten bei eindeutig fachbezogener Weiterbildung bei unseren akkreditierten Aus- und Weiterbildungspartnern.

Diese Förderleistung ist mit weiteren Fördermaßnahmen der Wirtschaftskammer Österreich (WKO) kombinierbar – zum Beispiel dem EPU-Bildungsscheck. Allerdings möchten wir darauf hinweisen, dass unsere Fördermittel begrenzt sind und wir dadurch nach dem „First come – First serve“-Prinzip agieren. Wir gewähren die Förderungen nach Maßgabe der vorhandenen Budgetmittel. Es besteht kein Rechtsanspruch auf Förderung.

Nutzen Sie unser Angebot und unsere Services. Sie wissen bereits, welchen Kurs Sie besuchen möchten? Dann füllen Sie bitte für die Bildungscoin unter diesem + Link das Formular aus.

Hinweis für Kursanbieter

Sie möchten in unserem Förderungsprogramm für fachbezogene Weiterbildung akkreditiert werden? Dann schicken Sie uns bitte eine Email mit Ihren Daten und einer Darstellung Ihres Angebots.

Welcome Founder: Vom EPU zur GmbH

Doch die Umgründung braucht sorgfältige Planung und ist kein Schritt, der von heute auf morgen abschlossen ist. Fabienne und Philipp vom Bureau F sind diesen Weg gegangen und erzählen uns in Folge 4 unserer Videoreihe „Welcome Founder“ von ihren Erfahrungen.

Das Bureau F ist laut eigener Aussage ein „Hybrid“ – also eine Mischung aus Werbeagentur und Designstudio. Nach den Anfängen als GrafikerInnen und dem Start als EPU war für Fabienne und Philipp die Gründung einer GmbH der nächste logische Schritt.

Welche Vorteile und Nachteile diese Rechtsform mit sich bringt, was es bei der Gründung zu beachten gibt und warum eine GmbH gerade im Umgang mit größeren Kunden Pluspunkte bringen kann, besprechen die beiden mit Mario im Video.

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Wertvolle Tipps für NeugründerInnen!

Fabienne und Philipp haben schon einiges an Erfahrung in der Selbständigkeit gesammelt. Ihre generellen Tipps für NeugründerInnen:

  • Wirtschafte mit deinem Geld: du brauchst nicht jede Investition gleich am Anfang
  • Hole dir Hilfe: viele unternehmerische Grundlagen werden gerade in einem Kreativstudium nicht gelehrt
  • Wachse langsam: schau dir den Markt genau an und wachse dementsprechend nachhaltig

Du bist NeugründerIn und hast noch Fragen? 

Teile sie mit uns einfach in den Kommentaren – Mario bespricht deine Fragen mit ExpertInnen oder etablierten GründerInnen und versucht so deine Fragezeichen aufzulösen.

Du hast eine Folge verpasst?

Kein Problem: hier findest du alle Folgen zum Nachsehen

Folge 1: Die Orientierungsphase vor der Gründung
Folge 2: Warum soll ich mich selbstständig machen? Was gibt es zu beachten?
Folge 3: Wie gründe ich eine GmbH?

Welcome Founder: Wie man eine GmbH gründet

In Folge 3 unserer Videoreihe „Welcome Founder“ treffen wir die Jungunternehmer Phil und Patrik von Partl & Hewson. Sie haben wichtige Tipps für GründerInnen damit beim Start in die Selbstständigkeit nichts schief geht.

In der letzten Folge von Welcome Founder drehte sich alles um die Motivation und die Gründe, den Weg in die Selbstständigkeit einzuschlagen. Nun trifft Mario die Gründer der Werbeagentur Partl & Hewson, die ihm erzählen was NeugründerInnen beim Aufsetzen einer GmbH unbedingt beachten sollten. Wesentlich ist hierfür nicht nur einen detaillierten Businessplan zu erstellen, sondern auch die nötige Kraft zu investieren.

Wertvolle Tipps für NeugründerInnen!

Phil und Patrick sind langjährige Profis in der Werbebranche und wissen, dass vor allem die Kundenakquise anfangs nicht immer leicht fällt. Deshalb erzählen Sie euch im Video, wie ihr potenzielle KundInnen am besten überzeugt!

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Welcome Founder: Warum gründen?

Nachdem Mario uns in Folge 1 von der Orientierungsphase erzählt hat, trifft er nun den Wiener Gründer Richard Lowe von Supersonic. In seiner Werkstatt gibt Richard Einblicke darüber, welche Beweggründe hinter seinem Entschluss zur Selbstständigkeit standen. Eigene Ideen zu verwirklichen und unabhängig zu entscheiden haben für ihn einen besonders hohen Stellenwert. 

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Ihr seid NeugründerInnen und habt noch Fragen?

Teilt sie uns einfach in den Kommentaren mit – Mario bespricht eure Fragen mit ExpertInnen oder etablierten GründerInnen und versucht eure Fragezeichen aufzulösen.

Coming up next!

  • Folge 3: Wie läuft’s? Wie man eine GmbH aufsetzt – zu Besuch in der Werbeagentur Partl & Hewson
  • Folge 4: Wie erfolgreich als PR EPU? Gründerin Theresa Hochgerner & Alex Raffeiner im Gespräch
  • Folge 5: Was bringt ein Co-working Space? Alexander Salzmann gibt Einblicke

Welcome Founder: Die Orientierungsphase

Wenn ihr NeugründerInnen seid und erst am Anfang eurer Reise steht, solltet ihr euch unbedingt folgende Fragen stellen: Kennt ihr den Markt? Was wollt ihr überhaupt tun? Und habt ihr eigentlich die Expertise dafür?

Jungunternehmer Mario hat in der 1. Folge wertvolle Tipps, damit ihr euch bei der Unternehmensgründung die richtigen Fragen stellt und nicht die Orientierung verliert.

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Welcome Founder: Tipps für NeugründerInnen

Von nun an findet ihr auf unserem Kanal regelmäßig nützliche Tipps und Tricks für NeugründerInnen.

Mario ist selbst Gründer und nimmt euch mit auf die Reise seiner eigenen Unternehmensgründung. Regelmäßig trifft er ExpertInnen und etablierte GründerInnen, um die besten Empfehlungen zur Unternehmensgründung für euch zu bekommen.

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Es muss nicht immer ein_e Akademiker_in sein

Sie wollen praktisch arbeiten und zwar in einer zukunftsorientierte Branche. Die Ausbildung dauert dreieinhalb Jahre und findet im Betrieb und in der Berufsschule statt. Die wählbaren Fachrichtungen sind Medientechnik, Mediengestaltung und Werbung und Marktkommunikation.

marioines

Was brauchen Sie als UnternehmerIn, um einen Lehrling ausbilden zu können

  • ein Leistungsportfolio, das es einem Lehrling erlaubt, die entsprechenden Fähigkeiten zu erlernen
  • eine/n Lehrbeauftragte/n, der/die der Betreuung des Lehrlings Zeit und Zuwendung widmen kann, dazu wird eine Kurzausbildung angeboten
    die Zustimmung der Lehrlingsstelle der WKW

Was bringt Ihnen eine Lehrlingsausbildung

  • ein Teammitglied, das genau nach den Anforderungen Ihres Unternehmens ausgebildet und sozialisiert wird
  • dem Sie Ihr spezielles Wissen und Ihre Fertigkeiten weitergeben können
  • das nach kurzer Zeit zur vollwertigen Arbeitskraft wird und Sie entlastet
  • das frische Perspektiven und Problemlösungen einbringt

Was ist noch wichtig

  • die ideale Betriebsgröße für einen Lehrling sind 4-10 MitarbeiterInnen
  • ein Tag pro Woche ist der Schule gewidmet
  • die Kosten sind geringer als für eine/n Angestellte/n
  • es gibt eine ganze Reihe von Förderungen für Ihr Unternehmen und für den Lehrling
  • die WKW unterstützt alle Beteiligten mit Beratung, Coaching und Problembehandlung.

Ihre Ansprechpartner

  • in der Lehrlingsstelle: Mag.a Natalie Polemis
  • in der Berufsschule: Dir. Willy Schubert
  • in der Fachgruppe: Mag. Werner Neudorfer

Weiterführende Links

„Data-driven Marketing“: Onlinedialog in Perfektion

Will das Marketing zum Beispiel umfangreiche Online-Dialogmarketing Kampagnen durchführen, müssen zuerst die Kundenkontakte aus dem CRM exportiert, dann ins E-Mail-Versandsystem importiert und vielleicht noch die Auswertungen wieder manuell in das CRM zurückgeführt werden. Das liest sich nicht nur kompliziert, sondern ist es auch.

Dieses großangelegte Datenverschieben kostet wertvolle Zeit, ist ineffizient und fehleranfällig. Ein großer Nachteil, wenn man bedenkt, dass der Trend immer stärker Richtung „Data-driven Marketing“ geht: Dabei stellt die Verwertbarkeit des Nutzerverhaltens die wichtigste Voraussetzung dar, um die Kommunikation immer genauer auf die Zielgruppen abzustimmen.

Warum Online-Tools verschmelzen

Die Devise muss daher lauten: Vereinfachung durch Verknüpfung! Dank technischer Fortschritte werden Online-Systeme wie CRM oder Webshops in Zukunft zunehmend mit umfangreichen Lösungen für Online-Dialogmarketing verschmelzen. Dadurch können die verschiedenen Tools automatisiert Kundendaten austauschen, die Informationen bleiben in allen Systemen immer aktuell. Das liegt voll im Trend, denn Marketing-Profis legen verstärkt Wert darauf, ihre Online-Kampagnen, Umfragen oder Event-Daten direkt in einem Kampagnen-Tool oder im CRM abbilden zu können. Die Nutzung von Synergieeffekten zwischen den Anwendungen bietet dabei eine Menge an effizienten Möglichkeiten, den digitalen Dialog zu optimieren und bestehende Kunden und Interessenten noch besser kennenzulernen. Die Verknüpfung der im Einsatz befindlichen Systeme macht Real-time Marketing überhaupt erst möglich.

Maßgeschneiderte Kommunikation mit Mehrwert

Das Marketing kann so in der Kommunikation künftig noch viel mehr rausholen: Mit professionellen Lösungen für Online-Dialogmarketing werden Kampagnen an den Empfänger maßgeschneidert – z. B. an Manfred, 48 Jahre alt, vier Bestellungen in den letzten drei Wochen und selbstständig in der Baubranche; er öffnet 78 Prozent der Newsletter. Oder auch an Bettina, sogar fünf Bestellungen, sie hat demnächst Geburtstag und ist Mutter zweier Söhne. Jede E-Mail Kampagne liefert eine Menge an direkt und indirekt verwertbarem Feedback zur Zustell-, Öffnungs- und Klickrate und eine Vielzahl an weiteren Informationen, aus denen Unternehmen einen nachhaltigen Mehrwert ziehen können. Eine detaillierte Auswertung hilft, den Kunden immer besser zu verstehen, die Auswahl der Zielgruppe zu verfeinern und Empfänger zielgenau zu informieren. Denn wer seine Kunden genau kennt, kann den Online-Dialog perfekt darauf abstimmen und dadurch noch mehr Vertrauen aufbauen.

Über eyepin:
eyepin eMarketing Software bietet Software-Lösungen und Umsetzungs-Kompetenz für Online-Dialogmarketing Kampagnen. Neben mehrstufigen und auf Wunsch automatisierten E-Mail-Newsletter-Kampagnen können eyepin-Kunden auch ihr Online-Eventmarketing und Online-Umfragen sowie Gewinnspiele und ihre Social Media Kommunikation über die Software organisieren und abwickeln. Über vorhandene Software-Schnittstellen für nahezu alle am Markt befindlichen Kundenverwaltungslösungen kann der Adress- und Datenabgleich automatisiert erfolgen. eyepin betreibt Niederlassungen in Berlin, München und Wien. Über eyepin versenden zahlreiche europäische Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen (darunter T-Mobile, ProSiebenSat.1, Bundesministerium der Finanzen, A1, OMV, Post AG, Cineplexx etc.) ihre E-Mail-Kampagnen an viele Millionen Empfänger täglich. www.eyepin.com